6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige/interessante Projekte, Kollegenzusammenhalt, Multikulturell
Mehr Transparenz über Entscheidungen/Strategien, die die Mitarbeitenden direkt betreffen! Delegation von Aufgaben! Allgemein mehr gemeinsame Unternehmenskultur.
Zwischen Teamleitung und Kollegen herrscht ein konstruktives und positives Miteinander. Das Verhältnis von Mitarbeitenden zur Geschäftsleitung ist leider nicht so gut, man erkennt aber einen Wandel.
Es gibt Phasen, in denen ist sehr viel zu tun. Da kommt die Work-Life-Balance zu kurz. Allgemein kann man sich seine Arbeitszeit (außerhalb der Kernarbeitszeiten) aber selbst einteilen und wie strikt man da ist, ist sicherlich individuell und vom work-load abhängig.
Bisher musste man sich aktiv selbst um Karriere/Weiterbildung kümmern, bzw. es gab wenig Unterstützung von oben. Die Teamleitungen tun was sie können. Mit UL gibt es wohl viele neue Konzepte, um das zu ändern. Abzuwarten, wie sich das im Arbeitsalltag dann wirklich verhält.
Der Zusammenhalt ist super! Gegenseitige Unterstützung und Wissensaustausch ist selbstverständlich und man arbeitet gerne miteinander.
Klare Kommunikation, Ziele und Erwartungen waren bisher nicht wirklich kommuniziert. Hier ist noch Luft nach oben, auch wenn man erste Änderungen langsam sieht, unter anderem durch mehr standardisierte Prozesse innerhalb von UL (zB regelmäßige MA-Gespräche).
Aktuell ist das Unternehmen im Umzug zwischen zwei Standorte. Da der neue Standort teilweise noch in der Bauphase ist, ist die finale Situation nicht wirklich bemerkbar. Mehr Einbindung der Mitarbeitenden in der Planung wäre allerdings sicherlich sinnvoll gewesen!
Regelmäßige updates über das Unternehmen gibt es erst seit neuestem. Hier ist noch Luft nach oben. Durch den Betriebsrat gibt es seit einigen Monaten immer mal wieder Zwischen-Updates.
Keine Unterschiede in der Behandlung zwischen Geschlecht, Herkunft oder Religion wahrgenommen.
Meine Aufgaben sind absolut vielfältig und ich denke das ist auch das interessante an der Größe des Unternehmens. Man hat nicht immer dieselben Standardmäßigen Abläufe, sondern muss immer mal wieder gemeinsam Konzepte erarbeiten, Probleme analysieren und neues technisches Wissen einbringen.
Der Abschnitt gehört zum Thema Work-Life-Balance (Der Text war leider zu lang):
Kommen wir zum nächsten Streitpunkt: Homeoffice
Wobei in manchen Abteilungen bereits Homeoffice zur Regel gehört, geht die Testing-Abteilung leer aus. Der Witz an der Sache ist, dass es nachweislich möglich ist auch für diese Abteilung Homeoffice einzuführen. Viel schwerer wiegt aber noch der Punkt, dass die Teamleiter der genannten Abteilung nicht von dem Homeofficeverbot betroffen sind. Frei nach dem Motto Teamleiter gegen Team führt diese Zweiklassengesellschaft nicht zu einem gesunden Verhältnis zwischen Arbeit und Privat.
Das alles ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Zu diesem ganzen Homeoffice Dilemma gehört nämlich auch noch, dass dieses an Montagen und Freitagen grundsätzlich untersagt ist.
Warum? Ganz einfach, die Geschäftsführung ist der Meinung das diese Tage zu einem „verlängertem Wochenende“ gehören.
Naja hier mal ein Tipp für die Führung, wenn so wenig Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Mitarbeiter gesteckt wird, dann stellt diese doch erst gar nicht ein.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen lässt in weiten Teilen zu wünschen übrig und steht kurz vor dem Exodus. Einzig und allein der kollegiale Zusammenhalt in den verschiedenen Teams trägt dazu bei, die Stimmung im Unternehmen aufrechtzuerhalten und den Arbeitsalltag erträglich zu gestalten. In diesem Unternehmen fehlt es grundsätzlich an Wertschätzung, Vertrauen und einem Unternehmensspirit. Der Großteil der Belegschaft ist demotiviert, frustriert und überarbeitet.
Ein Image ist quasi nicht existent! Es findet so gut wie keine Außenarbeit statt. Die extrem hohe Fluktuation führt eher dazu das ein schlechtes Image ausgestrahlt wird.
Diesen Begriff hat die Unternehmensführung aus ihrem Sprachgebrauch in allen Formen, Arten und Abwandlungen verbannt. Vertraglich ist festgehalten, dass Überstunden im dreistelligen Bereich pro Jahr mit dem Gehalt abgegolten sind.
Ein kurzer Lichtblick schien das vor kurzem neu eingeführte Zeiterfassungssystem zu sein, wovon man sich jedoch nicht blenden lassen sollte. Dort werden die Arbeitszeiten von den Mitarbeitenden eigenständig und ohne fixen Zeitstempel eingetragen. Dies führt dazu, dass eine echte und faire Zeiterfassung natürlich nicht möglich ist. Überstunden oder Mehrarbeit werden auch nicht explizit ausgewiesen. Dementsprechend ist auch hier der Arbeitgeber im Vorteil, sodass man nur jedem Raten kann pünktlich Feierabend zu machen und auf der im Vertrag festgehaltenen Arbeitszeit zu bestehen.
Hier würde ich gerne noch einen Schritt zuvor beginnen und die mangelhafte Einarbeitung thematisieren. Ein gründliches Onboarding noch eine Unternehmenspräsentation sucht man vergeblich. Es wird erwartet, dass man sich in die benötigte Thematik selbstständig einarbeitet, was sich jedoch schwierig gestaltet, wenn keinerlei Dokumentation über Vorgänge, Prozess oder Programme vorhanden ist.
Weder Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungen noch eine gründliche Einarbeitung sind in diesem Unternehmen vorhanden. Was dazu führt, dass Mitarbeitende bloß keinen Fuß fassen und schneller wieder weg sind als diese gekommen sind. Mal ganz davon abgesehen, dass man froh sein kann wenn die alltäglichen Aufgaben nicht weiter unter den persönlichen Fähigkeiten liegen!
Das Gehalt ist erstmal ok, unter Branchenschnitt aber ok.
Erschreckend sind die Gehaltsunterschiede zwischen MA, welche dieselbe Position bekleiden.
Daher 1 von 5
Meiner Meinung nach ist der Kollegenzusammenhalt der einzige Grund warum dieses Firma überhaupt funktioniert. Das teils sehr junge Team hält zusammen und unterstützt sich überall da wo es brennt.
Wie zuvor angesprochen besteht das Team aus vielen jungen Kollegen und Absolventen. Mit den älteren Kollegen wird immer respektvoll umgegangen. Alle können alle alles Fragen, Jung und Alt respektieren sich gegenseitig und lernen voneinander.
Allerdings besteht seitens der Führung kein Respekt gegenüber langjähriger Betriebszugehörigkeit. Dementsprechend 1 von 5 Sternen.
Null von fünf Sternen kann man hier leider nicht geben, deswegen wird es leider ein Stern.
Ich habe selten so viele unfähige Menschen mit Personalverantwortung kennenlernen müssen wie hier. Fangen wir bei der Geschäftsleitung an, bei der ein einfaches „Hallo“ oder „Mahlzeit“ auf dem Flur schon zu viel verlangt ist.
Naja was solls, zum Glück stehen zwischen Team und GF ja noch die Teamleiter.
Ups falsch gedacht, diese kriegen zwar ein Hallo raus schrecken aber nicht davor zurück bei unangenehmen Situationen mal die Stimme zu erheben und einfach drauf los zuschreien.
Das was der Kopf nicht kann kriegt die Stimme dann schon hin. Eine reine Farce!
Insgesamt kann ich niemanden empfehlen hier zu arbeiten!
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind unterirdisch.
Eine hohe Arbeitsbelastung die von zu wenigen Mitarbeitern bewältigt werden soll. Neue Mitarbeiter werden nicht zur Entlastung des Teams eingestellt, sondern um neue Projekte anzunehmen.
Hier nochmal was zum Lachen. „Ergonomische Arbeitsplätze x Recycling“
Damit auch bloß keine Rohstoffe verschwendet werden, verzichtet man in diesem Unternehmen auf höhenverstellbare Bildschirme.
Die Lösung? Richtig, Kartons, Styropor, Holzreste oder halt eben das, was man im Müll findet, dient als Unterbau für einen erhöhten Bildschirm.
Naja, was soll ich dazu sagen, wer laut werden muss um sich durchsetzen zu können hat ja scheinbar im Bereich Kommunikation einiges nachzuholen. Abhilfe würden hier Führungskräfteseminare eventuelle helfen (wenn es nicht schon zu spät ist), aber hier ist die GF der Meinung das solche Formate nichts nützen.
Hört sich nach einem hoffnungslosen Fall an – Ist es auch.
Grundsätzlich scheitert es beim Thema Kommunikation bereits bei den einfachen Dingen. Informationen werden zu spät an die Mitarbeiter weitergegeben, Versprechen werden nicht eingehalten und wöchentliche Info-Meetings fallen ersatzlos aus.
Alle für die Geschäftsleitung, die Geschäftsleitung nur für sich.
Achtung, falls man SM-Interessiert ist und sich, doch dafür entscheidet bei diesem Unternehmen zu arbeiten, kann ich nur empfehlen an der Weihnachtsfeier so lange auszuharren bis die „Weihnachtsgeschenke“ (25€ Gutschein) verteilt werden. Geht man früher oder ist aus privaten Gründen nicht vor Ort geht man leer aus.
Interessante Aufgaben gibt es hier, die darf nur keiner machen. Anstatt die Interessen, Fähigkeiten und Stärken der Mitarbeiter zu fördern, werden diese oft zu niederen Aufgaben „verdonnert“. Das führt natürlich wieder zu Unmut in der Belegschaft.
1 von 5 Sterne
Die Arbeitsatmosphäre wird maßgeblich von den Faktoren Fairness und Vertrauen geprägt. In beiden Bereichen bestehen jedoch deutliche Defizite. Ein besonders prägnantes Beispiel hierfür ist der Umgang mit Home-Office. Trotz nachweislicher Umsetzbarkeit und potenzieller Effizienzsteigerungen wird Home-Office in einigen Abteilungen kategorisch abgelehnt. Dies erweckt den Eindruck, dass es der Unternehmensleitung an Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden mangelt, gepaart mit der Sorge, die Produktivität könne im Home-Office leiden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeitenden durch vage Aussagen über die „Ausarbeitung einer Home-Office-Lösung“ hingehalten werden. Solche Vertröstungen bleiben nicht unbemerkt und führen langfristig zu einem Vertrauensverlust sowie einer spürbaren Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre.
Ich empfehle dem Unternehmen dringend, diese Vorgehensweise zu überdenken. Die aktuellen Regelungen wirken nicht nur demotivierend, sondern sind auch nicht mehr zeitgemäß. Ohne eine zeitnahe Anpassung könnte dies den langfristigen Erfolg des Unternehmens ernsthaft gefährden.
Das Image des Unternehmens ist meiner Meinung nach eher negativ. Ein deutlicher Indikator dafür ist die anhaltend hohe Mitarbeiterfluktuation, die schon seit längerer Zeit ein Problem darstellt. Diese Entwicklung spricht nicht für das Unternehmen und wirkt sich nachteilig auf dessen Außenwirkung aus. Eine derart hohe Fluktuation ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass interne Probleme existieren, die dringend adressiert werden müssen.
Mein Verbesserungsvorschlag ist, stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und deren Zufriedenheit gezielt zu fördern. Eine höhere Mitarbeiterbindung würde nicht nur das Image verbessern, sondern auch die langfristige Stabilität und Attraktivität des Unternehmens sichern.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist aus meiner Sicht unzureichend. Ein zentraler Grund dafür ist die Gestaltung vieler Arbeitsverträge, bei denen Überstunden praktisch „geschenkt“ werden. Das Unternehmen scheint darauf ausgelegt zu sein, dass Mitarbeitende regelmäßig mehr arbeiten, als vertraglich vereinbart ist.
Zudem gab es über lange Zeit kein Zeiterfassungssystem. Stattdessen wurde auf Vertrauensbasis gearbeitet, was in Kombination mit den vertraglichen Regelungen zu einem einseitigen System führte, von dem das Unternehmen deutlich mehr profitierte als die Mitarbeitenden. Überstunden oder geleistete Mehrarbeit wurden weder erfasst noch ausgeglichen.
Zwar wurde kürzlich ein Zeiterfassungssystem eingeführt, jedoch weist dieses ebenfalls Defizite auf. Beispielsweise fehlt eine einfache Möglichkeit, sich an einer Stempeluhr ein- oder auszustempeln. Stattdessen müssen die Arbeitszeiten manuell in das System eingetragen werden, was aus meiner Sicht unnötig kompliziert und fehleranfällig ist. Hier besteht eindeutig Verbesserungspotenzial.
Das Unternehmen bietet leider kaum nennenswerte Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Die meisten Positionen sind bereits besetzt, sodass ein Karrieresprung nur möglich ist, wenn jemand aus einer leitenden Position ausscheidet.
Darüber hinaus fehlen strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten, die die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden gezielt fördern könnten. Diese Defizite mindern nicht nur die Motivation der Mitarbeitenden, sondern auch die langfristige Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht einer der Hauptgründe, warum das Unternehmen funktioniert. Die Kollegen sind durchweg freundlich, hilfsbereit und unterstützen einander – selbst in stressigen Situationen findet man immer jemanden, der bereit ist zu helfen.
Meiner Meinung nach wird von der Unternehmensleitung nicht ausreichend erkannt, welche großartigen Teams hier arbeiten und welch hervorragende Arbeit sie leisten.
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht äußerst mangelhaft. Viele der bestehenden Probleme lassen sich auf die bereits unter dem Punkt „Kommunikation“ erwähnten Defizite zurückführen.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Mitarbeitergespräche. Hier werden häufig Versprechungen gemacht oder Aussagen getroffen, die später nicht eingehalten werden (können). Dies ist nicht nur inakzeptabel, sondern stellt auch eine erhebliche Belastung für das Image und die Glaubwürdigkeit des Unternehmens dar. Besonders problematisch ist, dass solche Zusagen oft ohne Rücksprache mit den zuständigen Teamleitern erfolgen, was die ohnehin bestehenden Kommunikationsprobleme zusätzlich verschärft.
Es sollte selbstverständlich sein, dass Versprechen gegenüber Mitarbeitenden mit Bedacht gemacht und zuverlässig eingehalten werden. Andernfalls leidet nicht nur die Unternehmenskultur, sondern auch die Außenwirkung des Unternehmens erheblich.
Die Kommunikation stellt aus meiner Sicht eines der zentralen Probleme des Unternehmens dar. Der Informationsaustausch zwischen der Unternehmensleitung und den Mitarbeitenden ist massiv unzureichend. Selbst leitende Oberingenieure oder erfahrene Teamleiter mit tiefgehendem Prozesswissen werden kaum in Entscheidungsprozesse eingebunden. Dies mindert nicht nur die Effizienz des Unternehmens, sondern beeinträchtigt auch spürbar die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Aktuell gibt es für Mitarbeitende ohne Leitungsfunktion im Wesentlichen nur zwei Möglichkeiten, mit der Führungsebene zu kommunizieren: jährliche Mitarbeitergespräche, die oft nur unter Druck stattfinden, und ein wöchentliches Meeting, das jedoch häufig ersatzlos ausfällt. Diese Ansätze reichen bei weitem nicht aus, um eine gesunde und vertrauensvolle Kommunikation sicherzustellen.
Das Unternehmen sollte dringend Maßnahmen ergreifen, um die Kommunikation grundlegend zu verbessern und den wachsenden Abstand zur Belegschaft zu verhindern.
Das Unternehmen zahlt grundsätzlich gute Gehälter. Dennoch vergebe ich nur 3 Sterne, da erhebliche Unterschiede in der Gehaltsstruktur bestehen. Diese Diskrepanzen sind aus meiner Sicht problematisch und sollten dringend angegangen werden, um in Zukunft mehr Gerechtigkeit und Transparenz zu gewährleisten.
Ein großes Problem des Unternehmens sind die chaotischen Strukturen. Der ständige Zeitdruck, der meiner Meinung nach seinen Ursprung in der Unternehmensleitung hat, lässt oft zu wenig Raum für Aufgaben, die eigentlich interessant und anspruchsvoll wären. Stattdessen steht die Geschwindigkeit im Vordergrund, was die Qualität der Arbeit beeinträchtigt. Auch dieses Problem ist auf die mangelnde Kommunikation zurückzuführen.
Es wäre deutlich sinnvoller, bestimmten Aufgaben mehr Zeit einzuräumen. Dies würde nicht nur die Ergebnisse verbessern, sondern die Arbeit insgesamt attraktiver und motivierender machen. Besonders wichtig ist dies, um Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen zu binden.
Eine einfache Lösung bestünde darin, leitende Ingenieure und Teamleiter stärker in die Projektplanung und Projektzusagen einzubinden. Auf diese Weise könnten realistische Zeitpläne erstellt werden, die Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit gleichermaßen fördern.
Größtenteil junges, (noch) motiviertes und dynamisches Team mit guten kollegialem Zusammenhalt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung nach unten könnte deutlich besser sein. Viele wichtige Informationen werden nicht ausreichend geteilt, und es fehlt an einer offenen und transparenten Gesprächskultur.
Die Ideen der Mitarbeitenden werden oft nicht richtig berücksichtigt oder umgesetzt, was zu Frustration führen kann. Es fehlt an einer aktiven Auseinandersetzung mit den Vorschlägen und Verbesserungsvorschlägen aus der Belegschaft.
Es gibt eine gewisse Haltung der Hochnäsigkeit, dass man selbst am besten weiß, wie Dinge zu erledigen sind, was zu Mikromanagement führt. Dieser Umgang erschwert es den Mitarbeitenden, eigenverantwortlich zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
Außerdem mangelt es an der Wertschätzung der Mitarbeitenden. Positive Leistungen werden kaum anerkannt, was das allgemeine Arbeitsklima beeinträchtigt und demotiviert.
Die Führungspyramide muss breiter aufgefächert werden und Aufgaben abgegeben werden, damit umfassende Themen mit hohem Workload wie HR, Vertrieb und Marketing nicht in einer Hand liegen.
Die Kommunikation zu den Mitarbeitern sollte mehr auf Augenhöhe stattfinden und Informationen, insbesondere zur Integration in den neuen Konzern und Umzug, sollten rechtzeitig und für alle Mitarbeiter schriftlich geteilt werden.
Wertschätzung motiviert Mitarbeiter - daran mangelt es leider am meisten. Ein "Dankeschön" auf einer Folie bei der Betriebssitzung ist zwar nett anzuschauen, aber es kommen Zweifel an der Ernsthaftigkeit auf. Eine Gewinnbeteiligung gibt es nicht. Auch Firmenveranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier) als Dankeschön, werden leider nur auf Nachfrage der Mitarbeiter geplant und sehr kurzfristig terminiert.
Die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima sind grundsätzlich positiv. Allerdings stehen diese aktuell vor Herausforderungen, da nach der Übernahme des Unternehmens viele Mitarbeitende das Gefühl haben, unzureichend unterstützt zu werden. Der Informationsfluss ist nicht optimal, sodass zahlreiche Fragen unbeantwortet bleiben und Unsicherheit unter den Beschäftigten herrscht.
Trotz des hohen Arbeitsaufkommens ist die Work-Life-Balance insgesamt akzeptabel. Allerdings fehlt es an einer zufriedenstellenden Regelung für Überstunden, was dazu führt, dass viele Mitarbeitende darauf achten, keine Mehrarbeit zu leisten und ihre Arbeitszeit pünktlich zu beenden. Dies wirkt sich gelegentlich nachteilig auf Kundenprojekte aus.
Es werden kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung geschaffen, die Mitarbeiter werden dadurch klein gehalten.
Die Karriereleiter bei den BatterieIngenieuren ist kurz, Möglichkeiten gibt es vielleicht durch die Übernahme innerhalb von UL Solutions.
Die gegenseitige Unterstützung unter den Mitarbeitenden funktioniert gut, vor allem wenn gezielt um Hilfe gebeten wird. Spannungen zwischen einzelnen Personen kommen vor, stellen jedoch die Ausnahme dar.
Das Team ist überwiegend jung, wobei auch einige erfahrene Mitarbeitende mittleren Alters vertreten sind. Die Erfahrung dieser Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt, und in Kombination mit den frischen Ideen der jüngeren Mitarbeitenden entstehen häufig innovative Lösungen.
Es herrscht eine ausgeprägte Tendenz zum Mikromanagement, bei dem jede Kleinigkeit kontrolliert wird. Das behindert die eigenständige Arbeitsweise und das Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, was zu Verwirrung und Ineffizienz führt.
Es gibt eine deutliche Neigung zum Narzissmus, bei dem Entscheidungen oft aus persönlichen Interessen oder dem Wunsch nach Anerkennung getroffen werden, statt das gesamte Team oder das Unternehmen im Blick zu haben.
Die „Wissen ist Macht“-Mentalität führt zu einer Situation, in der Informationen eher gehütet als geteilt werden, was den Fluss von Ideen und Verbesserungen stark einschränkt.
Darüber hinaus fehlt es an Wertschätzung für die Leistungen der Mitarbeitenden, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst und die Motivation mindert.
Es wird wenig Flexibilität gezeigt, wenn Themen nicht genau so bearbeitet werden, wie es von oben gewünscht wird. Diese Sturrheit führt zu Frustration und bremst die Eigeninitiative der Mitarbeiter.
Die Büroarbeitsplätze sind nicht besonders ergonomisch (zum Beispiel keine Kopfstützen an Stühlen oder höhenverstellbare Schreibtische). Die Computer sind meistens ausreichend schnell. Leider hat nicht jeder Mitarbeiter Noise-Cancelling-Kopfhörer, was vor allem in den Großraumbüros bei Anrufen schwierig ist. Die Bedingungen im Prüffeld sind an den meisten Stellen okay.
Die Kommunikation unter Kolleg:innen, sowohl innerhalb der Teams als auch teamübergreifend, funktioniert in der Regel gut. Schwierigkeiten ergeben sich jedoch in der Kommunikation mit der Geschäftsleitung. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, und wichtige Themen werden nicht offen mit den Mitarbeitenden geteilt. Vorschläge aus der Belegschaft werden häufig lediglich zur Kenntnis genommen, ohne dass diese umgesetzt oder Kompromisslösungen gefunden werden. Das Ergebnis ist die stetig sinkende Motivation der Mitarbeiter.
Das Gehalt liegt im unteren Branchendurchschnitt. Sozialleistungen werden, zumindest aktiv, nicht angeboten. Eine allgemeine Gewinnbeteiligung/Bonus gibt es nicht.
Unabhängig vom Geschlecht haben Mitarbeitende bei gleicher Qualifikation die gleichen Chancen, Karriere zu machen und freie Positionen zu besetzen.
Die Aufgabengebiete der Teams sind vielfältig, wodurch für jeden etwas Passendes dabei ist und die Arbeit abwechslungsreich bleibt. Durch das dynamische Prüffeld lassen sich zudem viele Themen jenseits der Standardprozesse abdecken. Die wachsenden und sich ständig ändernden Kundenanforderungen lassen die Prozesse ebenfalls nicht langweilig werden.
Der kollegiale Zusammenhalt und die Innovationen von organisatorischen Prozessen und der Realisierung komplexer Aufgabenstellungen mit einer starken "Macher Mentalität" vieler Mitarbeiter. Sehr dynamisch und pragmatisch in Umsetzungen von Lösungen.
Von der obersten Führung einmischen in kleinste Details, keine Abgabe von Aufgaben an fähige Mitarbeiter, die an den gestellten Aufgaben wachsen können. Kontrollzwang der obersten Führung und das Verweigern die Mitarbeiter mitzunehmen bei manchen Entscheidungen um von deren Fähigkeiten als Firma zu profitieren. Sehr schlechte Kommunikation und Organisation der obersten Führung.
Die Führung sollte lernen, dass "Wissen ist Macht, ich behalte alles für mich und mache alles selber" ein gesundes Wachstum stark einschränkt. Dadurch wird die Motivation der Mitarbeiter gefährdet. Es gab schon sehr fähige Mitarbeiter, die aufgrund von fehlender Rückmeldung seitens Führung die Firma verlassen haben. Änderung der Kultur vom Diktieren hin zu "wir packen es gemeinsam an" und wir nehmen die Mitarbeiter mehr mit, wäre ein erster Schritt die Mitarbeiter auf Dauer zu halten und ein Fundament für ein stabiles Wachstum zu legen. Mann kann als Führung auch Erfahrungen und Ideen von Mitarbeitern anfordern um diese für Entscheidungen mit einfließen zu lassen. Alles selber zu bestimmen aus einem eingeschränkten Blickfeld und damit gute Aspekte erst gar nicht zu sehen, erhöht den Frust der Mitarbeiter unnötig und lässt manche Resultate eher dürftig ausfallen, die man mit wenig Aufwand hätte viel besser machen können.
Unter den Kollegen und in den einzelnen Teams ist die Atmosphäre "noch" sehr gut. Durch die oberste Führung wird die Atmosphäre leider zunehmendst schlechter, da man die Kollegen nicht mitnimmt. Jeder einzelne Mitarbeiter schätzt die Stärke der Firma und das riesige Potential. Eine junge Fimra, die von jungen "smarten" Mitarbeitern geprägt ist. Die oberste Führung ist jedoch machtbesessen, delegiert selbst kleinste Aufgaben nicht sauber weiter und versucht sich auch in Details einzumischen, die von den jeweiligen Experten sehr gut und strukturiert selbständig abgearbeitet werden können. Die einzelnen Teamleiter werden teils von der obersten Führung komplett übergangen. Potentiale von jungen Mitarbeitern werden unterdrückt, man kann ja "gefährlich" werden, wenn man besser als die Führung ist.
Das Image ist gut, vor allem weil die Teams starke Bindungen zum Kunden durch individuelle Leistungen aufgebaut haben und die Wünsche der Kunden mit viel Engagement umsetzen.
Trotz viel Arbeit und technischen Herausforderungen ist die Work-Life-Balance fair. Es fehlt an strukturellen Vorgaben für etwas mehr Flexibilität.
Durch Wachstum gibt es durchaus Chancen für die Karriere. Limitiert jedoch durch die Führung, die erst an sich und erst dann an die einzelnen Mitarbeiter denkt.
Die Leistungen sind fair. Es werden die Mitarbeiter jedoch zu wenig am Erfolg der Firma beteiligt. Durch einen Verkauf hat sich die oberste Führung viel Geld eingesteckt, die Mitarbeiter selber sahen keinen Cent, obwohl sie viel zum Firmenwert beigetragen haben.
Die Kollegen untereinander schätzen sich sehr und motivieren sich geegenseitig. Wertschätzung seitens der Führung gibt es leider kaum, die kommt oft vom Kunden oder von den Kollegen untereinander.
Ein junges Team mit ein paar sehr erfahrenen älteren Kollegen. Die Erfahrungen werden von den jungen Kollegen geschätzt. Die älteren Kollegen profitieren von neuen Techniken und Ideen der jungen Kollegen.
In den Teams und zu den Teamleitern hin passt es ganz gut. Natürlich gibt es Situatuionen, die besser sein können, das liegt an der Natur der Sache. Das Verhalten der obersten Führung ist jedoch nicht aktzeptabel. Jährliche Personlagespräche finden nur nach mehrmaligen Aufforderungen statt. Die dazugehörigen Protokolle werden erst Wochen, teilweise Monate später verschickt. Die Führung versteht es nicht die Mitarbeiter mitzunehmen und zu motivieren. Übertragung von Verantwortung findet kaum statt, da man überall die Finger mit drin haben möchte, man könnte ja Macht verlieren. Dadurch wird die Firma ausgebremst und das riesige Potential der Mitarbeiter bei weitem nicht ausgeschöpft. Die Teamleiter und die Teams fangen die Beschwerden der Kunden ab, wenn die oberste Führung z.B. mal wieder einfache Angebote nicht verschickt, anstelle es an die Teams zu übertragen und unterstützend einzugreifen, um Erfahrungen weiterzugeben. Es wird kein "Miteinander" gefördert, um an einen Strang zu ziehen, es wird diktiert. Die Führung ist darauf bedacht sich zu profilieren, dabei bleibt die Anerkennung der Leistungen der Mitarbeiter auf der Strecke.
Die Bedingungen sind den Umständen entsprechend teils OK, teils nicht. Eine neue Testhalle ohne Bürogebäude ist im Aufbau. Die Halle ist sehr laut. Offene Werkstätten machen das Arbeiten etwas unangenehm.
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut. Wissen wird geteilt und an Kollegen weitergegeben. Herausforderungen werden angegangen und nach konstruktiven Lösungen gesucht. Die oberste Führung behält jedoch wichtiges Wissen für sich, gibt selbst simple Aufgaben nicht ab, da man dadurch einen Machtverlust erleiden könnte. Die sehr schlechte Kommunikation seitens der Führung zeigt sich in immer geringere Motivation der Mitarbeiter.
Die Chancengleichheit ist gegeben. Es zählt die Leistung, nicht das Geschlecht.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und teils sehr anspruchsvoll. Die Komplexität der Aufgaben ist in einer sehr kurzen Zeit enorm gestiegen, was die Arbeit nicht langweilig werden lässt. Wer wirklich will kann sich sehr gut einbringen und Ideen verwirklichen. Dazu bedarf es jedoch eines starken Charakters und einer guten Portion an Eigenmotivation.