Flaggschiff der chemischen Industrie im Umbruch
Arbeitsatmosphäre
Bei vielen Kolleginnen und Kollegen geht die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes um.
Kommunikation
Regelmäßige Veranstaltungen der Führungskräfte sorgen nicht für Klarheit bzgl. des Stellenabbaus, immer mehr Experten in den kaufmännischen Funktionen fehlen als Ansprechpartner, man braucht ein solides Netzwerk, um Informationen zu bekommen.
Kollegenzusammenhalt
Es wird viel übereinander hergezogen, viele Beschäftigte halten die Ebenen darunter für grundsätzlich langsam und engstirnig.
Work-Life-Balance
Man muss sich disziplinieren und den Freiraum schaffen.
Vorgesetztenverhalten
Kann nicht großartig meckern, aber das ist individuelle Glückssache. Viele Vorgesetzte wirken überfordert und managen nicht im Sinne von aktiver Gestaltung der Arbeitsabläufe mit dem Team.
Interessante Aufgaben
Kein Mangel an Vielfalt und Abwechslung.
Gleichberechtigung
Bayer ist seit Mitte der Zweitausender sehr offen geworden.
Arbeitsbedingungen
Professionell, typisch chemische Industrie.
Karriere/Weiterbildung
Unklar im neuen Organisationsmodell in Kombination mit Stellenabbau.


