125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach außen sehr gut. Kompetenz, Zuverlässigkeit und Wissen
Es kommt darauf an, wie viel wert man selbst auf sowas legt. Ansonsten ganz ok.
Es gibt viele Möglichkeiten
Relativ gut
Arbeitssicherheit und Umweltschutz sehr wichtig
Insgesamt gut
Ziemlich gut
Locker und cool
Sehr flexible, je nachdem wo man genau arbeitet
Es wird viel offen kommuniziert
Definitiv ja.
Es kommt darauf an, ob man das auch möchte. Wenn ja, dann kriegt man auch
ich kann aus meiner Perspektive nur Positives berichten
Viele Angebote, wie eigenes Sportstudio, Kantine, Kita und so einiges mehr. Perfekt, um Job und Privates unter einen Hut bringen zu können. Die Angebote sind vor allem auch unkompliziert nutzbar und passend. Ich bin begeistert.
Sozialleistungen super. Chemietarif
in meinem Umfeld hervorragend
Meine Vorgesetzten machen einen top Job, agieren wertschätzend, motivierend und transparent, so funktioniert gute Zusammenarbeit.
Hat sich in den letzten 18 Monaten sichtlich gebessert
Absolut - bin 100% zufrieden und möchte nicht tauschen.
Die Kollegen und die unteren Führungskräfte sind das, was viele Mitarbeiter noch in der Firma hält,
Glaub oben sind genug dornige Chancen aufgelistet an denen man arbeiten kann
Engagiert euch mehr für eure Mitarbeiter, diese sind das größte Kapital der Firma. Wenn nur halb so viel Zeit und Geld in die Mitarbeiterbindung gesteckt würde wie in das Anwerben von neuen Mitarbeitern, wäre dem Unternehmen schon viel geholfen. Viele Mitarbeiter laufen schon auf Sparflamme und haben innerlich gekündigt. Ich bezweifle leider das man alle wieder motivieren kann aber wenn man es durch eine neue Schwerpunkt Setzung schaffen würde zumindest keine neuen dazu kommen zu lassen wäre schon einiges geschafft.
Seid nicht so streng mit dem Gehalt, persönlich hätte es mich viel mehr motiviert wenn man auch mit einer niedrigeren E-Gruppe einsteigt und dafür schneller aufsteigt, das man zumindest psychologisch das Gefühl hat Leistung wird wertgeschätzt.
Gebt den unteren Führungskräften mehr Gestaltungsspielraum. Der neue Impactbonus wird im Endeffekt auch 4 Ebenen über den Mitarbeitern entschieden, wahrscheinlich in anderen Abteilungen noch mehr Hierarchieebenen. Gebt jedem Teamleiter / Gruppencoach ein Budget und lasst den Betriebsrat noch überschauen, dass auch alles fair bleibt. Die jetzigen Entscheider kennen sehr wahrscheinlich nicht mal die Gesichter zu den Namen, wenn ihr glaubt so fühlt sich Wertschätzung an ok.
Unterstützt die unteren Führungskräfte Ebenen die sind die die den Laden noch zusammenhalten
Als ich vor ca 10 Jahren anfing bestand 90% meiner täglichen Arbeit aus Kundenthemen. Nachdem wir Produkte und Prozesse stetig optimiert haben und weniger Kundenreklamationen anfallen, haben wir nun Zeit 80% interne Themen zu bearbeiten und Missmanagement auszubaden. Dementsprechend ist die Arbeitsatmosphäre, die KOllegen halten einem am laufen nicht die Firma.
Man kann in Ruhe Kaffeetrinken aber das wir intern schonmal gerne als Therapiesitzung bezeichnet, damit man sich mal kurz den Frust von der Seele reden kann bevor man weiter macht.
Sehr gut umso Älter man ist umso weniger muss man für umso mehr Geld tun.
In Würzburg sehr beschränkte Möglichkeiten, in Münster sieht das ganze schon etwas besser aus.
Wenn es Stellen gibt die eine Karrierechancen bieten werden diese lieber extern mit eine Bachelorabsolventen frisch von der Uni besetzt anstatt eigene Mitarbeiter zu fördern die sich in Teilzeit oder per Fernstudium weiterbilden
Gehalt ist brachenüblich gut. Wer allerdings auf die Belohnung von guter Leistung hofft wird hier enttäuscht.
Relevant für das Gehalt ist in erste Linie die Stelle, zweitens wie lange man schon auf der sitzt. Wer sich hier aufgrund von Leistung allerdings mehr Gehalt verspricht ist falsch. Leistung wird über einen einmaligen Bonus abgegolten und hat nichts mit dem Entgelt zu tun. So wurde es mir zumindest von der Personalabteilung erklärt.
Also groß Schreiben können wir Sustainable, leben tun wir es nicht so ganz ist halt ne Chemiefirma.
In meinem Team persönlich sehr sehr gut, dank unserer Führungskraft. Leider ist Einheitenübergreifend der Zusammenhalt nicht so gut. Das wird aber auch durch die Zielsetzung des Managements gefördert, da nur Inseldenken und teamintern Ziele gesteckt werden, anstatt zusammen mit anderen Abteilungen entlang der Wertschöpfungskette Ziele zu definieren.
Die Gnade der frühen Geburt wird hier enorm groß geschrieben. Egal ob es die Vergütung, allgemeine Vertragsgestaltung Pensionskasse etc angeht. Alt sein lohnt sich hier.
Persönlich meine Chefin top, aber es gibt auch andere Führungskräfte.
Bei einem anderen Chef in der Abteilung war im Team eine gleichwertige Stelle ausgeschrieben welche aber mit deutlich höheren E-Gruppen vergütet wurde. Das Management bezeichnete dies als Schmerzensgeld. Trotzdem wurde intern kein Bewerber gefunden. Ja das sagt einiges
Sicherheit wird ganz groß geschrieben, man ist so sicher man kann alle Vernunft und eigenes Denken an der Pforte abgeben und kommt trotzdem sicher heil wieder raus. "Wenn wir nicht sicher arbeiten können, arbeiten wir lieber gar nicht"
Manchmal schauen sogar mehrere Doktoren und Ingenieure einem Bagerfahrer zu ob er auch wirklich sicher arbeitet.
Wirklich relevante Themen wie zunehmender Stress und Arbeitsverdichtung aufgrund interner Bürokratie und Tätigkeiten welche null zur Wertschöpfung beitragen werden mit social Media tauglichen Kampagnen beantwortet anstatt mal die internen Prozesse zu überarbeiten. Naja n LinkedIn Post macht sich halt besser.
Oftmals viel Text ohne Inhalt. Außnahme sind die Wetterwarnungen die kommen sehr regelmäßig um die Mitarbeiter vor Nieselregen oder Wind zu warnen. Bei starken Unwetter oder Eis und Schnee haben die Warnungen leider die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Deutschen Bahn.
Gleichberechtigung erfolgt im Wortsinn. Es werden alle gleich behandelt ganz unabhängig von Leistung und Engagement.
Die gibt es, man macht sie gerne weil man ja irgendwann mal motiviert war aber das treibt einem die Firma gleich aus keine Sorge.
Eigenständiges unabhängiges Handeln und Kundenkommunikation welche erheblich zum Geschäftsergebnis beiträgt sind oftmals nicht teil der Stellenbeschreibung und werden daher auch nicht entsprechend vergütet. Irgendwann fragt man sich dann warum mach ich mir den Stress.
Durch die aktuelle Situation selbstverständlich auch mit Einflüssen von Unsicherheit. Allerdings aus meiner Sicht authentisch mit positivem Blick in die Zukunft durch das Management begleitet. Es ist bestimmt nicht leicht für alle, mit Veränderungen umzugehen. Für mich persönlich bieten sich neue, tolle Aufgaben und Chancen.
Es gibt eine Kita und in meinem Bereich flexible Arbeitszeiten. Ich kann Familie, Privatleben und Job wirklich gut miteinander kombinieren. Das können meine männlichen Kollegen auch - und es wird nicht kritisch hinterfragt.
2 Systeme: Tarif & Außertarif. Beides mit Vor- und Nachteilen. Alles geht nicht. Bei so vielen Mitarbeitenden ist es sicherlich für den ein oder anderen "unfair". Insbesondere das Tarifsystem ist aber transparent. Da kann man sich informieren, bevor man ins System einsteigt.
Empfinde ich als gut! Man unterstützt sich.
Tip Top! Empowerment bei uns im Team und starker Rückhalt. Ich weiß aber, dass es nicht überall gleichermaßen ist. Es ist ein Entwicklungsprozess - der läuft aber.
Ich fühle mich wirklich gut seitens des Managements über aktuelle Entwicklungen informiert. Verbessert werden könnte die Kommunikation zwischen Abteilungen. Da hakt es noch manchmal.
Es gibt Netzwerke, die sich um Chancengleichheit bemühen. Ich empfinde Gleichberechtigung. Initiativen (Respektvolles Miteinander oder Demokratie) zeigen die Ernsthaftigkeit des Unternehmens bei diesen Themen.
Workload nimmt zu - wir entwickeln uns allerdings auch gerade aus einem Großkonzern heraus in ein eigenständiges Unternehmen. Die Aufgaben sind vielfältig und machen Spaß. Und man hat das Gefühl, dass man einen Mehrwert liefert.
Pünktliche Bezahlung, was eigentlich nicht erwähnenswert sein sollte.
Parkplätze, nicht ausreichend aber immerhin.
Kostenloses Wasser an Stationen, meiner Meinung nach nicht Ausreichend genug.
Keine Gleichberechtigung
Keine faire Bezahlung
Keine Wertschätzung
Nicht Lösungsorientiert
Kein Mitspracherecht
Für ein Global Player, sehr schlecht organisiert und aufgestellt
Es gibt sehr viele Ansätze. Wer etwas verbessern möchte sollte an den richtigen Stellen nachfragen und dann aber auch mit Kritik umgehen können. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht Kritik oder Verbesserungsvorschläge zu äußern, da es immer Konsequenzen hatte. Auch die angeblichen Anonymen Mitarbeiter Fragebögen sind nicht anonym.
Der Lob bleibt definitiv aus. Es wird nur geschaut, was man besser machen kann ! Als Performer wird die Leistung als Standard gesehen und man kriegt die Aufgaben von einem Low Performer gedrückt.
Intern weiß jeder was abgeht, aber nach außen wird es anders kommuniziert. Es gibt sehr wenige die den Mut haben sachen anzusprechen.
Wird nur formell eingehalten. Wie viele Mitarbeiter an Überstunden geleistet haben und es sich auszahlen lassen müssen, da sie es nicht nutzen können !
Eigeninitiative und wenn man sich dann weiterentwickelt hat, darf man mit dem Abschluss oder Qualifikation noch mehr Arbeit für das gleiche Geld leisten.
Chemie Tarif ist eigentlich sehr gut, wenn man die Entgeltgruppe kriegen würde die einem zusteht!
Auf Umweltschutz wird sehr viel wert gelegt. Sozialbewusstsein eher weniger.
An vielen Stellen fehlt es an Respekt !!! Hierarchie wird meistens ausgenutzt!! Das miteinander mit einigen wenigen Kollegen ist okay.
Die Strategie ist simple, jeder soll da bleiben wo er gerade ist. Keiner wird für Aufstiegsmöglichkeiten entwickelt oder gefördert ! Es gibt natürlich ausnahmen, ihr könnt euch bestimmt denken was für Leute das sind.
Habe jetzt schon einige Vorgesetzte gehabt, da ich intern so einige male gewechselt bin. Und jedes mal ist es das gleiche, Vorgesetzte wollen keine Konflikte/Probleme lösen sondern immer abgeben.
Ist sehr unterschiedlich, daher nur 2-Sterne. Management und Führung ist alles neue und modern. Aber Verwaltung und besonders die Produktion/Lager, sehr heruntergekommen.
Man wird in vielen Meetings eingeladen, Informationsüberfluss !! Vieles wird nicht einfach gehalten, die Verantwortlichen entziehen sich der Verantwortung.
Frauen werden bevorzugt wenn es um Aufstiegsmöglichkeiten geht. Es gibt sogar Gruppen von Frauen die sich gegenseitig unterstützen und bevorzugen. Denke da kann man nicht von Gleichberechtigung sprechen. Besonders in der Produktion müssen Männer körperlich mehr arbeiten als Frauen!
Arbeitsbelastung ist sehr stark einseitig. Viele alte Mitarbeiter werden nicht ausgelastet. Das Aufgabenpensum der neuen Stellen wächst und die Lohngruppe nimmt ab. Irgendwie läuft da was verkehrt !!!
Die vier großen Buchstaben fehlen jetzt.
Bezahlung eher nach Dauer der Betriebszugehörigkeit als nach Aufgaben oder Leistung. Die Perso arbeitet gegen die Fachabteilungen.
Bitte hört auf Mitarbeiter, wenn sie sich über das Management bei Refinish beschweren. HR sollte nicht wegsehen.
Wird drauf geachtet
Andere Firmen zahlen auch gut
Innerhalb eines Teams gut und zwischen einzelnen Teams schlecht!
Vielleicht mal künftig über die Organisationsstrukturen in Bezug auf den anstehenden Work(over)load nachdenken.
Ich fühle mich in der Produktion nicht wohl, vertrauensunwürdig
In der Region angesehen
3-Schicht, wöchentlich wechselnd, rückwärts rotierend, 6-Tage-Frühschicht gefolgt von 5 Tage Nachtschicht
Personaleinsatzplanung wird undiszipliniert gehandhabt, es werden dahingehend bestimmte Personen zu Unrecht bevorzugt behandelt.
Weiterentwicklung will hier nicht gehört und gesehen werden; gesucht werden Menschen, die sich gerne für die nächsten 20 Jahre auf 3-Schicht begeben möchten.
Man kann sich intern weiterqualifizieren zu bestimmten Funktionen, das bringt einen aber karrieretechnisch nicht wirklich weiter.
Wenn man Glück hat wird vielleicht noch eine andere Stelle frei, eine Garantie gibt es nicht.
Chemischer Tarif, daher die einzige attraktive Anlaufstelle für Fachkräfte aus der Chemie in dieser Region
BASF strebt bis 2035 netto null-Emissionen an. Realistisch im Prozess betrachtend sind wir noch weit davon entfernt. Die Verschwendung von Ressourcen ist sehr hoch, die Prozesse dauern insgesamt einfach zu lange. Das bekommen andere Standorte und Firmen wesentlich besser hin
Man muss sich in seine eigene informelle Komfortzone einfinden, aber vertrauenswürdig ist was Anderes.
Es werden im Alter flexiblere Arbeitszeitmodelle und Zusatztage angeboten.
Laissez-faire, manipulativ, Machtmissbrauchend, Demokratiefeindliche Ansichten, Suchtproblematik, Unempathisch. Dass man sojemandem Führungsverantwortung überträgt ist mir ein Rätsel, leider interessiert das die höhere Führungsebene nicht.
Es fehlt an zuverlässigen Hebehilfen, Produktionshallen sind alle unklimatisiert. Im Hochsommer die Hölle, wenn man PSA tragen muss und die zu verarbeitende Ressourcen machen dadurch prozesstechnische Probleme, mit denen man zu kämpfen hat.
Allgemein hat es den Anschein, dass die Entwicklung zu einer modernen Arbeitskultur hinsichtlich der Arbeitssicherheit und der Arbeitsergonomie verpasst wurde.
Schichtübergaben und Teammeeting zwischen den Schichten empfinde ich eher als eine arbeitgeberseitig eingeräumte Möglichkeit um Arbeitszeitbetrug zu begehen, so wie sie gehandhabt werden. Kommuniziert wird oft nur zwischen Tür und Angel, es fehlt gänzlich die durch Führung angeleitete Moderation, prozessrelevante Informationen kommen nicht an Betroffene heran oder es wird nach Sympathie gefiltert. Dadurch entstehen oft im Prozess Fehler, Störzeiten/Stillstandzeiten. Einfach unprofessionell
Es wird zwar auf einen offenen Umgang mit Diversität geworben, der tatsächliche Umgang in der männerdominierten Sparte mit den Diversitäten entspricht nicht der Werbung. Da hat BR und HR noch Einiges zu tun, denn die Vorfälle nehmen stagnierend zu.
Produktionstechnik ist aus den 80ern/90ern, veraltet, überholt, ineffizient. Das geht wesentlich besser
vernünftige Sozialleistungen
Die "Kultur" ist abhanden gekommen ...
den Worten von Wertschätzung auch Taten folgen lassen ...
nicht die Belegschaft loben und sie dann nur als Kostenfaktor sehen ...
starke Konkurrenz zwischen Abteilungen wg. nicht abgestimmter Ziele
Sozialleistungen sind gut, noch ... Gehalt wird viel versprochen ...
auf der jeweiligen Arbeitsebene hält man zusammen
viele warme Worte, passen nur nicht zu den Tagen
als Frau hat man Vorteile ...
Sehr sozial, kommunikativ und ehrgeizig
Ich glaube, dass wenn man auf die interne Fachkompetenz mehr hören würde, wären externe Berater nicht nötig
Vertraut mehr euren Mitarbeitern, sie haben es verdient
Die Mitarbeiter sollten zu Fachkräften besser ausgebildet werden, statt von woanders zu holen. Unsere Leute haben die Firmenkenntnis und Fachkenntnis haben, es fehlt oft ehr Vertrauen und Zutrauen und es ist nicht viel um ein Mehr zu schaffen. Schade
So verdient kununu Geld.