113 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein offenes Miteinander. Es wird ausschließlich das DU benutzt.
Einige engstirnige Vorgesetzte, die oft nicht wissen, was und wie an der Basis gearbeitet wird.
In schwierigen Zeiten sollte mehr auf die Mitarbeiter an der Basis gehört werden.
Zu schnelles Wachstum ist ungesund.
Sehr gute Gehälter
Überhaupt kein Problem
Im Arbeitsalltag gute Atmosphäre
Vielfalt oder andere Meinungen sind offiziell willkommen aber in der Realität nicht gewünscht
Top-Manager sind überwiegend sehr lange im Unternehmen, neue Impulse von außen könnten gut sein
Soweit ohne Top- Management : super
Ist möglich, hoher Einsatz wird aber gewünscht
Möglichkeiten sind sehr unterschiedlich
Bemühungen gibt es
Vertrauen und Hilfsbereitschaft stärkt den Zusammenhalt
Jüngere werden bei Karriere bevorzugt
Top- Management zieht den Schnitt runter
Durchaus besser als woanders
Gesagtes und Gelebtes in der Unternehmenskommunikation passt nicht zusammen
Viele alte weiße Männer
Gibt es
Ich finde Basler sehr gut. Es gibt in jedem Unternehmen die gleichen Probleme. Diese müssen angepackt werden. Die Frage ist aber ob man eine Änderung schafft wenn diese von den gleichen Mitarbeitern durchgeführt wird.
Die Kommunikation. Man spricht wenig, man hat viele Termine..
Das Management sollte sich die Frage stellen wieso zu Ihnen keine Informationen durchdringen.
Bei mir in der Abteilung prima. In anderen Abteilungen herrscht eher Angst und Ellenbogen
Image ist gut. Wurde aber letztes Jahr stark in Mitleidenschaft gezogen. Hier gilt es wieder besser zu werden
Hier kann man sich wirklich nicht beschweren
Es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Basler zahlt grundsätzlich sehr gut.
hier werden gerade Projekte gestartet
Kollegen sind super. Ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Es gibt gute, es gibt nicht so gute...
sehr schlecht. Das letzte Jahr hat ihr übriges getan
Es gibt viel zu tun um wieder in die Spur zu geraten
Die Bezahlung ist gut.
Die Führungskräfte, die Kompetenz und die Art zu führen sind in bestimmten Bereichen schlechter geworden.
Der Vorstand und die Führungskräfte sollten wieder ein gutes Verhältnis zu deren Mitarbeitern haben und sie bei deren Entwicklung helfen.
Es war ein angenehmes Arbeiten im Team, die Bezahlung war in Ordnung und es gab ein tolles Mitarbeiterrestaurant!
Die Führungskultur und die Kommunikationskultur sollten sich dringend ändern.
Ich denke, man braucht frischen Input von außen auf allen Ebenen. Hier war man auf einem guten Weg bis zur Krise. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter mit der höchsten Fachexpertise zur Führungskraft gemacht wurden - was der Führungskultur nicht dienlich war.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter im Unternehmen, neue KollegInnen werden erst einmal kritisch beäugt und müssen sich beweisen. Andere oder neue Meinungen oder Vorschläge - so sie nicht in das bisherige System passten - wurden zumindest in meiner Abteilung nicht gut aufgenommen.
Ansonsten: langwierige Entscheidungswege, zu viele Köche, die im Brei rühren. Man möchte flexibel sein, dabei aber bitte nicht außerhalb des Prozesses denken.
Das Image nach außen wird hoch gehalten. Innen ist es wohl nun etwas angekratzt. Fehlentscheidungen im Management wurden auf den Mitarbeiterrücken ausgetragen. Die Krise traf das Management unerwartet, das war verwunderlich. Da wird das Management bei den verbliebenen Mitarbeitern sicher Vertrauensarbeit leisten müssen.
Zumindest in meinem Bereich war eine gute Work-Life Balance vorhanden. Teilzeit, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren möglich. Bürotage konnten flexibel vereinbart werden.
Man hat die Möglichkeit sich über das interne Tool mit Schulungen weiter zu bilden. Es werden auch externe Schulungen nach Bedarf bewilligt. Hier wurde jedoch mit zuerst der Rotstift angesetzt.
Das Gehalt war in Ordnung. Steigerungen waren in einem vorgegebenen Rahmen möglich. Es wurde immer zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Es gab ein paar kleinere Nachhaltigkeitsprojekte. Das Jobrad wurde angeboten, jedoch kommt es aufgrund der Lage in Ahrensburg nicht für jeden in Frage. Immerhin wurde vor Kurzem das Jobticket für den HVV bezuschusst eingeführt, aber auch hier - aufgrund der schwierigen Anbindung und Erreichbarkeit mit dem HVV, ist das nicht für jeden interessant. Insgesamt hatte man nicht den Eindruck, dass ein besonderer Fokus auf dem Thema liegt - 'nur so viel, wie man muss'
Gerade in der letzten Zeit, war sich oft jeder selbst der nächste. Man hat eine gewisse Vorsicht gespürt, da über allen das Damoklesschwert des Sozialplans hing. Vor dieser Zeit habe ich ein relativ unbeschwertes, freundliches, hilfsbereites und offenes Miteinander kennen gelernt.
Es wurden auch ältere Kollegen eingestellt. So weit ich das beurteilen kann, gab es einen guten und respektvollen Umgang mit älteren Kollegen.
Ich habe solche und solche erlebt. Es gibt zwar Seminare und Fortbildungen für Führungskräfte, trotzdem ist der Führungsstil nicht sehr einheitlich. Ich hatte den Eindruck, dass das bekannt war und versucht wurde gegenzusteuern. Die Führungskräfte sind oft ein entscheidendes Kriterium für Mitarbeiter, ob sie bleiben oder gehen. Dem wird hier trotz Arbeitskräftemangel noch nicht genug Rechnung getragen.
Es wurde ein neues zusätzliches Gebäude hingestellt in Zeiten von steigendem Homeoffice-Anteil. Es sollte dem neuen New-Work-Konzept entsprechen. Keine festen Arbeitsplätze, keine Büros, unpersönlich, laut .. wer konzentriert arbeiten wollte, ist lieber zuhaus geblieben. Keine Bilder, Pflanzen oder Papierkörbe. Völlig überdimensioniert, ich habe die Flächen nicht ein einziges Mal voll erlebt - in Zeiten von Nachhaltigkeit und Energie sparen, kein gutes Aushängeschild.
Ansonsten war die Ausstattung modern, wurde gut durch die IT gewartet und hat den Arbeitsansprüchen vollstens genügt. Es gab ein tolles Mitarbeiterrestaurant und ausreichend ausgestattete Küchen.
Das mittlere Management hat sicher viel kommuniziert, bei den Mitarbeitenden ist wenig davon angekommen. Selten gab es eine Beteiligung am Prozess, oft wurden Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Das erschien mir nicht mehr als zeitgemäße Kultur. Man kann nur hoffen, dass hier Veränderungen voran gebracht werden. Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden basierte viel auf Vermutungen.
Meiner Meinung nach gab es keine gute Mischung im Kollegium. Wenig Frauen, besonders im Führungskräftekreis und sehr viele langjährige ältere Mitarbeitende. Es fehlt etwas Einfluss von außen. Man hielt gern am 'so haben wir es schon immer gemacht' fest.
Solang es dem Unternehmen gut ging, gab es auch ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Mit Zuspitzung der Situation, wurde es auch weniger abwechslungsreich. Mag der Situation geschuldet gewesen sein.
Work-Life Balance, Gehalt und die Kollegen
Langsame, aufgeblähte Strukturen und Prozesse welche Wachstum bremsen und die Entfaltung der Mitarbeiter behindern.
Prozesse radikal neu denken und sich nicht auf Erfolg und Image der letzten Jahre ausruhen. Externe Führungskräfte reinholen.
Nette und offene Mitarbeiter auf allen Stufen (C-Level bis Angestellter), auf den Flure wird gegrüßt. Familienunternehmen. Transparenz und Offenheit sind Kredos welche in der aktuellen Situation ein wenig leiden müssen
Von außen ein echtes Leuchtturm Unternehmen in SH. innerhalb des Unternehmens ist die Meinung bei einigen anders.
Homeoffice, Workation, flexible Arbeitszeiten, etc.
Klassische Weiterbildungen und FK-Programme werden aktiv angeboten. Darüber hinaus wird wenig aktiv gefördert und ehr mit Zurückhaltung reagiert
Gutes Gehalt. Zulagen für Jobticket/-rad. Alles im branchenüblichen Bereich.
Thema wird erkannt und mit mittlerer Priorität vorangetrieben.
Innerhalb der Abteilungen und Projektteams gut
Ältere Kollegen sind geschätzt auf allen Unternehmensebenen. Neueinstellungen von Ü55 ehr weniger.
respektvoll, ehrlich und auf Augenhöhe
Perspektivisch ein tolles Gebäude welches im Sinne von New Work entwickelt ist (Desk Sharing, Lounge Bereiche). Aktuelle fehlt aber noch ein wenig Leben (evtl. zu groß ausgelegt, keine Pflanzen und Bilder).
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und Projekte ist gut (Dailys, Abteilungsmeetings etc). In Townhalls informiert das C-Level über den aktuellen Stand des Unternehmens. Darüber hinaus ehr rudimentär (zwischen den Abteilungen kaum Austausch, vom mittleren Management wenig Infos).
Größtenteils interessanten Themen. Neue Ideen und Ansätze gehen leider im Tagesgeschäft unter. lange Prozessketten hindern daran Dinge umzusetzen. Gewachsene Strukturen passen nicht mehr zur aktuellen Marktlage. Jährliche Umstrukturierungen bringen den Rhythmus auseinander
- Der Bewerbungsprozess war sehr nett und schnell. Sie haben legitimes Interesse gezeigt.
- Bescheidene Mentalität: Man sieht keine hochnäsigen Menschen, auch der C.E.O ist sehr freundlich.
- Die Innovationsabteilung fördert neue Ideen und gibt einen Raum für Kreativität.
- KollegInnen sind seit langer Zeit dort, manche seit 20, 25 Jahren.
- Ich weiß, dass es eine Cyberattacke gab, das begründet aber nicht, dass man das Passwort so häufig jeden Tag eingeben soll!
- Die Managementebene ist sehr inkompetent! Ich hätte sie lieber entlassen!
- Es gibt gefühlt mehr Führungskräfte als MitarbeiterInnen.
Man muss das Passwort 10^n Mal pro Tag eingeben, weil irgendein Kollege auf ein phishing Link geklickt hat. Auf dem eigenen Laptop darf nichts installiert werden.
Basler hat ein sehr gutes Image als Arbeitgeber. Es war also trotz der Kündigung gut für meinen Lebenslauf.
40% Homeoffice, Workation, Bildungsurlaub und viele Angebote
Als Werkstudent war ich sehr zufrieden.
Meine direkten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Manche antworten gar nicht, wenn man sie anschreibt, aber das gibt es bei jeder Firma.
Ich fühlte mich sehr ungerecht behandelt, als alle in der Probezeit entlassen wurden. Der C.E.O. hat zwar Tränen vergossen, aber uns trotzdem nur 15 Tage Zeit gegeben! Die HR-Leiterin hat uns die ganze Zeit angelächelt, als uns die schlechte Nachricht überbracht wurde. Meine direkte Führungskraft hat sich erst am letzten Tag blicken lassen, 5 Minuten bevor ich meine Sachen abgeben musste! Ich hätte mir wenigstens gewünscht, dass er ein gemeinsames Essen oder einen Kaffee als Abschied anbietet. Der IT-Kollege war bei meiner Abgabe unglaublich unhöflich.
Ich weiß, dass es keine ideale Lösung für diese Situation gibt, aber es muss doch eine menschlichere geben!
Die IT ist echt nervig! Jede Woche neue Richtlinien!
Unsere Entlassung kam aus dem Nichts! Ich habe meinen Vorgesetzten ein Monat vor der Entlassung gefragt, ob ich einen Job suchen soll und er hat es verneint. Natürlich wusste er selbst nicht, dass es der Firma so schlecht geht, das zeigt aber wie schlecht die Kommunikation ist.
Ich finde es gut, dass Frauen gut vertreten sind. Ich bin selbst nicht deutsch und das hat echt keine Rolle gespielt.
Meine Führungskraft wollte mir gerne mehr anbieten, die Kündigung kam leider dazwischen. 5 Sterne für den Versuch!
Familiärer Umgang, trotz der mittlerweile stattlichen Größe.
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Mehr Flexibilität bzgl. mobilem Arbeiten, da "recht weit draußen"
sehr kollegialer Umgang
Zufriedene, gut gelaunte Mitarbeiter für deren Probleme immer irgendwie eine Lösung erarbeitet wird
Vorbildliches Büro, gutes Arbeitsmaterial
Wird durch Transparenz gesichert
Transparente Entscheidungsfindung und offene Kommunikation des Managements gegenüber den Mitarbeitern.
1. Mehr Zeit investieren, um Prozesse zu optimieren / automatisieren. Sonst wird man die Arbeitsmenge in dieser wachsenden Zukunftsbranche mit den Jahren immer schwerer bewältigen können.
2. Bezahlung nach Tarif
3. Mehr Flexibilität bei der Höhe der Vergütung ermöglichen
Standard sind 40h wöchentlicher Arbeitszeit, aber es gibt viele Kollegen mit individuell vereinbarter, reduzierter Arbeitszeit. Nach meinen Erfahrungen werden die Mitarbeiterwünsche immer zufriedengestellt.
+ Sehr umfangreiche, interne Schulungsangebote
+ Vorgesetztenpositionen werden durchaus mit internen Kandidaten besetzt
+ Abteilungswechsel innerhalb des Unternehmens zur persönlichen Weiterentwicklung sind möglich
+ Generell solides Gehalt
- kein tarifgebundenes Unternehmen
- Starre Gehaltsgruppen, die gerade für Berufserfahrene nur wenig Spielraum für signifikante personenbezogene Gehaltserhöhungen zulassen (ohne dass dafür ein Titel vergeben werden muss)
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