46 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenfeiern
Sturheit und Beratungsresistenz
Ehrlichkeit ggü den eigenen Mitarbeitern
Die Stimmung im Unternehmen wird stetig schlechter, was z.T. Der aktuellen Krise geschuldet ist, viele Probleme sind aber auch hausgemacht. Durch die neue Home Office Regelung wurde klar kommuniziert, daß man der Belegschaft nicht traut. Seitdem haben sehr viele Kollegen gekündigt, auch sehr tragende Personen für das Unternehmen und diese Welle hält nach wie vor an. Die schlechte Kommunikation trägt hier ebenfalls sehr zur schlechten Stimmung bei.
Die Tage für Home Office wurden halbiert! Die Geschäftsführer sagen, dass Work hier Life ist... sagt im Grunde schon alles...
Wer sich anpasst und anbiedert, kommt weiter! Die angeblich gesuchten "Charakterköpfe" sind schnell wieder weg oder werden aussortiert. Weiterbildung muss z.T. hart erkämpft werfen.
Ja, es gibt die Academy - aber die Angebote sind sehr allgemein und reichen nicht aus, um fachlich auf dem Laufenden zu bleiben.
Die zwei Sterne für die engagierten Kollegen... Ansonsten viel Schein, die GF erzählt wie wichtig das ist und macht das Thema mit anderen Äußerungen wieder komplett lächerlich...
Innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen durchaus gut, soweit ich das beurteilen kann. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gesellschaften ist aber sehr schlecht und von Misstrauen geprägt. Das Unternehmen könnte deutlich besser dastehen, wenn nicht von jeder Gesellschaft nur eigene Interessen verfolgt werden würden. Man ist sich oftmals auch nicht zu schade, Diskussionen auf die persönliche Ebene zu ziehen.
Fair
Abhängig von der Abteilung, vielen fehlt aber schlicht die charakterlich Eignung. Die Beförderungspraxis ist z.T. überhaupt nicht nachvollziehbar. Viele Führungskräfte verfolgen v.a. die eigenen Interessen.
Für mich liegt hier das größte Problem. Bei dem was das Unternehmen nach außen kommuniziert, kann man sich manchmal nur an den Kopf fassen, wenn man weiß, wie es wirklich ist. Viel schlimmer finde ich aber, wie die Geschäftsführung gegenüber den eigenen Mitarbeitern kommuniziert - die Kommunikation ist oft unehrlich, manchmal sogar fast zynisch. Die neue Home-Office-Regelung wurde als toller Beitrag zur Bauwens-Präsenz-Kultur angekündigt, gleichzeitig wird aber auch verfügt, dass am Geburtstag oder vor / nach dem Urlaub nicht im HO gearbeitet werden darf - es geht also nicht um irgendeine Form von Kultur, sondern um schlichtes Misstrauen ggüber den eigenen Mitarbeitern. Man erlebt dieses Verhalten immer wieder, z.B. auch an den Antworten, die seitens des Unternehmens auf die vorherigen Bewertungen - hier wird einfach nur stetig dasselbe wiederholt. Beim Thema Umweltschutz ist es dasselbe - nach außen wird die Wichtigkeit des Themas behauptet, intern machen viele der GF kein Geheimnis daraus, dass sie wahlweise den Klimawandel leugnen oder es ihnen schlichtweg egal ist.
Was Gleichberechtigung angeht, sind einige Probleme sicherlich auch der Branche geschuldet - wenn es wenig Bewerberinnen gibt, kann man auch weniger Frauen einstellen. Diese Ausrede funktioniert aber auch grundsätzlich nur für die Berufsgruppen, die direkt mit dem Thema "Bauen" zu tun haben. Was Frauen in Führungspositionen angeht, rechnet man sich den Anteil und die eigene Lage m.E. selbst schön: Die auf der Website abgebildete oberste Führungsebene zeigt 10 Männer und eine Frau - die Quote lieht hier also unter 10%. Ich finde es daher interessant, dass die Kommentare des Unternehmens zu den vorangegangenen Bewertungen behaupten, dass diese Quote "nach unserer Auswertung im Vergleich sogar mehr als doppelt so hoch" sein soll wie in anderen Unternehmen der Branche. Auf der mittleren Führungsebene ist die Zahl etwas höher, aber hier dürften es am Ende auch nur wenig mehr als 20% sein.
Durchaus
Der Begriff "Bauwensianer" war zu früheren Zeiten mit kleinerem Personalbestand sicherlich einfacher zu leben. Dennoch existiert er weiterhin mit Recht. Sympathisches Familienunternehmen mit Open-Door-Policy.
Bauwens und seine Gesellschafter/innen genießen einen exzellenten Ruf.
Hier darf Bauwens etwas flexibler werden. Nach meinem letzten Kenntnisstand stehen dort aber verschiedene Punkte vor der Einführung. Und die Arbeitszeiten waren immer fair.
Die Bauwens Academy bietet herausragende Möglichkeiten
Entsprechend dem Bautarif sehr gute Konditionen.
Hohes Bewusstsein für Branchenproblematik. Man ist bemüht vieles voranzutreiben und zu verbessern.
Schwierige Charakter gibt es überall mal wieder. Aber darüber sollte man hinwegsehen. Was mir in Erinnerung bleiben wird: Feierabendbiere, Team-Events, einmalige Weihnachtsfeiern, Sommerfeste und die großartigste Karnevalsfeier Kölns. Feiern kann Bauwens wie kein anderes Unternehmen.
Als jüngerer Kollege für mich schwieriger einzuschätzen.
Wir stehen nicht ohne Grund noch in Kontakt.
Klasse Büroausstattung und modernstes Equipment. Zentrale Lage.
Schnelle und kurze Kommunikationswege. Informationen wurden jederzeit offen und direkt an uns weitergegeben.
Die Branche gleicht sich immer mehr an. Bauwens liegt in den Statistiken regelmäßig weit über dem Durchschnitt.
Immer wieder neue spannende Aufgaben und Projekte. Ich durfte mich immer wieder ausprobieren, wenn ich wollte.
Feiern.
Parkplätze nicht vorhanden.
Wertschätzung!!!! Seinen Mitarbeitern gegenüber! Fördern und Fordern.
Das Team ist super! Hab mich wohl gefühlt! Der Chef denkt leider nur an seinen eigenen Vorteil und traut sich nicht Konfliktgespräche zu führen.
Das ist ok
1 Tag Ho die Woche. Termine oft abends.
Auch hier leider nicht viel möglich. Man wird Klein gehalten.
Super Team, leider knirscht es hier und da. Es wird viel gestichelt und schlechte Stimmung verbreitet.
Werden Wertgeschätzt
In meinen Augen leider komplett versagt. 0 Empathie oder Einfühlungsvermögen, Lästerei über andere Kollegen. Absoluter Nasenfaktor (in vielen Abteilungen)
Ok
Man erfährt viel.
Keine Frauen in Führungspositionen
Mikro Management, daher nicht viele Herausforderungen oder Möglichkeiten alleine zu arbeiten.
Leistung wird steht’s anerkannt. Es herrscht ein fairer Umgang.
Homeoffice leider nur an zwei Tagen. Urlaub kann immer genommen werden. Arbeitszeiten sind absolut im Rahmen.
Sind gegeben.
Egal welche Situation die Kollegen helfen jederzeit.
Steht’s klare Kommunikation. Auf jeden MA wird individuell eingegangen.
Auf den Baustellenbüros leider keine Höhenverstellbare Tische
Wöchentliche Teammeeting, Intranet wird regelmäßig aktualisiert
Arbeitsauslastung ist gerecht verteilt. Grundsätzlich wiederkehrende Aufgaben jedoch auch Ausnahmefälle
- Professioneller Auftritt nach außen, gleichzeitig kollegialer Umgang
- vielfältige Aufgaben
- eigener IT-Support und beste technische Ausstattung
- eigene Kantine mit überschaubaren Preisen (5,50€ pro Gericht)
- Kaffee und Obst für umsonst
- Betriebsfeiern
Hierarchiedenken: Beim Thema Entscheidungsfindung fällt oft der Satz "Das ist mal wieder so typisch für Bauwens.". Die Entscheidungsfindung wird oft schwerfällig aufgrund zu vieler Entscheidungsträger und zu steilem Hierarchiedenken.
Das Unternehmen sollte schauen einheitliche und zeitgemäße Lösungen für das mobile Arbeiten zu finden, ansonsten werden zu viele Mitarbeiter abgeworben.
Grundsätzlich ein tolles Betriebsklima: Ein professioneller/kollegialer Umgang, überall versehen mit einer gewissen kölschen Prise.
Aktuell legt sich ein Film der Unsicherheit über die Atmosphäre im Unternehmen: Baukrise (wie geht es weiter?), merkwürdige Entscheidungen der Geschäftsführung (Stichwort Homeoffice).
Nach außen hin ein gutes Image. Bauwens muss aufpassen, dass durch Aktionen, wie die Kürzung der Homeoffice-Tage. die "guten" Mitarbeiter nicht weglaufen.
Aufgrund des modernen Standortes und der netten Kollegen geht man gerne ins Büro. Hier und da kommen aufgrund der fehlenden Zeiterfassung Überstunden zustande.
Es gibt interessante interne Angebote (z.B. Kommunikationsseminare).
Die Firma zahlt ein überdurchschnittliches Gehalt. Die Mitarbeiter werden zudem mit einzigartigen Betriebsfeiern (Sommer & Weihnachten) entlohnt.
Bauwens schreibt sich auf die Fahne, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit sei. Mit einer eigenen Abteilung wird nun viel getan (dokumentiert). Das Unternehmen weiß selbst, wie schwierig (teuer) es ist, bei Bauprojekten umzusetzen. Das Unternehmen geht mit der Zeit - weil es sie es aber auch müssen (Stichwort EU-Taxonomie).
Pro: Partnerschaften mit jungen Unternehmen, die CO2-einsparend bauen
Contra: Insgesamt könnte noch viel mehr intern getan werden, um das Bewusstsein der Mitarbeiter zu stärken: Mülltrennung, großer Fuhrpark (gefühlt hat gefühlt jeder einen Dienstwagen).
Aus meiner Sicht ein ehrlicher und direkter Umgang. Ich kenne aber auch kein Unternehmen, in dem nicht mal unter Kollegen hintenrum gesprochen wird.
Bisher keine Beschwerden gehört. Es gibt einige Kollegen, die schon lange und gerne fürs Unternehmen arbeiten.
Grundsätzlich bestehen flache Hierarchien. In vielen Fällen aber noch zu steil ("nichts geht ohne Entscheidung durch XY aus der GF").
Wie bereits oben angedeutet kam durch die Kürzung der Homeoffice-Tage (mobiles Arbeiten von zwei auf einen Tag pro Woche) ein "Ruck" ins Unternehmen. Dies führte insgesamt zu Verärgerungen.
Der Holzmarkt ist ein zeitgemäßer Standort. An Technik und Ausstattung mangelt es bei Bauwens nicht (moderne Laptops, Arbeitshandy, Silent Cubes usw.).
Unter den Mitarbeitern wird sich oft beschwert, dass zu wenig kommuniziert wird, dabei gibt es ausreichend Angebote (monatliches Update, betriebsinternes "Social Media", Intranet). In einer jährlichen "aktuellen Stunde" hält die Geschäftsführung alle Mitarbeiter auf dem Laufenden.
Jedes (Bau)Projekt ist anders und erfordert unterschiedliche, interessante Aufgaben. Die Arbeitsbelastung ist gerecht.
Tiefgarage
Die Strukturen innerhalb. Wenn Projekte schief gehen, wird dafür ein schuldiger gefunden. Auch bei kleineren Fehlern. Dennoch fehlt die fachliche Kompetenz innerhalb der Teams.
Eigenes Handeln kritischer Beleuchten. Offener sein für den Austausch mit Angestellten.
Sehr schlecht. Ständig angespannt.
In Köln nicht unbekannt, überall anders aber eigentlich egal.
Werden mehr als die vereinbarten 40 h pro Woche. Gelegentlich kann man diese auch wieder ausgleichen.
Nicht richtig möglich, Unternehmen halt doch zu klein. Weiterbildung nicht wirklich gewünscht.
Gutes Gehalt
Baubranche hat wenig Umweltbewusstsein. Die Führung meinte bei einer Veranstaltung sogar im Hinblick auf Nachhaltigkeit müsse man die Kirche auch mal im Dorf lassen.
Teilweise sehe kollegial, teilweise gar nicht. Kollegen Zusammenhalt bei den Jüngeren besser
Ältere Kollegen haben Vorrang. Teilen Ihr Wissen nur bedingt
Schlechte Kommunikation, unehrlich, Profit vor Mitarbeitern, hören nicht zu, gehe auf Wünsche nicht ein, versuchen Mitarbeiter zu ihren Zwecken zu manipulieren.
Modernes Gebäude mit Macken. Allerdings sehr laut in Großraumbüro
Nicht vorhanden. Aber viel Werbung fürs Unternehmen
Baubranche. Der Schwächere geht unter
Aufgaben sehr einseitig. Dafür viel Routine, gibt auch Menschen die das mögen
mit guten Vorgesetzten kann man reden und wird wertgeschätzt
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist sehr gut.
mit den schlechten Vorgesetzten kann man reden und es bringt nichts;
Vorgesetzte mit schlechten Führungsstiel werden nicht gezwungen sich zu ändern und vergiften die gute Atmosphäre.
vor 12 Monaten hätte ich ein ++ erteilt , zur Zeit kann ich den Arbeitgeber nicht weiterempfehlen
Homeoffice wieder erhöhen und den Kontrollwahn abbauen.
Bis vor 12 Monaten richtig gut und dann ging es bergab
vor 12 Monaten wäre es eine 4,5 Sterne Bewertung
halbiert auf 1 Tag Homeoffice, mehr muss nicht gesagt werden
für junge Leute sehr gut, für ältere Leute nicht
wie bei vielen Unternehmen im Aufbau, aber hier sieht man auch Erfolge
Sehr gut
alle Ressourcen und Weiterbildungen werden auf junge Mitarbeiter/-innen ausgerichtet.
Erfahrung und Wissen wird mit Applaus belohnt, aber nicht bezahlt
teils ja teils nein, aber schlechte Vorgesetzte werden von der Geschäftsleitung geduldet und deren Führungsstiel wird dadurch eher noch schlechter.
in Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht einbezogen.
wird besser, da immer mehr Frauen eingestellt werden
fast alles
fast nichts
sich noch mehr auf´s Kerngeschäft (Bauen) konzentrieren
modern und zugewandt
Bauwens hat gerade einen "Lauf"
wenn "Work" Spaß macht, ist die Abgrenzung zu "Life" nicht so entscheidend ....
Bauwens Academy bietet "alles"
wettbewerbsfähig
im Rahmen der Möglichkeiten
gut
angemessen
sagen was man tut und tun was man sagt
toller Standort in der Hamburger Innenstadt
direkte Kommunikation und offene Ohren
Verantwortung und Gehälter sind abhängig von der Leistung, nicht vom Vornamen
sowieso
- Die Firmenfeiern
- Das Unternehmen legt wert auf die Vorstellung von einem Familienunternehmen
- Das Misstrauen gegenüber den eigenen Angestellten
- Die angestaubte und hierarchische Denkweise
Den eigenen Mitarbeitern vertrauen
Ich habe immer sehr gerne für das Unternehmen gearbeitet und verbinde viel positives hiermit. In der letzten Zeit ändert sich das aber und die Atmosphäre verschlechtert sich zunehmend, da man als Angestellter das Gefühl hat, dass die Chefetage kein Vertrauen in die Belegschaft hat und das auch offen so sagt. Mitarbeitern wird durch die Blume gesagt, dass man vermutet, dass viele das Homeoffice als Urlaub benutzen. Das finde ich schwierig - Vertrauen ist für mich eine Bedingung von guter Arbeit.
Der Name genießt ein gutes Image in Köln und Umgebung
Für viele Firmen war Corona der Anstoß für mehr Homeoffice, hier wird aber wieder alles auf ANfang gesetzt. Man darf mittlerweile nur noch einen Tag im Homeoffice arbeiten und man darf von nun an mehr Zeit in übervollen und lauten Büros sitzen, wo es mehr Angestellte als Plätze gibt. Ich soll also produktive Zeit in der Wohnung gegen unproduktive Zeit im Büro tauschen. Für mich geht das nicht auf.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist gut, bei vielen anderen ist das aber nicht so der Fall. Die Abteilungen untereinander sind oft eher Konkurrenten als Kollegen.
Soweit ich weiß gut!
Die Arbeitsplätze sind alle modern ausgestattet, aber es gibt kaum Möglichkeiten in Ruhe mal etwas konzentriert zu arbeiten.
Es gibt eine Kommunikationsabteilung mit netten Kollegen, die Kommunikation ist aber oft wiedersprüchlich. Ich finde es auch sehr problematisch, wenn man den eigenen Mitarbeitern "Werbetexte" zuschickt, von denen jeder der dort arbeitet weiss, dass es in der Realität anders ist.
Es wird gut bezahlt, dafür wird aber natürlich auch einiges erwartet - was aber natürlich fair ist. Trotzdem sind die Löhne in den einzelnen Untergesellschaften z.T. sehr unterschiedlich, was sich auch nicht über Leistung oder Qualifikation erklären lässt. Mehr Transparenz in Gehaltfragen wäre schön.
Es gibt insgesamt nur wenig Frauen und in der Chefetage, aber das ist z.T. ja auch der Branche geschuldet. Hier könnte das Unternehmen aber mehr machen.
An manchen Tagen ist es sehr voll in den Großraumbüros und man kann sich kaum konzentrieren, weil ständig jemand telefoniert. Es gibt für die Anzahl der MA nicht ausreichend Kapazitäten für Stillarbeit und konzentrierte Arbeitsphasen. Ich befürchte, dass sich dieses Problem zukünftig noch weiter verschärfen wird.
Die Social Events des Unternehmens möchte ich positiv hervorheben! Ich finde es schön, dass das Unternehmen hierauf großen Wert legt!
Durch die lange Historie und den klangvollen Namen genießt das Unternehmen eine hohe Reputation in der Branche und der Region
Für mich der zweite große Schwachpunkt. Bislang gab es für die meisten 2 Tage in der Woche die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Jetzt hat man diese Regelung auf einen Tag in der Woche zurückgefahren, weil man den Mitarbeitern nicht vertraut bzw. misstraut. Man hat sich hier auch noch nicht einmal die Mühe gegeben, es anders zu begründen. Für mich ist das nicht nur ein Problem bzgl. WLB, sondern auch ein Problem für die Arbeitsatmosphäre.
Es gibt eine interne Akademie mit guten Angeboten. Um diese wahrzunehmen, müssten die Vorgesetzten aber mehr Kapazitäten für die MA freiräumen - sonst bereut man es am Ende, eine FB gemacht zu haben.
Das Unternehmen zahlt nach Tarifvertrag und bietet i.d.R. feste Verträge
In den letzten Jahren ist hier einiges passiert, es gibt mittlerweile sogar eine eigene Abteilung
In meiner Abteilung gibt des den leider überhaupt nicht, in anderen Abteilungen funktioniert es ganz gut. Das ist natürlich sehr stark abhängig von den Charakteren und gilt für jedes Unternehmen. Besonders auffällig ist das Konkurrenzdenken unter den einzelnen Gesellschaften des Unternehmens, das ist m.E. ein großes Problem. Mit stärkerer Gemeinschaft könnte man hier auch deutlich mehr erreichen.
Ich finde es gut, wenn ein Unternehmen sich verjüngt - aber wenn ältere Kollegen nicht wertschätzend behandelt werden, geht leider sehr viel wissen verloren.
Ich kann nur über meinen Vorgesetzten sprechen, den ich sehr schätze!
Die Arbeitsmittel sind modern, andere Bedingungen sind mittlerweile wieder wie zu Zeiten der Gründer.
Für mich ist das einer der beiden großen Schwachpunkte des Unternehmens. Kommunikation ist hier eigentlich immer nur Kommunikation von oben nach unten, es wird viel zu wenig auf Dialog gesetzt. Eine Ausnahme bildet hier der kürzlich veranstaltete Kulturworkshop - das war eine prima Sache, aber es bleibt abzuwarten, wie mit den Ergebnissen umgegangen wird. Problematisch finde ich auch, dass ggü. MA nicht immer ehrlich kommuniziert wird.
So gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Durch die Rückkehr zu stärkerer Präsenzpflicht wird es zudem schwieriger, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Das geht dann wahrscheinlich nur noch, indem man Stunden reduziert....
Es gibt viele spannende und interessante Aufgaben und neue Herausforderungen, bei denen man sich - je nach Abteilung - gut einbringen kann.
So verdient kununu Geld.