Bedürfnisorientierter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich kann so sein, wie ich bin. Das durfte ich hier erst lernen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich kann nichts als *schlecht* benennen. Die Schule hat einen ganz eigenen Charme.
Das einzige: Ich kann die Geschäftsführung nicht einordnen. Da fehlt ein persönlicher, wertschätzender Bezug.
Verbesserungsvorschläge
Nicht nur zuhören, sondern auch hinhören.
Arbeitsatmosphäre
Für mich passt es gut. Fühle mich gesehen.
Image
Wir dürfen im Außen noch sichtbarer werden, denn wir leisten so tolle Arbeit. Um das zu erreichen, dürfen wir alle noch etwas mehr aus unserer Komfortzone treten.
Work-Life-Balance
Es gibt geballte Zeiten. Doch dann auch wieder Phasen, wo durchgeatmet werden kann. Und auch hier, selbst die Initiative ergreifen und ins Gespräch gehen, wenn es zu viel wird.
Karriere/Weiterbildung
Ich bin immer auf offene Ohren gestoßen. Der Transfer in den Schulkontext bleibt dann oft auf der Strecke. Keine Aufstiegschance.
Gehalt/Benefits
Ich kann da nur von mir ausgehen - es passt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung ist ein Thema.
Kollegenzusammenhalt
Wenn es Unterstützung braucht, dann ist diese auch da.
Umgang mit älteren Kollegen
Ein gut durchmischtes Team.
Vorgesetztenverhalten
Wie schon geschrieben, manchmal ist die Transparenz ein wenig ausbaufähig, auch die Absprachen und deren Einhaltung.
Arbeitsbedingungen
Die Technik läuft nicht immer ganz rund. Materialien die man benötigt müssen bei den Sekretärinnen erfragt werden. Manche Stühle können jetzt mal auf den Müll. Doch Verkehrsanbindung, die Größe der Räume und das Licht. Ich mag es.
Kommunikation
Manchmal ein wenig holprig, aber ich kann ja auch nachfragen. Immer wertschätzend.
Gleichberechtigung
Wir sitzen alle in einem Boot.
Interessante Aufgaben
Selbst aktiv werden, wenn man Veränderung möchte.