4 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt bei jedem Arbeitgeber nie 100%
Sehr hoch
Im Kunstbereich nicht immer umsetzbar
Abteilungsbedingt
Öffentlicher Dienst
Umwelt verbesserungswürdig
Gut und familiär
Alle Generationen
Keine Beschwerden
Gut
Gut, Verbesserungswürdig
Großer Fokus
Vielseitig
Theater schafft eine faszinierende und inspirierende Atmosphäre
Hierarchisches altmodisches Auslaufmodell, das sich dringend neu erfinden muss, um weiterhin Menschen zu begeistern und zu inspirieren
Auf moderne und engagierte Führungspersonen setzen, Missstände und Machtmissbrauch konsequent und transparent aufarbeiten, in Menschen investieren
Schlechte Fehlerkultur, viel Angst durch jährlich kündbare Verträge, intransparente Führungsentscheidungen, Ellenbogenmentalität, Abhängigkeiten werden bewusst geschaffen
Die Bayerische Staatsoper hat immer noch eine weltweite Strahkraft und einen großen Namen, von dem sie und Mitarbeitende profitieren können
Arbeit am Abend und am Wochenende wird vorausgesetzt, Ausgleich findet jenseits der Jobs mit Schichtregelungen nicht statt. Wer nicht mitmacht erfährt den kollektiven Druck, nicht leidensfähig genug für den "Traumjob Theater" zu sein. Keine familienfreundliche Regelungen, keine Homeoffice-Kultur
Keinerlei Fortbildungen, keinerlei Peoplemanagement, keinerlei Investitionen in fachliche Expertisen oder Weiterentwicklung
Keine wertbewerbsfähigen Gehälter intransparente Gehaltsstruktur, kein fairer oder nachvollziehbarer Gehaltsspiegel, wer keinen Druck macht, kriegt auch nicht mehr
Angestellte werden nicht als Menschen mit Talenten und Bedürfnissen behandelt, die weiterentwickelt und gefördert werden sollten, sondern als Verfügungsmasse, die bis zum Äußersten zu leisten hat. Was sich auf der Bühne fortschrittlich und gesellschaftsrelevant anfühlt, wird hinter der Bühne mit Füßen getreten. Nachhaltigkeit: Vereinzelt gibt es Bemühungen, den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern
Viele leidenschaftlich motivierte Mitarbeitenden, die durch ungesunde Kultur aber oft ausbrennen und durch Übderforderung und Fehlverhalten der Leitung auch gegeneinander ausgespielt werden
Künstlerverträge werden nach 14 Jahren unkündbar, vor dieser Frist werden Mitarbeitende in der Regel "aus künstlerischen Gründen" nicht verlängert
Sehr hierarchische Strukturen, viele Entscheidungen werden willkürlich getroffen, in vielen Führungspositionen sind Menschen ohne geschulte Führungskompetenzen (in die auch nicht investiert wird), es wird kein Wert auf ein gesundes Miteinander oder Kommunikation auf Augenhöhe gelegt.
Veraltete Technik, IT chronisch unterbesetzt, alte Büros mit schlechter Ausstattung (mit Ausnahme der Leitungsbüros). Aber: die Lage ist natürlich top und das Theaterflair sehr schön und besonders
Interne Informstionskultur kaum vorhanden, nur top down, wenig transparent, sehr hierarchisch, keine Augenhöhe
Führungspositionen werden kaum mit Frauen besetzt, Eltern werden systematisch benachteiligt, der künstlerische Kanon ist hauptsächlich männlich geprägt, sexistische und frauenfeindliche Sprüche sind leider noch an der Tagesordnung
Großes Haus, das noch von seinem Ruf zehren kann und gut subventioniert wird. Daher spannende Projekte mit interessanten Künstlern und tollen Produktionen
Als Angestellter einer Fremdfirma bist nichts wert. Die ganze Arbeit und sogar die Verantwortung wird auf dich abgewälzt.
Mehr Schein als Sein
Was ist das??? Bei den zahlreichen Schichten, die du immer wieder übernehmen muss, gibt's keine Work-Life-
Balance
Hungerlohn.. und gar keine Sozialleistungen
Alle sind im Stillen unzufrieden, schweigen aber lieber um nicht gekündigt zu werden.
Der blanke Horror! Halten sich für was Besonderes und machen alles was die wollen, weil sie genau wissen, dass sie im öffentlichen Dienst unkündbar sind!
Katastrophal...
Es findet gar keine Kommunikation statt.
Gar keine.
Die Staatsoper steht als Musiktheater Haus gut da, wie wenige andere Häuser auf der Welt. Teilweise entstehen dadurch aber intern auch Spannungen in Disposition und Arbeitsatmosphäre.