25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war als Werkstudent bis zur Abgabe meiner Masterarbeit bei Bauwerk angestellt.
Ich bin regelmäßig von Regensburg gependelt, was für mich jedoch keine Belastung darstellte da ich mich tatsächlich jedes mal auf die Arbeit freute.
Das Vorgesetztenverhalten sowie die Unternehmenskultur und der Umgang untereinander ist bei Bauwerk definitiv hervorragend und kann als Benchmark für andere Unternehmen dienen.
Sieht man eigentlich schon auf der website. Frauen haben hier nicht viel zu melden. Kultur von vor 30 Jahren, wird von der Geschäftsführung auch so gewollt.
Mehr Benefits (Moovster, Jobrad, Beteiligungen sind super, die Bereiche Fitness/Gesundheit und Altersvorsorge wären noch wünschenswert) und ein Community Space ;) !
Viele nette Kollegen, mit denen der Arbeitsalltag einfach Spaß macht. Viel Austausch, die Türen sind immer offen und jeder kommt gerne mal vorbei. Bei Fragen kann man sich immer an die Kollegen wenden, jeder ist hilfsbereit.
"Außen hui, innen pfui" kann ich nicht nachvollziehen. Ich denke jeder, der hier arbeitet, arbeitet gerne hier.
Prinzipiell ist das Thema sehr gut umgesetzt. In der interdisziplinären Zusammenarbeit ist der enge Austausch extrem wichtig, daher ist hier eine absolute Flexibilität schwierig. Ansonsten aber kein Problem.
Die klassische Karriereleiter ist aufgrund der Unternehmensgröße nicht möglich. Entwicklung und Weiterbildung wird individuell unterstützt.
Konzerngehälter werden nicht bezahlt, dennoch ist die Bezahlung angemessen und fair. Manche Benefits (z.B. Moovster) sind top, andere (z.B. Fitness) fehlen leider.
Nachhaltigkeit wird eingefordert und unterstützt, hier ist aber auch jeder selber in der Verantwortung.
Nichts zu beanstanden, Teamwork wird hier auch so gelebt.
Es kommt immer auf die fachliche Eignung an, nicht auf das Alter. Das Wissen von langjährigen Kollegen kann nicht hoch genug geschätzt werden.
Ich persönlich bin sehr happy. Jeder hat seine Stärken und Schwächen bzw. seinen individuellen Führungsstil. Auf die Unterstützung seines Vorgesetzten kann man sich immer verlassen. Die eigene Meinung wird immer sehr wertgeschätzt.
Das Thema Technik und IT wird gerade auf den neuesten Stand gebracht. Jetzt fehlt nur noch ein großer Community Space.
Die Kommunikation in den einzelnen Teams ist super. Manchmal würde eine direkte Ansprache oder der Griff zum Telefon mehr helfen, als eine EMail. Öfter bleiben auch mal Informationen in den oberen Etagen hängen, hier wäre es schön, näher miteingebunden zu werden.
Es wird sehr darauf geachtet, allen die gleichen Voraussetzungen zu bieten. Beim Thema Frauen in Führungspositionen ist noch Luft nach oben.
I love what I do :)
Schöne helle Räume, die Kollegen sind per "Du" - die Abteilungen arbeiten Hand in Hand
Die Mitarbeiter stehen hinter der Bauwerk. Ausnahmen gibt es bestimmt auch.
Urlaub kann normalerweise wie gewünscht genommen werden. Homeoffice ist möglich.
Arzttermine können auch während der Arbeitseit wahrgenommen werden, die Stunden werden anderweitig wieder reingearbeitet --> Flexibilität
Der AG hat ein offene Ohr für Weiterbildungswünsche und versucht diese zu untersützen
Faire Bezahlung.
Zusammenhalt im Team ist sehr gut, auch teamübergreifend.
Ausnahmen gibt es natürlich auch.
Das Alter macht keinen Unterschied
Regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzten, Reaslistische Ziele werden vorgegeben
sehr helle und großzügige Räume
Wöchentlicher Jour Fix im Team mit Teamleitung (reger Austausch) und monalticher Gesamt-JF (BWC alle) wird zur Kommunikation genutzt
monatlicher Retrospektive: reger Austausch, was ist gut und was ist weniger gut gelaufen
Bisher nur wenige Frauen in Führungspositionen - es tut sich aber was....
Selbstständiges Arbeiten ist möglich, wird auch gefördert
Kostenloses Obst, Süßigkeiten, Kaffee und Tee.
Grippeimpfung wird als Mitarbeiterbenefit ausgewiesen!
Sehr veraltete IT.
Dem Mitarbeitern zuhören
Gut
Flexible Arbeitszeiten gibt es nicht. Überstunden werden nicht vermerkt, werden jedoch von Zeit zu Zeit gefordert.
Nur auf Nachdruck
Ein Obstkorb und die Grippeimpfung sind keine Sozialleistungen.
Kommt drauf an. In manchen Abteilungen besser als in anderen.
Gibt es nicht
Schlecht
Nur Männer in Schlüsselpositionen
Events sind immer gut organisiert und die Kollegen sind untereinander super.
Mitarbeiter werden kurz vor der Übernahme aus der Probezeit gebeten den Arbeitgeber auf kununu zu bewerten um vermeintlich die negative Resonanz zu verbessern. Diesen Ratschlag sind neue Mitarbeiter noch nicht nachgegangen was auch bereits das standing hier bestätigt.
Es wird künstlich Druck erzeugt um Mitarbeiter vom Management besser "kontrollieren" zu lassen.
Sehr gutes Image nach Außen.
So gut wie keine Work-Life Balance vorhanden. Vorgesetzte schreiben sich auf wann Mitarbeiter gehen und kommen bzw. Mittagspause machen. Auch kommt es auf die jeweilige Abteilung an, allerdings sind dies die Erfahrungen aus einer Perspektive. Ein vertrauenvoller Umgang mit Vertrauensarbeitszeit war nicht möglich. 50-60 Stunden Wochen sind daher normal obwohl auch viele die Zeit einfach nur absitzen.
Es werden nur Positionen besetzt, keine möglichen Weiterentwicklungen gesehen.
Gehalt zum Teil gut und um Teil ungerecht. Keine Sozialleistungen.
Ein Obstkorb ist keine Sozialleistungen. Healthy Lunch gibt es einmal die Woche und eine Mitarbeiterbeteiligung ist hier auch in dieser Branche keine Besonderheit. Normalerweise sollten auch Mitarbeiter direkt an den Projekten beteiligt sein ohne selbst zu haften.
Sehr gewollt aber ohne erfolg, was bringt "Green Washing" wenn nicht mal digital gearbeitet wird.
Sehr gute Kollegen, teilweise das einzig positive im Alltag. Natürlich gibt es auch die Art von Kollegen, die sich selbstüberschätzen und andere Kollegen von oben herab behandeln aber das gibt es in vielen Unternehmen.
Keine Erfahrungen hierbei, da das Team sehr jung ist.
Auch Null Sterne wären hierbei zu viel. Hier auch der Hinweis, dass dies von der jeweiligen Abteilung abhängig ist. Das obere Management ist aber fair zu allen Mitarbeitern.
Es gibt wie auch in vielen Unternehmen bevorzugte Mitarbeiter, die gern zum Golf eingeladen werden und dann gibt es die Mitarbeiter die von Ihrem Vorgesetzten nicht mal das mindeste an Respekt bekommen.
Man fühlt sich wie in einer Reise in die Vergangenheit. Von Laptops die über 4 Kilo wiegen bis zur unfunktionalen IT. Head-Sets so billig gekauft, dass man sein eigenes Wort nicht versteht. Eine Telefonanlage in der ein automatischer Anruf "pick-up" nicht geht. Ein Albtraum für jede junge und agile Person. Teilweise hält die IT den ganzen Tagesablauf auf.
Prozesse undefiniert und je nach Lust und Laune des Managements werden andere Entscheidungen getroffen.
Keine Gleichberechtigung. Übergreifend auf allen Disziplinen ein großer Pay-Gap und nicht jeder bekommt, dass was er verdient.
Der Aufgabenbereich ist sehr interessant, da für die einfachsten Aufgaben noch keine Prozesse definiert worden sind. Jeder arbeitet eigentlich nur vor sich hin.
Die Aufgaben sind bei jedem Projektentwickler interessant, daher macht es kein Unterschied bei welchen man Arbeitet.
Ein paar wenige Menschen und kostenloses Obst.
Viel zu viel, deshalb nicht empfehlenswert.
Kritik der Mitarbeiter auch mal annehmen und umsetzen und nicht nur zuhören und vergessen.
War in Ordnung aber auch nicht gut. Man hatte oft das Gefühl, dass Abteilungen mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet haben.
Das Selbstbild entspricht nicht dem Fremdbild. Man hält viel von sich selber. Merkt aber nicht wie der Markt über einen spricht.
Nicht vorhanden. 9-18 Uhr sind gesetzt. Was anderes möchte man nicht hören. Flexibel ist hier gar nichts. "Vertrauensarbeitszeit" ist hier nur ein Wort, das man oft in den Mund nimmt aber nicht lebt. Home Office war vor Corona verboten, da die Geschäftsleitung fehlendes Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter hat. So wie fehlende moderne Technik.
Nicht wirklich vorhanden. Es konnten aber Seminare und Kurse belegt werden, wenn diese einem im Job weitergeholfen haben.
Zusatzzahlungen gab es keine und jeden Cent Gehaltserhöhung musste man sich erkämpfen. Dafür gab es kostenloses Obst und Schokoriegel.
Wenn jemand privat Interesse daran hat und es umsetzt, ist es vorhanden. Ansonsten interessiert das hier keinen.
Mit den Kollegen in der eigenen Abteilung verstand man sich am besten. Hier sind auch oft Freundschaften entstanden. Die Arroganz und Überheblichkeit einiger anderer Kollegen war oft unerträglich und peinlich mit anzusehen.
Gibt es fast keine mehr, da man ja "jung und dynamisch" ist.
Kommt darauf an. Mit dem direkten Vorgesetzten meistens gut. Beim Rest nur wenn man gefallen hat. Keine neutralen Beurteilungen. Alles basierte nur auf "Wie gut komme ich mit der Person klar". Lob gab es keins, da dies nicht in der Kompetenz der Geschäftsleitung lag. Kritik an den Vorgesetzten wird angehört und geht in einem Ohr rein und im anderen direkt wieder raus.
Die Büros sind sehr hell, schick und gut gelegen. Die Technik hingegen sehr alt. Hier will man nicht neu investieren. "Zukunftsorientiert" wird hier nur als Wort verwendet aber nicht gelebt.
Ein großer Kritikpunkt. Aufgrund von fehlender Kommunikation, gab es oft Missverständnisse und Lästereien hinter verschlossener Türe.
Nicht vorhanden. Alle leitenden Positionen sind von Männern besetzt. Das sagt alles.
Sehr abwechslungsreich. Es gab immer viel zu tun und man hat viel dazu gelernt.
Keinen
Sozialleistungen anheben, Gleichstellung der Angestellten und Kommunikation verbessern
Alle Kollegen sind zuvorkommend und man wird schnell ins Team eingebunden. Es finden Events und Meetings statt in denen der Austausch gefördert wird. Natürlich gibt es Kollegen/innen die man meidet aber die gibt es in jedem Unternehmen.
Am Image wird sehr viel gearbeitet aber nur aufgrund der Bekanntheit hier anzufangen ist ein Fehler. Wer 3 oder mehr Vorstellungsgespräche braucht um hier anzufangen muss man sich an den Kopf fassen. Antworten oder Rückmeldungen zu Vorstellungsgesprächen kommen erst nach 3 oder Wochen. In dieser Branche ein no-go.
Ein klassisches 9-5 gibt es hier nicht. Durch die "Vertrauensarbeitszeit" ist es Gang und Gebe länger zu arbeiten. Wer hier Stunden aufschreibt geht leer aus. Ausgleich der gepredigt wird, gibt es nicht.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, denn hier werden nur studierte angestellt. Diese Firma ist kein Ausbilder.
Keine Sozialleisten, ein Obstkorb ist keine Sozialleistung
Kommt auf die jeweilige Team Struktur an.
Von absoluten Fehlverhalten am Arbeitsplatz abgesehen gibt es Ausnahmen, allerdings ist die Situation im Unternehmen je nach Abteilung unterschiedlich.
IT wird aus den 90er gestellt und nicht wie erwartet von einem zukunftsorientierten Unternehmen
Unter den Abteilungen gibt es keine Kommunikation. Projektleiter / Team- machen wonach es ihnen steht. Projektzugehörige werden nicht abgeholt oder vergessen.
Keine Gleichberechtigung
Tolles Arbeitsklima, freundlicher Umgang unter– und miteinander, Zusammenhalt und Gemeinschaft, flache Hirachien und gute Aufstiegschancen, kurze Entscheidungswege, die Türen stehen immer für jeden offen
Gute Zusammenarbeit untereinander und ein hilfsbereites und dynamisches Team Bauwerk
Positives Image ist Indikator für den Erfolg von Bauwerk, davon sind die Mitarbeiter überzeugt
Arbeitszeiten sind an Kernzeiten gebunden und Urlaub kann kurzfristig konsumiert werden
Weiterbildungen und Schulungen sind fester Bestandteil, müssen jedoch vom Mitarbeiter angeregt werden
Gehalt ist gut, Ziele und Leistungen bestimmen persönliches Vorankommen
Fairer und ehrlicher Umgang miteinander.
Junges Team in professioneller aber lockerer Umgebung
Moderne Büroausstattung in toller Lage
Meetings und Updates finden regelmäßig statt
Anspruchsvolle Aufgaben, die auch die Möglichkeit bieten in andere Bereiche einzutauchen und seine eigenen Themen trotzdem zu fokussieren
(zum großteil) Das Team
Das Team ist großartig, bis auf einzelne. Schade ist das die Kommunikation zu Vorgesetzten und Chefs nicht offen geführt wird und dann link sein.. und kein Spielraum einem die Chance zur Verbesserung zu geben
Ich hatte mich leider sehr wohl gefühlt
unfair.. ins gesicht lächeln und dann hinterlistig sein
Leider wurde einem nicht gesagt, wenn etwas nicht passen sollte, sondern nur die Gute Miene zum sehr bösen Spiel
So verdient kununu Geld.