31 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den allgemein sehr schlechten Umgang mit älteren Mitarbeitern.
In der aktuellen Struktur der Forschungs- und Entwicklungs- Abteilung besteht absolut keine Chance für irgendeine Art des Weiterkommens, und für "Karriere" schon gar nicht. Weiterbildung nur selbst finanziert in der Freizeit.
Unfassbar schlecht. Hier zeigt sich das währe Gesicht dieser Firma.
Gut fand ich mein Team, flexible Arbeitszeiten, die Kantine, sowie die modernen Räumlichkeiten.
Das Verhalten der Führungsriege in Krisenzeiten!
Die angeblichen flachen Hierarchien, die es aber nie gab!
Die zähe Umsetzung von diversen Maßnahmen!
...
Besserer Umgang mit jahrzehntelangen, loyalen MitarbeiterInnen in Krisenzeiten!
Know-how Träger nicht leichtfertig entlassen, oder gehen lassen.
Selbstkritischen Vorstand/Aufsichtsrat!
Entscheidungen nicht immer im Interesse der Aktionäre, sondern im Sinne für die Mitarbeitenden treffen, denn mit vergifteten Betriebsklima wird Basler langfristig keinen Erfolg haben.
Gewerkschaftlich organisieren, um MitarbeiterInnen zu Schützen!
Modern im Großraum Büro
Gutes Image, aber meist zu teure Produkte
War sehr gut bei mir in der Abteilung
Mäßig! Skills oft in der Freizeit angeeignet.
Gut
Geht so! Beim riesen Anbau wurden keine regenerativen Energien vorgesehen... echt schwach!
Unser Team war super!
Miserabel
Direkte Vorgesetzte war sehr gut
Gut - sehr gut
Mäßig
Abteilungsabhängig.
Zum Teil, man wurde schwer ausgebremst, um sich neue interessante Skills anzueignen!
Basler ist ein TOP Arbeitgeber. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und würde jederzeit wiederkommen. Leider bot sich keine Möglichkeit zur weiteren Entwicklung trotz vieler Vorschläge.
Die Kantine ist übrigens auch sehr gut!
Das man sich auf das geleistete ausruht. Es gibt viele bürokratische Probleme die eher umschifft werden als sie anzupacken.
Hört auf die Basis. Verringert das HomeOffice. Fangt wieder an vor Ort Probleme anzupacken.
Ich hatte die besten Kollegen in der Abteilung
Image hat durch die Krise gelitten.
Es geht alles!
Für Berufsanfänger möglich. Später wird es eher langweilig. Wer was erreichen möchte muss weiterziehen
Wie überall in HH und Umgebung. Nicht besser und nicht schlechter.
Gut
Kommt auf die Abteilung an
Gut
stark Verbesserungswürdig. Zu viele ruhen sich seit Jahren aus
Top
stark Verbesserungswürdig
Auf jeden Fall
Man könnte sehr viel machen. Es scheitert an der Bürokratie
Die Technologie und den grundsätzlichen Ansatz.
Die Unternehmensleitung
Seid selbstkritisch und übernehmt Verantwortung für die falschen Entscheidungen.
Durch die aktuell wirtschaftlich angespannte Lage hat sich die Arbeitsatmosphäre leider deutlich verschlechtert.
War gut, bis zu dem Zeitpunkt, wo das Unternehmen nach mehreren Jahren 100% Homeoffice durch Cyberangriff und Corona in Frage gestellt hat, dass Homeoffice funktioniert. Man hat nach 2 Jahren dann nochmal eine Pilotphase gebraucht, um zu prüfen, ob Homeoffice wirklich ein Konzept, was umgesetzt werden kann. Als Ergebnis kam raus, die Mitarbeiter wollen und können flexibel bis 100% remote arbeiten. Das war wohl nicht das gewünschte Ergebnis, daher hat man das einfach ignoriert und eine Betriebsvereinbarung erzwungen, wonach die Leute knapp die Hälfte der Zeit doch wieder ins Büro müssen. Das schicke neue Gebäude ist sonst wahrscheinlich zu leer.
Der Kollegenzusammenhalt war in der Vergangenheit gut. Inzwischen haben sich zwei Lager gebildet. Die Kollegen, die obrigkeitshörig sind und wie Lemminge einfach ohne Reflektion dem Tenor der Unternehmensleitung hinterher rennen (vermutlich, um sich selbst zu retten) und auf der anderen Seite die Kollegen, die kritische Fragen stellen, dafür aber teilweise im Intranet angegangen und angeprangert werden.
War gut, inzwischen sind viele Kollegen mit jahrzehntelanger Firmenzugehörigkeit unter fadenscheinigen Gründen gegangen worden
Hängt stark von der individuellen Führungskraft ab. Man hat den Eindruck je höher man in der Hierarchie schaut, umso 70er mäßig wird geführt. Es gibt ein Ausbildungsprogramm für Führungskräfte, was moderne Führungsmethoden und ein positives Menschenbild lehrt. Leider wird das ab Executive Level von der Praxis konterkariert. Hier findet man den klassischen, autoritären Boomer Style
Haben leider stark gelitten. Es ist eine Kultur der Angst entstanden, weil durch den Wirtschaftsdruck inzwischen kaum nachvollziehbar Leute entlassen werden. Es wurden mehrere Maßnahmen ergriffen, um die finanzielle Situation der Firma zu verbessern. Kurzarbeit, freiwillige Beiträge, Abfindungsangebote, Entlassungen. Seltsamerweise immer auf dem Rücken der Mitarbeiter, die dann auch noch verhöhnt werden, dass sie ihre private Finanzplanung ja auf so einen Fall hätten auslegen müssen. Dividenden wurden allerdings bis zum letzten Moment ausgeschüttet.
Es werden immer dieselben Durchhalteparolen ausgegeben. Jede Maßnahme, um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen, wird als "noch einmal Zähne zusammenbeißen" propagiert. Später kommt dann eine noch härtere Maßnahme
Das Gehalt an sich ist ganz gut. Auch, wenn etwas unter dem marktüblichen Wert. Wenn nicht gerade Kurzarbeit ist.
Auf dem Papier und den Powerpoint Folien propagiert. In Real life so wie in den meisten anderen Unternehmen. Alte weiße Männer in den entscheidenden Positionen. Keine einzige weibliche Person im Vorstand.
Man kann sich mit spannenden Technologien beschäftigen. Die Aufgaben sind durchaus anspruchsvoll und man kann viel lernen
Die Mehrzahl der Mitarbeiter sind engagiert und positiv gestimmt.
unkoordinierte Kommunikation, Entscheidungen auf mittlerer Managementebene ohne Rücksprache von Experten
Sucht und findet nicht dauerhaft neue Werkzeuge, um Prozesse oder Aufgaben zu optimieren. Weniger ist manchmal mehr.
Findet einheitliche Prozesse an die sich bitte auch alle halten und nutzt diese mal länger als nur 6-12 Monate.
Ich drücke die Daumen, dass die wirtschaftliche Lage bald wieder besser wird.
Aktuelle Unsicherheiten in vielen Bereichen, da niemand weiß was das Geschäft morgen bringt.
Aufgrund der wirtschaftlichen Situation gibt es zunehmend kritische Stimmen.
Mobile-Office ist sehr flexibel nutzbar. Familienangelegenheiten können in der Regel mit entsprechender Abstimmung der Führungskraft wahr genommen werden. Ich kann nichts aussetzen.
Steht und fällt mit dem eigenen Engagement und den finanziellen Möglichkeiten der Firma.
Keine Beanstandungen.
Ich denke das Bewusstsein ist vorhanden, sicherlich noch ausbaufähig.
Ich würde behaupten, dass der Zusammenhalt bezogen auf einzelne Teams, Gruppen oder Bereiche überwiegend vorhanden ist. Bereichsübergreifend sieht es meiner Meinung nach anders aus. Hier wird gefühlt auch gegeneinander gearbeitet. Hier ist nicht immer erkennbar, dass wir eigentlich in einem Boot sitzen.
Mal so mal so.
Teilweise bekam / bekommt man den Eindruck, dass Meinungen bzw. Teilhabe bei Entscheidungen von Mitarbeitern sehr selektiv von Vorgesetzten gewichtet werden.
Anders gesagt, je nachdem welcher Mitarbeiter (Nasenfaktor?) etwas sagt, werden diese Argument geschätzt oder eben nicht.
Einer der besten Arbeitgeber meiner Karriere.
Die Zahlen und Fakten des Unternehmens werden regelmäßig zur Verfügung gestellt, sowohl von oberer Ebene als auch von direkten Führungskräften.
Informationen für die tägliche Arbeit müssen meist proaktiv geholt werden. Hier besteht definitiv Optimierungsbedarf, auf technischer Struktur als auch auf Metaebenen.
Mir ist nichts bekannt, was zur Ungleichbehandlung geführt hat.
Grundsätzlich sehr viele und vielfältige Aufgaben. Gleichzeit aber auch Kritikpunkt, da es aufgrund der Vielfältigkeit der Werkzeuge und Aufgaben auch zur Überlast kommt.
Sozial , man kann Probleme haben und besprechen .
Eigentlich fast nichts wirklich , war da sehr glücklich.Zuviel Management und zu hohe Kosten meiner Meinung nach.
Diesen Overhead an Teamleitern , Abteilungsleitern , Taskforcemanagern , reduzieren.Basler setzt mehr auf Leitungsprofile als auf Fachwissen .Es gab schon Abteilungen mit drei Mitarbeitern wo man dann auch noch einen zum Teamleiter machen wollte .Das ist teuer und entzieht den Abteilungen Fachpersonal, da die Teamleiter in der Regel ihre ursprüngliche Tätigkeit auch nicht mehr so haben sondern mehr administrative Aufgaben bekommen die nur Ressourcen verbrauchen .
Man hat mit vielen Guten Vorgesetzten zu tun
Basler kennen viele , auch in Hamburg
Hatte ich damals gar nicht , ist heute wohl besser ,obwohl man mir auch einräumte nach Krankheit auf eigenen Wunsch Zeit zu reduzieren
Wers drauf anlegt hat Chancen .
Leute mit guten Fähigkeiten werden oft schlechter bezahlt nur weil sie sich nicht profilieren .Gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld nur nach good will eine Umsatzbeteiligung wenn alles übermäßig gut läuft.
Gut
Kommt auf die Abteilung an
Das ging ,obwohl ich auch nicht nur Gutes erlebt habe ,war echter Wissensträger , aber durch mein Alter wurde schon anders entschieden und nicht mehr so auf mich gehört wie früher.
Gibt viele gut Vorgesetzte , leider zu viele , die oft gar nichts über den Job der Mitarbeiter wissen
Es ist wirklich eine der besten Firmen in meinem Leben , ich habe in ca 25 Unternehmen gearbeitet und war hier 17 Jahre
Vieles wird nicht mehr demokratisch im Gegensatz zu früher ( was ja woanders unüblich ist) beschlossen.
Finde ich nicht immer , ist nicht immer fair
Toll bei Basler , man kann Ideen einbringen , jeder zählt.Ich hatte den Vorteil eine technische Abteilung lange in eigener Regie aufzubauen.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Es gibt viele echt nette, hilfsbereite und offene Kollegen, man kann eigentlich alle Leute ansprechen und es gibt wenig Hierarchie-Gehabe. Viele Unterstützungsangebote (z.B. Zusammenarbeit mit Fürstenberg Institut, Kinder-Notbetreuung, Beratung bei Pflegebedürftigkeit), familienfreundlich, flexible Arbeitszeitgestaltung, Home Office ist möglich, sehr gutes Bistro, tolle Räumlichkeiten mit sehr guter Ausstattung (z.B. 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische in vielen Büros), Massage-Termine, Hunde dürfen mitgebracht werden, die eine oder andere kleine Nettigkeit wie Kickertisch, Tischtennisplatte oder EM-Tippspiel.
So richtig schlecht finde ich nichts - sonst würde ich mir ja überlegen zu gehen.
Wirtschaftlich geht es hoffentlich bald wieder bergauf statt seitwärts, so dass wieder mehr Geld für Gehaltserhöhungen, Weiterbildung, Events u.ä. da ist. Das würde der Stimmung guttun. Es haben sich leider einige schwierige (externe) Themen aneinander gereiht, von Corona über Chipkrise bis zu schwächeren Märkten und Umsatzrückgang. Damit kamen viele Veränderungen und Optimierungen z.B. in Strukturen, Teams und Prozessen. Das ist für die betroffenen Kollegen natürlich anstrengend und muss erstmal verdaut werden... Der eine oder andere ist momentan eher in Abwarte-Haltung statt wie früher im Anpack-Modus und ich hoffe, dass das Unternehmen den gewohnten Schwung wiederfindet – bin aber optimistisch, dass dies mit der Zeit gelingen wird.
Insgesamt ist es eine Firma, die gern neue Dinge ausprobiert und dementsprechend ändert sich öfters mal was, was Geschmackssache ist. Wer offen ist für Veränderungen, hat es hier sicher leichter.
Firma liegt im Gewerbegebiet und die Erreichbarkeit ohne Auto ist so lala, aber das lässt sich ja nun nicht ändern (dafür ist das Parkhaus super und kostenlos ;o))...
In meinem Bereich sehr gut, insgesamt habe ich die Stimmung vor Corona aber als "leichter" empfunden
In der Branche sehr anerkannt
Passt, z.B. flexible Arbeitszeiten, Home Office, Gleittage, Arbeitszeit-Änderungen gingen bisher immer schnell und unkompliziert, Verständnis für private Themen
Derzeit mau (angespannte wirtschaftliche Lage), grundsätzlich aber gut und möglich
Gut, aber nicht herausragend
Sozial ja (z.B. Zertifikat als familienfreundliches Unternehmen, Charta der Vielfalt), bei Umwelt sind Anfänge gemacht
Prima, (fast) alle sind kollegial und hilfsbereit
Habe bisher nix Negatives mitbekommen
In meinem Umfeld meist offen, respektvoll und auf Augenhöhe
Tolles Gebäude, gutes Bistro, sehr gute Büro-Ausstattung-/Technik
Wird dran gearbeitet, Unternehmen ist um Transparenz bemüht, klappt mal mehr mal weniger, aber jeden interessieren ja auch andere Sachen
Ich finde, man kann hier sehr selbständig arbeiten und hat viel Freiraum. Wer möchte und engagiert ist darf in der Regel auch mitgestalten. Das sehen manche Kollegen derzeit anders, und das ist sicher auch abhängig vom Team/Führungskraft, aber es ist grundsätzlich gewünscht und geschätzt, offen zu sprechen und Ideen reinzugeben.
Ein offenes Miteinander. Es wird ausschließlich das DU benutzt.
Einige engstirnige Vorgesetzte, die oft nicht wissen, was und wie an der Basis gearbeitet wird.
In schwierigen Zeiten sollte mehr auf die Mitarbeiter an der Basis gehört werden.
Zu schnelles Wachstum ist ungesund.
Sehr gute Gehälter
Überhaupt kein Problem
Im Arbeitsalltag gute Atmosphäre
Vielfalt oder andere Meinungen sind offiziell willkommen aber in der Realität nicht gewünscht
Top-Manager sind überwiegend sehr lange im Unternehmen, neue Impulse von außen könnten gut sein
Soweit ohne Top- Management : super
Ist möglich, hoher Einsatz wird aber gewünscht
Möglichkeiten sind sehr unterschiedlich
Bemühungen gibt es
Vertrauen und Hilfsbereitschaft stärkt den Zusammenhalt
Jüngere werden bei Karriere bevorzugt
Top- Management zieht den Schnitt runter
Durchaus besser als woanders
Gesagtes und Gelebtes in der Unternehmenskommunikation passt nicht zusammen
Viele alte weiße Männer
Gibt es
Es war ein angenehmes Arbeiten im Team, die Bezahlung war in Ordnung und es gab ein tolles Mitarbeiterrestaurant!
Die Führungskultur und die Kommunikationskultur sollten sich dringend ändern.
Ich denke, man braucht frischen Input von außen auf allen Ebenen. Hier war man auf einem guten Weg bis zur Krise. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter mit der höchsten Fachexpertise zur Führungskraft gemacht wurden - was der Führungskultur nicht dienlich war.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter im Unternehmen, neue KollegInnen werden erst einmal kritisch beäugt und müssen sich beweisen. Andere oder neue Meinungen oder Vorschläge - so sie nicht in das bisherige System passten - wurden zumindest in meiner Abteilung nicht gut aufgenommen.
Ansonsten: langwierige Entscheidungswege, zu viele Köche, die im Brei rühren. Man möchte flexibel sein, dabei aber bitte nicht außerhalb des Prozesses denken.
Das Image nach außen wird hoch gehalten. Innen ist es wohl nun etwas angekratzt. Fehlentscheidungen im Management wurden auf den Mitarbeiterrücken ausgetragen. Die Krise traf das Management unerwartet, das war verwunderlich. Da wird das Management bei den verbliebenen Mitarbeitern sicher Vertrauensarbeit leisten müssen.
Zumindest in meinem Bereich war eine gute Work-Life Balance vorhanden. Teilzeit, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren möglich. Bürotage konnten flexibel vereinbart werden.
Man hat die Möglichkeit sich über das interne Tool mit Schulungen weiter zu bilden. Es werden auch externe Schulungen nach Bedarf bewilligt. Hier wurde jedoch mit zuerst der Rotstift angesetzt.
Das Gehalt war in Ordnung. Steigerungen waren in einem vorgegebenen Rahmen möglich. Es wurde immer zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Es gab ein paar kleinere Nachhaltigkeitsprojekte. Das Jobrad wurde angeboten, jedoch kommt es aufgrund der Lage in Ahrensburg nicht für jeden in Frage. Immerhin wurde vor Kurzem das Jobticket für den HVV bezuschusst eingeführt, aber auch hier - aufgrund der schwierigen Anbindung und Erreichbarkeit mit dem HVV, ist das nicht für jeden interessant. Insgesamt hatte man nicht den Eindruck, dass ein besonderer Fokus auf dem Thema liegt - 'nur so viel, wie man muss'
Gerade in der letzten Zeit, war sich oft jeder selbst der nächste. Man hat eine gewisse Vorsicht gespürt, da über allen das Damoklesschwert des Sozialplans hing. Vor dieser Zeit habe ich ein relativ unbeschwertes, freundliches, hilfsbereites und offenes Miteinander kennen gelernt.
Es wurden auch ältere Kollegen eingestellt. So weit ich das beurteilen kann, gab es einen guten und respektvollen Umgang mit älteren Kollegen.
Ich habe solche und solche erlebt. Es gibt zwar Seminare und Fortbildungen für Führungskräfte, trotzdem ist der Führungsstil nicht sehr einheitlich. Ich hatte den Eindruck, dass das bekannt war und versucht wurde gegenzusteuern. Die Führungskräfte sind oft ein entscheidendes Kriterium für Mitarbeiter, ob sie bleiben oder gehen. Dem wird hier trotz Arbeitskräftemangel noch nicht genug Rechnung getragen.
Es wurde ein neues zusätzliches Gebäude hingestellt in Zeiten von steigendem Homeoffice-Anteil. Es sollte dem neuen New-Work-Konzept entsprechen. Keine festen Arbeitsplätze, keine Büros, unpersönlich, laut .. wer konzentriert arbeiten wollte, ist lieber zuhaus geblieben. Keine Bilder, Pflanzen oder Papierkörbe. Völlig überdimensioniert, ich habe die Flächen nicht ein einziges Mal voll erlebt - in Zeiten von Nachhaltigkeit und Energie sparen, kein gutes Aushängeschild.
Ansonsten war die Ausstattung modern, wurde gut durch die IT gewartet und hat den Arbeitsansprüchen vollstens genügt. Es gab ein tolles Mitarbeiterrestaurant und ausreichend ausgestattete Küchen.
Das mittlere Management hat sicher viel kommuniziert, bei den Mitarbeitenden ist wenig davon angekommen. Selten gab es eine Beteiligung am Prozess, oft wurden Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Das erschien mir nicht mehr als zeitgemäße Kultur. Man kann nur hoffen, dass hier Veränderungen voran gebracht werden. Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden basierte viel auf Vermutungen.
Meiner Meinung nach gab es keine gute Mischung im Kollegium. Wenig Frauen, besonders im Führungskräftekreis und sehr viele langjährige ältere Mitarbeitende. Es fehlt etwas Einfluss von außen. Man hielt gern am 'so haben wir es schon immer gemacht' fest.
Solang es dem Unternehmen gut ging, gab es auch ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Mit Zuspitzung der Situation, wurde es auch weniger abwechslungsreich. Mag der Situation geschuldet gewesen sein.
So verdient kununu Geld.