MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 124 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Pünktliche Bezahlung, was eigentlich nicht erwähnenswert sein sollte.
Parkplätze, nicht ausreichend aber immerhin.
Kostenloses Wasser an Stationen, meiner Meinung nach nicht Ausreichend genug.
Die Kollegen und die unteren Führungskräfte sind das, was viele Mitarbeiter noch in der Firma hält,
Das Image nach draußen und die Anti Diskriminierende Verhalten
Bald ist man möglicherweise nicht mehr Teil der BASF, da 'strategische Maßnahmen ' geprüft werden (Verkauf sehr wahrscheinlich, das wird auch auf Betriebsversammlungen so kommuniziert).
Somit besteht die Chance, dass ein Neustart stattfindet.
Pünktliche und faire Bezahlung
Arbeitsklima
Alles in allem ist der größte negative Punkt die absolute nicht-Wertschätzung der Mitarbeiter (Leistung lohnt sich nicht, Ungerechtigkeit 'oben vs. Unten' und vertrauen gibt es nicht). Ich bin schon wirklich lange dabei, aber in den letzten Jahren hat die Gesamtsituation rapide abgebaut.
Keine Gleichberechtigung
Keine faire Bezahlung
Keine Wertschätzung
Nicht Lösungsorientiert
Kein Mitspracherecht
Für ein Global Player, sehr schlecht organisiert und aufgestellt
Ich glaube, dass wenn man auf die interne Fachkompetenz mehr hören würde, wären externe Berater nicht nötig
Versprechen werden nicht eingehalten. Aufstiegschancen eher schlecht bis garnicht.
Glaub oben sind genug dornige Chancen aufgelistet an denen man arbeiten kann
Engagiert euch mehr für eure Mitarbeiter, diese sind das größte Kapital der Firma. Wenn nur halb so viel Zeit und Geld in die Mitarbeiterbindung gesteckt würde wie in das Anwerben von neuen Mitarbeitern, wäre dem Unternehmen schon viel geholfen. Viele Mitarbeiter laufen schon auf Sparflamme und haben innerlich gekündigt. Ich bezweifle leider das man alle wieder motivieren kann aber wenn man es durch eine neue Schwerpunkt Setzung schaffen würde zumindest keine neuen dazu kommen zu lassen wäre schon einiges geschafft.
...
Es gibt sehr viele Ansätze. Wer etwas verbessern möchte sollte an den richtigen Stellen nachfragen und dann aber auch mit Kritik umgehen können. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht Kritik oder Verbesserungsvorschläge zu äußern, da es immer Konsequenzen hatte. Auch die angeblichen Anonymen Mitarbeiter Fragebögen sind nicht anonym.
Bitte hört auf Mitarbeiter, wenn sie sich über das Management bei Refinish beschweren. HR sollte nicht wegsehen.
Vielleicht mal künftig über die Organisationsstrukturen in Bezug auf den anstehenden Work(over)load nachdenken.
den Worten von Wertschätzung auch Taten folgen lassen ...
nicht die Belegschaft loben und sie dann nur als Kostenfaktor sehen ...
Der am besten bewertete Faktor von BASF Coatings ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Die Gnade der frühen Geburt wird hier enorm groß geschrieben. Egal ob es die Vergütung, allgemeine Vertragsgestaltung Pensionskasse etc angeht. Alt sein lohnt sich hier.
sehr respektvoll und wertschätzend, Bildung von Tandems Jung&Erfahren, um voneinander zu lernen und zu profitieren
Ziemlich gut
Es werden im Alter flexiblere Arbeitszeitmodelle und Zusatztage angeboten.
Ältere Kollegen bekommen alle 4 Wochen einen freien Tag. Ebenfalls gibt es eine Altersvorsorge und Rentenzuschuss
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BASF Coatings ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Schichtübergaben und Teammeeting zwischen den Schichten empfinde ich eher als eine arbeitgeberseitig eingeräumte Möglichkeit um Arbeitszeitbetrug zu begehen, so wie sie gehandhabt werden. Kommuniziert wird oft nur zwischen Tür und Angel, es fehlt gänzlich die durch Führung angeleitete Moderation, prozessrelevante Informationen kommen nicht an Betroffene heran oder es wird nach Sympathie gefiltert. Dadurch entstehen oft im Prozess Fehler, Störzeiten/Stillstandzeiten. Einfach unprofessionell
Man wird in vielen Meetings eingeladen, Informationsüberfluss !! Vieles wird nicht einfach gehalten, die Verantwortlichen entziehen sich der Verantwortung.
Oftmals viel Text ohne Inhalt. Außnahme sind die Wetterwarnungen die kommen sehr regelmäßig um die Mitarbeiter vor Nieselregen oder Wind zu warnen. Bei starken Unwetter oder Eis und Schnee haben die Warnungen leider die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Deutschen Bahn.
Man soll nach oben sprechen. Nach unten wird nichts erzählt.
viele warme Worte, passen nur nicht zu den Tagen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
In Würzburg sehr beschränkte Möglichkeiten, in Münster sieht das ganze schon etwas besser aus.
Wenn es Stellen gibt die eine Karrierechancen bieten werden diese lieber extern mit eine Bachelorabsolventen frisch von der Uni besetzt anstatt eigene Mitarbeiter zu fördern die sich in Teilzeit oder per Fernstudium weiterbilden
Weiterentwicklung will hier nicht gehört und gesehen werden; gesucht werden Menschen, die sich gerne für die nächsten 20 Jahre auf 3-Schicht begeben möchten.
Man kann sich intern weiterqualifizieren zu bestimmten Funktionen, das bringt einen aber karrieretechnisch nicht wirklich weiter.
Wenn man Glück hat wird vielleicht noch eine andere Stelle frei, eine Garantie gibt es nicht.
Es gibt viele Möglichkeiten
Eigeninitiative und wenn man sich dann weiterentwickelt hat, darf man mit dem Abschluss oder Qualifikation noch mehr Arbeit für das gleiche Geld leisten.
Statt persönliche Eignung zählen computerbasierte Tests mehr, die Zahlen und Fakten vorgaukeln. Auf Basis des Testergebnisses entscheidet sich dann der künftige Karriereweg. Das ist erstmal nicht schlimm, es gibt ja keinen Anspruch auf Karriere, aber doch menschlich sehr enttäuschend für manchen Kollegen oder Kollegin, da das Computer Ergebnis schwerer wiegt als alles andere. Ich selbst bin nicht betroffen, habe aber Kollegen erlebt und finde solch ein Vorgehen nicht sehr wertschätzend.
Fortbildung: es gibt eine Reihe interner Seminare, die meisten sind ...