8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für die schlechte Stimmung am Standort sind leider nicht die Arbeitnehmer verantwortlich sondern der Umgang mit den Arbeitnehmern (Stichworte faktische Reduzierung der Jahresgehälter mittels Reduktion der variablen Vergütung, Freisetzung von Mitarbeitern, reger Wechsel im C-Level).
Zusammenarbeit unter den Kollegen funktionsübergreifend gut und kollegial
Sparvorgaben führen derzeit zu keiner guten Gehaltsentwicklung
Sparvorgaben sind verständlich angesichts der Geschäfts- und Marktentwicklung, führen aber zu kurz-, mittel- und langfristigen Mehrkosten für das Unternehmen.
Kommunikation hinsichtlich Initiativen unternehmensseitig gut, Kommunikation von Personalwechseln teilweise ungenügend
Zusammengefasst: eine wirklich nur schreckliche Firma, durchsetzt von "Führungskräften" die von Menschenführung null komma null Ahnung haben, und die auf äußerste Effizienz getrimmt ist. Nicht mal die für die Arbeit notwendigen Tools werden bewilligt.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Ein hoher Druck ist die Normalität. Kollegen, die weinend aus einem Vorgesetzenbüro kommen, ebenso. Vorgesetzte, die ihr eigenes Team in Besprechungen mit anderen Abteilungen runtermachen, auch.
Work-Work-Balance trifft es eher.
Mittel für Weiterbildung? Fehlanzeige.
Wenn sich viele Kollegen nicht gegenseitig helfen würden, würde nichts mehr funktionieren.
Fast schon wie bei Stromberg, nur ohne die Lacher.
Open Office, keine Privatsphäre, keine eigenen Arbeitsplätze.
Es wird nur zögerlich und nur das Nötigste kommuniziert.
Gehalt ist wie meist bei Private Equity recht gut.
nichts
sehr viel, so einen schrecklichen Arbeitsgeber habe ich noch nie erlebt
Führungskräfte austauschen. Vettenwirtschaft abschaffen.
Ellenbogenmentalität, es geht um fressen oder gefressen werden, schlechte Führungskraft mit Vettenwirtschaft, Kumpels von früher werden eingestellt und die Leistungsträger werden ausgejagt.
50-60 Stunden Woche ist die Normalität. "AT" wird hier missbraucht, damit alle Überstunden nicht bezahlt werden
Keinelei Zusammenarbeit, jeder arbeitet gegen den anderen und man lästert stets hinter dem Rücken von anderen
Absolute Katastrophe. Leistungsträger werden mit riesen Menge von Arbeit überschüttelt und seine "Freunde" von früher werden als "VIP" behandelt
Informationen werden nun an "Vertraute" vom Führungskraft weitergegeben, man wird ständig überrumpelt mit neuer negative Entscheidungen
Aufgaben sind teilweise interessant
Mehr Offenheit
Gutes und püntkliches Gehalt, fixe Arbeitszeiten, kostenlose Heißgetränke
Führungsebenen sind zum Haare raufen, doppelte Arbeit aufgrund mangelnder Weitsicht und Sparmaßnahmen, indirekter oder offener Druck, wenig Lob und praktisch keine Anerkennung
Vorgesetzte schulen und vor allem Sozialkompetenzen vermitteln. Offen für die Zukunft sein. Mitarbeitende und Untergebene anhören und das Wissen aller Mitarbeiter*innen nutzen. Das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Die Atmosphäre ist überwiegend angespannt. Vorgesetzte besitzen oft keinerlei Sozialkompetenzen und üben permanent Druck aus. Untergebene werden sehr oft nicht für voll genommen und Ideen, bzw. Vorschläge, als eigene verkauft oder vollkommen ingoriert. Es hängen schöne Zettel aus die "ein Team" zieren, davon wird aber nichts umgesetzt.
Außen hui, innen pfui.
Zur rechten Zeit abgegebener Jahresurlaub kann problemlos genommen werden. Arbeitszeiten sind fest vorgegeben, in letzter Zeit gab es diesbezüglich keine Probleme.
Ist mir nicht bekannt. Angesetzte Termine wurden abgesagt und nie wieder aufgegriffen. Gespräche bei Vorgesetzten verliefen leider auch ins leere, trotz Zusagen für eine Planung für eine Fortbildung.
Das Gehalt ist sehr gut. Pünktlich, Betriebsrente, zusätzliche soziale Leistungen.
Je nachdem welche Kollegen den Müll entsorgen, findet eine mehr oder weniger gute Mülltrennung statt.
Kommt stark auf den Kollegen / die Kollegin an. Mit manchen kann man super zusammen arbeiten, andere sind falsch und hinterlistig. Letzteres wird extrem selten sanktioniert, da diese wiederum mit einigen Vorgesetzten sehr gut auskommen. Fördert leider ein extremes Misstrauen untereinander.
Der Umgang gegenüber Älteren ist nicht besonders hervorstechend. Positiv ist, es wird versucht eine leichtere Tätigkeit zu finden. Allerdings wird bei deutlich mehr Arbeit, wenig bis keine Rücksicht mehr darauf genommen. Das ist leider sehr belastend.
Ignorant, Rückständig, kein Gespühr für Sorgen, Nöte, Ideen, teambildende Maßnahmen. Sprechen einigen Kollegen und Kolleginnen auch jegliche Kompotenzen ab vor anderen. Ein absolutes no go.
Die Heizungsanlage ist ein großes Plus. Im Sommer allerdings mangelt es an Kühlung, System ist umständlich eingerichtet was zu Mehrarbeit führt die nicht sein müsste. Einige Tätigkeiten sind aufgrund von baulichen Bedingungen erschwert, dagegen wird leider gar nichts getan.
50/50. Weniger relevante Dinge werden großzügig ausgehangen. Manche Bereiche erhalten teilweise gar keine Informationen und die Kollegen tauschen diese untereinander auf dem Parkplatz aus. Oft nur das Nötigste was von ganz oben kommt.
Keine Wertung / nicht bekannt
Aufgaben sind fest verteilt, Spielräume gibt es wenig bis gar keine. Manche Arbeiten sind aufgrund der veralteten Bauweise sowie den Gegebenheiten des Systems künstlich aufwendig. Besserung ist ist leider nicht in Sicht.
Gehalt
mangelnde Kommunikation in allen Ebenen
vor Umstellungen und Rationalisierungsmaßnahmen an die Zukunft denken.
Man kann definitiv etwas voran treiben und tolle Aufgaben in einem internationalen Umfeld bearbeiten.
Das Unternehmen stellt sich seit der Abspaltung von BASF neu auf. Prozesse und Strukturen müssen sich teilweise noch finden.
Home Office ist eine Selbstverständlichkeit. Auch in arbeitsintensiven Phasen wird einem der Urlaub gewährt und darauf gedachtet, dass man ihn nimmt. Gerade in Zeiten von Corona bietet das Unternehmen den Mitarbeitern absolute Flexibilität. Wirklich toll.
Sowohl in meinem Team als auch bereichsübergreifend gegeben.
Top! Treibt dazu an, selbstständig und eigenverantwortlich zu handeln sowie Verantwortung zu übernehmen. Sehr strukturiert und ehrgeizig. Störer und Sorgen können offen und ehrlich angesprochen werden. Unterstützt das Team und steht auch für die Mitarbeiter ein. Sorgt aber auch dafür, dass das Wohl der einzelnen Mitarbeiter nicht zu kurz kommt.
Im Unternehmen gibt es Frauen in Führungspositionen; die sogar in Teilzeit arbeiten. Auch hier versucht das Unternehmen seinen MitarbeiterInnen in Zeiten von Corona und Kinderbetreuung entgegen zu kommen und zu unterstützen.
Flexibilität durch Home Office, Verantwortung und Internationalität, hohes Maß an Mitgestaltung, Wertschätzung für Ergebnisse
Durch den Carve Out muss sich das ein oder andere noch finden und stabilisieren. Da braucht es manchmal Geduld.
Starke Marken machen die Mitarbeiter stolz.
Große Stärke ist die Selbstverständlichkeit von Home Office. Mitarbeiter entscheidet eigenverantwortlich.
Ein toller Spirit das Unternehmen aus der BASF zu lösen und neues gemeinsam aufzubauen und zu wachsen.
Es gibt einige Frauen in Führung, auch in Teilzeit. Keine diskriminierenden Verhaltensweisen bisher wahrgenommen. Wertschätzung gegenüber Vielfalt jeglicher Hinsicht gegeben.
Ebenfalls eine große Stärke: durch den Carve Out gibt es viel neu zu definieren und aufzubauen - das gibt viel Raum zur Mitgestaltung in einem sehr internationalen Umfeld.