32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wunderbar Abwechslungsreich. Und der Versuch nicht nur künstlerisch mit der Zeit zu gehen
Work Life Balance. Stellenweise Überlastung durch zu viel Arbeit gleichzeitig
Weniger Programm dafür bessere Qualität und Arbeitnehmer Entlastung.
Am Umgangston in Stresssituationen ist Luft nach oben
Verbesserungswürdig
Bezahlt wird nicht so gut wie an anderen Häusern. Sozialleistungen sind vorhanden
In Entwicklung
Es wird daran gearbeitet und verbessert sich
Platzbedingt fehlende Räumlichkeiten
Auch hier ist Luft nach oben
Könnte Besser sein besonders in der Auswahl künstlerischer Teams
Absolut
Es gibt bei jedem Arbeitgeber nie 100%
Sehr hoch
Im Kunstbereich nicht immer umsetzbar
Abteilungsbedingt
Öffentlicher Dienst
Umwelt verbesserungswürdig
Gut und familiär
Alle Generationen
Keine Beschwerden
Gut
Gut, Verbesserungswürdig
Großer Fokus
Vielseitig
Theater schafft eine faszinierende und inspirierende Atmosphäre
Hierarchisches altmodisches Auslaufmodell, das sich dringend neu erfinden muss, um weiterhin Menschen zu begeistern und zu inspirieren
Auf moderne und engagierte Führungspersonen setzen, Missstände und Machtmissbrauch konsequent und transparent aufarbeiten, in Menschen investieren
Schlechte Fehlerkultur, viel Angst durch jährlich kündbare Verträge, intransparente Führungsentscheidungen, Ellenbogenmentalität, Abhängigkeiten werden bewusst geschaffen
Die Bayerische Staatsoper hat immer noch eine weltweite Strahkraft und einen großen Namen, von dem sie und Mitarbeitende profitieren können
Arbeit am Abend und am Wochenende wird vorausgesetzt, Ausgleich findet jenseits der Jobs mit Schichtregelungen nicht statt. Wer nicht mitmacht erfährt den kollektiven Druck, nicht leidensfähig genug für den "Traumjob Theater" zu sein. Keine familienfreundliche Regelungen, keine Homeoffice-Kultur
Keinerlei Fortbildungen, keinerlei Peoplemanagement, keinerlei Investitionen in fachliche Expertisen oder Weiterentwicklung
Keine wertbewerbsfähigen Gehälter intransparente Gehaltsstruktur, kein fairer oder nachvollziehbarer Gehaltsspiegel, wer keinen Druck macht, kriegt auch nicht mehr
Angestellte werden nicht als Menschen mit Talenten und Bedürfnissen behandelt, die weiterentwickelt und gefördert werden sollten, sondern als Verfügungsmasse, die bis zum Äußersten zu leisten hat. Was sich auf der Bühne fortschrittlich und gesellschaftsrelevant anfühlt, wird hinter der Bühne mit Füßen getreten. Nachhaltigkeit: Vereinzelt gibt es Bemühungen, den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern
Viele leidenschaftlich motivierte Mitarbeitenden, die durch ungesunde Kultur aber oft ausbrennen und durch Übderforderung und Fehlverhalten der Leitung auch gegeneinander ausgespielt werden
Künstlerverträge werden nach 14 Jahren unkündbar, vor dieser Frist werden Mitarbeitende in der Regel "aus künstlerischen Gründen" nicht verlängert
Sehr hierarchische Strukturen, viele Entscheidungen werden willkürlich getroffen, in vielen Führungspositionen sind Menschen ohne geschulte Führungskompetenzen (in die auch nicht investiert wird), es wird kein Wert auf ein gesundes Miteinander oder Kommunikation auf Augenhöhe gelegt.
Veraltete Technik, IT chronisch unterbesetzt, alte Büros mit schlechter Ausstattung (mit Ausnahme der Leitungsbüros). Aber: die Lage ist natürlich top und das Theaterflair sehr schön und besonders
Interne Informstionskultur kaum vorhanden, nur top down, wenig transparent, sehr hierarchisch, keine Augenhöhe
Führungspositionen werden kaum mit Frauen besetzt, Eltern werden systematisch benachteiligt, der künstlerische Kanon ist hauptsächlich männlich geprägt, sexistische und frauenfeindliche Sprüche sind leider noch an der Tagesordnung
Großes Haus, das noch von seinem Ruf zehren kann und gut subventioniert wird. Daher spannende Projekte mit interessanten Künstlern und tollen Produktionen
Die Arbeitszeiten, die Atmosphäre, die Arbeitsbediengungen, den künstlerischen Fler
Niedriges Gehalt, zu viele Bühnendienste, kaum Weiterbildung möglich
Höheres Gehalt, Weiterbildungen anbieten, an den Mitarbeiter investieren
Als Angestellter einer Fremdfirma bist nichts wert. Die ganze Arbeit und sogar die Verantwortung wird auf dich abgewälzt.
Mehr Schein als Sein
Was ist das??? Bei den zahlreichen Schichten, die du immer wieder übernehmen muss, gibt's keine Work-Life-
Balance
Hungerlohn.. und gar keine Sozialleistungen
Alle sind im Stillen unzufrieden, schweigen aber lieber um nicht gekündigt zu werden.
Der blanke Horror! Halten sich für was Besonderes und machen alles was die wollen, weil sie genau wissen, dass sie im öffentlichen Dienst unkündbar sind!
Katastrophal...
Es findet gar keine Kommunikation statt.
Gar keine.
Obwohl in meinen 3 Monaten Praktikum keine Veranstaltung vor Publikum stattfinden konnte, hat es das Team der Abteilung Marketing und Besucherkommunikation geschafft, mir einen authentischen Einblick in seine Arbeit und in die Abläufe eines Opernhauses zu geben. Hinzu kam der spannende und einmalige Einblick in das Krisenmanagement des Hauses.
Bisher fehlt die Möglichkeit, dass auch PraktikantInnen im Homeoffice arbeiten können.
Das Team begegnet den PraktikantInnen auf Augenhöhe und hat immer ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen.
Der Corona-Situation geschuldet, waren die Aufgaben reduziert, wurden aber durch Einblicke in das Krisenmanagement ergänzt.
Wie kann es sein, dass ganz Deutschland runtergefahren wird und nur die Oper weiterarbeitet? Voll?
Es herrscht ein freundliches Miteinander, man hat trotz Corona einen vielfältigen Einblick bekommen und es gab gutes, konstruktives Feedback.
Obwohl man die Aufgaben sehr gut eigenständig erledigen kann, kann man auch immer um Hilfe fragen.
Man bleibt immer auf dem Laufenden, auch wegen den wöchentlichen Teammeetings (dadurch bekommt man auch immer wieder einen Einblick in andere Abteilungen).
Wegen Corona wurde das Praktikum der Presse- und der Marketingabteilung zusammengelegt. Es gibt in beiden Abteilungen eine gewisse Routine in den Aufgaben, aber diese sind vielfältig und es gibt immer wieder "Unterbrechungen", wo man wieder etwas Neues kennenlernt.
Feste vielfältige Aufgabenbereiche für die Praktikanten; individuelle regelmäßige Feedbackgespräche
Für ein Praktikum im Kulturbereich in Ordnung.
Volle Unterstützung und Respekt gegenüber Praktikanten.
Eigener Schreibtisch und Computer in hellem Büro; täglich frisches Obst.
Sehr vielfältige Aufgaben und hoher Lernfaktor im Umgang mit Kunden
rundum positive Erfahrung. Das Team der Marketingabteilung ist ein super herzliches und offenes Team. "Nachfragen" ist immer erlaubt. Man lernt viel und bekommt auch konstruktives Feedback. Das Praktikum hat sehr viel Spaß gemacht und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre war äußerst gut. Man hatte eigenständige Aufgaben, konnte jedoch immer um Hilfe fragen, sollte man nicht weiter wissen. Sehr nettes und herzliches Team.
Ich habe während meines Praktikums extrem viel Zeit in der Oper verbracht und mich bemüht, so viele Vorstellungen zu sehen, wie nur möglich. Man will das Haus und die Kollegen ja kennen lernen daher kann ich nur empfehlen, die Zeit zu nutzen! :-)
Die Bayerische Staatsoper ist eines der Top 5 Opernhäuser weltweit! Wer in diesem Bereich Fuß fassen will, sollte sich diese Chance auf keinen Fall entgehen lassen.
enge Kommunikation (auch verstärkt durch regelmäßige Teammeetings).
Sehr abwechslungsreich, aber vor allem natürlich die Kundenkommunikation. Je nachdem, wie motiviert man ist, kann man sein Aufgabengebiet auch erweitern und sich z.B. an Newslettern, Bloggeinträgen, Werbestrategien oder gar in anderen Abteilungen probieren.
So verdient kununu Geld.