254 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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254 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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254 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat über viele Jahre eine Kultur der Wertschätzung, des Respekts und des familiären Zusammenhalts nach außen und innen stark betont und gelebt. In den vergangenen Jahren – besonders in der Phase der wirtschaftlichen Anspannung 2023–2025 – ist diese Kultur jedoch spürbar unter Druck geraten und in Teilen unter die Räder gekommen. Der starke Fokus auf bilanzielle und kapitalmarktgetriebene Ziele hat zu umfangreichen Personalanpassungen geführt (hauptsächlich über Aufhebungsvereinbarungen, natürliche Fluktuation und punktuelle betriebsbedingte Maßnahmen). Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen – darunter zahlreiche aus technischen Kernbereichen – haben das Unternehmen verlassen, oft in Richtung Wettbewerber.
Aus Sicht der Produktentwicklung und R&D war besonders belastend, dass der kontinuierliche Umbau von Prozessen, Organisationsstrukturen und Systemen (ständige Reorganisationen, neue Tools, veränderte Reporting-Linien etc.) den eigentlichen Fokus auf innovative Produktentwicklung massiv gestört hat. Statt konsequenter Umsetzung und Stabilisierung gab es wiederholt Hauruck-Aktionen, die viel Energie gebunden haben, ohne dass der angestrebte Wandel vom Komponenten- zum echten Systemanbieter in der Breite gelungen wäre. Internationale Zusammenarbeit und Know-how-Transfer bleiben ausbaufähig – es dominieren weiterhin stark lokale Projekte und Silo-Denken zwischen Standorten und Abteilungen.
Weitere spürbare Herausforderungen:
• Hohe Abhängigkeit von wenigen Großkunden und zunehmender Wettbewerbsdruck – insbesondere aus Asien/China –, der sich täglich im Gefühl „wir sind zu langsam, zu teuer“ niederschlägt.
• Schlechter Informationsfluss in Krisenphasen, fehlender klarer roter Faden und oft diffuse Umsetzungsverantwortung; einzelne Bereiche bremsen den Fortschritt merklich.
• Die in guten Zeiten hochgehaltene Wertschätzung und der Teamzusammenhalt wurden in der Krise auf eine harte Probe gestellt – viele gute Leute sind gegangen, während einige der Verantwortlichen für die Missstände weiterhin in Position sind.
Beim Arbeitsmodell zeigt sich Pragmatismus je nach Bedarfslage: Vor Corona hohe Präsenzpflicht, in der Pandemie fast vollständig remote, aktuell wieder 2–3 Tage Office (je nach Rolle). Teilzeit und Sabbaticals sind weit verbreitet, was Flexibilität schafft, aber auch die Kapazitäten in Projekten streckt.
Vergütungsseitig bleiben 12 Monatsgehälter Standard, ohne Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Mitarbeiterbeteiligung oder substanzielle Firmenpension. Erfolgsbeteiligungen fielen in den Krisenjahren aus.
Fazit aus R&D-Sicht: Es gibt nach wie vor viel fachliches Potenzial und engagierte Menschen, die das Unternehmen voranbringen wollen. Gleichzeitig haben die letzten Jahre gezeigt, dass die Priorisierung rein finanzieller Kennzahlen und permanenter Strukturveränderungen die Kernstärke – exzellente Produktentwicklung – nachhaltig beeinträchtigt hat. Ohne klare Rückbesinnung auf Stabilität, Umsetzungsstärke und echte Wertschätzung der technischen Kernmannschaften wird es schwer, langfristig wieder wettbewerbsfähig und attraktiv für Top-Talente zu werden.
Den allgemein sehr schlechten Umgang mit älteren Mitarbeitern.
In der aktuellen Struktur der Forschungs- und Entwicklungs- Abteilung besteht absolut keine Chance für irgendeine Art des Weiterkommens, und für "Karriere" schon gar nicht. Weiterbildung nur selbst finanziert in der Freizeit.
Unfassbar schlecht. Hier zeigt sich das währe Gesicht dieser Firma.
Gut fand ich mein Team, flexible Arbeitszeiten, die Kantine, sowie die modernen Räumlichkeiten.
Das Verhalten der Führungsriege in Krisenzeiten!
Die angeblichen flachen Hierarchien, die es aber nie gab!
Die zähe Umsetzung von diversen Maßnahmen!
...
Besserer Umgang mit jahrzehntelangen, loyalen MitarbeiterInnen in Krisenzeiten!
Know-how Träger nicht leichtfertig entlassen, oder gehen lassen.
Selbstkritischen Vorstand/Aufsichtsrat!
Entscheidungen nicht immer im Interesse der Aktionäre, sondern im Sinne für die Mitarbeitenden treffen, denn mit vergifteten Betriebsklima wird Basler langfristig keinen Erfolg haben.
Gewerkschaftlich organisieren, um MitarbeiterInnen zu Schützen!
Modern im Großraum Büro
Gutes Image, aber meist zu teure Produkte
War sehr gut bei mir in der Abteilung
Mäßig! Skills oft in der Freizeit angeeignet.
Gut
Geht so! Beim riesen Anbau wurden keine regenerativen Energien vorgesehen... echt schwach!
Unser Team war super!
Miserabel
Direkte Vorgesetzte war sehr gut
Gut - sehr gut
Mäßig
Abteilungsabhängig.
Zum Teil, man wurde schwer ausgebremst, um sich neue interessante Skills anzueignen!
An der Basler AG schätze ich besonders die wertschätzende Führungskultur, die offene und ehrliche Zusammenarbeit sowie die sehr gute Arbeitsatmosphäre. Vertrauen, Respekt und Professionalität prägen den Arbeitsalltag und machen das Unternehmen zu einem verlässlichen Arbeitgeber.
Hinzu kommen gute Arbeitsbedingungen, eine positive Work-Life-Balance, ein sinnvolles Umweltbewusstsein sowie ein starkes internationales Umfeld mit klarer Vision. Basler ist ein Arbeitgeber, bei dem vieles gut durchdacht ist und bei dem Zusammenarbeit wirklich gelebt wird.
Negativ empfinde ich vor allem die begrenzten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Für Mitarbeitende mit dem Wunsch nach neuen Aufgaben, mehr Verantwortung oder persönlicher Weiterentwicklung fehlen teilweise klare Perspektiven.
Insgesamt handelt es sich dabei um Kritikpunkte auf hohem Niveau, die meine grundsätzlich sehr positive Erfahrung bei der Basler AG jedoch nicht überwiegen.
Aus meiner Sicht könnte das Thema Weiterentwicklung noch stärker in den Fokus rücken. Insbesondere für langjährige oder spezialisierte Mitarbeitende wären klarere Perspektiven und Entwicklungspfade wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Respekt, Offenheit und einem guten Teamzusammenhalt. Die Zusammenarbeit verlief konstruktiv und professionell, gleichzeitig herrschte ein angenehmes und menschliches Miteinander.
Das Image der Basler AG empfinde ich als sehr positiv. Das Unternehmen ist international ausgerichtet und verfolgt eine klare, nachvollziehbare Vision. Diese Ausrichtung spiegelt sich sowohl in den Produkten als auch in der täglichen Zusammenarbeit wider.
Basler tritt nach außen professionell, verlässlich und zukunftsorientiert auf und wird diesem Anspruch aus meiner Erfahrung auch intern gerecht.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Flexible und planbare Arbeitszeiten sowie ein vertrauensvoller Umgang ermöglichten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung habe ich mit drei Sternen bewertet. Grundsätzlich besteht fachliche Stabilität und klare Aufgabenverteilung, jedoch fehlten mir persönlich langfristige Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Für Mitarbeitende, die ihre Rolle langfristig unverändert ausüben möchten, ist das Angebot passend. Für Menschen mit dem Wunsch nach Entwicklung oder neuen Aufgabenfeldern könnten klarere Entwicklungspfade und frühzeitigere Gespräche hilfreich sein.
Das Gehalt bei der Basler AG ist branchenüblich und fair. Die Vergütung war transparent und zuverlässig, ohne negative Überraschungen. Insgesamt empfand ich das Gehalt als angemessen im Verhältnis zu Aufgaben und Verantwortung.
Das Umweltbewusstsein bei der Basler AG habe ich als sehr positiv und praxisnah erlebt. Maßnahmen wurden mit Augenmaß umgesetzt und waren sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert, ohne belehrend oder überzogen zu wirken.
Nachhaltigkeit wurde nicht als Trend verstanden, sondern als selbstverständlicher Teil der Unternehmenskultur. Genau diese unaufgeregte und konsequente Herangehensweise empfand ich als sehr glaubwürdig
Der Kollegenzusammenhalt in meinem direkten Team war durchweg sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und auch in stressigeren Phasen zusammengehalten. Der Umgang war respektvoll, hilfsbereit und von Vertrauen geprägt.
Den Zusammenhalt außerhalb meines Teams kann ich nur eingeschränkt beurteilen, da meine Zusammenarbeit dort punktuell war. In den Kontakten, die ich hatte, habe ich den Umgang jedoch ebenfalls als professionell und respektvoll erlebt.
Das Verhalten meiner direkten Führungskraft habe ich als außerordentlich positiv erlebt. Der Umgang war jederzeit respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Vertrauen, klare Erwartungen und konstruktives Feedback haben die Zusammenarbeit geprägt.
Entscheidungen waren nachvollziehbar, Unterstützung war immer vorhanden und gleichzeitig wurde Eigenverantwortung gefördert. Diese Art der Führung hat mir viel Sicherheit gegeben und meine tägliche Arbeit sehr positiv beeinflusst.
Die Arbeitsbedingungen bei der Basler AG waren insgesamt sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, klare Prozesse und verlässliche Rahmenbedingungen haben den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Viele Aspekte, die dort selbstverständlich waren, weiß man oft erst dann wirklich zu schätzen, wenn sie nicht mehr gegeben sind.
Rückblickend haben gerade diese stabilen und gut organisierten Arbeitsbedingungen wesentlich dazu beigetragen, dass konzentriertes und effizientes Arbeiten möglich war.
Die Kommunikation war insgesamt offen und transparent, auch wenn sie auf Unternehmensebene stellenweise etwas holprig verlief. In meinem direkten Team hingegen war der Austausch jederzeit ehrlich, klar und auf Augenhöhe. Themen konnten offen angesprochen werden, Rückfragen waren willkommen und Informationen wurden geteilt, statt zurückgehalten zu werden.
Gerade diese offene Teamkommunikation hat für mich viel Vertrauen geschaffen und den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht.
Gleichberechtigung habe ich bei der Basler AG als gegeben erlebt. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt aufgrund meines Geschlechts ausgeschlossen oder benachteiligt gefühlt. Es gibt Frauen in Führungspositionen, was aus meiner Sicht ein positives und sichtbares Signal ist.
Gleichzeitig arbeitet Basler erkennbar daran, dieses Thema weiter voranzubringen. Der eingeschlagene Weg ist richtig, auch wenn es hier sicher noch Entwicklungspotenzial gibt.
Die Aufgaben waren interessant und sinnvoll, boten mir jedoch langfristig keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten, sodass eine Neuorientierung für mich notwendig wurde.
Basler ist ein TOP Arbeitgeber. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und würde jederzeit wiederkommen. Leider bot sich keine Möglichkeit zur weiteren Entwicklung trotz vieler Vorschläge.
Die Kantine ist übrigens auch sehr gut!
Das man sich auf das geleistete ausruht. Es gibt viele bürokratische Probleme die eher umschifft werden als sie anzupacken.
Hört auf die Basis. Verringert das HomeOffice. Fangt wieder an vor Ort Probleme anzupacken.
Ich hatte die besten Kollegen in der Abteilung
Image hat durch die Krise gelitten.
Es geht alles!
Für Berufsanfänger möglich. Später wird es eher langweilig. Wer was erreichen möchte muss weiterziehen
Wie überall in HH und Umgebung. Nicht besser und nicht schlechter.
Gut
Kommt auf die Abteilung an
Gut
stark Verbesserungswürdig. Zu viele ruhen sich seit Jahren aus
Top
stark Verbesserungswürdig
Auf jeden Fall
Man könnte sehr viel machen. Es scheitert an der Bürokratie
Kommt sehr auf die Abteilung und die Leute an. In den meisten Abteilungen ist es top, manchmal hat man aber auch Angst vor der einen oder anderen Führungskraft oder merkt, dass recht viel untereinander gelästert wird.
Wenn man es versucht und will, kann man über die Zeit und bei freien Plätzen sich auch langsam Hocharbeiten, bis man in einer höheren Führungsposition in dem Bereich angelangt ist.
40h Woche mit Gleitzeit und freier Arbeitszeitwahl zwischen 6 Uhr - 22 Uhr. Ist beim Einsatz von Abteilung zu Abteilung aber auch unterschiedlich - so laufen 2 Produktionsabteilungen im 2 Schichtbetrieb.
Gemäß IG-Metall Tarif
- nett und fachlich kompetent, fordert aber teilweise einiges an Selbstorganisation
In der Lehrwerkstatt bekommt man immer mal wieder Aufgaben und kleine Projekte, welche Themenrelevant zur Ausbildung sind. In den Abteilungseinsätzen arbeitet man mit den normalen Mitarbeitern mit und bekommt einen Einblick ins echte Arbeitsleben nach der Ausbildung.
Von Abteilung zu Abteilung hat man meistens sehr unterschiedliche Aufgaben und Tätigkeiten, die man erledigen kann/muss. Mal muss man Handarbeit verrichten, mal Maschinen bedienen, mal über den Computer Dinge machen.
Die allermeisten haben Respekt gegenüber den Azubis - und die Firmenkultur sorgt dafür, dass man auch bei Problemen diverse Ansprechpartner hat.
Arbeiten mit spannenden Aufgaben auf Vertrauensbasis, flexibel, mit Eigenverantwortung und im netten Umfeld. Funktioniert alles in allem gut aus meiner Erfahrung.
Seit es dem Unternehmen schlecht geht, zeigt sich leider der wahre Charakter. Es wird deutlich, dass - obwohl es immer anders propagiert wird - der Mensch hier nicht zählt, sondern nur, dass man blind folgt und funktioniert.
I used to like a lot of things, but not anymore.
Lot's of employees are forced to leave the company.
Don't treat employees as just numbers. By loosing good employees, you are actually loosing good talents and later it will be very hard for you to find one.
There was home office option without core working hours. Very flexible working hours which will help you to manage work with other Appointments.
Due to recent issues and layoff the Image is pretty bad.
With my Manager, I had a very nice work life balance.
Used to provide trainings during good times. Later everything cut down due to financial crisis.
Decent pay. Part time is also possible. Subsidized Deutschlandland Ticket, Emergency child care.
I have nothing to complain here.
I met the best supervisor in this company. A supervisor who really cares about his team members. Unfortunately he is not in the company anymore. His leave made his other team members also quit the company which in fact ended up in the closing of one location.
Used to have Mitarbeiterversammlung to inform emplyees about the business development.
There is less women in development and board.
Tasks were interesting. I could learn a lot.
Das Top Management sollte in der aktuellen Krise schneller Entscheidungen treffen und umsetzen. Ob der Umfang der geplanten Maßnahmen reicht ist noch ein Fragezeichen.
Aufgrund der aktuellen Krise zeigt sich ein gemischtes Bild. Es gibt Kollegen, die den Kopf noch im Sand stecken haben aber auch viele, die trotz der Situation optimistisch sind und anpacken, um schnell die globale Krise zu überwinden.
Moderne und flexible Home Office Regelung. Kindernotfallbetreuung, Kinderzimmer, Beratungsunterstützung durch das Fürstenberginstitut.
Aktuell sind kostenpflichtige Fortbildungen eher selten. In guten Zeiten verfügt das Unternehmen aber über ein großes Budget für Fortbildungen.
Auch wenn der Betriebsrat immer etwas anderes behauptet. Tauscht man sich im Freundeskreis aus, zahlt Basler im Vergleich sehr gute Gehälter.
Da ist noch Luft nach oben.
Sicherlich ist es von Team zu Team unterschiedlich. In den meisten Fällen herrscht jedoch ein guter Zusammenhalt.
Es gibt solche und solche Führungskräfte. Es wäre schön, wenn einige konsequenter Führen würden und bei Mitarbeitern, die nicht leisten wollen oder nicht können tätig werden.
Sehr flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung. Die Möglichkeit der Nutzung von Home Office ist sehr vorbildlich und modern im Vergleich zu anderen Unternehmen aus der Region. Nur 8 Tage Office Präsenz im Monat erwünscht, flexibel gestaltbar ohne bürokratische Genehmigungsverfahren. Top! Weiter so!
Tolle helle Büros mit vielen Möglichkeiten sich informell mit den Kollegen auszutauschen.
Der Vorstand ist sehr transparent. Die Auftragseingänge und Umsätze werden wochengenau an die Mitarbeiter kommuniziert.
Es könnten mehr Frauen im Management sein.
So verdient kununu Geld.