54 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offen
aus Sicht der Kunden sehr gutes image
ein sicherer Job ist mir persönlich wichtiger als eine optimale life/work Balance
in dem Jahr wurden die Löhne überraschend sehr gut angehoben
Zusammenhalt JA. Das Engagement vieler Kollegen*innen könnte besser sein.
von sehr gut bis ausreichend ist alles vertreten
für mich
sehr interessant
-Kantine
-Sauberkeit
-Familie Baumann
Personalabteilung sollte sich mehr mit Schwachstellen die zur Kündigung führen beschäftigen.
Es gibt keine monetären Anreize, da sind viele andere Firmen sehr viel besser aufgestellt. (Bonus Weiterbildung, Verbesserungswesen mit Entlohnung)
Wenn mehr verlangt wird sollte mehr bezahlt werden.
Schwachstellen wie Gehaltstrukuren angehen. Mitarbeiter mehr schätzen durch Unterstützung und vor Burnout bewahren.
Verbesserungen sollten belohnt werden. In anderen Firmen werden Verbesserungen geprüft und gut entlohnt - Motivation etwas zu verbessern oder Kosten zu sparen. ist dadurch ein Selbstläufer. Hier würde es gewiss Potenzial für Kosten einsparen geben.
War schon mal besser. Immer mehr Arbeit, aber wenig monetäre Wertschätzung.
Thema Gehalt wird nicht richtig angegangen.
Wenn man sagt man arbeitet bei Baumann wird man als erstes immer aufs Gehalt angesprochen im negativen Sinne.
Überforderte Kollegen sollten besser entlastet und unterstützt werden anstatt bis zum Burnout zu bringen.
Keine Förderung bei freiwilliger Weiterbildung.
Andere Firmen zahlen mehr Stundenlohn bei bestandener Weiterbildung oder übernehmen bis zu 50% der Gebühren.
Wieder Thema Geld.
Offizielle Gehaltsstrukturen gibt es nicht.
Nasenfaktor!
Neue Kollegen verdienen mehr.
Es ist allgemein bekannt, wer mehr verdienen möchte kann Überstunden machen bis zum Abwinken ohne das es jemand stört.
Es wird kommuniziert Mitarbeiter anzuwerben ohne einen Bonus zu kassieren. Andere Firmen zeigen hier mehr Anerkennung.
Wird zusehends schlechter. Jeder arbeitet immer mehr für sich anstatt im Team. Das ist schade wenn eine Firma so etwas verliert.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Es gibt hier Vorgesetzte und Vorgesetzte. Eher ein Glücksspiel.
-saubere Fertigungshallen, Büros
-kostenlose Getränke
-Kantine
-klimatisierte Büros
Es gibt einen monatlichen Newslater für alle mit allgemeine Neuigkeiten.
Ansonsten funktioniert der Flurfunk ganz gut.
Man merkt dass ein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht wird sowie Führungskräfte zu 95% Männer.
Man wird gefordert und kann eigene Ideen einbringen.
Trotz des rasanten Wachstums wurden die Hierarchien niedrig gehalten, das macht es einfach.
In der ganzen Firma gilt "Du", sehr angenehm.
Man hat seine Freiheiten, es gab nie Probleme wenn man Urlaub gebraucht hat oder mal kurz was erledigen musste.
Das fehlende Gehaltsmodell.
Permanente Überstunden für die es keine Anerkennung gibt und keinen Gehaltszuschuss.
Es gibt keinen Arbeitnehmerschutz bei zu vielen Überstunden.
Das Vertrauensgremium, dass den Betriebsrat ersetzen soll, leider bewirkt es gar nichts!
Das ein Geschäftsbereich sein komplett eigenes Ding macht.
Das Bonusmodell für lange Betriebszugehörigkeit.
Es muss ein Gehaltsmodell eingeführt werden, das hat nichts mit Fairness zu tun!
Die Überstunden müssen gedeckelt werden oder ausreichend belohnt werden.
Mitarbeiter die auf Montage gehen sollen dafür belohnt werden, die Montagezulage ist lächerlich.
Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Die Leute verstehen sich.
Die Firma versucht immer wieder was zu verbessern, was zum Teil aber nach hinten losgeht und belächelt wird.
Nach außen gut, so lange man sein Gehalt nicht erwähnt.
Innen bröckelt es doch sehr.
Überstunden sind normal...
Aber Urlaub wurde immer genehmigt wie gewünscht. Auch vormittags mal was erledigen war kein Thema.
Es gibt Bildungsurlaub, auch ein Aufstieg ist möglich.
Aber wie in fast jeder Firma, wer intern aufsteigt wird im Gehalt niedergehalten.
Die wohl größte Baustelle bei Baumann!
Nicht nur, dass das Lohnniveau niedrig ist, es gibt extreme Lohnunterschiede.
Kollegen, die sich gegenüber hocken und den gleichen Job machen können 40-50% Lohnunterschied haben. Weihnachtsgeld ist an den Konzerngewinn gekoppelt. Prämie (Urlaubsgeld) ist willkürlich, trotz guten Jahren gab es mehrere Jahre keine.
Die letzte Lohnerhöung war weit unter der aktuellen Inflation.
Wird sehr groß geschrieben bei Baumann.
Mit den Kollegen, mit denen man direkt zusammenarbeitet funktioniert das sehr gut. Ich hatte keine Schwierigkeiten.
Dank Corona und Abstandsregeln ging der Kontakt zu anderen Abteilungen oder Teams stark zurück, das war sehr schade.
Es werden immer wieder auch ältere Kollegen eingestellt. Hier bekommt jeder eine Chance.
Allerdings glaube ich, dass sehr langdienende Kollegen finanziell eher schlecht wegkommen.
Einige PCs könnten erneuert werden. Das eine Team bekommt top Headsets, das andere Team muss mit 0815 Headsets arbeiten. Viele Großraumbüros, aber dank Homeoffice jetzt eher leer.
Von oben könnte sie besser sein.
In der einen Mail wird man hochgelobt, am nächsten Tag muss auf einmal alles besser werden.
Ich denke, dass hier nicht unterschieden wird.
Aber der Anteil an weiblichen Führungspositionen oder Teamleiterinnen ist sehr gering.
Kein Auftrag ist wie der andere. Das macht es interessant.
Die Belastung in den verschiedenen Teams kann sehr schwanken.
Familie Baumann, allerdings hat es manchmal den Eindruck als wüssten sie nicht was an der Basis passiert. Aber das sollte sie!
Den ganzen Führungsaparat die Familie Baumann ausgenommen.
Speziell hervor tut sich dabei die Personalabteilung wegen des Gehaltssystems (wenn es da ein System gibt), dem rüden Umgang mit Mitarbeitern und fehlender fachlicher Kompetenz
Die Einstiegsgehälter auf ein annehmbares Level anheben anstatt die ersten Lohnerhöhungen so brutal über dem Durchschnitt zu halten und damit alle anderen unter den Durchschnitt zu zwingen.
Gut
Beim erläutern der Themen "wie es zu einem Vertrauensgremium anstelle eines Berriebsrats kam" und "Gehalt" gegenüber Nicht-Baumännern wird man ausgelacht
Überstunden bis Burnout
Weiterbildung in der Freizeit gerne, absonsten...
Im 2 stelligen Prozentbereich unter Tarif. Es wird ganz offen kommuniziert dass Lohnerhöhung nichts mit Leistung zu tun hat, sondern die krass unterschiedlichen Gehälter ausgeglichen werden sollen
Auf Umweltschutz wird Wert gelegt, auf Mitarbeiterschutz nicht. Und das ist was letztlich zählt. Das Vertrauensgremium ist ein zahnloser Papiertiger und wird auch noch von der Personalabt. gezähmt
In den Teams gut, unter den Abteilungen herrscht Abschiebementalität.
Werden genommen weil sonst nichts zu kriegen ist und dann wie Frauen oder frisch ausgelernte bezahlt
Kommt auf den Vorgesetzten an. Von wohlwollend bis Mobbing ist alles dabei und wird geduldet
Frische und saubere Büros, Versorgung mit IT Material ein Drama
Von oben nach unten eine Kathastrophe.
Frauen in den selben Positionen verdienen weniger
Projekte sind interessant, aber der hohe Zeitdruck weil die auf Montage fahrenden die Fehler der Planer ausbaden muss macht die schönsten Aufgaben zur Bürde
Familiäres Miteinander, interessante Aufgaben, Arbeitsumgebung
permanente Überstunden, hohes Stresslevel, Bezahlung
Einführung Betriebsrat, an vertraglich geregelte Arbeitszeiten halten, überlastete Mitarbeiter entlasten und bessere Gehälter.
Auf modernes Design wird auf viel Wert gelegt, kollegiales Umfeld, sympathische Eigentümerfamilie
Image nach aussen ist relativ gut. Marketing/Social Media wurde die letzen Jahre ausgeweitet. Intern bröckelte das Image aber bereits stark. Teils hohe Unzufriedenheit aufgrund des permanent hohen Arbeitspensums.
Überstunden standen an der Tagesordnung. Permanent ansteigender Stress im Unternehmen. Viele Mitarbeiter arbeiten schon lange an der Belastungsgrenze bzw. weit darüber hinaus. Leider sind viele Mitarbeiter dadurch auch sehr krank geworden. Der hohe Arbeitsdruck schlug sich auch bereits in der Stimmung der Firma nieder. Diese Entwicklung ist über alle Ebenen präsent und bekannt, leider wurde nicht gegengesteuert. Auf die vertraglich festgelegten Stunden kam man sehr selten.
Wenn man fleißig war, konnte man es hier durchaus zu etwas bringen. Kleine Weiterbildungen werden unterstützt. Anders sieht es bei Meister- oder Technikerschule aus hier muss in den meisten fällen gekündigt werden, danach hatte man aber gute Chancen wieder eingestellt zu werden.
Gehalt befindet sich leider unter dem Branchendurchschnitt und variiert sehr stark. VWL Leistungen und Urlaubsgeld wurden nicht bezahlt. Prämien und Weihnachtsgeld sind an den wirtschaftlichen Erfolg gekoppelt.
Baumann legte viel wert auf Nachhaltigkeit und investiert regelmäßig in erneuerbare Energien. Zu bestimmten Anlässen wie z.B. Weihnachten wird an wohltätige Einrichtungen gespendet.
Kollegenzusammenhalt war immer top! Für viele auch der Grund im Unternehmen zu bleiben. Man hilft sich gegenseitig und wurde als neuer Mitarbeiter herzlich aufgenommen.
Wie in jeder anderen Firma geht es in beide Richtungen. Es gibt Vorgesetzte welche nur durch Autorität und Selbstdarstellung glänzen. Andere wiederum haben einen respektvollen und freundlichen Umgang mit ihren Mitarbeitern und unterstützen diese wo nur möglich.
Positives:
-kostenlose Getränke
-kollegiales freundschaftliches Miteinander
-Gleitzeit
-eine Kantine mit Bezuschussung zum Essen
-Waldkindergarten
-saubere und teils klimatisierte Gebäude
-Vergünstigungen für Mitarbeiter (Apotheke Hallenbad)
-persönliche Gratulation zum Geburtstag von der Unternehmerfamilie
-Urlaube können meist wie geplant genommen werden
-selbständige Arbeitsweise
Negatives:
-einerseits möchte die Firma ein global player sein, andererseits möchte man Strukturen und Regeln wie eine kleinere Firma beibehalten.
-permanente Überlastung der Mitarbeiter
-Aufgrund der Firmengröße sollte mittlerweile ein Betriebsrat installiert werden. Es gab zwar ein Vertrauensgremium welches als betriebsfreundlichere Lösung angesehen wurde, um flexibler auf Anforderungen wie Mehrarbeit oder Überstunden reagieren zu können. Dieses Gremium hat aber keinerlei rechtliche Mittel oder Weisungsbefugniss um gewisse Themen anzugehen.
-Homeoffice wird erst seit der Pandemie umgesetzt. War vorher nur in seltensten fällen erlaubt. Nach wie vor wird dies aber als unproduktive Arbeitsweise angesehen.
Oftmals weiß der "Flurfunk" früher bescheid als betroffene Kollegen. Interne Kommunikation war stark von Abteilung abhängig.
Aufgaben waren immer interessant und abwechslungsreich.
Getränke kostenlos
Die Personalabteilung sollte nicht ständig die eigene Firma auf Kununu bewerten. Ist immer sehr amüsant für die Angestellten.
Überall wird zu gunsten der Firma getrickst.
Betriebsrat wäre längst notwendig.
Lohn anpassen.
Konsequent mit den Mitarbeitern durchgreifen.
Vertrauensleute erzielen wenig Erfolge
Image einer guten Firma mit schlechter Bezahlung.
Unterbezahlt
Hinter dem Rücken wird sehr viel gesprochen.
Jeder kann machen was er will, keiner Greift durch.
Teilweise sehr alte/ kaputte Werkzeuge
Vieles bekommt man erst sehr spät mitgeteilt.
Gute Kontakte zu gewissen Personen helfen weiter.
Tolles Miteinander. Gegenseitig viel Respekt. Go-Forward-Mentalität
Nicht überall barrierefreie Gebäude.
Die Gehaltstruktur muss unbedingt transparent gemacht werden. Interne Bürokratie für die Projektsteuerung sollte abgebaut werden.
Super Team. Sehr viel Hilfsbereitschaft. Alle ziehen an einem Strang. Die Abteilungen arbeiten miteinander und nicht gegeneinander. Größtenteils sehr freundschaftlicher Umgang miteinander.
An sich nach außen hin ist das Image denke ich recht gut.
Die Arbeit ist Projektgetrieben, d.h. es gibt Zeiten mit viel und Zeiten mit wenig Arbeit. Überstunden gehören dazu dann auch dazu. (Wird aber über Gleitzeitkonto ausgeglichen!)
Weiterbildungen werden gefördert. Die Personalstruktur ist sehr solide und es gibt wenig Fluktuation auf Führungspositionen. Wer Karriere machen will und mächtig Geld verdienen will, der sollte woanders arbeiten.
Insgesamt sind Bezahlung und Sozialleistungen gut, aber nicht herausragend. Die Lohnstruktur ist recht unausgeglichen und teilweise ein bisschen willkürlich. Man muss gut selber verhandeln können.
Fair Trade wird beim Kaffee unterstützt. Wir haben auch eine große Photovoltaikanlage aufm Dach. Zu Weihnachten immer Spenden an karitative Einrichtungen.
Insgesamt absolut stark. Selten mal irgendwelche unprofessionelle Streitereien.
Im Umgang miteinander spielt das Alter eine untergeordnete Rolle.
In meinem direkten Umfeld sind sehr gute Vorgesetzte, aber ich habe auch schon von "speziellen" Vorgesetzen in anderen Bereichen gehört, die schwierig sind.
Mittlerweile hat sich leider ein bisschen viel Bürokratie breit gemacht.
Insgesamt ist die Ausstattung gut. Die Büros sind in meinem Bereich voll klimatisiert. Toiletten und Küche sind nie weit weg. Die PCs sind auf aktuellem Stand. Natürlich gibt es immer mal Punkte, die verbesserungswürdig wären.
Vom Topmanagement meistens sehr gut. Allerdings innerhalb einzelner Abteilungen manchmal etwas geheimniskrämerisch.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen auch für Führungspositionen ein wenig besser gefördert werden könnten.
Wir arbeiten projektorientiert, daher immer wieder neue Herausforderungen.
- Lage
- Arbeitsbereich
- Teamzusammenhalt
- Kantine
- Gehalt
- Work-Life-Balance
- Nasenfaktor
- Führungskräfte zu behalten weil sie es ja schon so lange machen… obwohl sie in keinerlei Hinsicht für die Mitarbeiterführung geeignet sind
Mehr auf die Familienumstände eingehen:
- Home-Office
- Kita-Zuschuss
- Zuschuss für Nachmittagsbetreuung
Einführung Verbesserungsvorschlagswesen
Einführung Betriebsrat, da das Vertrauensgremium nicht besonders viel Einfluss ausübt
Aussortieren der nicht geeigneten, alteingesessen Führungskräfte.
Hier gibt es einige Abteilungen die einmal frischen Wind bräuchten.
Die Brotzeit-Angebote sollten nach Corona auch bestehen bleiben
Die Arbeitsatmosphäre hängt massiv vom Vorgesetzten und dem Bereichsleiter ab.
Leider.
Es gibt Team bzw. Bereichsleiter die oftmals die Ideen der Mitarbeiter als ihre eigenen verkaufen.
Darüberhinaus wird leider oft der eine gegen den anderen Mitarbeiter ausgespielt. Die Führungskräfte holen sich hier hinten rum die Informationen, die dem Mitarbeiter dann selbst vorgeworfen werden.
Oftmals spielt hier natürlich der Nasenfaktor eine große Rolle.
Es gibt Führungskräfte die keinen Hehl daraus machen, dass man nicht jeden Mitarbeiter gleich mag und daher auch nicht gleich behandelt.
Leider leidet das Image zunehmend.
Es wird über die vielen Überstunden, die fehlende Wirk-Life-Balance und das schlechte Gehalt im Vergleich zur IG Metall Ära gesprochen.
Es wird zwar immer von einer Work-Life-Balance gesprochen, aber geben tut es diese nicht wirklich..
Home-Office in Corona-Zeiten eingeführt, das hätte sich schon viel früher gehört…
Und aufgrund mangelndes Vertrauens zu den Arbeitnehmern wieder gekürzt oder sogar ganz eingestellt.
Überstunden? Eigentlich immer vorhanden.
Urlaub klappt meistens, kann aber nur schwer (wenn länger als 1-2 Tage) spontan eingeschoben werden.
Und sonst? Ja es gibt beispielsweise Benefits wie gratis Getränke, aber einen Kita-Zuschuss oder ein Verbesserungsvorschlagswesen sucht man vergeblich und wird leider auch abgelehnt.
Auch hier hängt die Förderung stark vom Nasenfaktor ab.
Nicht jeder bekommt die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Es gibt kein Führungskräfte-Nachwuchsprogramm
Das Gehalt ist unfair geregelt. Es gibt zwar ein Bewertungssystem, jedoch ist auch hier der Nasenfaktor groß.
Zwei Mitarbeiter gleiches Alter, gleiche Berufserfahrung, gleiche Position, massive Gehaltsunterschiede…
Ja auch Mitarbeiter reden miteinander über Gehälter und Prämien.
Auf Umwelt und Klimaschutz wird wert gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Man hilft sich wo man kann.
Natürlich gibt es immer mal Leute die das anders sehen, aber wo gibt es das nicht.
Sehr gut.
Was soll man sagen, es gibt Führungskräfte die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen.
Aber der Großteil der Führungskräfte wurde nicht gewählt weil sie Personal führen können, sondern weil sie ihre Arbeit gut gemacht haben.
Jedoch sollte man als Führungskraft auch die Eigenschaft haben mit Menschen arbeiten zu können und nicht mit Steinen…
Entspricht dem aktuellen Standard
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen klappt nicht immer besonders gut.
So wird leider sehr viel Lehrgeld bezahlt. Dies wirkt sich natürlich auf die Arbeitszeit aus. Passieren Fehler wegen mangelnder Absprache, so müssen diese natürlich parallel zum bereits neuen Projekt abgearbeitet werden.
Ergo - Überstunden
Dies ist definitiv nicht der Fall.
Weibliche Führungskräfte sind bei der Firma leider Mangelware.
Mit einer Frau haben die meisten „Bestands-Führungskräfte“ massive Probleme.
Auch spielt der Nasenfaktor hier eine große Rolle. Ist man beim Vorgesetzten Beliebt oder feiert öfter mal zusammen hat man immer bessere Chancen.
Kennt ihr den schon: Gute Zeiten, schlechte Zeiten was gestern. Es gibt jetzt was viel besseres. BB Bei Baumann.
Alle wissen, was da abläuft.
Gleitzeit + Überstunden + Reisebereitschaft
Muss jeder für sich selbst wissen was das bedeutet.
Das hier ist ein Zug. Viele Steigen ein aber es steigen auch viele wieder aus. Man sollte hier mit offenen Augen einsteigen und wissen dass man nach zwei oder drei Jahren wieder aussteigen sollte.
Es gibt Sonderzahlungen. Das meiste davon frisst das Finanzamt. Kein Urlaubsgelt, kein Weinachtsgelt. Ich hab mich gewundert, für wie wenig Geld manche bereit sind zu arbeiten. Gutes Verhandeln ist wichtig. Auch nachträglich immer sein Gehalt mit dem Durchschitt vergleichen und notfalls klare Ansagen machen !!!
Man versucht nach außen einen hübschen Eindruck zu machen aber nichts handfestes.
Mitarbeiter werden in der Regel gegeneinander ausgespielt so wie ganze Abteilungen. Auch die, die 'heiß' gemacht werden, erleiden am Ende das gleiche Schicksall.
So weit schaffen es hier nur die wenigsten ;)
Reine Gluecksache.
Großraumbüros. Die technische Ausschttatung lässt euch nicht scheitern. Hotels sind auch ok.
Es wird miteinander geredet und übereinander.
Gleichberechtigung ist nur wenige bestimmte Personen vorbehalten. Manche sind gleich, andere sind gleicher.
Das Aufgabengebiet der Firma ist interessant, wenn man technisch begeistert ist.
Kollegenzusammenhalt, Freie Getränke, Ladestation für Elektro Auto
Gehaltsmodell, Zunehmender Druck, Fluktuation, Zurück in die Steinzeit nach Corona da Homeoffice vertäufelt wird.
TRANSPARENTES Gehaltsmodell!!!!
Die Arbeitsatmosphäre hätte ich vor 2 Jahren noch mit 5 Sternen bewertet.
Wegen zu schlecht verkaufter Projekte und zu engen Zeitfenstern sind Kollegen zunehmend gestresst und somit leidet die Arbeitsatmosphäre enorm!!!
Ist besser als es in Wirklichkeit ist.
Durch gleitzeit ist diese OK.
Nur wird in letzter Zeit öfter erwartet das man außerhalb der Kernzeiten in der Firma ist um Projekte abschließen zu können...
Naja das Gehalt ist gelinde gesagt ein Witz.
Das Gehaltsmodell (wenn man es eines nennen kann) ist untransparent und völlig systemfrei.
Langjährige Mitarbeiter (die auch wirklich etwas arbeiten) werden leider nicht mitgenommen.
Wiederum neue Mitarbeiter mehr verdienen...
Von den Lohnerhöhungen in den letzten zwei Jahren wollen wir garnicht sprechen...
Es wird vorgeschoben man habe wenig Arbeit und könne somit keine wirklichen Prämien zahlen (ausser eine Corona Bonus der peanuts war) doch von wenig Arbeit hab e ich Persönlich nichts mitbekommen...
Noch Gut.
Ist stark Team abhängig geworden.
Manche sind sehr gut andere sind der Horror.
Aber selbst die die sehr gut sind werden durch zunehmenden Druck leider schlechter.
Im großen und ganzen OK
Naja ich als Mann kann mich nicht Beschweren.
Nur was man so hört herrscht hier eine starke Benachteiligung von Frauen im Unternehmen.
So verdient kununu Geld.