185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Der Fisch stinkt vom Kopf....Schade um die ehemalige tolle Bavaria
Fremdwort in der Bavaria
Nicht wirklich
Keine Tarifverträge,
Man bemüht sich
Je nach Abteilung
Gibt nicht mehr viele
Ohne Worte
Großraumbüros
Zwischen Vorgesetze und Mitarbeitern nicht vorhanden
Wird sich bemüht
Gibt es nicht
Coole Projekte, Versuch die Büroräume schön zu gestalten
Je nach Projekt unmögliche Vorgesetzte, bei denen man sich fragt wie sie überhaupt in diese Position gekommen sind. Feedbackkultur ist nicht ansatzweise konstruktiv und hinter dem Rücken wird nur gelästert. Mit Freelancern wird auch nicht besonders gut umgegangen, die warten teilweise mehrere Monate auf die Zahlung ihrer Rechnungen.
Hier wird wirklich jedes Klischee der Fernsehbranche erfüllt.
Die Lage des Standorts, wenn man es grün und ruhiger haben will.
Fehlende strategische Orientierung, wenig nachvollziehbare Entscheidungen und ein Führungsverständnis, das häufig stark in einzelnen Verantwortungsbereichen denkt. Probleme werden aus meiner Sicht nicht immer offen und nachhaltig gelöst. Hinzu kommen unklare Prozesse und eine zunehmende Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität. Insgesamt entsteht häufig der Eindruck, dass eher verwaltet als aktiv gestaltet wird.
Sich mal ehrlich machen, Probleme ordentlich ansprechen und sich eine Strategie überlegen, die nicht von persönlichen Interessen geprägt ist,
nicht immer nur nach unten treten und sich weggucken.
Selbstbeweihräucherung ist sehr kurzf
Die Atmosphäre ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Gute Kolleginnen und Kollegen können vieles auffangen, strukturelle Unsicherheiten und fehlende Führung belasten den Arbeitsalltag jedoch deutlich.
Der bekannte Name und die lange Geschichte prägen das Image weiterhin stark. Aus meiner persönlichen Erfahrung gibt es inzwischen jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Außenbild und der internen Realität.
Tradition allein ersetzt keine klare Zukunftsperspektive.
Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich ordentlich. Flexible Arbeitsmöglichkeiten sind vorhanden. Wie gut Work-Life-Balance tatsächlich gelingt, hängt jedoch stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft ab. Eigenverantwortung ist hier sehr gefragt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht wenig systematisch und hängen stark von Eigeninitiative sowie der jeweiligen Führungskraft ab. Proaktive Förderung erlebe ich nicht. Aufgrund fehlender langfristiger Perspektiven sind Entwicklungswege häufig unklar oder nicht vorhanden.
Man wird nur verwaltet.
Gehalt und Benefits sind insgesamt solide, aus meiner Sicht jedoch nicht außergewöhnlich. In manchen Bereichen des Unternehmens sind Gehälter eher unterdurchschnittlich für München.
Was kommuniziert wird und die tatsächliche Umsetzung liegen aus meiner Sicht teilweise deutlich auseinander. Beispielsweise fehlen selbst grundlegende Maßnahmen wie eine konsequente Mülltrennung in Teilen des Bürobereichs. Gleichzeitig wird Nachhaltigkeit nach außen deutlich stärker betont.
Für mich einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Viele Kolleginnen und Kollegen sind engagiert, hilfsbereit und versuchen, auch schwierige Situationen gemeinsam aufzufangen.
Gerade im Zuge von Veränderungen habe ich den Umgang mit langjährig beschäftigten Kolleginnen und Kollegen teilweise als wenig wertschätzend empfunden. Nach jahrzehntelanger Zugehörigkeit hätte ich mir in mehreren Fällen einen sensibleren und respektvolleren Umgang gewünscht.
Für mich einer der größten Schwachpunkte. Führung habe ich häufig als wenig verbindlich und zu stark auf den eigenen Verantwortungsbereich fokussiert erlebt. Schwierige Themen werden nicht klar adressiert, Entscheidungen teilweise nur kurzfristig gedacht. In der Veränderungsphase, in der die Bavaria seit Jahren feststeckt, fehlt aus meiner Sicht echte Orientierung und Rückrat.
Das Gelände ist an vielen Stellen renovierungsbedürftig. Die Arbeitsplätze wurden teilweise modernisiert, insgesamt wirkt die Arbeitsumgebung jedoch nicht durchgehend zeitgemäß. Auch bei Sauberkeit und Pflege besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial.
Wichtige Entscheidungen und Veränderungen werden teilweise spät, unvollständig oder wenig nachvollziehbar kommuniziert. Mitarbeitende erfahren dadurch oft sehr erst spät, was sich konkret für sie verändert.
Man fragt sich leider, ob hier Kalkül oder Unvermögen der entscheidenden Faktor ist.
Die Diversity Managerin ist nicht mehr im Unternehmen tätig und somit wird nach außen das Thema zwar thematisiert, aber intern fehlt aus meiner Sicht inzwischen jedoch eine konsequente Umsetzung.
Grundsätzlich gibt es interessante Themen und Aufgaben. Allerdings entsteht durch fehlende klare Strukturen, unklare Prozesse und hohen Abstimmungsaufwand viel operative Verwaltung. Dadurch bleibt weniger Raum für eigentliche Gestaltung und Weiterentwicklung.
Top
Top
Top
Sehr gut
Sehr gut
Top
Schön
Top
Sehr gut
Sehr schön
Sehr gut
Sehr gut
Immer
Ich bin jetzt seit über 13 Jahren im Unternehmen im Bereich Hauptbuch tätig und kann wirklich sagen: Ich arbeite jeden Tag gern für die Bavaria. Das ist für mich nicht selbstverständlich und genau deshalb möchte ich das hier auch so ehrlich teilen.
Was mir besonders wichtig ist und mich die ganzen Jahre hier hält, ist das Miteinander. Ich habe hier Kollegen, auf die ich mich wirklich verlassen kann. Man hilft sich gegenseitig, lacht auch mal zusammen und hat einfach ein gutes Arbeitsklima, das macht für mich einen riesigen Unterschied im Alltag.
Auch die Zusammenarbeit mit der Führung ist für mich positiv. Ich fühle mich gehört und respektiert, und es gibt ein gutes Vertrauensverhältnis. Das gibt einem im Job einfach Sicherheit und ein gutes Gefühl.
Meine Aufgaben im Hauptbuch sind abwechslungsreich und ich habe über die Jahre immer wieder neue Entwicklungen und Herausforderungen gehabt, was den Job interessant hält.
Ganz besonders schätze ich die Work-Life-Balance. Ich kann meinen Job gut mit meinem Privatleben vereinbaren, ohne ständig das Gefühl zu haben, unter Druck zu stehen. Das ist für mich ein großer Pluspunkt.
Insgesamt bin ich einfach dankbar, hier so lange Teil des Teams zu sein und ich würde mich jederzeit wieder so entscheiden.
unser Team hat sich gut ergänzt und unterstützt
leider gibt es einige unzufriedene Kollegen*innen durch eine zurückliegende Umstrukturierung - Image wird zu schlecht dargestellt
Die Summe der Arbeitszeit passt - Arbeitsaufwand schwank im Kalender
Es gibt die Möglichkeit zu Schulungen und Weiterbildungen
gutes Gehaltsniveau auch für München
Hoher Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
gute Mischung von jung bis älter
offener , direkter Austausch
gutes Arbeitsumfeld - zB höhenverstellbare Tische und Blick ins Grüne
Kommunikation ist manchmal schwierig, aber wir wurden rechtzeitig abgeholt
Dieses Thema wird groß geschrieben und gelebt
Möglichkeit zum arbeiten aus dem Ausland
Mangelnde Wertschätzung für Mitarbeiter,
schlechte bis keine Kommunikation zwischen Abteilungen oder Vorgesetzte.
Eine gute Führungsebene kann den Unterschied machen – vielleicht sollte dort der Fokus liegen.
Der eine sammelt Erfahrung, der andere Titel
Gehalt ist bescheiden, Leistungen dagegen grenzenlos
Ein gutes Team hält nicht nur zusammen, sondern auch durch
Wissen und ihr unermüdliches Engagement wird nicht gesehen und respektiert
Wenn Respekt fehlt, hilft auch kein Obstkorb
Hier wird nicht an Lösungen gearbeitet, sondern an Ausreden
Man könnte es spannend finden, aber man könnte aber auch ehrlich sein
Meine Kolleg*innen
Siehe Bewertung
Transparenter Umgang mit Fehlern und Kommunikation. Es gab mal ein regelmäßiges Update, jetzt, in der Hauptphase der Transformation ist das offensichtlich nicht wichtig…
Fast nicht mehr auszuhalten. Die eine fiebern ihrem Ausstieg entgegen, die anderen sind traurig dass sie bleibe müssen und alle Personen mit Verantwortung ignorieren die Situation
Die Situation zu Hause zu vergessen fällt schwer.
Keine.
Ok
Es ist erstaunlich, dass die Menschen noch zur Arbeit gehen. Jeden Morgen. Das liegt ausschließlich an den Kolleg*innen.
Nicht gut, werden auf stellen geschoben ohne gefragt zu werden oder entlassen
Ignorieren die Situation und halten sich wo möglich untereinander auf.
Dazu sind die Gebäude sehr alt und sehr sanierungsbedürftig
Welche genau? Ich weiß nicht mit wem ich in den nächsten 6 Monaten noch arbeite.
Es scheint als würden Frauen in Führung wo immer möglich abgeschafft.
Wie überall
Vgl. oben.
Vgl. oben.
Neues Management, insbesondere in der Content Schiene. Das ist die einzige Chance. Kräfte bündeln und Mitarbeitende motivierend mitnehmen. Mit frustrierten und verängstigten Mitarbeitenden überlebt kein Unternehmen.
Eine Atmosphäre der Angst und Frustration.
Die Branche sieht, was aus der Bavaria mit der langen Historie geworden ist.
Grundsätzlich okay, wenn man in der freien Zeit vergessen und sich abgrenzen kann.
Aus Angst ducken sich die Mitarbeitenden weg. Jeder muss für sich selbst kämpfen.
Oft alles andere als wertschätzend.
Es kommt auf das Level und den Bereich an. Innerhalb der neuen Content Schiene kann oben nur überleben, wer kritiklos mitmacht. Eigentlich sehen das alle, aber keiner tut etwas. Die einen profitieren, die anderen haben Angst oder wollen noch profitieren.
Das Gelände ist tot. Viele Räume stehen leer. Ein lebendiges, gemeinschaftliches Arbeitsleben sieht anders aus.
Keine oder falsche Kommunikation. Was heute erzählt wird, gilt morgen nicht mehr. Das verunsichert noch mehr.
Nicht vorhanden. Das Thema interessiert auch nicht wirklich. Das Diversity Management wurde abgeschafft.
Die gibt es grundsätzlich.
Aktuell keine positive Anmerkung möglich. Einfach nur gruselig. Nach dem alles zerschlagen und abgerissen ist, ist die Zukunft fraglich.
Trotz negativer Erfahrungen aus dem letzten Transformationsprozess wurden die gleichen Fehler von den gleichen Leuten wieder und dieses Mal noch schlimmer gemacht. Kein Lerneffekt.
Warum nicht gleich alle rausschmeissen und Laden verkaufen?
Ungewissheit und Zukunftsperspektive lähmen die Teams
gleitende Arbeitszeit und Home Office möglich
Die Teams lösen sich auf.
ok
ducken sich weg und scheinen überfordert
Räume renoviert, technische Ausstattung ok.
Quasi keine. Mitarbeiter werden im Unklaren gelassen oder bleiben außen vor.
Männer bevorzugt.
zu tun gibt es immer, manchmal unklar wozu noch nowendig
So verdient kununu Geld.