9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannendes Arbeitsspektrum, die Arbeit mit Zeitschriften macht viel Spaß.
Mehr Transparenz schaffen, den Verlag nicht noch kleiner schrumpfen lassen sondern mittelfristig wieder breiter aufstellen, Mitarbeiter stärker fördern.
Die Atmosphäre hängt stark von der Abteilung an, in der man tätig ist. Bis auf wenige Ausnahmen aber zufriedenstellend.
Überstunden halten sich im Rahmen, auch bei Urlaub gibt es meist kein Problem.
Für Weiterbildung gibt es kaum Budget.
Man sollte versuchen, mit einem guten Grundgehalt einzusteigen. Ist man einmal im Verlag tätig, sind keine großen Sprünge mehr drin.
Vielerorts gut.
Es kommt immer auf die Abteilung an.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen passt, von Seiten der Geschäftsleitung gibt es aber noch deutlichen Spielraum für Verbesserungen. Als normaler Angestellter bekommt man oft nur sporadisch mit, wie es um den Verlag steht.
Die Unternehmensleitung auswechseln oder auf Schulung schicken.
...den Verlag kennt doch keiner
...wenn man selbst drauf achtet
darf nichts kosten
....was ist das?
Als freie Journalistin bin ich seit über zehn Jahren für die Redaktion tätig. Im Gegensatz zu einigen anderen Arbeitgebern bekomme ich hier meine Aufträge mit ausreichendem Vorlauf, Themen werden mit mir abgestimmt, bei Problemen gibt es Unterstützung. Auf Vorgaben kann ich mich zu 100 Prozent verlassen, das erleichtert meine Planung natürlich. Meine Ideen und Vorstellungen kann ich jederzeit mit einbringen, zudem werde ich auch bei Entscheidungen miteinbezogen. Ich habe auf jeden Fall das Gefühl, dass meine Leistung hier geschätzt und respektiert wird, und ich nicht nur „Zulieferer“ bin.
Der Heftumfang ist relativ gering, deshalb gibt es nur selten Platz für lange Geschichten oder Reportagen
Positives Feedback z.B. von Interviewpartnern
Gehalt passt, vergleichbar mit anderen Redaktionen. Sozialleistungen kann ich als freie Mitarbeiterin nicht beurteilen
Kann ich nur von außen beurteilen
flache Hierarchien, Gespräche mit der Chefin jederzeit möglich
Ich arbeite seit einigen Jahren als Redakteurin bei Leben & erziehen und bin mit meinem Job sehr zufrieden. Das Team ist nett, hilfsbereit und verlässlich, die Themen sind interessant und machen Spaß. Toll finde ich auch, dass hier Wert auf qualitative, hochwertige Texte und eine gute, pointierte Schreibe gelegt wird. Das sollte eigentlich in allen Verlagen selbstverständlich sein, ist aber leider oft nicht mehr der Fall. Gleichzeitig sind Redaktion und Grafik hier eng verdrahtet, was die Arbeit am Heft noch angenehmer gestaltet. Von mir gibt es eine klare Empfehlung!
Flexiblere Arbeitszeiten wären toll
Keine Überstunden
Schlechter, sehr demotivierender Führungsstil. Es herrscht Misstrauen statt Vertrauen.
Auf die Mitarbeiter vertrauen, sie fördern und ihren Stärken gemäß einsetzen.
Die geregelten Arbeitszeiten.
Das ich und meine Kollegen immer das Gefühlt vermittelt bekommen, irgendwie lästig zu sein.
Mitarbeiter als wertvoller Resource betrachten. Sie pflegen, in Entscheidungsprozesse einbinden und nicht nur als Kostenfaktor betrachten. Und bitte, bitte: Es hat auch noch nie einer Führungskraft geschadet, an der eigenen Sozialkompetenz zu arbeiten.
... keine schönen, aber auch keine schlechten Arbeitsbedigungen. Alles ist auf reine Funktion ausgerichtet. Es darf halt nicht viel kosten.
... zu klein, zu unbedeutend, um von Image zu sprechen.
... man kommt pünktlich raus.
... Weiterbildung, wenn's denn unbedingt sein muss. Es darf aber nicht viel kosten. Karriere - bitte woanders machen.
... am Anfang gut verhandeln ist wichtig, denn nennenswerte Gehaltssteigerung sind nicht mehr drin.
... interessiert nicht.
... wir sitzen alle im selben Boot. Das schweißt zusammen.
... egal wie alt man ist, nur der Output zählt.
... es kann nur einen Leader geben.
... sind okay, mehr nicht.
... sie findet statt, aber ist auf das nötigste beschränkt. Frei nach dem Motto: Bitte nicht stören, ich bin beschäftigt.
... die Kolleginnen fühlen sich von der männlichen Führungsriege nicht gleichwertig behandelt. Für mich ist das kaum zu beurteilen.
... wer die Branche kennt, kennt den Job. Darüber hinaus findet nichts statt.
Leider finden eigene Ideen keinen Platz - alles muss nach Vorgabe genau so umgesetzt werden. Roboter wären hier vielleicht die Lösung. Strikt abarbeiten und das schnell und absolut fehlerfrei!
Die Fluktuation in dieser Firma ist dementsprechend hoch, ob dies allerdings für die Mitarbeiter untereinander förderlich ist, sei dahingestellt.
Verbesserungsvorschläge sind absolut unerwünscht, aus diesem Grund kann man sich die Mühe sparen.
Gleitzeit ist nicht gleich Gleitzeit.
Die Kollegen selbst, untereinander, halten schon zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Wenn dann mal jemand länger bleiben/beschäftigt sein, möchte, dann sind diese Mitarbeiter sicherlich geschätzt.
Sehr sehr hohe Fluktuation!
"Kommunikation" wird hier groß geschrieben! Was das genau bedeutet, muss jeder selbst für gut oder schlecht befinden