13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Ausstattung war ok, sonst leider nichts
fast alles
besser Kommunizieren, Wertschätzung zeigen, Mobbinverhalten erkennen und unterbinden, besseren Job leisten und nicht ständig falsche Nebenkostenabrechnungen verschicken
Gruppenbildung, Mobbing und Mitarbeitern
sehr schlecht bei Mietern und Eigentümern, zu Recht
Interne-Services keine HO Möglichkeit, starre Arbeitszeiten
eher nicht
bei mir nicht gut, das Nötigste
ist mir nichts Positives aufgefallen
nein, gar nicht, es wurde in Abwesenheit viel und gerne über andere gelästert
war ok
meine junge Vorgesetzte war sehr nett, leider sehr unerfahren. Abtl. Leiter und Vorstand hatte keinen guten Ruf
kein Pausenraum, eine winzige Küche, Toilleten ständig verstopft gewesen
minimal
normal
bei mir immer das Gleicht
Man hat schon Stress bevor man überhaupt auf der Arbeit ankommt.
Die Kundenbewertungen sind zutreffend.
Interessiert den Arbeitgeber nicht. Mittagspausen sind schon fragwürdig.
Keine Weiterbildung vorhanden.
Gibt es nur bedingt, die hohe Fluktuation und die angespannte Atmosphäre im Büro verhindert richtige Kontakte
Cholerisch und erniedrigend
Trister Arbeitsplatz, Digitalisierung ist Mangelware
Wenn man es gewohnt ist entweder ignoriert zu werden oder allem dreimal hinterherzulaufen vermutlich ganz passabel
Die Aufgaben sind in Eigenregie zu erledigen, feste Prozesse
Garnichts
Alles
Die nehmen ehhh nichts an.
Schlimmer geht immer, aber schlimm genug
Schauen Sie sich die Internetbewertungen von Kunden an! Was Sie da alles lesen ist komplett zutreffend! Sowohl im Mietsektor als auch in der privaten Verwaltung.
Mehr kann ich hier nicht sagen.
Nicht vorhanden. Arbeit,Arbeit, Arbeit.
Keinerlei Entwicklung möglich
Ich breche heute noch in Tränen aus.
nicht vorhanden
Wenn man es mag Kunden so abfällig zu behandeln.....Wenn Kunden wüssten...
miserabel
Absolut durchgefallen.
Zwischen was oder wem?
Nicht vorhanden
Eher nicht interessant. Viel zu viel Arbeit, wenig Personal. Die können gar nicht so viel bezahlen.
Man hat seine Freiheiten, solange alles läuft und es keine Beschwerden gibt.
Die ganze Firma müsste gesamtheitlich umstrukturiert werden...
Jeder kämpft für sich alleine
Aufgrund einiger Kollegen leidet leider das Image von anderen sehr guten Kollegen
Mehr Work als Life. Jedoch kann man seine Zeit relativ selbst einteilen.
Ist ein Fremdwort...
Ganz gut, aber für die Arbeit noch zu wenig.
Umweltbewusstsein ist ein Fremdwort. Sinnlose Dienstreisen durch komplett Deutschland.
Es gibt sehr nette Kollegen, mit denen man auch privat Kontakt hat. Und bei manchen Kollegen kann man besser darauf verzichten.
Es kommt darauf an, welchen Vorgesetzten man bekommt. Manche sind top und manche eher nicht...
Moderne Technik ist leider ein Fremdwort, obwohl es ein Tochterunternehmen der Aareal Bank ist...
Eher eine Katastrophe. Kommunikation ist ein Fremdwort von den Führungskräften.
Aufgabenfeld ist immer abwechslungsreich
Das es OK ist wenn ich um 10 komme und um 4 gehen kann.
Alles andere, es ist eine Zumutung. Das als Tochter der Aareal Bank
Kunden wirklich anständig betreuen oder den Laden zu machen.
Jeder kämpft gegeneinander und verkauft dich für nen 5er.
Nur schlechtes Feedback von den Kunden.
Wenn man es richtig macht, muss man nicht viel arbeiten, da man einfach mit Ausreden die Arbeit weg schiebt.
Gibt es nicht.
Das notwendigste wird gemacht.
Man muss Glueck haben und das man mit den richtigen zusammen arbeiten kann, also so 3-4 Leute gibt es in der baugrund, auch wenn die bald auch alle weg sind.
Horror!!!!!
PC von 1900, digital ist ein Fremdwort.
Man rennt jeder Info hinterher und besonders die Führungskräfte lassen dich im Dunkeln.
Gehalt ist ok.
Man muss wissen mit wem man sich gut stellen muss.
Wenn man will, gibt es ein paar interessante Themen, aber dann hat man alles drum herum an der Backe, weil man dann alles machen muss.
Das gesamt Paket.
Managementwechsel!!! Und raus aus den starren Prozessen die einen einfach handlungsunfähig machen.
Mitarbeiter und Kollegen waren immer nett und man hat versucht das desaströse Missmanagement mit Humor zu ertragen.
Karriere lieber nicht hier machen.
In Richtung Management hatte man das Gefühl gegen eine Wand zu reden.
Gelbe Briefe bearbeiten war keine Seltenheit.
Flexible Arbeitszeiten
es gibt keinen Pausenraum und bei einem 4 mann büro ist es unhöflich das ganze büro mit Essen voll zu stinken. Fast jeden Tag ist dann die Pause im Mc Donald erforderlich
keine Parkplätze: für die Tiefgarage muss man sich in einer Warteliste eintragen und sonst ist es schwer in Bonn einen freien Parkplatz zu finden
Neue Mitarbeiter einstellen und die Aufgaben auf mehr Perosnal aufteilen, die Arbeit muss geordneter und organisierter sein
Die anderen Mitarbeiter sind fast alle nett und man kann sich gut mit vielen zwischendurch unterhalten
traurig wenn man weiß dass jedem mieter erst nach 3 monaten und 6 erinnerungen geantwortet wird
Bei 42 Stunden pro Woche ist das fast nicht möglich, wenn dann noch stau auf der straße ist, ist man erst spät wieder zuhause
kaum
handelbar
teilweise nettes personal
Viele Kollegen sind faul und laufen immer von Büro zu Büro oder stehen einmal pro stunde draußen am rauchen, sonst wird auch viel gelästert
wenige ältere mitarbeiter (da so viele kündigen gibt es immer wieder neue und dadurch auch oft junge mitarbeiter) und bei 5 Azubis jedes Jahr auch
haben keine ahnung von dem was man macht oder wie viel man machen muss, aber werden direkt laut wenn etwas mal nicht so klapp wie es sollte (was hier normal ist)
Zu viel Arbeit
da viel zu viel Arbeit pro Kopf eingeteilt wird hat man noch nicht einen überblick auf seine eigene Sachen, erst recht die Vorgesetzten nicht
der erste Eindrick zählt ewig und auf die individuellen Stärken wird gar nicht geachtet
Durch die viele Arbeit, die kaum zu schaffen ist, hat man immer was zu tun und es wird nie langweilig
Unternehmen wächst jedes Jahr, sicherer Arbeitsplatz
mehr Digitalisierung der Arbeiten zur Entlastung
Kollegial, gute Atmosphäre
in der Branchen gut bekannt
ok, manchmal aber Arbeitsspitzen, gerade zu Beginn neuer Aufträge
flache Hierarchien, deshalb nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten
mehr geht natürlich immer,
ok, keine Besonderheiten
je nach Standort unterschiedlich, aber meistens sehr gut
eher junges
offene Kommunikation, fair, aber auch herausfordernd
Parkplätze wären schön, sonst ok
regelmäßige Besprechungen und Feedback, manchmal etwas anstrengend
wird genau beachtet
sehr vielseitig, als Property Manager kann man rund um Wohn- und Gewerbeimmobilien alles machen
Die vielfältige Tätigkeit der Projekte, die Freiräume für eigene Entscheidung und Arbeitsplanung, Vertrauensarbeitzeit und Gleitzeit sowie die damit verbundene Flexibilität.
Die Arbeitsbelastung. Zu viele Aufgaben auf zu wenige Köpfe.
Die Schaffung eines Aufenthaltsraum wäre super. Vom Arbeitgeber gestellte Getränke für die Mitarbeiter zumindest Wasser, wäre ein Traum. Sollte nicht nur an heißen Sommertagen erfolgen.
Ziemlich gut, in unserem Bereich. Gibt jedoch auch andere Bereiche, wo die Stimmung nicht so gut ist.
Verbesserungsfähig.
Könnte besser sein.
Aufstiegschancen wegen der flachen Hierarchie und der Unternehmensgröße stark begrenzt. Weiterbildungen finden nur für einige wenige Mitarbeiter statt.
Gehalt ist gut, die Sozialleistungen außer VL fast nicht vorhanden, zumindest mir nicht bekannt.
Teamwork wird großgeschrieben und auch ausgelebt, trotz der starken Arbeitsbelastung.
Ziemlich junger bunter Haufen. In unserem Bereich ist unser Vorgesetzte fast der Älteste.
Manchmal hart aber stets fair. Fordert viel, gibt uns aber immer Rückendeckung und setzt sich ein. Gilt jedoch nicht immer für alle anderen Bereiche, was man so mitbekommt.
Die Arbeitsplätze und die IT-Struktur sind gerade nicht ganz up to date. Einige Büros werden im Sommer zu warm. In den Besprechungsräumen fehlen Klimaanlagen.
Es gibt jeden Montagvormittag eine Jour fixe des Bereichs. Der Chef hat für Sorgen immer ein Ohr offen. Auch projekttechnisch finden mit den einzelnen Mitarbeitern monatliche Besprechungen mit dem Vorgesetzten statt. Die Kommunikation mit einigen anderen Bereichen ist manchmal nicht immer gut.
Keine Auffälligkeiten.
Sehr vielfältig aber manchmal zu viel.
Ob die Arbeit erledigt wird oder nicht ist der Führungsriege egal.
Man wird total alleine gelassen.
Man sollte auf die Anliegen und Vorschläge der Mitarbeiter eingehen.
Es ist überhaupt keine Struktur vorhanden. Man muss sich in jeden Vorgang alleine einarbeiten und die Kunden sind grundsätzlich unzufrieden was an
Schlecht, man muss sich nur die google Bewertungen Ansehen.
Mit 42 Stunden In der Woche am besten 70 Stunden arbeiten.
Gibt es nicht. Wird einem zwar versprochen aber findet nicht statt.
Jeder macht eigentlich was er will und versucht die Arbeit dem Kollegen aufs Auge zu drücken.
Unverschämt!!!!
Einfach nur schlecht, mir ist noch nie ein so unorganisierter Haufen untergekommen.
Null.
Gehalt wird zu Beginn ausgehandelt und Gehaltserhöhungen gibt es nicht. Wenn man fragt kriegt man keine Antwort und es wird einfach ausgesessen.
Es gibt einige Lieblinge vom Chef und selbst die müssen sich blöd anreden lassen.
Dadurch das man komplett auf sich allein gestellt ist hat man sehr vielfältige Aufgaben, die man aber auch alle selbstständig lösen muss.
So verdient kununu Geld.