126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre gut
Soll es geben, hab ich nicht so gemerkt
Sehr viel Schein wenig sein. Meine Abteilung war bis auf wenige Ausnahmen die reinste Schlangengrube
Offene Kommunikation
Besprechungsräume und Büros haben eine hohen Standard. Das sucht seines gleichen
Es wird versucht ehrlich zu kommunizieren. Klappt nur leider nicht immer
Meist gut ist immer vom Vorgesetzten abhängig
meistens gut
Durchwachsen
Es wird versucht .....
Wenn alles so umgesetzt, wie vereinbart ist, wäre es erfreulicher
mangelnde Wertschätzung
mangelnde Wertschätzung
Regelungen werden uneinheitlich umgesetzt
Na klar, wir sind auf dem Bau
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark und Kolleg:innen unterstützen sich auch in herausfordernden Situationen gegenseitig. Zudem bietet der Tarifvertrag eine solide Grundlage bei Gehalt und Rahmenbedingungen.
Aktuell fehlen teilweise klare Strukturen in Führung, Kommunikation und Verantwortlichkeiten. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung hoch und der Umgang mit Überstunden wirkt wenig transparent.
Klare Strukturen in der Führung, realistische Arbeitslast sowie ein transparenter Umgang mit Überstunden würden die Situation deutlich verbessern. Gleichzeitig könnten interne Talente stärker gesehen und Entwicklungsmöglichkeiten aktiver gefördert werden.
Die Arbeitsbelastung im Team ist aktuell hoch und Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar definiert. Dadurch entsteht teilweise zusätzlicher Druck, auch über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus.
Die Work-Life-Balance ist aktuell schwierig. Überstunden gehören häufig zum Arbeitsalltag und werden spürbar erwartet. Gleichzeitig werden angesammelte Überstunden am Monatsende gekappt, was zusätzlich Frustration hervorruft
Das Gehalt orientiert sich grundsätzlich am Tarifvertrag. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass individuelle Faktoren und persönliche Beziehungen ebenfalls eine Rolle spielen.
Ok
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich stark. Auch in einer aktuell anspruchsvollen Phase hält das Team gut zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkt teilweise schwierig. Mehr Wertschätzung für Erfahrung und eine stärkere Einbindung unterschiedlicher Generationen wären wünschenswert
Die Führung ist aktuell stark im operativen Detail involviert, was teilweise als Micromanagement wahrgenommen wird. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Potenziale und Ambitionen innerhalb des Teams noch stärker wahrgenommen und gefördert werden könnte
Ok
Teilweise fehlt es an klarer und transparenter Kommunikation zu Rollen, Prioritäten und Erwartungen. Das erschwert es dem Team, Aufgaben effizient und planbar zu bearbeiten.
Frauen sind auch im operativen Bereich, etwa auf Baustellen, vertreten. In der Führungsebene zeigt sich jedoch noch ein deutliches Ungleichgewicht
zunehmende Bekanntheit am Hamburger Markt
In Ordnung - natürlich immer abhängig von der jeweiligen Abteilung. Manche Abteilungen stehen seit längerem für alle spürbar unter Druck, was sich sehr bemerkbar für die Atmosphäre macht.
Sehr rückständige Home-Office-Regelung wg fehlendem Vertrauen in die eigenen Mitartbeiter. MA auf den Baustellen werden hier noch einmal zusätzlilch benachteiligt.
Es gab mal eine Abteilung mit guten Leuten, die Kollegen mussten aber alle gehen bzw. sind freiwillig gegangen. Nach außen betont man natürlich durchgehend die Wichtigkeit des Themas, intern hat man es aber eigentlich vollstänfig beerdigt.
Tolle Kollegen - insb. auf der Baustelle!
Natürlich gibt es positive Ausnahmen und tolle Vorgesetzte - die Regel bildet aber häufig ein sehr problematisches Mittleres (Mikro)Management, das vor allem am eigenen Vorankommen interessiert ist.
Einer der größten Schwachpunkte - Immer "top down" und selten ehrlich. Der Flurfunk eilt allen Neuerungen stest voraus, offiziell kommuniziert wird nur, wenn es gar nicht mehr anders geht. Mitarbeiter werden häufig im Unklaren über für sie wichtige Entscheidungen gelassen.
Vor der Bundestagswahlr wurde ein CDU-Wahlaufruf versendet - ein No-Go.
Die Branche hat Nachholbedarf, aber es wird besser
Die Verbundenheit zu Köln, der Stolz auf erreichte bauliche Ergebnisse und die Wertschätzung von Qualität im Bauen.
Mehr kompetente Frauen in den Führungspositionen würde ein Zeichen setzen, dass hier schon sehr viel richtig läuft und man bei Bauwens an der richtigen Stelle ist.
Wir sind grundsätzlich sehr eng im Austausch und die Türen stehen offen.
Wer hier arbeitet mus sich nicht schämen
Geht so, der Pace ist schon hoch...
EIgene Akademie, viele Angebote
oberes Mittelfeld
Sozial prima und es gibt Jobrads, Büroräder, Fitnesangebote.
Wie Pech und Schwefel. Man hilft sich vor allem auch Abteilungs-übergreifend
Top
Der Wille ist auf jeden Fall da, aber jeder macht seine eigenen Erfahrungen
Top. Eigene Kantine, gefüllter Kühlschrank und optimale Büroflächen
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über anstehende Veränderungen, so dass man stets weiß, wohin das Unternehmen gesteuert wird. Aber vor allem kann sich jeder selber einbringen, die Kommunikation mitzugestalten, es gibt keine Maulkörbe
Ganz klar Luft nach oben, wobei das Thema unverkrampft angegangen wird. Die Immobilienbranche kann insgesamt noch dazulernen.
Luft nach oben ist immer, sonst wäre es ja langweilig
Die technische Ausstattung, das Umfeld, die verschiedenen Gesellschaften die langsam auch mehr kommunizieren, die Projekte sind meistens gut und es ist ein (Krisen)sicherer Arbeitsplatz, weil die Geschäftsführung vorsorgt. Es gibt jedes Jahr eine Prämie, die sich lohnt und Zuschuss für KiTa und Versicherungen.
Während in der Zentrale alles top ausgestattet ist, wird auf den Baustellen an Büroausstattung gespart, auch an sanitären Einrichtungen oder Küchen o.ä.
in der Construction sollten alle Bereichsleiter die gleiche Sprache sprechen, wenn es um die Themen der Betriebsvereinbarungen geht, da gibt es Unmut in der Belegschaft.
sehr stark vom Team abhängig
Für ein alt eingesessenes Kölner Unternehmen unbekannt. Man könnte (auch aufgrund der prominenten Geschäftsführer) mehr daraus machen.
Seit der Zeiterfassung sehr gut, davor teilweise bis 300 Std./Monat auf der Baustelle
Mal so, mal so. Bei mir gut.
Ist gut, seit die Zeit erfasst wird. Vorher das gleiche bei deutlich mehr Arbeitszeit
Bisher fast jedes Gebäude nach DGNB, LEED o.ä. gebaut
manche wollen sich auf Kosten anderer profilieren um (beruflich) aufzusteigen
Manche werden gehalten, obwohl sie technisch nicht mitkommen (können)
Variert von Person zu Person
Zentrale top, Baustellen manchmal schleppend
Vorgesetzte geben manchmal nicht alles weiter
Viele Frauen für die Baubranche, auch auf den Baustellen. Gehalt gleichgestellt.
Schöne Projekte, abwechslungsreif, besonders im Gewerbebau
Er sich steht’s weiterentwickelt.
Mangelnde Wertschätzung
Kommunikation mit Mitarbeitern und unter den Mitarbeitern
Gutes Arbeitsumfeld und gute technische Ausstattung.
Vertrauen und Wertschätzung in persönlicher sowie finanzieller Hinsicht ist nicht gegeben.
Lösen von konservativen Unternehmensstrukturen nach dem Motto „Vertrauen schafft Vertrauen“
Nach Außen besser als Innen
… abhängig vom direkten Vorgesetzten. Unternehmensführung misstrauisch und konservativ
Personalabteilung hat wenig Interesse finanzielle Anreize zu schaffen. Direktes Engagement wird nicht vergütet. Diskrepanz zwischen Vorgesetzten und Unternehmensführung.
… abhängig von der jeweiligen Abteilung
Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Je höher desto verschlossener und intransparenteres Verhalten.
So verdient kununu Geld.