58 von 163 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Qualität der Arbeitsmittel, die Benefits und Ausbaumaßnahmen wie Kollege Hund, & Co.
Mitarbeiterführung, Verbindlichkeiten seitens der Geschäftsführer und vor allem derer Loyalität gegenüber den Mitarbeitern. Einfach die fehlende Wertschätzung und Respekt für die einzelnen Mitarbeiter.
Vergeßt nicht woher ihr kommt und wie ihr zu dieser Marke gekommen seit. Fördert eher die Mitarbeiter-Grundpfeiler und lasst euch nicht von jeder neuen Graphik am Markt blenden.
Bei Bauen + Leben kann man sich an den Ausdruck „schweigen ist wie loben“ gewöhnen. Aktive Mitarbeiterbestätigung kommt einem lediglich zu beginn zu gute. Später ist man lediglich ein Gefolgsmann.
Positiv allein ist der Atmosphäre zwischen die Mitarbeitern selbst.
Grundsätzlich hat Bauen + Leben am Markt einen sehr guten ruf, welcher auch mit viel Mühe erarbeitet wurde. Und viele der Mitarbeiter identifizieren sich auch mit diesem Unternehmen. Dies gilt vorrangig jedoch für die jüngeren Mitarbeiter. Bei den alteingesessenen Kollegen nimmt diese Einstellung jedoch zunehmend ab da die Wertschätzung fehlt.
Hier ist das Thema stark Abteilungsbezogen. Abhängig davon hat man geregelte Arbeitszeiten in denen sich Freizeit und Familie vereinbaren lässt. Insbesondere Jungmitarbeiter und Auszubildende werden gerne dazu missbraucht um bei Projektarbeiten an Wochenenden, Feiertagen oder Brückentagen als Manpower zu unterstützen. Aufgrund des fehlenden Zeiterfassungssystems gibt es hier auch keine Dokumentation von Arbeitszeiten. Somit wird auch mit einer Selbstverständlichkeit auf Ressourcen zurückgegriffen, welche nicht existieren. Teilweise müssen sich mit Mitarbeiter dann auch noch erklären wieso sie z.B. an einem Arbeitsfreien Wochenende nicht am anderen Ende von Deutschland Schrauben zählen wollen.
Grundsätzlich hat die Bauen + Leben eine eigene Akademi worin Mitarbeiter z.B. Führungsseminare und Weiterbildungen nach Auswahl der Vorgesetzten weitergebildet werden können. Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass es eine interne Zertifizierung ist. Zudem werden ggf. mehr Mitarbeiter zur weiterbildenden Maßen geschickt als es dafür Stellen in der Karriereleiter gibt. Somit wird natürlich die Erwartungshaltung geweckt aber nicht befriedigt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein ist bei Bauen + Leben eher ein Nebenprodukt und keine gezielte Unternehmensstrategie.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist ziemlich gut. Gerade das junge Team versteht sich gut und sucht nach kreativen Lösungen.
Einzig die Abgrenzung zwischen den Abteilungen ist immer öfters verbreitet. Das liegt aber eher an dem Wachstum des Unternehmens.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleichermaßen gut oder schlecht behandelt. Hier gilt höchstens der subjektive Maßstab einer jeden Führungskraft.
Führungs-/Vorgesetzten Verhalten war in den 25 Jahren bestehen immer eine der großen Stärken von Bauen + Leben. Wie in den anderen Punkten beschrieben hat sich hier in den letzten 4-5 Jahren ein extremer negativ Trend entwickelt. Auch wenn man versucht die Fassade aufrecht zu erhalten und Team-Building Maßnahmen durchzuführen, so ist man häufig der Fußabstreifer der obersten Führungsebene. Selbst vor Beleidigungen und mobbing machen einzelne Personen keinen halt wenn es persönliche Differenzen gibt.
Hier wird zu meist auf prestigeträchtiges aussehen gelegt. Laptop, mehrere Bildschirme, höhenverstellbare Tische, Parkplätze, etc.
Grundsätzlich gibt es hier sehr viele Meetings & Besprechungen. Teils mit guten Ergebnissen. Leider wird hier oft nichts zum Ende gebracht, da die Führungsebene sich selbst nicht mehr mit dem Tagesgeschäft oder gar den einzelnen Tätigkeiten der Personen im Unternehmen auskennt und auch nicht mehr in die Kommunikation geht. Am Ende werden jedoch diese Mitarbeiter zur Rechenschaft gezogen, wenn etwas nicht so umgesetzt wurde, wie es sich die Führungsebene ausgemalt hat.
Und das nur weil die Arbeitsaufträge nicht klar formuliert werden.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleichermaßen gut oder schlecht behandelt. Hier gilt höchstens der subjektive Maßstab einer jeden Führungskraft.
Ein Großteil der Arbeiten sind natürlich monotone Routinen. Ausgenommen Projektarbeiten z.B. beim Anschließen neuer Franchisepartner. Hierzu gibt es allerdings Spezialabteilungen bzw. handverlesene Mitarbeiter, welche sich an der Aufgabe beweisen dürfen.
Überstunden sind je nach Abteilung unterschiedlich oder gar nicht geregelt.
Homeoffice ist sicherlich hier und da möglich, jedoch ist das Unternehmen nicht darauf ausgelegt dies, flächendeckend in allen Abteilungen, vernünftig umzusetzen.
Von einem modernen und mitarbeiterfreundlichen Unternehmen ist BAUEN+LEBEN, im Zusammenhang mit Work-Life-Balance, leider noch Lichtjahre entfernt.
Weiterbildungen werden angeboten, oftmals jedoch auch um den Mitarbeiter gehalts- oder karrieretechnisch hinzuhalten.
Die vermittelten Inhalte, sollten dann auch in die Tat umgesetzt werden, vor allem von der Führungsetage.
Die Gehälter lassen zu Wünschen übrig.
Die Forderung nach mehr Gehalt wird meist mit einer schwierigen wirtschaftlichen Lage abgeblockt und der Mitarbeiter anschließend vertröstet.
Leider können die gesponserte Pizza und regelmäßige Firmenevents auch nicht alle Wogen glätten.
Die Führung und das Verhalten der Vorgesetzten ist total überholt und in vielen Fällen eine Vollkatastrophe - Eine Vorbildfunktion sieht anders aus.
Solange der Mitarbeiter sich der Geschäftsführung bzw. der Führungskraft fügt ist alles gut - Kritik kommt oftmals nicht so gut an.
Der Mitarbeiter hat alle Materialen, die er zum Arbeiten benötigt.
Eine vernünftige Kommunikation lässt leider zu wünschen übrig.
Wichtige Informationen werden oft zu spät oder unvollständig mitgeteilt.
- Duz-Kultur
- Moderner Arbeitsplatz
- Firmenfeste
- Das Untereinander der Mitarbeiter
- Vorgesetztenverhalten
- wenige Benefits
- keine Faire Behandlung
- viele erzwungene Überstunden durch Unterbesetzung
- teils Wochenendarbeit
- Homeoffice nur bedingt
- Zeiterfassung einführen
- Wirkliche Benefits einführen (nicht nur einen Obst-Korb und Physio-Angebote 1x die Woche bei denen man zuzahlen muss)
- Weiterbildungen für alle anbieten die Interesse daran haben und ggf. auch mal Interesse abfragen
- Gehälter anpassen
- Faire Behandlung
- Überstunden bezahlen oder in Freizeit ausgleichen lassen
Schwierig zu beschreiben. Je nach Abteilung kann dies natürlich anders ausfallen, aber die Bewertungen anderer (ex)-Mitarbeiter als schlichtweg "Falsch" zu bezeichnen, empfinde ich schon als unverschämt. Ich persönlich kann dazu sagen, das ich die Atmosphäre sehr negativ wahrgenommen habe. Man konnte leider kaum noch jemandem vertrauen, bei Vorgesetzten musste man wie auf "Eierschalen" gehen und darauf achten, dass man nichts falsches sagt.
Nicht sonderlich gut. Sehr schade eigentlich.
Überstunden werden nicht(!) wie in einigen anderen Bewertungen zentral erfasst und in Freizeit abgegolten. Das sind, wenn überhaupt, wieder interne Abteilungsspezifische Vereinbarungen die nicht für die gesamte Belegschaft gelten. Auch Azubis müssen teilweise Überstunden machen, die auch hier entweder gar nicht oder nur ungern abgegolten werden.
Es gibt keine Zeit Erfassung.
Gleitzeit von 07:00 Uhr bis 09:00 gibt es. Aber auch hier ist die Gleitzeit an Bedingungen geknüpft. Wenn man um 07:10 Uhr auf der Arbeit erscheint, bedeutet das nicht das man bis 16:10 Uhr arbeitet, sondern man wird dann dazu gezwungen bis 16:30 Uhr zu arbeiten. Die Begründung hierfür ist, das man zu spät gekommen ist. Die Gleitzeit ist hier also nur im halben Stunden Takt anwendbar.
Ist in Ordnung
Es werden Weiterbildungen gewissen Mitarbeitern angeboten. Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man dies aus seiner eigenen Tasche zahlen. Man kann Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber eingehen, man verpflichtet sich dann aber für teils 5+ Jahre dazu bei dem Arbeitgeber zu bleiben. Je nach Summe kann sich dies natürlich lohnen.
Leider gibt es viele Lästereien die auch Abteilungs-übergreifend sind. Man merkt schnell das bestimmte Abteilungen sich nicht ausstehen können.
Viele Mitarbeiter tun auf "kollegial" und sind super nett zu anderen, sobald aber jemand aber nicht mehr in Hörweite ist wird schlecht über sie geredet. Natürlich sind nicht alle so, aber solch ein Verhalten habe ich bei so einigen miterlebt.
Das Verhalten von einigen (männlichen) Mitarbeitern auf Firmenevents, ist teils wirklich aller letzte Schublade gewesen.
Man hat auch keinen wirklichen Respekt vor älteren Kollegen. Meist wurden die belächelt oder man wurde ihnen gegenüber unfreundlich, wenn sie nicht mit z. B. den Webcam-Einstellungen oder Online-Meetings direkt zurecht gekommen sind.
Macht wird von vielen gerne mal ausgenutzt. Eine Zeit lang traf man in den Toiletten viele weinende Marketing-Mitarbeiter an, die von ihrer Vorgesetzten schikaniert wurde. Besagte Vorgesetzte wurde zum Glück bereits entlassen.
Ähnliche Probleme mit Führungskräften bestehen aber leider immer noch in vielen anderen Abteilungen.
Es gab auch so einige "schwierige Aussagen" von den Geschäftsführern über Mitarbeiterinnen.
Es gibt freundliche Mitarbeiter, aber viele Grüßen einen nicht einmal auf dem Flur. Darunter fallen auch Teamleiter, die sich wahrscheinlich für etwas besseres halten. Es gibt eine jährliche Infostunde, wo man über Projekte oder Zahlen aufgeklärt wird. Ich finde aber man spricht vor den Mitarbeitern immer von einer "heilen Welt und alles ist gut", dabei sehen aktuellere Zahlen wohl eher schlechter aus.
Teammeetings sind auch wieder sehr unterschiedlich in den jeweiligen Abteilungen.
Die Gehälter sind recht gering für die Mitarbeiter. Führungskräfte hingegen verdienen wohl schon eine ordentliche Summe an Geld.
Weitere Leistungen werden angeboten, aber auch nur bestimmten Mitarbeitern. Es gibt eine Gutscheinkarte die man monatlich erhalten kann. Dies ist aber nicht an Bedingungen geknüpft, sondern man verteilt diese eher nach "Sympathie".
Es gibt kein 13. Gehalt, aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Zusammengerechnet entsprechen diese beiden Leistungen aber ungefähr dem Bruttolohn eines Azubis.
Das Gehalt war aber immer pünktlich, teils auch ein paar Tage früher da.
Es gibt weibliche Führungskräfte, aber nur sehr wenige.
Auch werden Mitarbeiter nicht fair behandelt im Bezug der Inflationsprämie. Diese wurde nämlich nur gewissen Mitarbeitern ausgezahlt. Azubis wurden komplett außen vor gelassen, denn diese hätten die "Energiepreispauschale" erhalten. Das diese sowieso an alle Mitarbeiter automatisch ausgezahlt wurde, hat man anscheinend vergessen.
Insgesamt alles ziemlich toxisch
Führung auswechseln und durch kompetente Führung einstellen
Oh weia, dass jetzt die Mitarbeiter gezwungen werden positive Bewertungen abzugeben ist echt erbärmlich, vielleicht mal Kritik annehmen und umsetzen, wie wäre es damit? Einfach peinlich
Eure Fake Bewertungen ändern nix an eurem schlechten Image
Auch Fake
Schlimm
Fake
Verachtend
Bitte verzichtet auf die Einladung zu einem klärenden Gespräch, hat sich ja während meiner Zeit bei euch auch nicht interessiert- lääächerlich
Alles, was ich oben schon angegeben habe und die kurzen Entscheidungswege, die ich da vergessen habe.
Der Punkt gehört hier gar nicht her weil subjektiv. Sprich: das sage ich den beiden dann schon selber - und das Ergebnis daraus fließt ja in alle oberen Punkte ein.
Eigentlich nur einen. Bürokratie und daraus folgende Prozesse abbauen sollte eine Forderung an den Franchisegeber und die Service GmbH sein. Mit einem Drittel der Belegarten gehts auch z.B.
Offen, locker und direkt - so mag ich`s!
Deutlich positiv wie ich das wahrnehme trotz langem Namen und noch längeren Mailadressen. Die Menschen machen es aus.
Passt. In diesem Punkt sind die überzogenen Vorstellungen von meist jüngeren Kollegen wirr. Weniger arbeiten kann jeder, da gibt es Möglichkeiten das zu vereinbaren - aber dann auch für weniger Gehalt. Sehr einfach.
Jeder so wie er will. Karriere hat halt was mit Leistungsbereitschaft zu tun, nicht mit Betriebszugehörigkeit - wer letzteres will sollte sich verbeamten lassen.
Da muss ich bis zum 5ten Stern noch mal ran
Abzüge in der B- Note. Hier sind wir als Handel natürlich stark von den Vorlieferanten sowie Kundenwünschen abhängig. Zur Ökologie am Bau gibt es zwar immer hochtrabende Publikationen, bezahlen will das aber kaum ein Bauträger. Die Lobbyverbände der konventionellen Industrie sind halt sehr gut in Greenwashing. Außer Solarzellen aufs Dach packen, Müll ordentlich trennen, maßvoll heizen, Akku statt Dieselstapler benutzen usw. können wir da nicht so viel machen. Aber der Wille ist da.
Nach dem Motto: Alle für das Eine aber jeder für sich selbst bezogen auf das Netz von 32 Niederlassungen. Also etwas "Denver- Clan" aber grundsätzlich sehr gut.
Bin selber einer derer.
Kompetent, fundiert, fair, sachlich, Vertreter des offenen Wortes und bisweilen unterhaltsam. Mischung ist schon gut.
Alles da was man für einen Arbeitstag braucht.
5 Sterne obwohl es da ja immer Verbesserungsmöglichkeiten gibt, wenn man ehrlich ist.
Uneingeschränkt, konnte noch nichts anderes feststellen.
...sonst hätte ich das Handtuch längst geworfen.
innovatives Unternehmen, mit vielen (leistungsgerechten) Aufstiegsmöglichkeiten.
Partnerschaftlicher Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten.
Feedbackkultur wird gelebt und eingefordert
in der Branche durch Wachstum und Verbindlichkeit geschätzt
hier wird viel Wert auf Aus- und Weiterbildung gelegt
viele Sozialleistungen und immer pünktlich
in den meisten Abteilungen gut, kann bei der Vielzahl natürlich nicht immer gewährleistet werden
viele langjährige Mitarbeiter, deren Wissen sehr geschätzt wird
Regelmäßiger Austausch und Jahresgespräche werden umgesetzt
sehr gute Arbeitsbedingungen, da alles auf dem neuesten Stand
regelmäßige Teambesprechungen finden statt
stetiger Wachstum von weiblichen Führungskräften
im Rahmen der jeweiligen Abteilungen, ist Eigeninitiative gewünscht
Das Betriebsklima ist top. Man wird von den Vorgesetzten gelobt und respektiert.
Meistens reden die Mitarbeiter schlecht, die nicht mehr für die Gesellschaft arbeiten. Dafür gibt es sicherlich Gründe. Hier sollten immer beide Seiten gehört werden.
Die Urlaubsabstimmung läuft reibungslos. Die Arbeitszeit bewegt sich im normalem Rahmen. Gerade auf Mitarbeiter mit Kindern wird Rücksicht genommen. Es ist kein Problem kurzfristig einen Homeoffice Tag einzugelegen.
Es gibt regelmäßig Termine für Fortbildungen. Sowohl intern als auch extern. Der berufliche Aufstieg ist sowohl in der Gesellschaft, als auch innerhalb der Gruppe ohne weiteres möglich. Hierfür gibt es eine ganze Menge Beispiele.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Eher noch einige Tage zu früh. Es gibt Jahresgespräche mit den Vorgesetzten indem Gehaltswünsche besprochen und in der Regel auch (sofern möglich) umgesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit über die Gehaltsabrechnung ein Fahrrad zu leasen.
Auf Umwelt und Klimaschutz wird geachtet. Hier besteht sicherlich noch Optimierungspotenzial.
Die Zusammenarbeit in unserem Team ist sehr gut. Es ist sehr angenehm dort zu arbeiten.
Bzgl. der Altersstruktur sind wir bunt gemischt. Ältere Kollegen werden mit dem nötigen Respekt behandelt. So wie es sein sollte.
Je nach Position, wird man mal mehr mal weninger in Entscheidungen der Vorgesetzten mit einbezogen. Es wird immer ein konstruktives Gespräch geführt, indem man seine Meinung frei äußern kann.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Alle Büros sind neuwertig. Überall gibt es Klimaanlagen, es gibt 2-mal wöchentlich frisches Obst und es stehen im Haus an mehreren Tagen die Woche Masseure bzw. Physiotherapeuten zur Verfügung. Kostenloses Wasser und Kaffee sind selbstverständlich.
Es gibt ein wöchentliches Teammeeting wo über alles informiert wird. Für alle Mitarbeiter gibt es jährlich eine ausführliche Infostunde.
Das Verhätnis von Frauen und Männern in Führungspositionen ist gut aufgeteilt. Für jeden gelten die gleichen Aufstiegschancen.
Die Aufgaben in unserer Abteilung sind abwechslungsreich und interessant. Neue Ideen werden angehört und im Team besprochen, um diese dann ggfs. gemeinsam umzusetzen.
Ausser die Ausstattung leider alles Katastrophe. Echt Schade, wenn man bedenkt das die Firma eigentlich so Potential hat aber vom Geschäftsführer Team alles gebremst wird.
Alles ausser Ausstattung
Falls die Firma wirklich NOCH erfolgreich werden will hier mein Tipp: erneuert euer komplettes Geschäftsführer Team.
Auf dem Gang wird zwar ständig gegrüßt, jedoch wird sobald man ausm Büro rausgeht so viel gelästert und über einen schlecht geredet. Sowas zerstört den Spaß und die Motivation an der Arbeit.
Man kann ja garnichts gegen die Firma sagen, sonst wird mann wie oben beschrieben auf die schwarze Liste gemerkt. Echt Schade!
Wünsche hier ebenfalls das man 0 Sterne vergeben kann. Bei dem Satz "flache Hierarchien und gute Aufstiegschancen" musste ich lachen.
Ich sag mal so: würde ich bei einer Trinkhalle arbeiten (nichts gegen Trinkhallen) würde ich bestimmt mehr verdienen.
Es reicht ja nicht das die Geschäftsführer einen versuchen fertig zu machen. Hinzu kommen noch die eigenen Arbeitskollegen man fühlt sich wie aufm Schlachtfeld.
Zu viel lästern zu viel Lügen verbreiten. Geht schon Richtung Mobbing.
Leider herrscht dort soetwas wie eine "Diktatur". Wenn du deine Meinung äußerst bist du schon auf der Schwarzen Liste des Geschäftsführers und wirst ab da nurnoch schief angesehen.
Super Ausstattung, sowie Technik.
Mann wird garnicht auf seine Fehler angesprochen, stattdessen wird man direkt ausgegrenzt nach dem Motto: "Er kann doch eh nichts".
Wünschte ich könnte hier 0 Sterne vergeben. Die Geschäftsführer sitzen oben auf Ihrem Thron und die Mitarbeiter werden unfair behandelt. Ich bezweifle sogar, dass der ein oder andere Geschäftsführer dort überhaupt einen Abschluss hat.
Der Fisch stinkt von oben, hier ist eine Kultur entstanden, die ich verachte. Fluktuation ist so hoch, schwer zu kitten.
Kontrolle, Macht Manipulation und Mobbing sind an der Tagesordnung. Kein Respekt.
Kaum Flexibilität, Überstunden werden erzwungen
Führungskräfteseminar, um zu lernen, wie man Gehaltserhöhung abweist, einfach bizarr
Lächerlich
Gibt es leider nicht
Hier wird auch gespottet
Manipulativ
Kompliziert
Gegeneinander arbeiten steht auf der Tagesordnung
Sogar in der Chefetage werden Witze über benachteiligte Mitarbeiter gemacht, einfach würdelos
Der Standortleiter hat immer ein offenes Ohr für ein.
Egal ob es Privat oder Beruflich ist.
Hier ist man nicht einfach irgendeine Nummer , sondern hier zählt die Person.
Jeder ist motiviert die gesetzten Ziele zu erreichen und das schafft man nur als Team.
Familiär mit großem Wachstum
Hier werden auch auf spotane Wünsche Rücksicht genommen. Urlaub und Schichtpläne werden untereinader besprochen und im Notfall auch gerne mal gestauscht.
Hier stehen einem alle Türen offen und das nicht nur im eigenen Standort sondern im kompletten Unternehmen.
Es gibt sehr viele interne Schulungsangebote.
Hier gibt es nichts zu meckern und jeder Verhandelt für sich selber.
Untereinander herscht eine postive Grundstimmung.
Werden Respektvoll behandelt und geben Ihr Wissen den jüngeren weiter
Hat einen klares Ziel vor Augen. Führt seine Mitarbeiter so, dass jeder alles aus sich herausholt.
Alles was benötigt wird ist vorhanden. Hier wird mit der Zeit gegangen !
Auf Grund der kurzen Dienstwege werden Infortmationen zügig vermittelt
Hier sind keine Unterschiede vorhanden
Das liegt auch an einem selbst. Zeigt man Leistung und Interesse, kann man sich vor neuen Projekten nicht retten.
So verdient kununu Geld.