86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt
Die Führungskräfte benehmen sich teils unmöglich da sie wissen das ihnen keiner was kann
Den Mitarbeiter wertschätzen!
Leider kann ich die schlechten Bewertungen verstehen und bestätigen.
Die gewünschte Unternehmenskultur des Hauptsitzes in Landshut ist in Zapfendorf nicht umsetzbar.
Mies, Lob gibt es nicht, kein Interesse wenn es Probleme gibt
Keinen guten Ruf in der Umgebung
Gibt es nicht
Das einzig Positive
Total verschwenderisch mit Ressourcen
Schlecht, kein Interesse an den Mitarbeiter
Schlecht, Infos kommen oft nicht bei allen an oder sehr spät
Eintönige Arbeit
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
Väter/Mütter müssen öfters zurückstecken z.b UrlaubSommerferien, Weihnachten gegenüber Mitarbeiter ohne Kinder
Feiertag und Wochenende wird gearbeitet
Könnte besser sein, manche werden bevorzugt wegen passende Sport in der Freizeit
Das einige gegangen wurden
Noch zu viele hier
Das sprengt den Rahmen
Minus 1 nicht möglich
Gutes Händchen für Einstellungen, es werden meistens richtig tolle Kollegen eingestellt!
Betrieb soll sich verändern, aber mit den Betroffenen Kollegen (mit Zeitverträgen) wird nicht ehrlich kommuniziert. Man wird ausgenutzt bis zur letzten Minute, in einer Abteilung werden Verträge befristet verlängert, in der anderen weiß man es nicht. Es wird keine Aussage getroffen, bis oft nur einer Woche vor Vertragsablauf. Hier lässt sich die Abteilungsleitung immer die Hintertüre auf und nutzt den Mitarbeiter aus bis zur letzten Minute. Abteilungsleitung bestraft Urlaub, Krankheit, Gegenwort mit Mehrarbeit. Immer die gleichen müssen am Wochenende arbeiten, die 6. Nachtschicht übernehmen, mehr Arbeiten & den Wochenenddienst machen. Andere Kollegen dürfen sich aussuchen wie sie arbeiten wollen.
Abteilungsleitung reibt den Mitarbeitern ihren freien Freitag unter die Nase & verteilt dazu Sonderaufgaben. Die Abteilungsleitung weiß oft selbst nicht, was hier überhaupt gearbeitet wird. Gibt man ihr mal Kontra, laufen die Krokodilstränen los. Hier sollte wirklich mal aufgeräumt werden, aber die Chefs schauen nur weg, während gute Kollegen kündigen wegen dieser Abteilungsleitung.
Die Kommunikation muss ehrlicher und direkter werden. Menschlichkeit sollte den Abteilungsleitungen beigebracht werden, ein Dankeschön wäre oft angebracht.
Chefs sollten nicht über Mitarbeiter in solchen Ausmaß lästern bzw. Streit stiften. Die BMi hat eine Du-Kultur, die sollte auch durchgesetzt werden. Die Abteilungsleitung muss gesiezt (außer man ist ein auserwählter Liebling) werden, sie spricht aber den Mitarbeiter mit "Du" an.
Unter den Kollegen herrscht ein wirklich sehr tolles Arbeitsklima!
Man wird im Privatleben schon auf die Schließung des Standortes angesprochen, die Mitarbeiter wissen nicht wie es hier weitergeht.
Durch 3-Schicht, Wochenend/Feiertagsarbeit & Personalmangel (Schichtplan wird last minute umgeworfen) nicht möglich. Man muss häufig einspringen, weil schlecht, bzw. gar nicht geplant wird. Kollegen müssen oft untereinander entscheiden wie & wann jemand arbeitet. Oft wird man von der Abteilungsleitung an freien Tagen mit anrufen & Mails bombardiert, dass man wieder einspringen muss. Wenn man es wagt Urlaub zu nehmen, muss man grundsätzlich das Wochenende vor/nach dem eingetragen Urlaub noch arbeiten. 12 Tage am Stück zu arbeiten ist in manchen Abteilungen Gang und Gebe.
Nur Auserwählte (Lieblinge des Chefs) dürfen auf Schulungen gehen. Der Rest muss sich mit den internen Schulungsprogramm zufrieden geben.
Super Gehalt, aber selbst in der selben Abteilung schwanken die Lohngruppen für selbe Arbeit stark. Es werden Kollegen direkt mit höherer Lohngruppe eingestellt, als Mitarbeiter die schon Jahre dabei sind.
Hier steht jeder hinter seinem Kollegen, hier werden schnell Freundschaften für's Leben geschlossen.
In der Produktion machen die Alten die schwerste Arbeit.
Abteilungsleitung verhält sich wirklich schlimm. Man wird für Gegenwort mit Mehrarbeit bestraft. Es wird versucht die Kollegen untereinander aufzustacheln & Streit gestiftet.
Lachen & Spaß bei der Arbeit sind hier verboten. Klimaanlage wird ausgeschaltet (im Hochsommer!), Kollegen die sich gut verstehen dürfen nicht zusammen arbeiten, man bekommt Strafarbeiten wenn man sich kurz unterhält. Es wird gezählt wie lange & oft man auf Toilette geht, die Pausenzeiten streng überwacht. Die Abteilungsleitung macht regelrechte Kontrollgänge und man wird streng überwacht. Wenn man mal Überstunden abbaut (z.B. eher Feierabend machen, weil wenig los ist) bekommt man am nächsten Tag extra Aufgaben und den Kollegen wird verboten mitzuhelfen, sodass man länger bleiben muss.
Kommunikation gibt es nicht & wenn wird auch nicht zugehört.
Man lässt sich ein dickes Fell wachsen oder schaut einfach weg. Auf Beschwerden wird hier nicht eingegangen. Jeder denkt sich seinen Teil & schaut weg.
Abwechslungsreich, jeden Tag was anderes.
Sehr laut in der Produktion
fast Selbstständiges Arbeiten .
kommt erst immer wenn der Teufel in der Tür steht .
bei so vielen Vorgesetzten ist es besser sich mal öfter mit allen zu Unterhalten .
könnte besser sein. Das Chef zu Mitarbeiter Verhältnis .
im Eimer
ein Witz
keine Aussicht
geht gerade noch
geht in die Hose
Note 5 , einige Kollegen ziemlich hinterhältig . könnte besser sein .
Kindergarten
Note 5 , braucht komplett neue Vorgesetzte .
nicht schlecht bis auf fehlen des Vorgesetzten da seins im guten.
Note 6 , Alptraum.
Note 5
Das einzige was gut ist .
Ich hatte bei den Arbeitszeiten kein Privatleben mehr.
Es waren keine Weiterbildungschancen gegeben.
Sehr gutes Gehalt.
Ich empfand, dass die Macht der Vorgesetzten missbraucht wurde.
Hat zu einem Burnout geführt.
Ich empfand, dass einem nicht zugehört wurde.
attraktiver Tarifvertrag, Freiheiten in der Umsetzung der eigenen Projekte, flache Hierarchien, tolles Betriebsklima
teilweise lahmende Strukturen
den aktuell eingeschlagenen Weg im Bereich Mitarbeiterbindung, Mitarbeiterentwicklung, Digitalisierung und Kommunikation weitergehen
Hilfsbereitschaft und Unterstützung bereichs- und hierarchieübergreifend
Meiner Meinung nach stimmen Image und Realität nicht überein. Die BMI befindet sich in einem positiven Wandel in Richtung einer moderneren und aufgeschlosseneren Unternehmenskultur
ich kann mir meine Arbeitszeit sowie Homeoffice nach Absprache frei einteilen, Arbeitsbelastung schwankt
Personalentwicklungs- und Lernkultur im Aufbau, fachliche Weiterbildungen werden von meiner Vorgesetzten aktiv eingefordert
pünktliches Gehalt, überdurchschnittliche Bezahlung, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Dienstrad, Arbeitgeberzuschuss zur Altersvorsorge, arbeitgeberfinanzierte Unfall- sowie Arbeitsunfähigkeitsversicherung
Nachhaltigkeitsprojekte werden vorangetrieben, örtliche Vereine und soziale Einrichtung werden Unterstützt (Bsp. Kindergärten, örtliche Grundschule sowie Sponsoring des Gemeindefahrzeugs), Zertifiziert mit dem SEDEX-Audit nach Smeta
man hilft sich und kann sich aufeinander verlassen, offene Kommunikation jederzeit möglich und von den Führungskräften gewünscht
top!
der Standort Zapfendorf ist sicherlich in die Jahre gekommen, der Werksneubau befindet sich jedoch bereits in der Planung. Neue Arbeitsmittel und Büroausstattung kann man sich nach Rücksprache mit Werksleitung und Führungskraft unkompliziert bestellen
Hier tut sich meiner Meinung nach viel: Shopfloor, Intranet, Mitarbeiterzeitung, regelmäßige Betriebsversammlungen neue Position im Bereich interne Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit geschaffen
alles wie es sein soll
abwechslungsreiche Tätigkeiten und großen Gestaltungsspielraum
Ist vermutlich davon abhängig, in welcher Abteilung man eingesetzt ist.
Für die Schichtarbeiter eher nicht so gut ausgelegt wie für manche Verwaltungsangestellte
Es gibt zahlreiche interne Schulungen sowie die Möglichkeit, sich auch extern weiter zu qualifizieren - egal in welchem Bereich. Auch die eigenen Mitarbeiter führen Schulungen durch, um andere Kollegen zu unterstützen. Das finde ich persönlich sehr lobenswert!
Hier kann niemand meckern, alles ist tarifvertraglich geregelt und die Löhne/Gehälter überdurchschnittlich.
In meiner Abteilung stehen alle füreinander ein - jeder unterstützt, wo er kann.
Verhalten der Vorgesetzten. Die spontanen unüberlegten Umbauaktionen und Versuche die größtenteils in die Hose gehen. Kommunikation.
Vorausschauender planen. Verhalten der Vorgesetzten überdenken und anpassen. Zukunftsorientierter Arbeiten. Den Mitarbeitern auch mal danke sagen.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Weihnachts- sowie Urlaubsgeld gibts auch.
Pro Tag laufen tausende Liter Wasser in den Gulli. Strom wird auch nicht umweltbewusst benutzt.
Kollegenzusammenhalt auf der Schicht untereinander ist top. Von Vorgesetzten aber weniger.
arrogant, respektlos, kein Blickkontakt. Versprechen werden nicht eingehalten. Immer alles gut reden. Aber wehe sie brauchen was von dir.
sehr schlecht bis keine vorhanden. Spontane Aktionen und Versuche ohne vorher zu überlegen. „Mach mal schnell“ . Rückbauen am nächsten Tag…
Je höher in der Gehaltsklasse, desto besser wird man behandelt.
Viele Reparaturen ohne Ersatzteile. Darf man schauen wir man es zusammenbastelt. Aber auch einige interessante Arbeiten dabei die auch Spaß machen können.
So verdient kununu Geld.