19 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Zusammenhalt der Mitarbeiter, trotz der schwierigen Bedingungen.
Der Geschäftsführer sollte dringend hinterfragen, ob er sein Unternehmen beibehalten möchte oder weiterhin als Marionette agieren will. Verhalten, Entscheidungen... alles wirkt wie Ferngesteuert.
Wer Mitarbeiter, Strukturen u. Herausforderungen nicht vor Ort erlebt und keine Gespräche mit den Betroffenen führt, kann die vorhandenen Probleme kaum erkennen. Unbequeme Wahrheiten müssen (sachlich) angesprochen werden für die Veränderungen, die notwendig sind.
Entweder braucht es eine Beratung, die wirklich ins Unternehmen geht, zuhört, analysiert und auch dem Chef unangenehme Rückmeldungen gibt...oder der Geschäftsführer sollte sich grundsätzlich fragen, ob er selbst noch die richtige Position innehat, um das Unternehmen aus der Situation herauszuführen.
Was früher durch zwei Führungspersönlichkeiten teilweise ausgeglichen wurde, liegt nun vollständig in einer Hand.
Es herrscht die Sorge darüber, wie sicher der eigene Arbeitsplatz und die Zukunft des Betriebes sind.
Dieses leidet extrem unter dem Weggang einer der Geschäftsführer.
Saisonbetrieb halt. Im Frühjahr entstehen viele Überstunden, welche mit etwas Glück im Sommer und Winter abgebaut werden können.
Die Saison fordert - dies wird aber auch offen kommuniziert.
Man kann sich "dankbar schätzen", bei der Baumschule arbeiten zu dürfen.
Mehr Schein als Sein. Solar gibt es viel.
Es gibt unfassbar tolle, fleißige Kollegen. Sie geben jeden Tag ihr Bestes und stützen sich gegenseitig.
Es gibt viele ältere Kollegen.
Es gibt leider kaum Teamleitungen - die wirklich gute Führungspersönlichkeit, welche das Unternehmen viele Jahre durch schwere Zeiten begleitet hat und eine große Stütze für uns Kollegen gewesen ist, wurde ohne Begründung vom alleinigen Geschäftsführer entlassen. Somit gibt es keine Vertrauensperson mehr im Betrieb. Eine schlimme Entscheidung dessen Tragweite wir erst noch zu spüren bekommen werden...
Es gibt unklimatisierte Bürocontainer, wo es im Sommer sehr heiß (über 30 Grad) wird und im Winter sehr kalt. Feuchtigkeit ist dort auch ein Problem. Homeoffice wird eher nicht gerne gesehen bei Mitarbeitern, die in der Regel vor Ort arbeiten.
Sehr schlecht. Der Flurfunk ist leider die "sicherste" Informationsquelle, da es kaum Teamleitungen gibt.
Hier geht für mein empfinden alles nach Nase. Wer ein Ja-Sager ist wird von der Geschäftsführung hoch angesehen.
Die Aufgaben können spannend sein und auch Abwechslung mit sich bringen.
Grosser Arbeitsgeber in der Region und ausreichend Parkplätze vor Ort.
Hier fehlt in meinen Augen die Wertschätzung den meisten Mitarbeitern gegenüber.
Gehe mit Personal so um, wie auch Du gern behandelt werden möchtest.
... ist halt ein Saisonbetrieb
Unter uns 'normalem' Mitarbeitern ist alles super!
Als ich noch angestellt war, hatte ich das Gefühl, es läuft alles in korrekten Bahnen. Nach meiner Kümdigung fielen die Hüllen und es wurde persönlich und in meinen Augen sehr unprofessionell
Ich saß zuletzt in einem Bürocontainer, der nicht klimatisiert war. Im Sommer bei über 40 Grad (lt Termometer) und im Winter vormittags bei unter 10 Grad. Bei einer sitzenden Tätigkeit waten bei mir hier und da öfters Gliedmaßen steif.
Dringender Wechsel in der Unternehmensführung erforderlich, um das Vertrauen der Belegschaft zurückzugewinnen. Eine Rückkehr zu einer ausgewogenen Doppelspitze und ein professionelleres Personalleitbild sind notwendig, um die drohende Abwanderung von Fachkräften zu stoppen und die Zukunft des Betriebes zu sichern.
Stark von Angst und Druck geprägtes Arbeitsklima. Die Alleinführung sorgt nach unvorhersehbaren Kündigungen für dauerhafte Verunsicherung in der Belegschaft.
Typisches Saisongeschäft mit extremen Spitzen im Frühjahr.
Entwicklungsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden. Es gibt keine reale Aufstiegschancen im Unternehmen.
Grundsätzlich gibt es viele engagierte Kolleg:innen, die etwas bewegen wollen, jedoch durch die Unternehmensführung gebremst werden. Dies führt bei vielen zu Resignation. Zudem herrscht durch ausgeprägtes Konkurrenzdenken und Bevorzugung einzelner Personen ein spürbares Unruheklima.
Wichtige Führungs- und Teamleiterpositionen fehlen in den Abteilungen weitgehend. Das Führungsverhalten der Geschäftsleitung ist extrem empathielos und selbstreferenzielle Machtdemonstrationen prägen den Alltag. Es fehlt an professioneller Personalführung.
Mangelhafte Infrastruktur. Provisorische Container-Büros meist ohne Klimatisierung sowie extreme Staubbelastung in der Halle ohne Absaugung. Zudem spürbare Ungleichbehandlung bei der Ausstattung.
Unberechenbar und einseitig. Anweisungen ändern sich mehrmals täglich. Konstruktive Kritik oder Probleme werden nicht angehört, stattdessen herrscht eine starke Schuldzuweisung. Sehr unzuverlässige Aussagen. Es werden widersprüchliche Informationen verbreitet und die Schuld für eigene Fehler wird konsequent auf das Team verlagert.
Unterdurchschnittliche Bezahlung und kaum Chancen auf Gehaltserhöhungen. Gehaltsstrukturen wirken unfair, da Neueinstellungen oft spürbar mehr verdienen als langjährige Mitarbeitende.
Die Flexibilität im Arbeitsalltag, Homeoffice sowie Remote-Möglichkeiten, Weiterbildungsangebote und die zusätzlichen Leistungen.
Bei größeren Veränderungen Hintergründe und Entscheidungen noch früher kommunizieren. Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten noch transparenter darstellen.
Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer Phase, in der sich einige Strukturen und Abläufe verändern. Das ist im Arbeitsalltag spürbar und führt verständlicherweise auch zu unterschiedlichen Meinungen.
Meine persönliche Erfahrung mit der Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv. Die Zusammenarbeit im direkten Umfeld funktioniert gut und bei Fragen oder Problemen findet sich in der Regel ein Ansprechpartner.
Die öffentliche Wahrnehmung und die tatsächliche tägliche Arbeit können durchaus unterschiedlich sein. Aus meiner persönlichen Erfahrung gibt es viele positive Seiten des Unternehmens, die im normalen Arbeitsalltag schnell selbstverständlich werden.
Nicht alles ist perfekt und es gibt sicherlich Punkte, an denen weiter gearbeitet werden kann. Insgesamt arbeite ich gerne hier.
Je nach Tätigkeit sind flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und auch Remote-Arbeit möglich. Dass einige Kollegen dauerhaft von weiter entfernten Standorten aus arbeiten können, zeigt, dass hier durchaus flexible Arbeitsmodelle gelebt werden.
Weiterbildungen werden angeboten und sind möglich. Eine noch strukturiertere Planung und Kommunikation der verschiedenen Möglichkeiten wäre aus meiner Sicht eine sinnvolle Weiterentwicklung.
Neben dem Gehalt gibt es verschiedene zusätzliche Leistungen. Besonders erwähnenswert finde ich, dass alle Mitarbeiter eine Inflationsprämie erhalten. Hinzu kommen unter anderem flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, betriebsärztliche Betreuung und Mitarbeiterveranstaltungen.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen erlebe ich überwiegend als hilfsbereit und unkompliziert. Natürlich gibt es, wie vermutlich in jedem größeren Unternehmen, unterschiedliche Persönlichkeiten und Sichtweisen.
Firmenevents geben außerdem regelmäßig Gelegenheiten, auch außerhalb des Arbeitsalltags zusammenzukommen.
Ältere und langjährige Kollegen sind ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden im täglichen Arbeitsablauf gebraucht und geschätzt.
Durch die Veränderungen in der Unternehmensleitung werden derzeit auch Strukturen und Abläufe neu betrachtet. Nicht jede Entscheidung ist für jeden Mitarbeiter unmittelbar nachvollziehbar oder wird von allen gleich bewertet.
Ich persönlich finde es sinnvoll, die weitere Entwicklung abzuwarten und Veränderungen danach zu beurteilen, wie sie sich im Arbeitsalltag bewähren.
Die Arbeitsbedingungen hängen naturgemäß vom jeweiligen Tätigkeitsbereich ab. Positiv finde ich unter anderem die flexiblen Möglichkeiten für die Büroarbeitsplätze sowie die betriebsärztliche Betreuung. Natürlich gibt es auch hier Punkte, die sich weiter verbessern lassen.
Bei der internen Kommunikation gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Gerade bei größeren Veränderungen wäre es hilfreich, Hintergründe und Entscheidungen möglichst frühzeitig und nachvollziehbar zu kommunizieren.
Grundsätzlich besteht aber die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Themen anzusprechen.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen selbstverständlich und wird im täglichen Miteinander auch so gelebt.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten je nach Bereich die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Durch die unterschiedlichen Bereiche im Unternehmen gibt es immer wieder neue Themen und Herausforderungen.
Das Miteinander in alle Richtungen. Das Vertrauen in unsere Arbeit. Die Vielfalt im Unternehmen. Die Abwechslung bei der Arbeit. Das auch Familie und Arbeit gut zu kombinieren sind.
Am Arbeitgeber nicht, außer die fehlenden Bennefits.
Sich kurz wieder sammeln. Der Weggang des einen Geschäftsführers war nicht einfach.... weitermachen und die ersten spürbaren Absätze weiter vertiefen. Und auch wenn es ruckelt, das Ziel im Auge behalten.
Die Atmosphäre ist gut. Es gibt Abteilungen, wo es besser ist und andere die sich schnell an Kleinigkeiten aufregen und runter ziehen lassen. Aktuell, durch die Veränderung in der Geschäftsleitung etwas ruckelig, aber manchen Veränderungen muss man auch die Chance geben. Es könnte gut werden.
Gerade schwierig, wie man hier lesen kann. Einer fängt an und andere springen auf den Zug. Grundsätzlich ist nicht alles gold was glänzt und hier und da auch Luft nach oben.
Sehr positiv. Klar in der Saison braucht die Arbeit etwas mehr Platz, dafür gibt es im Winter lange Ruhephasen. Die angefallenen Überstunden können dann, aber auch zwischendurch abgebaut werden. Auch Arbeit und Familie kann gut kombiniert werden. Es gibt Kollegen mit Familien und Kindern. Liegt in der Familie oder mit Kindern was an, kann man auch dafür spontan frei bekommen.
Möchte man eine Fortbildung machen, kann man diese bei der Geschäftsleitung beantragen und bekommt kurzfristig die Zustimmung. Volle Kostenübernahme inkl. der An- und Abreise sowie die Unterbringung.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Man muss es nur ansprechen. Meht geht sicherlich immer, aber ich bin sehr zufrieden.
Die Bennefits sind kaum vorhanden. Hier sollte etwas passieren.
Grundsätzlich ein gutes Kollegium und es bringt Spaß zusammen die Saison zu meistern. Man hilft sich untereinander und aus vielen Kollegen sind Freunde geworden.
Nichts negativ aufgefallen.
Gut, wenn man dann spricht. In die Köpfe kann kein Vorgesetzer hinein schauen. Man kann Dinge hinterfragen, Ideen einfließen lassen. Man muss nur den Mund aufmachen.
Hier kommt es etwas drauf an. Seit dem Brand stehen nicht ausreichend Büroflächen im Hauptgebäude zur Verfügung. Dafür gibt es Bürocontainer, die nach und nach weiter optimiert werden. Noch sind nicht alle Container klimatisiert. Die Schreibtische sind höhenverstellbar, die Schreibtischstühle in allen Positionen zu verstellen.
...wer Fragen hat, darf sie stellen und bekommt Antworten. Wer nicht spricht, kann nicht gehört werden. Ich wurde noch nie abgewiesen.
Alle Kollegen sind gleich viel wert und wichtig im gesamten Ablauf!!
Ein sehr interessantes Thema, wo man nie auslernt. Unterschiedliche Abteilungen, wo man rein schauen kann.
Verlässlichkeit, ehrlicher Umgang und ein Team, auf das man sich verlassen kann. Wenn man einen Arbeitsplatz sucht, bei dem man langfristig bleiben kann, ist man hier richtig.
In Stoßzeiten wird es manchmal hektisch,aber das gehört in der Branche dazu.
Um es so auszudrücken, die Abläufe werden weiter digitalisiert und die Prioritäten noch klarer gesetzt, das wird die Arbeit spürbar einfacher, strukturierter und moderner machen. Wer hier anfängt, trifft auf ein Umfeld, das sich sichtbar weiterentwickelt. Ich selbst gehe jetzt in Rente und hätte diesen Weg gern noch weiter mit begleitet.
Sagen wir mal so: Ich bin 18 Jahre jeden Morgen gern zur Arbeit gefahren. Das sagt eigentlich alles. Der Umgang ist respektvoll und bodenständig
Guter Ruf – und das zu Recht
Für die Branche gut geregelt. Es gibt Phasen, da ist mehr zu tun – aber das wird fair gehandhabt.
Wer möchte, kann sich entwickeln und mehr Verantwortung übernehmen.
Leistung wird gesehen und ordentlich vergütet
Man merkt, dass sich Gedanken gemacht werden.
Sehr stark. Man wird aufgenommen und nicht allein gelassen. Gerade für Neue ein großer Vorteil.
Sehr wertschätzend. Ich bin bis zur Rente geblieben – das kommt nicht von ungefähr
Ansprechbar, lösungsorientiert und fair. Sagen wir mal so: man arbeitet miteinander, nicht gegeneinander.
Gut organisiert. Fahrzeuge und Abläufe sind durchdacht.
Klar und direkt. wenn man etwas braucht, bekommt man auch eine Antwort.
Ordentlich und fair
Abwechslungsreich. Als Fahrer kommt man rum und trägt Verantwortung – das macht den Job lebendig.
Viel Abwechslung und verschiedene Abteilungen
In der Hauptsaison ist das Arbeitspensum schon hoch, da sollten nicht zu viele Leute Ausfallen
Ich war sehr zufrieden dort, jedoch habe ich selten mal mitbekommen das mehr auf Wünsche der Mitarbeiter zum erhalt des guten Arbeitsklimas geachtet werden sollte.
War immer freundlich und entspannt auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gab
In der Saison ist es schon Stressig teilweise dafür in der neben saison auch wieder entspannter
Statt mit Papier zu arbeiten wird so viel wie möglich Digital gemacht und in der Verpackung der Pflanzen wird kein Plastik verwendet
Hatte nette Kollegen und während der anstrengenden Saison haben immer alle an einem Strang gezogen
Innerhalb meiner Abteilung haben wir gut miteinander Kommuniziert
Hatte im Kundenservice viele Interessante Aufgaben von Retour bis Paletten Lieferung oder mal in die Arbeit draußen reinzuschauen um besseres Verständnis für die Abläufe zu bekommen
• Die Vorgesetzten sind fair und jederzeit ansprechbar.
• Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß.
• Das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.
• Die Kommunikation ist offen, klar und funktioniert zuverlässig.
• Das Image der Baumschule ist sehr gut und entspricht auch der Realität.
• In der Saison kann es zeitweise zu langen und anstrengenden Arbeitstagen kommen.
• Einige Aufgaben wiederholen sich während der Hochphase häufig.
Mehr Benefits für die Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. Im hektischen Saisonbetrieb kann es zeitweise etwas stressiger werden, aber das Team hält gut zusammen und man unterstützt sich gegenseitig.
Die Baumschule Horstmann hat einen sehr guten Ruf. Es gibt viele Events in der Umgebung wo die Firma mitmacht
Während der Saison ist es schon stressiger, aber das weiß man bevor man dort arbeitet. Ansonsten ist es gut ausgeglichen.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, jedoch ist das Angebot aufgrund der Betriebsgröße begrenzt. Wer Eigeninitiative zeigt, wird aber gut unterstützt.
Die Vergütung ist in Ordnung und leistungsgerecht. Zusätzliche Sozialleistungen sind vorhanden, könnten aber noch erweitert werden.
Sehr gut, was erwartet man dort bei einer Baumschule :)
Das Team ist freundlich, hilfsbereit und arbeitet eng zusammen. Neue Mitarbeiter werden gut integriert und man kann sich aufeinander verlassen.
Ist im allgemeinen gut
Die Führungskräfte sind fair, ansprechbar und haben stets ein offenes Ohr. Entscheidungen werden transparent erklärt und man fühlt sich ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind solide, besonders im Außenbereich jedoch witterungsabhängig. Geräte und Arbeitsmaterialien sind gut gepflegt und zuverlässig.
Sehr gute Kommunikation innerhalb der Firma
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter. Das Arbeitsumfeld ist offen und respektvoll.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Während der Saison wiederholen sich einige Tätigkeiten, was jedoch in der Branche normal ist.
Nette Kollegen
Ich denke es sollte wieder mehr auf den Menschen eingegangen werden und mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter gehört werden. Weniger mit Angst gearbeitet werden.
Arbeitgeber kümmert sich nicht wirklich um die Belange der Arbeitnehmer. Gerade langjährige Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Es kommen vorgeschlagene Änderungen jedoch sehr verzögert und meist nur wenn neue Mitarbeiter diese Mal vorschlagen. Benefits wurden gekürzt und über Alternativen wird nicht gesprochen.
Mehr Schein als Sein.
Sehr viele Überstunden, eigentlich lebt man fast nur für die Firma. Sich Mal frei nehmen ist in der Saison immer schwierig.
Eher schwierig sich weiter zu entwickeln. Jedoch nach Bedarf kann Mal eine Weiterbildung genehmigt werden.
Für die geleistete Arbeit so wie die extra Aufgaben und die vielen Überstunden ist das Geld nicht unbedingt genug. Ansicht aber ausreichend. Jedoch erfolgen keine automatischen gehaltserhöhungen und selbst bei Nachfrage eher schwierig.
Es wird auf die Umwelt geachtet und eine Gute Entsorgung findet statt.
Sehr liebe Kollegen die auch zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen. Man sollte sich jedoch nicht zu gut verstehen, wird von der Personalabteilung nicht gerne gesehen.
Es gibt nicht viele Ältere Kollegen aber diese werden fair behandelt.
Chefs lassen eigentlich fast alles über die Personalleitung regeln. Chef ist wenig präsent.
Keine klimatisierten Bürogebäude. Es wird in Containern gesessen die im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt sind. Lange Wege um zum Klo zu kommen.
Schlechte Kommunikation unter den Abteilungen und auch von der Geschäftsleitung. Viel erfährt man nur durch den 'Buschfunk'.
Viele Ausländische Kollegen die auch immer mit einbezogen werden und auch entsprechend gedolmetscht werden
Viel Abwechslung da man auch oft Aufgaben aus anderen Bereichen übernehmen muss.
Ich liebe den Aufgabenbereich, das Miteinander in allen Bereichen, sei es Büro, Gärtner, Wareneingang oder auch alle Kollegen, die mit dem Versand zu tun haben. Der Arbeitsplatz selber, denn es ist herrlich über die Fläche zu gehen, zu schauen und all diese schönen Pflanzen zu sehen. Es wird Flexibilität von uns gefordert, doch wenn wir diese auch von unserem Arbeitgeber benötigen, bekommen wir die auch.
Das wir es nicht schaffen, ein stabiles, langfristiges Kollegenteam zu bilden.
Ich würde es toll finden, wenn man nach einigen Jahren der Firmenzugehörigkeit mehr Urlaubstage bekommen könnte
Wir haben einen Vertrauensvollen Umgang mit unserer Teamleitung, die Stimmung ist sicher Saisonabhängig, denn in der Saison ist Stress und dann sind alle dünnhäutig. Ein respektvoller und höflicher Umgang untereinander ist Pflicht bzw. Selbstverständlich und passt mal was nicht, wird miteinander geredet. Respektlose Kunden werden nicht geduldet.
Ich bin stolz ein Teil dieser Firma zu sein und mit Stolz und Freude vertrete ich die Baumschule auch bei Veranstaltungen, wie z.B. den Kindertagen in Itzehoe oder Schenefeld. Wenn wir mit Kunden telefonieren und die glücklich sind, dass wir sie kompetent beraten können und passende Lösungen für sie finden, dann sage ich immer mit stolz, ja wir sind auch eine Baumschule und kein Discounter, wir haben das Wissen und lieben Pflanzen
Es gibt sicher Zeiten, da ist es eine Herausforderung, sind eben ein Saisonbetrieb und wenn der Garten im Frühjahr erwacht, erwachen auch die Kunden, da muss man sich einfach im klaren sein, dass es im Frühjahr/ Frühsommer und Herbst viel zu tun gibt. Dafür wird sich bemüht, dass es im Sommer Möglichkeiten gibt, auch das schöne Wetter zu genießen und jedes Jahr kann ich die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel in Ruhe genießen.
Wir bekommen regelmäßige Schulungen von unseren Gärtnern. Zudem haben wir Online Plattformen auf denen wir uns immer weiter bilden können. Persönlich habe ich vor ein paar Jahren den Pflanzenschutzschein machen dürfen und letztes Jahr durfte ich auf eine dreitägige Pflanzenschule besuchen. Außerhalb der Saison wird mehr für die Weiterbildung getan, dann ist auch Zeit. Wir besuchen dann auch mal andere Betriebe und bekommen dort Schulungen vor Ort.Jeder hat die Möglichkeit sich zu entwickeln und passende Aufgaben für sich zu finden.
Karriere, was meint man damit, ein Titel, jetzt etwas besonderes zu sein. Wer will, der kann, darf und soll. Das ist eine fortlaufende Entwicklung bei uns. Ob ein Gehalt viel, angemessen oder wenig ist, ist subjektiv, genug ist es nie. Es wird aber auf die wirtschaftliche Situation ( Konjunkturausgleich/ Corona) geschaut und auch auf die Entwicklung im Unternehmen, diese Erfahrung habe ich persönlich gemacht. Mir persönlich bedeute eine Arbeit, die ich gerne mache sehr viel mehr als ein paar Hundert Euro mehr in der Tasche.
Umwelt ist und war immer ein großes Thema. Die neue Halle hat auch wieder Solar und die Verpackung läuft so umweltfreundlich wie möglich, nämlich mit Stroh. Besonders finde ich auch seit ein paar Jahren, dass wir Pflanzen, die nicht mehr in den Versandgehen können ( leichte Schäden, Versandrückläufer usw. ) nicht entsorgt werden, sondern in mehrmals jährlichen Veranstaltungen auf unserem Pflanzenoutlet auch eine Chance bekommen, einen Platz in einem Garten zu finden.
Ich finde ihn toll und gerade weil der Zusammenhalt da ist, findet man gemeinsam Lösungen und setzt diese dann auch um.
Mit Mitte 50 gehöre ich wohl auch schon zum alten Eisen. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Das Know How von älteren Kollegen wird geschätzt, die Power und Unbefangenheit jüngeren Kollegen ebenso.
Es ist ein Miteinander und Füreinander mit den Vorgesetzten, wobei der Name gar nicht passt.
Das besondere ist aber, dass wir wirklich zu unseren Vorgesetzten gehen können und ein offenes Ohr und auch Hilfe bekommen. Mit den Teamleitern ist man immer im Kontakt, aber auch mit der HR kann offen geredet werden und wenn man Hilfe braucht oder Wünsche hat, wird versucht dem nachzugehen, wenn es möglich ist und das darf man wirklich nie vergessen, dass es immer darum geht, dass der Betrieb weitergeht und dann geht das ein oder andere manchmal auch nicht.
Auch unsere Geschäftsführung ist wirklich persönlich für uns da. "Unsere Tür ist immer offen für Euch" ist nicht nur ein Spruch, nein, es darf wirklich genutzt werden und ich weiß aus all den Jahren, dass hier auch dem einen oder anderen geholfen werden konnte.
Wir machen das Beste aus unserer Situation. Als ich anfing war ich so schwer begeistert über die Arbeitsumgebung, dass hatte ich noch nie so toll und liebevoll erlebt. Nach dem Brand war dies leider weg, wird nun aber Stück für Stück wieder aufgebaut. Die Sozialräume und Sanitären Anlagen im neuen Gebäude unserer Verpackung sind schön und wieder liebevoll gestaltet. In unseren Büro-Container wird sind bemüht, es uns so angenehm wie möglich zu machen und gerne darf man Wünsche äußern. Verbesserungen werden angestrebt und ich freue mich schon auf das, was da kommen wird. Zudem finde ich es gut, dass Homeoffice auch möglich ist.
Regelmäßige Meetings finden statt, zudem gibt's mehrere digitale Plattformen, auf denen für alle Informationen zu finden sind. Das unter den einzelnen Bereichen mal die ein oder andere Info verloren geht, kann passieren. Da ist auch Eigenverantwortung gefragt , das macht es jedoch auch für alle interessant, es wird sich aber immer bemüht, das ein Austausch stattfindet und gemeinsam an Verbesserungen und Lösungen gearbeitet und da ist jeder gefragt, der will.
Hier bekommt jeder die Chance der will. Ich habe als Alleinerziehende Mama angefangen und hier hatte ich trotz der Einschränkungen, die Kinder nun mal mit sich bringen, die Möglichkeit mich zu entwickeln und durfte immer mehr machen und Verantwortung übernehmen
Hier kann ich persönlich gar nicht genug Sterne geben. Mein Aufgabenbereich ist so groß mit der Zeit geworden. Das bedeutet viel Abwechslung und immer wieder neue spannende Aufgaben. Ich persönlich bin so dankbar in einem Bereich arbeiten zu dürfen, der mir privat auch so viel Freude bringt. Ich hätte nie soviel über Garten und Pflanzen gelernt, wenn ich nicht hier angefangen hätte zu arbeiten. Auch andere Vorlieben, z.B. meine Vorlieben für technische und grafische Tätigkeiten, kann ich einbringen. Ich betreue z.B. auch interne Onlineportale der Baumschule, gestalte und erstelle Seiten unserer internen Wissensseite und bin auch Redakteurin unseres Intranet. Pflanzenschutzausbildung kam auch noch dazu und somit kann ich mein Wissen Kollegen und Kunden zur Verfügung stellen und darf auch unsere Gärtner unterstützen bei Fachfragen. Für mich ist das Schöne, das Lernen in diesem tollen Thema hört nie auf.
So verdient kununu Geld.