40 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles ist gut
Bezahlung ist verhältnismäßig gut, aber oft nicht sonderlich gerecht.
Druck, ständige Führungskräftewechsel, wenig Planbarkeit. Klare Bevorzugung von Männern.
Modernisierung der Arbeitsumgebung, Kinderbetreuung. Mehr zutrauen in Frauen.
Entwickelt sich aktiv weiter um attraktiver zu werden für Bewerber und Arbeitnehmer
Als Teil eines multinationalen Konzerns wird die kurzfristige Gewinnerzielung (EBIT nach Kapitalkosten) sehr hoch bewertet. Der Druck diese zu steigern bzw. hoch zu halten ist enorm.
Noch mehr Frauen in Führungspositionen,
BASF Coatings ist ein global Player in der Lackindustrie. In Münster arbeiten > 2.000 Menschen. Er ist damit der größte private Arbeitgeber der Stadt Münster. Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr gut, auch wenn es Ausnahmen gibt. Das Unternehmen ist sehr darum bemüht, die Arbeitsatmosphäre ständig zu verbessern und versucht positive Veränderungen herbeizuführen. Natürlich muss auch Leistung erbracht werden. Auch die Belastung am Arbeitsplatz mit Stress etc. ist sicher vorhanden. Es wird aber auch Wert auf ausgleichende Maßnahmen gelegt.
Es gibt viele Angebote um die Balance zwischen Stress im Beruf und dem Privatleben auszugleichen. Bei akuten Probleme im privaten Bereich gibt es viel Verständnis und Unterstützung.
Viele Möglichkeiten von internen Seminaren, externen Kursen über berufsbegleitendes Studium oder Fortbildungen wie Meisterkursen ist eine Menge möglich. Es hängt oft von dem Bedarf ab aber auch von persönlichem Einsatz.
Gehalt weit über dem Durchschnitt anderer Arbeitgeber. Chem. Industrie zahlt immer gut. Viele Sozialleistungen wie Pensionskasse, Betriebskindergarten, Kantine etc.
Als Betrieb der chemischen Industrie immer sehr wichtig. Probleme gibt es eher in sog. Entwicklungsländern aber auch dort ist BASF i.d.R. über den lokalen Standards.
Das beste Team, auch über den Arbeitsplatz hinaus gibt es viel Zusammenhang. Beispielsweise bei Sport.
BASF ist sich des demografischen Wandels bewusst und entwickelt z.B. Gesundheitsprogramme um ältere Kollegen zu unterstützen. Der Betriebsrat achtet auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben
BASF Coatings hat teilweise auch noch eher "traditionelles" Führungsverhalten, man ist jedoch stark darum bemüht das Verhalten von Führungskräften ständig an die Erwartungen der Mitarbeiterinnen zu entwickeln. Dafür gibt es zahlreiche Angebote z.B. Führungsfeedback, Coaching, etc.. Neue Führungskräfte werden neben dem Fachwissen auch stark nach ihren "sozialen" Kompetenzen ausgewählt und bewertet.
Es gibt den modernen Arbeitsplatz im nagelneuen Labor aber auch Büros die aus den 80er Jahren sind. Die Ausstattung z.B. mit PC/Laptop, Schreibtischen etc ist aber sehr gut.
Obwohl es zahlreiche Angebote für Information und Kommunikation gibt, es kann immer noch besser werden.
Man bemüht sich mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, die Realität zeigt aber, wie resistent alte Strukturen sind. Integration und Diversität stehen aber stark im Fokus der Unternehmensleitung.
Auch nach über 30 Jahren gibt es immer noch neue Angebote / Herausforderungen die man annehmen kann. Wer flexible und neugierig ist, findet immer interessante Themen.
War mal ein sicherer Arbeitsplatz. Schönes WerksRestaurant
Siehe oben
Weniger Führungskräfte mehr Kollegen Manager die sich über das Produkt definieren und nicht über ihre Karriere.
Einheiten die keine Kundenkontakt habe fehlt das Serviceverständnis und sorgt für enorme Zeitverlusten.
Durch den Sog der Anforderungen oft nicht gut.
Da die Position bezahlt wird und weniger Leistung und Erfahrung streben alle nach Karriere . Ein Aufstieg von der Basis ist nicht mehr möglich daher nur MBA Kandidaten die nur Manager sein wollen.
Bezüglich der Arbeitsleistung unterdurchschnittlich. Man hat den Eindruck das dass Unternehmen mit den Zuzahlungen bei den Dienstwagen sich entlastet
Top, das Sozialbewusstsein lässt aber schlagartig nach wenn Fixkosten ( Mitarbeiter) abgebaut werden sollen.
Ist sehr gut
Wenn man lange auf einer Position gearbeitet hat und dadurch sehr erfahren ist wird man im Grunde von dem ein oder andere belächelt. Wertschätzung könnte Potentiale heben.
Oft fachlich gegen 0, können nichts entscheiden oft unsicher. Man könnte 1 bis 2 Ebenen sparen und darfür Kollegen einstellen die was abarbeiten.
So lange man nicht im Außendienst arbeite sehr gut. Im Außendienst darf man kostenlos sein Büro und DSL Anschluss dem Unternehmen zur Verfügung stellen.
Auch Zuviele Informationen sorgen manchmal für eine schlecht Kommunikation
Es läuft das Programm Frauen steigen auf auch wenn es bessere Kanidaten gibt.
Ja das hält einen an der Stange.
Kollegiale Atmosphäre, Hilfsbereitschaft der Kollegen, Unternehmenskultur, gute & faire Bezahlung, Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter, u.v.m.
Nichts
Einführung Sabbatical
Vielfältig und relativ sicherer Arbeitsplatz
Hin- und Herfahrt etwas lange und etwas Kollegenhaß bei einigen Mitarbeitern
Mehr aus der oberen Etage mit den Mitarbeitern sprechen
sozialer Verhalten Karieremöglicheiten einfach super
alles ok es gibt nichts worüber ich mich beschweren könnte
keine alles ist in Ordnung und zufrieden
alles super super gut und so. wirklich top
alles super super gut und so. wirklich top
alles super super gut und so. wirklich top
Das Sozialklima zwischen den Kollegen und die Hilfsbereitschaft untereinander.Frauen sind integriert und werden anerkannt.
Die Bezahlungen der Frauen ist immer noch nicht angemessen und die Möglichkeit ,aufzusteigen,sind noch zu gering.
Weniger Überstunden und die Möglichkeit,von zu Hause arbeiten zu können .
vielfältiges Angebot an Sozialleistungen und Mitarbeiterangeboten (Rabatte, Sportangeboten etc.). Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, wenn man sich selber kümmert
zu viel Fokus auf Controlling und Excellence, dabei werden die eigentlichen Leistungsträger vergessen
trotz steigender Arbeitsbelastung oftmals keine Personalerhöhung
offene Küchen mit Kaffeemaschine und Wasser gehören nicht nur in ausgewählte Gebäude
eigene Auszubildende müssen genauso behandelt werden, wie externe Neueinsteiger.
Studieren qualifiziert nicht immer mehr als langjährige Betriebszugehörigkeit
starker Fokus auf Fixkosten stört Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
individuelle Arbeitszeiten nur für Teilzeitbeschäftigte möglich, HomeOffice je nach Bereich unterschiedlich angeboten
Wer will kann Weiterbildungen bekommen, finanzielle Anrechnung ist aber nicht immer gegeben
Umweltschutz wird groß geschrieben
Außerdem viele Zusatzleistungen
bei mir super, habe aber auch andere Abteilungen erlebt
keine Nachteile erkennbar
wird wenig gelobt, Vorgesetzte arbeiten eher für die eigene Karriere als sich für die Mitarbeiter einzusetzen, Ziele nicht beeinflussbar, werden aber auch nicht angepasst
Gebäude hätten Sanierung nötig
Externe und eigene Auszubildende werden unterschiedlich behandelt
besondere Fähigkeiten werden genutzt und Aufgaben dahingehend verteilt
So verdient kununu Geld.