42 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Den Rest
Zeiterfassung, Überstundenregelung, wertschätzendes Verhalten gegenüber Mitarbeitern, bessere Gehälter, Arbeitspensum, das zu bewerkstelligen ist und und und…
Permanente Druckausübung bei zu hoher Arbeitsbelastung, kein Zeiterfassungssystem, auf Versuche einen Betriebsrat zu gründen erfolgen Drohungen
Apotheke
Das einzig Gute ist das angebotene Homeoffice, ansonsten ist man fast täglich zu unentgeltlichen Überstunden gezwungen, die nicht erfasst werden
Recht begrenzt. Jedem zweiten Mitarbeiter wird ein Inhouse-Führungskräfte-Seminar angeboten..,so viele Führungspositionen kann es gar nicht geben
Weit unter Durchschnitt, stagnierend
Papierloses Büro gibt es nicht ansatzweise
Jeder ist sich selbst der Nächste, Kollegen verpfeifen Kollegen und lassen Dich fallen wie eine heiße Kartoffel
Wenn du nicht mehr richtig funktioniert, wirst du fallen gelassen
Druckausübung, kein wertschätzendes Verhalten
Außen hui, innen pfui
Auf wichtige Antworten der Personalabteilung wartet man ewig oder gar vergebens, herabwürdigende Aussagen eines Geschäftsführers, absolut keine Wertschätzung (oder für den guten Schein gespielt durch große Firmenfeiern)
Aufgabeninhalte wiederholen sich und es geht mehr um Quantität als Qualität
Homeoffice; das man sich aussuchen kann ob 30 oder 60 min Pause; hellen Räumlichkeiten;
Leider ist das Verhalten der vorgesetzten Person nicht so fein.
Und das sollte auch von den Geschäftsführern mehr ernst genommen werden.
Das die schlechten Bewertungen ernst genommen werden und mal genau hinschauen.
Leider wird hier überhaupt nichr gelobt. Bei Fehlern wir das sofort angesprochen (was gut ist), aber das wir in jeden Feedbackgespräch immer wieder angesprochen. Lob hingegen wird hier seltens bis nie gegeben.
Nicht motivierend.
So und so. Die Bewertungen sollten ernster genommen werden.
Könnte besser sein.
Hier wird bei Urlaubsanfrage immer erstmal gestöhnt und teilweise auch abgewiesen. Andere hingegen in solchen Situationen bekommen den Urlaub dann.
Wie es einem versprochen wurde leider nicht.
Könnte mehr sein, zu mal in der heutigen Zeit wo alles teurer geworden ist.
Papierverbrauch könnte sparsamer sein.
Schlecht. Hier schaut jeder nur auf sich und seine Arbeit.
Kann ich so nichts zu sagen.
Nicht gut. Die Laune wird oft an uns ausgelassen. Der Ton macht die Musik was überhaupt nicht Vorgesetzenverhalten entspricht.
Die Räume sind sehr oft sehr stickig. Internet hängt oft.
Teilweise wird es kommuniziert. Jedoch auch ganz oft das wichtige Infos nicht weitergegeben werden.
Nein wie oben schon angemerkt.
Ja die Aufgaben sind interessant.
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen
Gute Marktdurchdringung und Bekanntheitsgrad
Ist für den Baustoffhandel gut
Karrierechancen sind da, muss man natürlich auch was für tun, von alleine kommen die nicht zu einem. Wenn man sich zeigt und reinhängt dann kann man hier alles erreichen.
Im Vertrieb ist man nie zufrieden aber es stimmt schon.
Ist auch hier gut und kann noch besser werden
Sehr guter Zusammenhalt
Werden mit Respekt behandelt
Ist gut aber auch hier kann man immer etwas Besser machen
Gute Ausstattung
Ist gut aber noch Ausbaufähig
Ist voll gegeben
Ich liebe meinen Job und somit auch die Aufgaben. Jeder Tag ist anders immer wieder neues und man lernt nie aus.
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die vielfältigen Lernmöglichkeiten, die aktive Förderung der Mitarbeiter sowie die abwechslungsreichen Aufgaben, die den Arbeitsalltag spannend und motivierend gestalten.
Negatives kann ich aktuell nicht feststellen – das Unternehmen sollte genau so bleiben, wie es ist. Einige der negativen Bewertungen hier kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen – sie spiegeln meine Erfahrungen in keiner Weise wider. Für mich zeugt das eher von Undankbarkeit gegenüber einem sehr engagierten Arbeitgeber. Wer Rückfragen hat oder meine Sichtweise persönlich hören möchte, kann sich gerne über die Personalabteilung an mich wenden – ich stehe für einen offenen Austausch jederzeit zur Verfügung.
Verbesserungsvorschläge habe ich aktuell keine, da ich die Arbeitsweise und das Umfeld als sehr gut und unterstützend empfinde.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, was ein sehr angenehmes und unterstützendes Arbeitsklima schafft. Die Führungskräfte sind offen und fördernd, sodass man gerne im Team arbeitet und motiviert zur Arbeit kommt.
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf und ist sehr renommiert; auch die Lieferanten, mit denen ich telefoniert habe, sind begeistert von der Zusammenarbeit und sehen das Unternehmen als zukunftsorientierten Partner mit großem Potenzial.
Das Unternehmen fördert eine ausgeglichene Work-Life-Balance durch flexible Home-Office-Möglichkeiten und zeigt großes Verständnis für wichtige persönliche Termine. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem Beruf und Privatleben gut vereinbar sind und man sich rundum unterstützt fühlt.
Weiterbildung wird im Unternehmen großgeschrieben: Mitarbeiter mit Potenzial und Einsatzbereitschaft werden aktiv gefördert und unterstützt, ohne dass ihnen Steine in den Weg gelegt werden. Diese gezielte Förderung stärkt nicht nur die Einzelnen, sondern das gesamte Unternehmen nachhaltig.
Da ich als Praktikant und Teilnehmer einer Umschulungsmaßnahme nicht direkt mit dem Gehalt vertraut bin, kann ich dazu selbst nichts Genaues sagen. Dennoch habe ich von den Kolleginnen und Kollegen ausschließlich Positives gehört – niemand hat sich über das Gehalt beklagt, im Gegenteil, alle wirken zufrieden und wertschätzen die angebotenen Sozialleistungen sehr.
Das Unternehmen lebt Umwelt- und Sozialbewusstsein auf authentische Weise.
Nachhaltigkeit zeigt sich in ressourcenschonenden Prozessen, digitalisierten Arbeitsabläufen und einem klaren Bekenntnis zu gesellschaftlicher Verantwortung. Vielfalt, Chancengleichheit und eine familienfreundliche Unternehmenskultur sind fest in der Unternehmenspraxis verankert. So entsteht ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, das wirtschaftlichen Erfolg mit nachhaltigem Handeln verbindet.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark – alle unterstützen sich gegenseitig zuverlässig, besonders wenn jemand mehr Arbeit hat oder Hilfe benötigt. Dieses echte Teamgefühl schafft eine vertrauensvolle und motivierende Arbeitsatmosphäre, in der Zusammenarbeit gelebt wird.
Wir sind ein vielfältiges Team aus jungen und älteren Kollegen, in dem Erfahrung und frische Perspektiven wertgeschätzt werden – der Fokus liegt nicht auf dem Alter, sondern auf der Leistung und dem Beitrag jedes Einzelnen, von dem alle gegenseitig lernen können.
Die Vorgesetzten begegnen allen Mitarbeitenden stets mit großem Respekt, hören aufmerksam zu und unterstützen aktiv bei der Lösung von Herausforderungen. Ihre Freundlichkeit und langjährige Erfahrung schaffen ein wertvolles Lernumfeld, von dem ich persönlich sehr profitiert habe.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet: Faire Arbeitszeiten, eingehaltene Pausen und eine entspannte Atmosphäre sorgen für Wohlbefinden. Kostenloser Kaffee, Wasser und frisches Obst stehen bereit, außerdem werden Massagen angeboten, um die Mitarbeiter zu unterstützen. Die sehr moderne EDV-Ausstattung rundet die erstklassige und wertschätzende Arbeitsumgebung perfekt ab.
Die Kommunikation im Team ist offen, transparent und sehr effektiv: Wöchentliche Meetings bieten Raum für den Austausch von Anliegen, Problemen und wichtigen Themen, sodass alle immer auf dem neuesten Stand sind. Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und haben ein offenes Ohr, wodurch Informationen aus Einkauf und Beschaffung umgehend weitergegeben und umgesetzt werden.
In diesem Unternehmen werden alle Menschen – egal welches Geschlecht, welche Religion, Herkunft oder sexuelle Orientierung – gleich behandelt. Wir sind alle Menschen und werden mit Respekt und Wertschätzung behandelt.
Die abwechslungsreichen Tätigkeiten vermitteln mir nicht nur wertvolles Praxiswissen, sondern machen mir auch sehr große Freude – ich arbeite jeden Tag mit viel Motivation und Begeisterung.
Oben die Punkte schon genannt. Zudem gibt es für die Mitarbeiter auch viele Pluspunkte, wbs. Hund mit zur arbeit nehmen, Versicherungspakete, Familien Unterstützung und noch vieles mehr...
Eine sehr Familiäre Atmosphäre, alle auf einen Level, es haben alle Spaß untereinander im Team, alles auf einen "Du" Basis, selbst mit den Geschäftsführer.
Hier kann ich mich nur wiederholen; mann hat hier echt sehr viele Möglichkeiten um sich weiter zu entwickeln, grade auch die, die auch eine Ausbildung machen wollen, was die Azubi's alles an Unterstützung / Trainingsprogramme und Möglichkeiten bekommen habe ich bisher bei kein andere Firma gesehen. Und jeden denn ich kenne empfehle ich immer eine Ausbildung bei BAUEN+LEBEN zu machen.
Ob Jung oder Alt, es macht mit allen Spaß zu arbeiten.
Auf einen Level, "Du" Basis, Mann kann sich richtig austauschen und zusammen die dinge weiter entwickeln.
Wenn man sich selber arrangiert und auch mehr macht als man tun muss, hat man hier viele Möglichkeiten.
Keine Angabe
Gibt mehr Punkte die es gibt zu kritisieren gibt. Möchte ich nicht drauf eingehen, dafür ist meine Zeit zu wertvoll.
Mehr für die Mitarbeiter einsetzen. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Im Standort war ein Zusammenhalt zu spüren.
Sehr schlecht
Gibt es nicht.
Interne Schulungen. Man tritt auf der Stelle.
War ok
Ausbaufähig
Halten alle zusammen. Alle Mitarbeiter zerreißen sich für den Standort
Ausbaufähig
Leider war da nicht viel von zu spüren.
Fast nicht vorhanden und wenn dann schlicht und ergreifend überholt
Die Kommunikation ist Ausbaufähig
Nicht vorhanden
Wie in jedem anderen Baustoffhandel auch
Jeder Mitarbeiter wird gleichermaßen wertgeschätzt - vom Praktikanten bis zur Führungskraft. Kurze Entscheidungswege und die Offenheit gegenüber Verbesserungsvorschlägen erleichtern den Arbeitsalltag sehr. Ebenso wie der lockere Umgang miteinander. Wer auf Teamwork und gutes Flair wertlegt ist hier richtig.
TOP!
Keine negativen Erfahrungen.
Wer früh kommt, kann früh gehen :)
Sowohl auf Anfrage als auch eigeninitiativ werden Weiterbildungen ermöglicht.
Vielseitige Möglichkeiten.
Ellenbogenmentalität gibts hier nicht.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Immer ein offenes Ohr.
Sehr arbeitnehmerfreundlich.
Sehr offen.
Jeder wird wertgeschätzt!
Sehr abwechlungsreich. Jeder Job bringt natürlich etwas Alltag mit sich :)
Die Qualität der Arbeitsmittel, die Benefits und Ausbaumaßnahmen wie Kollege Hund, & Co.
Mitarbeiterführung, Verbindlichkeiten seitens der Geschäftsführer und vor allem derer Loyalität gegenüber den Mitarbeitern. Einfach die fehlende Wertschätzung und Respekt für die einzelnen Mitarbeiter.
Vergeßt nicht woher ihr kommt und wie ihr zu dieser Marke gekommen seit. Fördert eher die Mitarbeiter-Grundpfeiler und lasst euch nicht von jeder neuen Graphik am Markt blenden.
Bei Bauen + Leben kann man sich an den Ausdruck „schweigen ist wie loben“ gewöhnen. Aktive Mitarbeiterbestätigung kommt einem lediglich zu beginn zu gute. Später ist man lediglich ein Gefolgsmann.
Positiv allein ist der Atmosphäre zwischen die Mitarbeitern selbst.
Grundsätzlich hat Bauen + Leben am Markt einen sehr guten ruf, welcher auch mit viel Mühe erarbeitet wurde. Und viele der Mitarbeiter identifizieren sich auch mit diesem Unternehmen. Dies gilt vorrangig jedoch für die jüngeren Mitarbeiter. Bei den alteingesessenen Kollegen nimmt diese Einstellung jedoch zunehmend ab da die Wertschätzung fehlt.
Hier ist das Thema stark Abteilungsbezogen. Abhängig davon hat man geregelte Arbeitszeiten in denen sich Freizeit und Familie vereinbaren lässt. Insbesondere Jungmitarbeiter und Auszubildende werden gerne dazu missbraucht um bei Projektarbeiten an Wochenenden, Feiertagen oder Brückentagen als Manpower zu unterstützen. Aufgrund des fehlenden Zeiterfassungssystems gibt es hier auch keine Dokumentation von Arbeitszeiten. Somit wird auch mit einer Selbstverständlichkeit auf Ressourcen zurückgegriffen, welche nicht existieren. Teilweise müssen sich mit Mitarbeiter dann auch noch erklären wieso sie z.B. an einem Arbeitsfreien Wochenende nicht am anderen Ende von Deutschland Schrauben zählen wollen.
Grundsätzlich hat die Bauen + Leben eine eigene Akademi worin Mitarbeiter z.B. Führungsseminare und Weiterbildungen nach Auswahl der Vorgesetzten weitergebildet werden können. Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass es eine interne Zertifizierung ist. Zudem werden ggf. mehr Mitarbeiter zur weiterbildenden Maßen geschickt als es dafür Stellen in der Karriereleiter gibt. Somit wird natürlich die Erwartungshaltung geweckt aber nicht befriedigt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein ist bei Bauen + Leben eher ein Nebenprodukt und keine gezielte Unternehmensstrategie.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist ziemlich gut. Gerade das junge Team versteht sich gut und sucht nach kreativen Lösungen.
Einzig die Abgrenzung zwischen den Abteilungen ist immer öfters verbreitet. Das liegt aber eher an dem Wachstum des Unternehmens.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleichermaßen gut oder schlecht behandelt. Hier gilt höchstens der subjektive Maßstab einer jeden Führungskraft.
Führungs-/Vorgesetzten Verhalten war in den 25 Jahren bestehen immer eine der großen Stärken von Bauen + Leben. Wie in den anderen Punkten beschrieben hat sich hier in den letzten 4-5 Jahren ein extremer negativ Trend entwickelt. Auch wenn man versucht die Fassade aufrecht zu erhalten und Team-Building Maßnahmen durchzuführen, so ist man häufig der Fußabstreifer der obersten Führungsebene. Selbst vor Beleidigungen und mobbing machen einzelne Personen keinen halt wenn es persönliche Differenzen gibt.
Hier wird zu meist auf prestigeträchtiges aussehen gelegt. Laptop, mehrere Bildschirme, höhenverstellbare Tische, Parkplätze, etc.
Grundsätzlich gibt es hier sehr viele Meetings & Besprechungen. Teils mit guten Ergebnissen. Leider wird hier oft nichts zum Ende gebracht, da die Führungsebene sich selbst nicht mehr mit dem Tagesgeschäft oder gar den einzelnen Tätigkeiten der Personen im Unternehmen auskennt und auch nicht mehr in die Kommunikation geht. Am Ende werden jedoch diese Mitarbeiter zur Rechenschaft gezogen, wenn etwas nicht so umgesetzt wurde, wie es sich die Führungsebene ausgemalt hat.
Und das nur weil die Arbeitsaufträge nicht klar formuliert werden.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleichermaßen gut oder schlecht behandelt. Hier gilt höchstens der subjektive Maßstab einer jeden Führungskraft.
Ein Großteil der Arbeiten sind natürlich monotone Routinen. Ausgenommen Projektarbeiten z.B. beim Anschließen neuer Franchisepartner. Hierzu gibt es allerdings Spezialabteilungen bzw. handverlesene Mitarbeiter, welche sich an der Aufgabe beweisen dürfen.
- Duz-Kultur
- Moderner Arbeitsplatz
- Firmenfeste
- Das Untereinander der Mitarbeiter
- Vorgesetztenverhalten
- wenige Benefits
- keine Faire Behandlung
- viele erzwungene Überstunden durch Unterbesetzung
- teils Wochenendarbeit
- Homeoffice nur bedingt
- Zeiterfassung einführen
- Wirkliche Benefits einführen (nicht nur einen Obst-Korb und Physio-Angebote 1x die Woche bei denen man zuzahlen muss)
- Weiterbildungen für alle anbieten die Interesse daran haben und ggf. auch mal Interesse abfragen
- Gehälter anpassen
- Faire Behandlung
- Überstunden bezahlen oder in Freizeit ausgleichen lassen
Schwierig zu beschreiben. Je nach Abteilung kann dies natürlich anders ausfallen, aber die Bewertungen anderer (ex)-Mitarbeiter als schlichtweg "Falsch" zu bezeichnen, empfinde ich schon als unverschämt. Ich persönlich kann dazu sagen, das ich die Atmosphäre sehr negativ wahrgenommen habe. Man konnte leider kaum noch jemandem vertrauen, bei Vorgesetzten musste man wie auf "Eierschalen" gehen und darauf achten, dass man nichts falsches sagt.
Nicht sonderlich gut. Sehr schade eigentlich.
Überstunden werden nicht(!) wie in einigen anderen Bewertungen zentral erfasst und in Freizeit abgegolten. Das sind, wenn überhaupt, wieder interne Abteilungsspezifische Vereinbarungen die nicht für die gesamte Belegschaft gelten. Auch Azubis müssen teilweise Überstunden machen, die auch hier entweder gar nicht oder nur ungern abgegolten werden.
Es gibt keine Zeit Erfassung.
Gleitzeit von 07:00 Uhr bis 09:00 gibt es. Aber auch hier ist die Gleitzeit an Bedingungen geknüpft. Wenn man um 07:10 Uhr auf der Arbeit erscheint, bedeutet das nicht das man bis 16:10 Uhr arbeitet, sondern man wird dann dazu gezwungen bis 16:30 Uhr zu arbeiten. Die Begründung hierfür ist, das man zu spät gekommen ist. Die Gleitzeit ist hier also nur im halben Stunden Takt anwendbar.
Ist in Ordnung
Es werden Weiterbildungen gewissen Mitarbeitern angeboten. Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man dies aus seiner eigenen Tasche zahlen. Man kann Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber eingehen, man verpflichtet sich dann aber für teils 5+ Jahre dazu bei dem Arbeitgeber zu bleiben. Je nach Summe kann sich dies natürlich lohnen.
Leider gibt es viele Lästereien die auch Abteilungs-übergreifend sind. Man merkt schnell das bestimmte Abteilungen sich nicht ausstehen können.
Viele Mitarbeiter tun auf "kollegial" und sind super nett zu anderen, sobald aber jemand aber nicht mehr in Hörweite ist wird schlecht über sie geredet. Natürlich sind nicht alle so, aber solch ein Verhalten habe ich bei so einigen miterlebt.
Das Verhalten von einigen (männlichen) Mitarbeitern auf Firmenevents, ist teils wirklich aller letzte Schublade gewesen.
Man hat auch keinen wirklichen Respekt vor älteren Kollegen. Meist wurden die belächelt oder man wurde ihnen gegenüber unfreundlich, wenn sie nicht mit z. B. den Webcam-Einstellungen oder Online-Meetings direkt zurecht gekommen sind.
Macht wird von vielen gerne mal ausgenutzt. Eine Zeit lang traf man in den Toiletten viele weinende Marketing-Mitarbeiter an, die von ihrer Vorgesetzten schikaniert wurde. Besagte Vorgesetzte wurde zum Glück bereits entlassen.
Ähnliche Probleme mit Führungskräften bestehen aber leider immer noch in vielen anderen Abteilungen.
Es gab auch so einige "schwierige Aussagen" von den Geschäftsführern über Mitarbeiterinnen.
Es gibt freundliche Mitarbeiter, aber viele Grüßen einen nicht einmal auf dem Flur. Darunter fallen auch Teamleiter, die sich wahrscheinlich für etwas besseres halten. Es gibt eine jährliche Infostunde, wo man über Projekte oder Zahlen aufgeklärt wird. Ich finde aber man spricht vor den Mitarbeitern immer von einer "heilen Welt und alles ist gut", dabei sehen aktuellere Zahlen wohl eher schlechter aus.
Teammeetings sind auch wieder sehr unterschiedlich in den jeweiligen Abteilungen.
Die Gehälter sind recht gering für die Mitarbeiter. Führungskräfte hingegen verdienen wohl schon eine ordentliche Summe an Geld.
Weitere Leistungen werden angeboten, aber auch nur bestimmten Mitarbeitern. Es gibt eine Gutscheinkarte die man monatlich erhalten kann. Dies ist aber nicht an Bedingungen geknüpft, sondern man verteilt diese eher nach "Sympathie".
Es gibt kein 13. Gehalt, aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Zusammengerechnet entsprechen diese beiden Leistungen aber ungefähr dem Bruttolohn eines Azubis.
Das Gehalt war aber immer pünktlich, teils auch ein paar Tage früher da.
Es gibt weibliche Führungskräfte, aber nur sehr wenige.
Auch werden Mitarbeiter nicht fair behandelt im Bezug der Inflationsprämie. Diese wurde nämlich nur gewissen Mitarbeitern ausgezahlt. Azubis wurden komplett außen vor gelassen, denn diese hätten die "Energiepreispauschale" erhalten. Das diese sowieso an alle Mitarbeiter automatisch ausgezahlt wurde, hat man anscheinend vergessen.
Alles, was ich oben schon angegeben habe und die kurzen Entscheidungswege, die ich da vergessen habe.
Der Punkt gehört hier gar nicht her weil subjektiv. Sprich: das sage ich den beiden dann schon selber - und das Ergebnis daraus fließt ja in alle oberen Punkte ein.
Eigentlich nur einen. Bürokratie und daraus folgende Prozesse abbauen sollte eine Forderung an den Franchisegeber und die Service GmbH sein. Mit einem Drittel der Belegarten gehts auch z.B.
Offen, locker und direkt - so mag ich`s!
Deutlich positiv wie ich das wahrnehme trotz langem Namen und noch längeren Mailadressen. Die Menschen machen es aus.
Passt. In diesem Punkt sind die überzogenen Vorstellungen von meist jüngeren Kollegen wirr. Weniger arbeiten kann jeder, da gibt es Möglichkeiten das zu vereinbaren - aber dann auch für weniger Gehalt. Sehr einfach.
Jeder so wie er will. Karriere hat halt was mit Leistungsbereitschaft zu tun, nicht mit Betriebszugehörigkeit - wer letzteres will sollte sich verbeamten lassen.
Da muss ich bis zum 5ten Stern noch mal ran
Abzüge in der B- Note. Hier sind wir als Handel natürlich stark von den Vorlieferanten sowie Kundenwünschen abhängig. Zur Ökologie am Bau gibt es zwar immer hochtrabende Publikationen, bezahlen will das aber kaum ein Bauträger. Die Lobbyverbände der konventionellen Industrie sind halt sehr gut in Greenwashing. Außer Solarzellen aufs Dach packen, Müll ordentlich trennen, maßvoll heizen, Akku statt Dieselstapler benutzen usw. können wir da nicht so viel machen. Aber der Wille ist da.
Nach dem Motto: Alle für das Eine aber jeder für sich selbst bezogen auf das Netz von 32 Niederlassungen. Also etwas "Denver- Clan" aber grundsätzlich sehr gut.
Bin selber einer derer.
Kompetent, fundiert, fair, sachlich, Vertreter des offenen Wortes und bisweilen unterhaltsam. Mischung ist schon gut.
Alles da was man für einen Arbeitstag braucht.
5 Sterne obwohl es da ja immer Verbesserungsmöglichkeiten gibt, wenn man ehrlich ist.
Uneingeschränkt, konnte noch nichts anderes feststellen.
...sonst hätte ich das Handtuch längst geworfen.
So verdient kununu Geld.