51 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den allgemein sehr schlechten Umgang mit älteren Mitarbeitern.
In der aktuellen Struktur der Forschungs- und Entwicklungs- Abteilung besteht absolut keine Chance für irgendeine Art des Weiterkommens, und für "Karriere" schon gar nicht. Weiterbildung nur selbst finanziert in der Freizeit.
Unfassbar schlecht. Hier zeigt sich das währe Gesicht dieser Firma.
Gut fand ich mein Team, flexible Arbeitszeiten, die Kantine, sowie die modernen Räumlichkeiten.
Das Verhalten der Führungsriege in Krisenzeiten!
Die angeblichen flachen Hierarchien, die es aber nie gab!
Die zähe Umsetzung von diversen Maßnahmen!
...
Besserer Umgang mit jahrzehntelangen, loyalen MitarbeiterInnen in Krisenzeiten!
Know-how Träger nicht leichtfertig entlassen, oder gehen lassen.
Selbstkritischen Vorstand/Aufsichtsrat!
Entscheidungen nicht immer im Interesse der Aktionäre, sondern im Sinne für die Mitarbeitenden treffen, denn mit vergifteten Betriebsklima wird Basler langfristig keinen Erfolg haben.
Gewerkschaftlich organisieren, um MitarbeiterInnen zu Schützen!
Modern im Großraum Büro
Gutes Image, aber meist zu teure Produkte
War sehr gut bei mir in der Abteilung
Mäßig! Skills oft in der Freizeit angeeignet.
Gut
Geht so! Beim riesen Anbau wurden keine regenerativen Energien vorgesehen... echt schwach!
Unser Team war super!
Miserabel
Direkte Vorgesetzte war sehr gut
Gut - sehr gut
Mäßig
Abteilungsabhängig.
Zum Teil, man wurde schwer ausgebremst, um sich neue interessante Skills anzueignen!
An der Basler AG schätze ich besonders die wertschätzende Führungskultur, die offene und ehrliche Zusammenarbeit sowie die sehr gute Arbeitsatmosphäre. Vertrauen, Respekt und Professionalität prägen den Arbeitsalltag und machen das Unternehmen zu einem verlässlichen Arbeitgeber.
Hinzu kommen gute Arbeitsbedingungen, eine positive Work-Life-Balance, ein sinnvolles Umweltbewusstsein sowie ein starkes internationales Umfeld mit klarer Vision. Basler ist ein Arbeitgeber, bei dem vieles gut durchdacht ist und bei dem Zusammenarbeit wirklich gelebt wird.
Negativ empfinde ich vor allem die begrenzten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Für Mitarbeitende mit dem Wunsch nach neuen Aufgaben, mehr Verantwortung oder persönlicher Weiterentwicklung fehlen teilweise klare Perspektiven.
Insgesamt handelt es sich dabei um Kritikpunkte auf hohem Niveau, die meine grundsätzlich sehr positive Erfahrung bei der Basler AG jedoch nicht überwiegen.
Aus meiner Sicht könnte das Thema Weiterentwicklung noch stärker in den Fokus rücken. Insbesondere für langjährige oder spezialisierte Mitarbeitende wären klarere Perspektiven und Entwicklungspfade wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Respekt, Offenheit und einem guten Teamzusammenhalt. Die Zusammenarbeit verlief konstruktiv und professionell, gleichzeitig herrschte ein angenehmes und menschliches Miteinander.
Das Image der Basler AG empfinde ich als sehr positiv. Das Unternehmen ist international ausgerichtet und verfolgt eine klare, nachvollziehbare Vision. Diese Ausrichtung spiegelt sich sowohl in den Produkten als auch in der täglichen Zusammenarbeit wider.
Basler tritt nach außen professionell, verlässlich und zukunftsorientiert auf und wird diesem Anspruch aus meiner Erfahrung auch intern gerecht.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Flexible und planbare Arbeitszeiten sowie ein vertrauensvoller Umgang ermöglichten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung habe ich mit drei Sternen bewertet. Grundsätzlich besteht fachliche Stabilität und klare Aufgabenverteilung, jedoch fehlten mir persönlich langfristige Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Für Mitarbeitende, die ihre Rolle langfristig unverändert ausüben möchten, ist das Angebot passend. Für Menschen mit dem Wunsch nach Entwicklung oder neuen Aufgabenfeldern könnten klarere Entwicklungspfade und frühzeitigere Gespräche hilfreich sein.
Das Gehalt bei der Basler AG ist branchenüblich und fair. Die Vergütung war transparent und zuverlässig, ohne negative Überraschungen. Insgesamt empfand ich das Gehalt als angemessen im Verhältnis zu Aufgaben und Verantwortung.
Das Umweltbewusstsein bei der Basler AG habe ich als sehr positiv und praxisnah erlebt. Maßnahmen wurden mit Augenmaß umgesetzt und waren sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert, ohne belehrend oder überzogen zu wirken.
Nachhaltigkeit wurde nicht als Trend verstanden, sondern als selbstverständlicher Teil der Unternehmenskultur. Genau diese unaufgeregte und konsequente Herangehensweise empfand ich als sehr glaubwürdig
Der Kollegenzusammenhalt in meinem direkten Team war durchweg sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und auch in stressigeren Phasen zusammengehalten. Der Umgang war respektvoll, hilfsbereit und von Vertrauen geprägt.
Den Zusammenhalt außerhalb meines Teams kann ich nur eingeschränkt beurteilen, da meine Zusammenarbeit dort punktuell war. In den Kontakten, die ich hatte, habe ich den Umgang jedoch ebenfalls als professionell und respektvoll erlebt.
Das Verhalten meiner direkten Führungskraft habe ich als außerordentlich positiv erlebt. Der Umgang war jederzeit respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Vertrauen, klare Erwartungen und konstruktives Feedback haben die Zusammenarbeit geprägt.
Entscheidungen waren nachvollziehbar, Unterstützung war immer vorhanden und gleichzeitig wurde Eigenverantwortung gefördert. Diese Art der Führung hat mir viel Sicherheit gegeben und meine tägliche Arbeit sehr positiv beeinflusst.
Die Arbeitsbedingungen bei der Basler AG waren insgesamt sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, klare Prozesse und verlässliche Rahmenbedingungen haben den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Viele Aspekte, die dort selbstverständlich waren, weiß man oft erst dann wirklich zu schätzen, wenn sie nicht mehr gegeben sind.
Rückblickend haben gerade diese stabilen und gut organisierten Arbeitsbedingungen wesentlich dazu beigetragen, dass konzentriertes und effizientes Arbeiten möglich war.
Die Kommunikation war insgesamt offen und transparent, auch wenn sie auf Unternehmensebene stellenweise etwas holprig verlief. In meinem direkten Team hingegen war der Austausch jederzeit ehrlich, klar und auf Augenhöhe. Themen konnten offen angesprochen werden, Rückfragen waren willkommen und Informationen wurden geteilt, statt zurückgehalten zu werden.
Gerade diese offene Teamkommunikation hat für mich viel Vertrauen geschaffen und den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht.
Gleichberechtigung habe ich bei der Basler AG als gegeben erlebt. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt aufgrund meines Geschlechts ausgeschlossen oder benachteiligt gefühlt. Es gibt Frauen in Führungspositionen, was aus meiner Sicht ein positives und sichtbares Signal ist.
Gleichzeitig arbeitet Basler erkennbar daran, dieses Thema weiter voranzubringen. Der eingeschlagene Weg ist richtig, auch wenn es hier sicher noch Entwicklungspotenzial gibt.
Die Aufgaben waren interessant und sinnvoll, boten mir jedoch langfristig keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten, sodass eine Neuorientierung für mich notwendig wurde.
Basler ist ein TOP Arbeitgeber. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und würde jederzeit wiederkommen. Leider bot sich keine Möglichkeit zur weiteren Entwicklung trotz vieler Vorschläge.
Die Kantine ist übrigens auch sehr gut!
Das man sich auf das geleistete ausruht. Es gibt viele bürokratische Probleme die eher umschifft werden als sie anzupacken.
Hört auf die Basis. Verringert das HomeOffice. Fangt wieder an vor Ort Probleme anzupacken.
Ich hatte die besten Kollegen in der Abteilung
Image hat durch die Krise gelitten.
Es geht alles!
Für Berufsanfänger möglich. Später wird es eher langweilig. Wer was erreichen möchte muss weiterziehen
Wie überall in HH und Umgebung. Nicht besser und nicht schlechter.
Gut
Kommt auf die Abteilung an
Gut
stark Verbesserungswürdig. Zu viele ruhen sich seit Jahren aus
Top
stark Verbesserungswürdig
Auf jeden Fall
Man könnte sehr viel machen. Es scheitert an der Bürokratie
I used to like a lot of things, but not anymore.
Lot's of employees are forced to leave the company.
Don't treat employees as just numbers. By loosing good employees, you are actually loosing good talents and later it will be very hard for you to find one.
There was home office option without core working hours. Very flexible working hours which will help you to manage work with other Appointments.
Due to recent issues and layoff the Image is pretty bad.
With my Manager, I had a very nice work life balance.
Used to provide trainings during good times. Later everything cut down due to financial crisis.
Decent pay. Part time is also possible. Subsidized Deutschlandland Ticket, Emergency child care.
I have nothing to complain here.
I met the best supervisor in this company. A supervisor who really cares about his team members. Unfortunately he is not in the company anymore. His leave made his other team members also quit the company which in fact ended up in the closing of one location.
Used to have Mitarbeiterversammlung to inform emplyees about the business development.
There is less women in development and board.
Tasks were interesting. I could learn a lot.
Das Top Management sollte in der aktuellen Krise schneller Entscheidungen treffen und umsetzen. Ob der Umfang der geplanten Maßnahmen reicht ist noch ein Fragezeichen.
Aufgrund der aktuellen Krise zeigt sich ein gemischtes Bild. Es gibt Kollegen, die den Kopf noch im Sand stecken haben aber auch viele, die trotz der Situation optimistisch sind und anpacken, um schnell die globale Krise zu überwinden.
Moderne und flexible Home Office Regelung. Kindernotfallbetreuung, Kinderzimmer, Beratungsunterstützung durch das Fürstenberginstitut.
Aktuell sind kostenpflichtige Fortbildungen eher selten. In guten Zeiten verfügt das Unternehmen aber über ein großes Budget für Fortbildungen.
Auch wenn der Betriebsrat immer etwas anderes behauptet. Tauscht man sich im Freundeskreis aus, zahlt Basler im Vergleich sehr gute Gehälter.
Da ist noch Luft nach oben.
Sicherlich ist es von Team zu Team unterschiedlich. In den meisten Fällen herrscht jedoch ein guter Zusammenhalt.
Es gibt solche und solche Führungskräfte. Es wäre schön, wenn einige konsequenter Führen würden und bei Mitarbeitern, die nicht leisten wollen oder nicht können tätig werden.
Sehr flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung. Die Möglichkeit der Nutzung von Home Office ist sehr vorbildlich und modern im Vergleich zu anderen Unternehmen aus der Region. Nur 8 Tage Office Präsenz im Monat erwünscht, flexibel gestaltbar ohne bürokratische Genehmigungsverfahren. Top! Weiter so!
Tolle helle Büros mit vielen Möglichkeiten sich informell mit den Kollegen auszutauschen.
Der Vorstand ist sehr transparent. Die Auftragseingänge und Umsätze werden wochengenau an die Mitarbeiter kommuniziert.
Es könnten mehr Frauen im Management sein.
Die Mehrzahl der Mitarbeiter sind engagiert und positiv gestimmt.
unkoordinierte Kommunikation, Entscheidungen auf mittlerer Managementebene ohne Rücksprache von Experten
Sucht und findet nicht dauerhaft neue Werkzeuge, um Prozesse oder Aufgaben zu optimieren. Weniger ist manchmal mehr.
Findet einheitliche Prozesse an die sich bitte auch alle halten und nutzt diese mal länger als nur 6-12 Monate.
Ich drücke die Daumen, dass die wirtschaftliche Lage bald wieder besser wird.
Aktuelle Unsicherheiten in vielen Bereichen, da niemand weiß was das Geschäft morgen bringt.
Aufgrund der wirtschaftlichen Situation gibt es zunehmend kritische Stimmen.
Mobile-Office ist sehr flexibel nutzbar. Familienangelegenheiten können in der Regel mit entsprechender Abstimmung der Führungskraft wahr genommen werden. Ich kann nichts aussetzen.
Steht und fällt mit dem eigenen Engagement und den finanziellen Möglichkeiten der Firma.
Keine Beanstandungen.
Ich denke das Bewusstsein ist vorhanden, sicherlich noch ausbaufähig.
Ich würde behaupten, dass der Zusammenhalt bezogen auf einzelne Teams, Gruppen oder Bereiche überwiegend vorhanden ist. Bereichsübergreifend sieht es meiner Meinung nach anders aus. Hier wird gefühlt auch gegeneinander gearbeitet. Hier ist nicht immer erkennbar, dass wir eigentlich in einem Boot sitzen.
Mal so mal so.
Teilweise bekam / bekommt man den Eindruck, dass Meinungen bzw. Teilhabe bei Entscheidungen von Mitarbeitern sehr selektiv von Vorgesetzten gewichtet werden.
Anders gesagt, je nachdem welcher Mitarbeiter (Nasenfaktor?) etwas sagt, werden diese Argument geschätzt oder eben nicht.
Einer der besten Arbeitgeber meiner Karriere.
Die Zahlen und Fakten des Unternehmens werden regelmäßig zur Verfügung gestellt, sowohl von oberer Ebene als auch von direkten Führungskräften.
Informationen für die tägliche Arbeit müssen meist proaktiv geholt werden. Hier besteht definitiv Optimierungsbedarf, auf technischer Struktur als auch auf Metaebenen.
Mir ist nichts bekannt, was zur Ungleichbehandlung geführt hat.
Grundsätzlich sehr viele und vielfältige Aufgaben. Gleichzeit aber auch Kritikpunkt, da es aufgrund der Vielfältigkeit der Werkzeuge und Aufgaben auch zur Überlast kommt.
Sozial , man kann Probleme haben und besprechen .
Eigentlich fast nichts wirklich , war da sehr glücklich.Zuviel Management und zu hohe Kosten meiner Meinung nach.
Diesen Overhead an Teamleitern , Abteilungsleitern , Taskforcemanagern , reduzieren.Basler setzt mehr auf Leitungsprofile als auf Fachwissen .Es gab schon Abteilungen mit drei Mitarbeitern wo man dann auch noch einen zum Teamleiter machen wollte .Das ist teuer und entzieht den Abteilungen Fachpersonal, da die Teamleiter in der Regel ihre ursprüngliche Tätigkeit auch nicht mehr so haben sondern mehr administrative Aufgaben bekommen die nur Ressourcen verbrauchen .
Man hat mit vielen Guten Vorgesetzten zu tun
Basler kennen viele , auch in Hamburg
Hatte ich damals gar nicht , ist heute wohl besser ,obwohl man mir auch einräumte nach Krankheit auf eigenen Wunsch Zeit zu reduzieren
Wers drauf anlegt hat Chancen .
Leute mit guten Fähigkeiten werden oft schlechter bezahlt nur weil sie sich nicht profilieren .Gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld nur nach good will eine Umsatzbeteiligung wenn alles übermäßig gut läuft.
Gut
Kommt auf die Abteilung an
Das ging ,obwohl ich auch nicht nur Gutes erlebt habe ,war echter Wissensträger , aber durch mein Alter wurde schon anders entschieden und nicht mehr so auf mich gehört wie früher.
Gibt viele gut Vorgesetzte , leider zu viele , die oft gar nichts über den Job der Mitarbeiter wissen
Es ist wirklich eine der besten Firmen in meinem Leben , ich habe in ca 25 Unternehmen gearbeitet und war hier 17 Jahre
Vieles wird nicht mehr demokratisch im Gegensatz zu früher ( was ja woanders unüblich ist) beschlossen.
Finde ich nicht immer , ist nicht immer fair
Toll bei Basler , man kann Ideen einbringen , jeder zählt.Ich hatte den Vorteil eine technische Abteilung lange in eigener Regie aufzubauen.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Es gibt viele echt nette, hilfsbereite und offene Kollegen, man kann eigentlich alle Leute ansprechen und es gibt wenig Hierarchie-Gehabe. Viele Unterstützungsangebote (z.B. Zusammenarbeit mit Fürstenberg Institut, Kinder-Notbetreuung, Beratung bei Pflegebedürftigkeit), familienfreundlich, flexible Arbeitszeitgestaltung, Home Office ist möglich, sehr gutes Bistro, tolle Räumlichkeiten mit sehr guter Ausstattung (z.B. 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische in vielen Büros), Massage-Termine, Hunde dürfen mitgebracht werden, die eine oder andere kleine Nettigkeit wie Kickertisch, Tischtennisplatte oder EM-Tippspiel.
So richtig schlecht finde ich nichts - sonst würde ich mir ja überlegen zu gehen.
Wirtschaftlich geht es hoffentlich bald wieder bergauf statt seitwärts, so dass wieder mehr Geld für Gehaltserhöhungen, Weiterbildung, Events u.ä. da ist. Das würde der Stimmung guttun. Es haben sich leider einige schwierige (externe) Themen aneinander gereiht, von Corona über Chipkrise bis zu schwächeren Märkten und Umsatzrückgang. Damit kamen viele Veränderungen und Optimierungen z.B. in Strukturen, Teams und Prozessen. Das ist für die betroffenen Kollegen natürlich anstrengend und muss erstmal verdaut werden... Der eine oder andere ist momentan eher in Abwarte-Haltung statt wie früher im Anpack-Modus und ich hoffe, dass das Unternehmen den gewohnten Schwung wiederfindet – bin aber optimistisch, dass dies mit der Zeit gelingen wird.
Insgesamt ist es eine Firma, die gern neue Dinge ausprobiert und dementsprechend ändert sich öfters mal was, was Geschmackssache ist. Wer offen ist für Veränderungen, hat es hier sicher leichter.
Firma liegt im Gewerbegebiet und die Erreichbarkeit ohne Auto ist so lala, aber das lässt sich ja nun nicht ändern (dafür ist das Parkhaus super und kostenlos ;o))...
In meinem Bereich sehr gut, insgesamt habe ich die Stimmung vor Corona aber als "leichter" empfunden
In der Branche sehr anerkannt
Passt, z.B. flexible Arbeitszeiten, Home Office, Gleittage, Arbeitszeit-Änderungen gingen bisher immer schnell und unkompliziert, Verständnis für private Themen
Derzeit mau (angespannte wirtschaftliche Lage), grundsätzlich aber gut und möglich
Gut, aber nicht herausragend
Sozial ja (z.B. Zertifikat als familienfreundliches Unternehmen, Charta der Vielfalt), bei Umwelt sind Anfänge gemacht
Prima, (fast) alle sind kollegial und hilfsbereit
Habe bisher nix Negatives mitbekommen
In meinem Umfeld meist offen, respektvoll und auf Augenhöhe
Tolles Gebäude, gutes Bistro, sehr gute Büro-Ausstattung-/Technik
Wird dran gearbeitet, Unternehmen ist um Transparenz bemüht, klappt mal mehr mal weniger, aber jeden interessieren ja auch andere Sachen
Ich finde, man kann hier sehr selbständig arbeiten und hat viel Freiraum. Wer möchte und engagiert ist darf in der Regel auch mitgestalten. Das sehen manche Kollegen derzeit anders, und das ist sicher auch abhängig vom Team/Führungskraft, aber es ist grundsätzlich gewünscht und geschätzt, offen zu sprechen und Ideen reinzugeben.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Eine durch das Management des Unternehmens verursachte Krise hat zur Folge gehabt, dass zahlreiche MitarbeiterInnen das Unternehmen verlassen haben. Die verbleibende Belegschaft war gezwungen, für längere Zeit in den Genuss von Kurzarbeit und den damit einhergehenden finanziellen Restriktionen zu kommen. Die Arbeitsbelastung und Verantwortlichkeiten der verbleibenden KollegInnen haben sich entsprechend erhöht. Anstehende Inflationsausgleichszahlungen und Anpassungen der Gehaltsbänder wurden bis heute ausgesetzt, ebenso wie anstehende Beförderungen. Der Vorstand hat sich bis heute personell nicht wesentlich verändert. Dennoch werden nun wieder Investitionen in andere Unternehmen getätigt. Früher war ein Grundsatz der Führungsebene, dass die MitarbeiterInnen das wertvollste Asset des Unternehmens seien. Ich habe den Eindruck, dass sich dies geändert hat.
Mehr Fokus auf die Mitarbeitenden. Kommunizierte Arbeitserfahrungen, Sorgen und Anliegen sind ernst zu nehmen und es ist vermehrt auf die Mitarbeitenden zu hören. Bei auftretenden Problemen werden die Mitarbeitenden häufig sich selbst überlassen und sollen eigenständig Lösungen erarbeiten und präsentieren. Eine kooperative Problemlösung mit den Vorgesetzten ist selten.
Es gibt viel nette KollegInnen, aber Abteilungen arbeiten eher gegeneinander
Das Image der Firma ist tatsächlich im Vergleich zu einigen anderen Arbeitgebern noch recht positiv.
Aktuell viele überlastete KollegInnen
Schwierig: Schulungen stehen zur Verfügung, jedoch sind Karrieresprünge eher selten. Es wird versucht, die maximale Leistung aus jedem Mitarbeitenden durch stetig steigende Aufgaben und Verantwortlichkeiten herauszukitzeln, ohne dass sich dies im Gehaltsband widerspiegelt.
Die Kaufkraft der gezahlten Gehälter hat im Laufe der Jahre kontinuierlich abgenommen, was zu erheblichen finanziellen Einbußen für die Angestellten geführt hat. Zudem hinken die gezahlten Gehälter den marktüblichen Vergütungen hinterher.
Den gesetzlichen Anforderungen wird entsprochen
Innerhalb der Abteilungen ok, in Einzelfällen auch abteilungsübergreifend.
Vorgesetzte kommen ihrer Aufgabe, sich um das Team zu kümmern, kaum nach, da sie selbst mit vielen, teils fachfremden Aufgaben stark ausgelastet sind. Die Wertschätzung der MitarbeiterInnen ist, vorsichtig ausgedrückt, ausbaufähig.
Es gibt zwar ein modernes, neues Gebäude mit modernen, stilvollen Großraumbüros und zahlreichen Schallschutzbereichen („Telefonzellen“), worauf das Unternehmen auch sehr stolz ist, aber das allein schafft keine guten Arbeitsbedingungen. Der menschliche Faktor fehlt. Interessanterweise wurde vor dem Einzug in das neue Gebäude eine umfangreiche MitarbeiterInnenbefragung durchgeführt, um die Gestaltung der neuen Räume zu ermitteln. Niemand wünschte sich Großraumbüros, im Gegenteil: Es bestand der Wunsch nach Büros, die auf die jeweiligen Bereichs- bzw. Abteilungsgrößen abgestimmt sind.
Bei der Kommunikation ist die politische Ausrichtung der Aussagen wichtiger als Inhalte. Das steht der Lösung von Themen im Weg.
eher selten
So verdient kununu Geld.