70 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den allgemein sehr schlechten Umgang mit älteren Mitarbeitern.
In der aktuellen Struktur der Forschungs- und Entwicklungs- Abteilung besteht absolut keine Chance für irgendeine Art des Weiterkommens, und für "Karriere" schon gar nicht. Weiterbildung nur selbst finanziert in der Freizeit.
Unfassbar schlecht. Hier zeigt sich das währe Gesicht dieser Firma.
Gut fand ich mein Team, flexible Arbeitszeiten, die Kantine, sowie die modernen Räumlichkeiten.
Das Verhalten der Führungsriege in Krisenzeiten!
Die angeblichen flachen Hierarchien, die es aber nie gab!
Die zähe Umsetzung von diversen Maßnahmen!
...
Besserer Umgang mit jahrzehntelangen, loyalen MitarbeiterInnen in Krisenzeiten!
Know-how Träger nicht leichtfertig entlassen, oder gehen lassen.
Selbstkritischen Vorstand/Aufsichtsrat!
Entscheidungen nicht immer im Interesse der Aktionäre, sondern im Sinne für die Mitarbeitenden treffen, denn mit vergifteten Betriebsklima wird Basler langfristig keinen Erfolg haben.
Gewerkschaftlich organisieren, um MitarbeiterInnen zu Schützen!
Modern im Großraum Büro
Gutes Image, aber meist zu teure Produkte
War sehr gut bei mir in der Abteilung
Mäßig! Skills oft in der Freizeit angeeignet.
Gut
Geht so! Beim riesen Anbau wurden keine regenerativen Energien vorgesehen... echt schwach!
Unser Team war super!
Miserabel
Direkte Vorgesetzte war sehr gut
Gut - sehr gut
Mäßig
Abteilungsabhängig.
Zum Teil, man wurde schwer ausgebremst, um sich neue interessante Skills anzueignen!
An der Basler AG schätze ich besonders die wertschätzende Führungskultur, die offene und ehrliche Zusammenarbeit sowie die sehr gute Arbeitsatmosphäre. Vertrauen, Respekt und Professionalität prägen den Arbeitsalltag und machen das Unternehmen zu einem verlässlichen Arbeitgeber.
Hinzu kommen gute Arbeitsbedingungen, eine positive Work-Life-Balance, ein sinnvolles Umweltbewusstsein sowie ein starkes internationales Umfeld mit klarer Vision. Basler ist ein Arbeitgeber, bei dem vieles gut durchdacht ist und bei dem Zusammenarbeit wirklich gelebt wird.
Negativ empfinde ich vor allem die begrenzten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Für Mitarbeitende mit dem Wunsch nach neuen Aufgaben, mehr Verantwortung oder persönlicher Weiterentwicklung fehlen teilweise klare Perspektiven.
Insgesamt handelt es sich dabei um Kritikpunkte auf hohem Niveau, die meine grundsätzlich sehr positive Erfahrung bei der Basler AG jedoch nicht überwiegen.
Aus meiner Sicht könnte das Thema Weiterentwicklung noch stärker in den Fokus rücken. Insbesondere für langjährige oder spezialisierte Mitarbeitende wären klarere Perspektiven und Entwicklungspfade wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Respekt, Offenheit und einem guten Teamzusammenhalt. Die Zusammenarbeit verlief konstruktiv und professionell, gleichzeitig herrschte ein angenehmes und menschliches Miteinander.
Das Image der Basler AG empfinde ich als sehr positiv. Das Unternehmen ist international ausgerichtet und verfolgt eine klare, nachvollziehbare Vision. Diese Ausrichtung spiegelt sich sowohl in den Produkten als auch in der täglichen Zusammenarbeit wider.
Basler tritt nach außen professionell, verlässlich und zukunftsorientiert auf und wird diesem Anspruch aus meiner Erfahrung auch intern gerecht.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Flexible und planbare Arbeitszeiten sowie ein vertrauensvoller Umgang ermöglichten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung habe ich mit drei Sternen bewertet. Grundsätzlich besteht fachliche Stabilität und klare Aufgabenverteilung, jedoch fehlten mir persönlich langfristige Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Für Mitarbeitende, die ihre Rolle langfristig unverändert ausüben möchten, ist das Angebot passend. Für Menschen mit dem Wunsch nach Entwicklung oder neuen Aufgabenfeldern könnten klarere Entwicklungspfade und frühzeitigere Gespräche hilfreich sein.
Das Gehalt bei der Basler AG ist branchenüblich und fair. Die Vergütung war transparent und zuverlässig, ohne negative Überraschungen. Insgesamt empfand ich das Gehalt als angemessen im Verhältnis zu Aufgaben und Verantwortung.
Das Umweltbewusstsein bei der Basler AG habe ich als sehr positiv und praxisnah erlebt. Maßnahmen wurden mit Augenmaß umgesetzt und waren sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert, ohne belehrend oder überzogen zu wirken.
Nachhaltigkeit wurde nicht als Trend verstanden, sondern als selbstverständlicher Teil der Unternehmenskultur. Genau diese unaufgeregte und konsequente Herangehensweise empfand ich als sehr glaubwürdig
Der Kollegenzusammenhalt in meinem direkten Team war durchweg sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und auch in stressigeren Phasen zusammengehalten. Der Umgang war respektvoll, hilfsbereit und von Vertrauen geprägt.
Den Zusammenhalt außerhalb meines Teams kann ich nur eingeschränkt beurteilen, da meine Zusammenarbeit dort punktuell war. In den Kontakten, die ich hatte, habe ich den Umgang jedoch ebenfalls als professionell und respektvoll erlebt.
Das Verhalten meiner direkten Führungskraft habe ich als außerordentlich positiv erlebt. Der Umgang war jederzeit respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Vertrauen, klare Erwartungen und konstruktives Feedback haben die Zusammenarbeit geprägt.
Entscheidungen waren nachvollziehbar, Unterstützung war immer vorhanden und gleichzeitig wurde Eigenverantwortung gefördert. Diese Art der Führung hat mir viel Sicherheit gegeben und meine tägliche Arbeit sehr positiv beeinflusst.
Die Arbeitsbedingungen bei der Basler AG waren insgesamt sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, klare Prozesse und verlässliche Rahmenbedingungen haben den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Viele Aspekte, die dort selbstverständlich waren, weiß man oft erst dann wirklich zu schätzen, wenn sie nicht mehr gegeben sind.
Rückblickend haben gerade diese stabilen und gut organisierten Arbeitsbedingungen wesentlich dazu beigetragen, dass konzentriertes und effizientes Arbeiten möglich war.
Die Kommunikation war insgesamt offen und transparent, auch wenn sie auf Unternehmensebene stellenweise etwas holprig verlief. In meinem direkten Team hingegen war der Austausch jederzeit ehrlich, klar und auf Augenhöhe. Themen konnten offen angesprochen werden, Rückfragen waren willkommen und Informationen wurden geteilt, statt zurückgehalten zu werden.
Gerade diese offene Teamkommunikation hat für mich viel Vertrauen geschaffen und den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht.
Gleichberechtigung habe ich bei der Basler AG als gegeben erlebt. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt aufgrund meines Geschlechts ausgeschlossen oder benachteiligt gefühlt. Es gibt Frauen in Führungspositionen, was aus meiner Sicht ein positives und sichtbares Signal ist.
Gleichzeitig arbeitet Basler erkennbar daran, dieses Thema weiter voranzubringen. Der eingeschlagene Weg ist richtig, auch wenn es hier sicher noch Entwicklungspotenzial gibt.
Die Aufgaben waren interessant und sinnvoll, boten mir jedoch langfristig keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten, sodass eine Neuorientierung für mich notwendig wurde.
Basler ist ein TOP Arbeitgeber. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und würde jederzeit wiederkommen. Leider bot sich keine Möglichkeit zur weiteren Entwicklung trotz vieler Vorschläge.
Die Kantine ist übrigens auch sehr gut!
Das man sich auf das geleistete ausruht. Es gibt viele bürokratische Probleme die eher umschifft werden als sie anzupacken.
Hört auf die Basis. Verringert das HomeOffice. Fangt wieder an vor Ort Probleme anzupacken.
Ich hatte die besten Kollegen in der Abteilung
Image hat durch die Krise gelitten.
Es geht alles!
Für Berufsanfänger möglich. Später wird es eher langweilig. Wer was erreichen möchte muss weiterziehen
Wie überall in HH und Umgebung. Nicht besser und nicht schlechter.
Gut
Kommt auf die Abteilung an
Gut
stark Verbesserungswürdig. Zu viele ruhen sich seit Jahren aus
Top
stark Verbesserungswürdig
Auf jeden Fall
Man könnte sehr viel machen. Es scheitert an der Bürokratie
Seit es dem Unternehmen schlecht geht, zeigt sich leider der wahre Charakter. Es wird deutlich, dass - obwohl es immer anders propagiert wird - der Mensch hier nicht zählt, sondern nur, dass man blind folgt und funktioniert.
I used to like a lot of things, but not anymore.
Lot's of employees are forced to leave the company.
Don't treat employees as just numbers. By loosing good employees, you are actually loosing good talents and later it will be very hard for you to find one.
There was home office option without core working hours. Very flexible working hours which will help you to manage work with other Appointments.
Due to recent issues and layoff the Image is pretty bad.
With my Manager, I had a very nice work life balance.
Used to provide trainings during good times. Later everything cut down due to financial crisis.
Decent pay. Part time is also possible. Subsidized Deutschlandland Ticket, Emergency child care.
I have nothing to complain here.
I met the best supervisor in this company. A supervisor who really cares about his team members. Unfortunately he is not in the company anymore. His leave made his other team members also quit the company which in fact ended up in the closing of one location.
Used to have Mitarbeiterversammlung to inform emplyees about the business development.
There is less women in development and board.
Tasks were interesting. I could learn a lot.
Die Technologie und den grundsätzlichen Ansatz.
Die Unternehmensleitung
Seid selbstkritisch und übernehmt Verantwortung für die falschen Entscheidungen.
Durch die aktuell wirtschaftlich angespannte Lage hat sich die Arbeitsatmosphäre leider deutlich verschlechtert.
War gut, bis zu dem Zeitpunkt, wo das Unternehmen nach mehreren Jahren 100% Homeoffice durch Cyberangriff und Corona in Frage gestellt hat, dass Homeoffice funktioniert. Man hat nach 2 Jahren dann nochmal eine Pilotphase gebraucht, um zu prüfen, ob Homeoffice wirklich ein Konzept, was umgesetzt werden kann. Als Ergebnis kam raus, die Mitarbeiter wollen und können flexibel bis 100% remote arbeiten. Das war wohl nicht das gewünschte Ergebnis, daher hat man das einfach ignoriert und eine Betriebsvereinbarung erzwungen, wonach die Leute knapp die Hälfte der Zeit doch wieder ins Büro müssen. Das schicke neue Gebäude ist sonst wahrscheinlich zu leer.
Der Kollegenzusammenhalt war in der Vergangenheit gut. Inzwischen haben sich zwei Lager gebildet. Die Kollegen, die obrigkeitshörig sind und wie Lemminge einfach ohne Reflektion dem Tenor der Unternehmensleitung hinterher rennen (vermutlich, um sich selbst zu retten) und auf der anderen Seite die Kollegen, die kritische Fragen stellen, dafür aber teilweise im Intranet angegangen und angeprangert werden.
War gut, inzwischen sind viele Kollegen mit jahrzehntelanger Firmenzugehörigkeit unter fadenscheinigen Gründen gegangen worden
Hängt stark von der individuellen Führungskraft ab. Man hat den Eindruck je höher man in der Hierarchie schaut, umso 70er mäßig wird geführt. Es gibt ein Ausbildungsprogramm für Führungskräfte, was moderne Führungsmethoden und ein positives Menschenbild lehrt. Leider wird das ab Executive Level von der Praxis konterkariert. Hier findet man den klassischen, autoritären Boomer Style
Haben leider stark gelitten. Es ist eine Kultur der Angst entstanden, weil durch den Wirtschaftsdruck inzwischen kaum nachvollziehbar Leute entlassen werden. Es wurden mehrere Maßnahmen ergriffen, um die finanzielle Situation der Firma zu verbessern. Kurzarbeit, freiwillige Beiträge, Abfindungsangebote, Entlassungen. Seltsamerweise immer auf dem Rücken der Mitarbeiter, die dann auch noch verhöhnt werden, dass sie ihre private Finanzplanung ja auf so einen Fall hätten auslegen müssen. Dividenden wurden allerdings bis zum letzten Moment ausgeschüttet.
Es werden immer dieselben Durchhalteparolen ausgegeben. Jede Maßnahme, um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen, wird als "noch einmal Zähne zusammenbeißen" propagiert. Später kommt dann eine noch härtere Maßnahme
Das Gehalt an sich ist ganz gut. Auch, wenn etwas unter dem marktüblichen Wert. Wenn nicht gerade Kurzarbeit ist.
Auf dem Papier und den Powerpoint Folien propagiert. In Real life so wie in den meisten anderen Unternehmen. Alte weiße Männer in den entscheidenden Positionen. Keine einzige weibliche Person im Vorstand.
Man kann sich mit spannenden Technologien beschäftigen. Die Aufgaben sind durchaus anspruchsvoll und man kann viel lernen
Die Mehrzahl der Mitarbeiter sind engagiert und positiv gestimmt.
unkoordinierte Kommunikation, Entscheidungen auf mittlerer Managementebene ohne Rücksprache von Experten
Sucht und findet nicht dauerhaft neue Werkzeuge, um Prozesse oder Aufgaben zu optimieren. Weniger ist manchmal mehr.
Findet einheitliche Prozesse an die sich bitte auch alle halten und nutzt diese mal länger als nur 6-12 Monate.
Ich drücke die Daumen, dass die wirtschaftliche Lage bald wieder besser wird.
Aktuelle Unsicherheiten in vielen Bereichen, da niemand weiß was das Geschäft morgen bringt.
Aufgrund der wirtschaftlichen Situation gibt es zunehmend kritische Stimmen.
Mobile-Office ist sehr flexibel nutzbar. Familienangelegenheiten können in der Regel mit entsprechender Abstimmung der Führungskraft wahr genommen werden. Ich kann nichts aussetzen.
Steht und fällt mit dem eigenen Engagement und den finanziellen Möglichkeiten der Firma.
Keine Beanstandungen.
Ich denke das Bewusstsein ist vorhanden, sicherlich noch ausbaufähig.
Ich würde behaupten, dass der Zusammenhalt bezogen auf einzelne Teams, Gruppen oder Bereiche überwiegend vorhanden ist. Bereichsübergreifend sieht es meiner Meinung nach anders aus. Hier wird gefühlt auch gegeneinander gearbeitet. Hier ist nicht immer erkennbar, dass wir eigentlich in einem Boot sitzen.
Mal so mal so.
Teilweise bekam / bekommt man den Eindruck, dass Meinungen bzw. Teilhabe bei Entscheidungen von Mitarbeitern sehr selektiv von Vorgesetzten gewichtet werden.
Anders gesagt, je nachdem welcher Mitarbeiter (Nasenfaktor?) etwas sagt, werden diese Argument geschätzt oder eben nicht.
Einer der besten Arbeitgeber meiner Karriere.
Die Zahlen und Fakten des Unternehmens werden regelmäßig zur Verfügung gestellt, sowohl von oberer Ebene als auch von direkten Führungskräften.
Informationen für die tägliche Arbeit müssen meist proaktiv geholt werden. Hier besteht definitiv Optimierungsbedarf, auf technischer Struktur als auch auf Metaebenen.
Mir ist nichts bekannt, was zur Ungleichbehandlung geführt hat.
Grundsätzlich sehr viele und vielfältige Aufgaben. Gleichzeit aber auch Kritikpunkt, da es aufgrund der Vielfältigkeit der Werkzeuge und Aufgaben auch zur Überlast kommt.
Sozial , man kann Probleme haben und besprechen .
Eigentlich fast nichts wirklich , war da sehr glücklich.Zuviel Management und zu hohe Kosten meiner Meinung nach.
Diesen Overhead an Teamleitern , Abteilungsleitern , Taskforcemanagern , reduzieren.Basler setzt mehr auf Leitungsprofile als auf Fachwissen .Es gab schon Abteilungen mit drei Mitarbeitern wo man dann auch noch einen zum Teamleiter machen wollte .Das ist teuer und entzieht den Abteilungen Fachpersonal, da die Teamleiter in der Regel ihre ursprüngliche Tätigkeit auch nicht mehr so haben sondern mehr administrative Aufgaben bekommen die nur Ressourcen verbrauchen .
Man hat mit vielen Guten Vorgesetzten zu tun
Basler kennen viele , auch in Hamburg
Hatte ich damals gar nicht , ist heute wohl besser ,obwohl man mir auch einräumte nach Krankheit auf eigenen Wunsch Zeit zu reduzieren
Wers drauf anlegt hat Chancen .
Leute mit guten Fähigkeiten werden oft schlechter bezahlt nur weil sie sich nicht profilieren .Gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld nur nach good will eine Umsatzbeteiligung wenn alles übermäßig gut läuft.
Gut
Kommt auf die Abteilung an
Das ging ,obwohl ich auch nicht nur Gutes erlebt habe ,war echter Wissensträger , aber durch mein Alter wurde schon anders entschieden und nicht mehr so auf mich gehört wie früher.
Gibt viele gut Vorgesetzte , leider zu viele , die oft gar nichts über den Job der Mitarbeiter wissen
Es ist wirklich eine der besten Firmen in meinem Leben , ich habe in ca 25 Unternehmen gearbeitet und war hier 17 Jahre
Vieles wird nicht mehr demokratisch im Gegensatz zu früher ( was ja woanders unüblich ist) beschlossen.
Finde ich nicht immer , ist nicht immer fair
Toll bei Basler , man kann Ideen einbringen , jeder zählt.Ich hatte den Vorteil eine technische Abteilung lange in eigener Regie aufzubauen.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Es gibt viele echt nette, hilfsbereite und offene Kollegen, man kann eigentlich alle Leute ansprechen und es gibt wenig Hierarchie-Gehabe. Viele Unterstützungsangebote (z.B. Zusammenarbeit mit Fürstenberg Institut, Kinder-Notbetreuung, Beratung bei Pflegebedürftigkeit), familienfreundlich, flexible Arbeitszeitgestaltung, Home Office ist möglich, sehr gutes Bistro, tolle Räumlichkeiten mit sehr guter Ausstattung (z.B. 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische in vielen Büros), Massage-Termine, Hunde dürfen mitgebracht werden, die eine oder andere kleine Nettigkeit wie Kickertisch, Tischtennisplatte oder EM-Tippspiel.
So richtig schlecht finde ich nichts - sonst würde ich mir ja überlegen zu gehen.
Wirtschaftlich geht es hoffentlich bald wieder bergauf statt seitwärts, so dass wieder mehr Geld für Gehaltserhöhungen, Weiterbildung, Events u.ä. da ist. Das würde der Stimmung guttun. Es haben sich leider einige schwierige (externe) Themen aneinander gereiht, von Corona über Chipkrise bis zu schwächeren Märkten und Umsatzrückgang. Damit kamen viele Veränderungen und Optimierungen z.B. in Strukturen, Teams und Prozessen. Das ist für die betroffenen Kollegen natürlich anstrengend und muss erstmal verdaut werden... Der eine oder andere ist momentan eher in Abwarte-Haltung statt wie früher im Anpack-Modus und ich hoffe, dass das Unternehmen den gewohnten Schwung wiederfindet – bin aber optimistisch, dass dies mit der Zeit gelingen wird.
Insgesamt ist es eine Firma, die gern neue Dinge ausprobiert und dementsprechend ändert sich öfters mal was, was Geschmackssache ist. Wer offen ist für Veränderungen, hat es hier sicher leichter.
Firma liegt im Gewerbegebiet und die Erreichbarkeit ohne Auto ist so lala, aber das lässt sich ja nun nicht ändern (dafür ist das Parkhaus super und kostenlos ;o))...
In meinem Bereich sehr gut, insgesamt habe ich die Stimmung vor Corona aber als "leichter" empfunden
In der Branche sehr anerkannt
Passt, z.B. flexible Arbeitszeiten, Home Office, Gleittage, Arbeitszeit-Änderungen gingen bisher immer schnell und unkompliziert, Verständnis für private Themen
Derzeit mau (angespannte wirtschaftliche Lage), grundsätzlich aber gut und möglich
Gut, aber nicht herausragend
Sozial ja (z.B. Zertifikat als familienfreundliches Unternehmen, Charta der Vielfalt), bei Umwelt sind Anfänge gemacht
Prima, (fast) alle sind kollegial und hilfsbereit
Habe bisher nix Negatives mitbekommen
In meinem Umfeld meist offen, respektvoll und auf Augenhöhe
Tolles Gebäude, gutes Bistro, sehr gute Büro-Ausstattung-/Technik
Wird dran gearbeitet, Unternehmen ist um Transparenz bemüht, klappt mal mehr mal weniger, aber jeden interessieren ja auch andere Sachen
Ich finde, man kann hier sehr selbständig arbeiten und hat viel Freiraum. Wer möchte und engagiert ist darf in der Regel auch mitgestalten. Das sehen manche Kollegen derzeit anders, und das ist sicher auch abhängig vom Team/Führungskraft, aber es ist grundsätzlich gewünscht und geschätzt, offen zu sprechen und Ideen reinzugeben.
So verdient kununu Geld.