12 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder ist nur am schimpfen. Anstatt miteinander zu arbeiten wird gegeneinander gespielt
Kaum bekannt
Kennt diese Firma nicht
Nur diejenigen die sich gut verkaufen können bekommen etwas ab
Gehalt ist teils gut es gibt eine Altersvorsorge mehr aber auch nicht
Mögen zwar viel dafür tun. Aber den Mitarbeitern keinen Strich gewähren
Kein Zusammenhalt
werden nicht geschätzt und eher in Ruhe gelassen
Kommt auf den Arbeitsbereich darauf an. Ansonsten schlecht
Sehr schlecht
Es gibt eine sehr große Benachteiligung
Wenn man es schafft ein Liebling zu sein alles gut. Alles andere wird ausgesondert
Man begegnet sich auf Augenhöhe und nimmt jeden Mitarbeiter ernst.
Gäbe es 6 Sterne, würde diese Kategorie sie verdienen.
Man wird gefördert, wenn man Eigeninitiative und Motivation zeigt.
Vergleichsweise sehr hohe Zuzahlung in eine Altersvorsorge.
Die Verkehrsverlagerung auf Schiff und Bahn ist das oberste Unternehmensziel und Nachhaltigkeit generell als Grundgedanke verankert.
Der Laden läuft u.a. so gut, weil man sich mit den Kollegen direkt 'auf dem kurzen Dienstweg' abstimmen kann. Man unterstützt sich gegenseitig.
Es wurde in letzter Zeit sehr viel in neue moderne Arbeitsmittel und Räumlichkeiten investiert.
Man hat viele Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten, wenn man dies wünscht.
Das es eine großzügige Altersvorsorge gibt, die ich so noch nie irgendwo gesehen hab.
Man kann jährlich Weiterbildungen besuchen
Die Kollegen hier sind toll, man wird total freundlich aufgenommen und integriert
Tolle neue Möbel und alles was man an Technik braucht
Kommunikation kann immer und überall ausgebaut werden. Es wird aber stetig besser und alle sind bemüht
Das moderne Umfeld, sehr gute Ausstattung, die Kollegen, die sozialen Leistungen, ständige Weiterbildungsmöglichkeiten auch intern, viele Freiheiten und die Firmenphilosophie „ein Bayernhafen“ welche auch gelebt wird.
…. Ich überlege noch…
Dran bleiben, mehr Ausbildungsplätze schaffen.
Moderne Arbeitsplätze mit guter technischer Ausstattung
Mobiles arbeiten mit gestellter Ausstattung sowie grundsätzliche Möglichkeit auf Stundenreduktion. Auch kann man reguläre Stunden auf ein Zeitkonto schieben und dadurch längere Auszeiten zusammensparen.
Angestellte sind steht’s angehalten sich weiter zu bilden, wird vom Arbeitgeber bezahlt und kann während der Arbeitszeit stattfinden. Aufstiegschancen je nach Beruf.
Gehälter auf Industrieniveau, Betriebsrente, jährliche Zusatzzahlungen, jährliche Lohnanpassungen, Inflationsausgleich, Dienstwägen.
Zukunftsorientiertes Denken, Vorreiter im nachhaltigen Wirtschaften
Man zieht an einem Strang
Man schätzt die Erfahrung der älteren sehr
Freundlich
Fachlich
Professionell
Modern, technisch top ausgestattet, hohe Qualität der Arbeitsmaterialien.
Frauenquote steigt stetig +
Alles was mit Bau und Technik zu tun hat. Vom Hochbau, Tiefbau, Gleisbau, Straßenbau, Wasserbau bis hin zu Krananlagen, Bagger und sonstige Große Maschinen. Natur- und Artenschutz, Landschaftsplanung, Personalentwicklung und und und
unter den Kollegen gut aber
mit der Führungsebenen von Arroganz und Überheblichkeit geprägt
außen hui innen pfui
grundlegend gut zu regeln
nötige Schulungen bekommt man Aufstieg eigentlich kaum möglich
in Ordnung
man versucht es
könnte besser sein
betriebserfahung wird von Vorgesetzten nicht gewürdigt
unterirdisch mehr Schein als sein
Unternehmen ohne geldprobleme
eigentlich nicht vorhanden
nein
nicht immer gut
Das Gehalt, die Flexibilität
Zeigen, das Hafen so vielfältig ist
Die Kollegen nehmen einen sehr herzlich auf. Man kann zu jedem schnell Kontakt finden und bekommt Hilfe wo man sie braucht.
Viele in meiner Umgebung kennen das Unternehmen noch nicht
Man hat Gleitzeit, wenn man im Büro arbeitet. Es stört niemanden, wenn man unter der Woche mal um 15 Uhr geht oder erst um 10 Uhr kommt. Am Freitag sind nur wenige Mitarbeiter länger da als 14 Uhr. Es gibt für Verwaltungsmitarbeiter keine Schichten oder Wochenendarbeit.
Jeder Mitarbeiter darf jährlich Seminare oder Weiterbildungen besuchen
Sehr gute Sozialleistungen
Tolle Kollegen, ich kann mich absolut nicht beklagen.
Ich kann bis jetzt nur positiv über die Vorgesetzten sprechen die ich hatte. Man kann jederzeit Rückfragen stellen und bekommt immer Erklärungen.
Um die Kommunikation zu verbessern, wurde eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet, in der die Mitarbeiter Konzepte erarbeiten.
Ich habe in meinem Bereich sehr unterschiedliche Aufgaben. Insgesamt steckt hinter Hafen mehr als man denkt.
Dass mir jemand zuhört, wenn ich was loswerden will.
Dass manche Prozesse sich hinziehen. Ist halt vieles sehr langfristig ausgerichtet.
Sich selbst aktiver mit dem Wert für die Gesellschaft positionieren. Grundversorgung etc. ein wichtiges Gut in der heutigen Zeit. Systemrelevanz!
Offen, entspannt. Immer viel zu Tun aber auch immer positiv im Tun.
Schlägt sich z.T "unter Wert". Eher eine "Perle" im Verborgenen.
passt. Wenn es geht, wird auf meine Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Ist halt nicht so groß. da werden nicht oft Stellen "nach oben" frei.
Inzwischen eine gute Truppe, zieht in die gleiche Richtung
Die meisten sind hier eh länger dabei. Und die älteren, die da sind, sind ein riesiger Erfahrungsschatz.
Sehr ok. Man weiß, wie man dran ist (auch wenn das nicht immer Konsens ist) und wo es langgeht.
Kommt im Einzelnen darauf an, wer mit wem redet. Überwiegend aber gut.
Keine besonderen Vorkommnisse. Kolleginnenanteil ist gut verteilt.
Auf jeden Fall. Nix Stupides, immer was Neues
Geld kommt pünktlich.
Der Arbeitgeber schafft es permanent seine Mannschaft zu demoralisieren und komplett zu demotivieren. Eine schlechte Mannschaft kann keine gute Arbeit verrichten. Das wusste schon Robert Bosch. Aber die neue unwissende Generation solls ja richten, die Ahnungslosen werden Chefs. Sowas von lächerlich. Auf Kosten der die wissen wie es geht.
Runter vom hohen Roß. Die jungen frisch studierten Dummschnacker von der Pieke auf lernen lassen damit sie sich nicht bei jedem Gespräch mit der Kundschaft zu Tode blamieren. Geworben wird mit Gleitzeit, die aber mit starrem Dienstplan nur einen theoretischen Charakter hat. Es sind zuviel Beobachter da, die kontrollieren ob da auch bei allen die Hosen wackeln. Man ist sich eigentlich ständig am umschauen ob da niemand im Gebüsch lauert. Das ist ernst gemeint. Wir sind alle gleich, so heisst es. Aber im bayernhafen gibts welche die sind gleicher als gleich. Wenn zwei das gleiche tun ist das noch lange nicht das selbe. Ungerechtigkeit täglich, die nie endet.
veraltet
Das Image nach außen ist gut, das tatsächliche Image ist am Boden.
hundsmiserabel
Findet nicht statt. Da wo du bist bleibst du. Aufsteigen nicht möglich. In einem bayernhafen ist die komplette Meisterebene und das mittlere Management inklusive Hafendirektor komplett abgetreten oder entmachtet. Ersetzt durch neue viel zu junge unwissende Menschen die glauben das Rad neu erfunden zu haben oder auf Kosten der paar Verbliebenen und auf deren Rücken sich hoch zu boxen. Aufstiegschancen nach 2 Jahren Null.
OK
Umweltbewusstsein soweit ok, Sozialbewusstsein findet nicht statt.
teilweise OK, hoher Futterneid
ist ein Stück weit OK
Sehr viel Inkompetenz, sehr viel von oben herab, nach unten treten, nach oben buckeln. Hier gibts zuviele Vorgesetzte, jeder meint er ist der Chef
wirds schwierig bist du alleine.
findet nicht statt
findet nicht statt.
manchmal
Fehlerfreies Arbeiten ist sicherlich ein Wunsch jedes Arbeitgebers. Wenn aber Fehler nicht zugelassen werden und Mitarbeiter entsprechend "dumm" teilweise gedemütigt werden, schafft dies eine Arbeitsatmosphäre, die kurz mit "Angst" zu bezeichnen ist.
Ein respektvoller Umgang und ein entsprechendes Fehlermanagement wären hier wünschenswert. Kein Management kann von Einsteigern erwarten, dass mehr als 20 Jahre Unternehmenserfahrung (in einem Nischenmarkt) in kürzester Zeit im "Eigenstudium" erarbeitet werden, um gegenüber dem Management auf Augenhöhe aufzutreten.
Nach außen sicherlich gut. Wenn interne Abläufe und Prozesse allerdings bekannt sind, würde man einen anderen Blick bekommen.
Gleitzeit, aber auch die Möglichkeit Überstunden abzufeiern oder im Notfall kurzfristig Frei oder Home office zu bekommen sind als positiv zu bewerten.
Karriere seltenst möglich. Weiterbildung frei nach Mitarbeiter möglich.
Ein interessantes Paket.
Der Wechsel von elektrischen Kranen zu dieselbetriebenen Baggern mag wirtschaftlich sinnvoll sein, setzt aber die falschen Signale. Das Unternehmen hat definitiv mehr Potential sich aktiv dem Umweltschutz zu widmen und sich nicht darauf auszuruhen, dass man umweltfreundlich sei, weil man Güter verlagert. Das ist die normale Aufgabe eines Hafens.
Sozial macht das Unternehmen einiges mit Weihnachtsspenden. Auch die Sensibilisierung von Anwohnern im Bereich Hafen, Tätigkeiten im Hafen und Herausforderungen im Hafen ist ein soziales Einbringen, um zukünftig Infrastruktur zu sichern.
Empfehlenswert ist darauf zu achten, mit welchen Kollegen man enger zusammenarbeiten möchte. Kollegen, die sich nah am Management bewegen, können schnell zur Gefahr werden, wenn mal wieder ein Sündenbock gesucht wird.
Bei allen anderen Kollegen kann ein sehr freundlicher sozialer Umgang vorausgesetzt werden, der auch im privaten Bereich stattfinden kann.
Je länger man zum Unternehmen gehört desto schwieriger wird die Wertschätzung und das aktive Einbringen in Projekten. Kollegen die noch nicht so lange dabei sind, werden heir bevorzugt. Vielleicht liegt es daran, dass diese weniger Kritik äußern?
Vorgesetzte sind nicht kritikfähig. Eher wird bei der Kritik die Schuld am Kritiker gesucht. Eine Kritikkultur gegenüber Vorgesetzten gibt es nicht, da die Konsequenzen meist nachteilig für den Mitarbeiter enden.
Ziele und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und mangelnde Erläuterung führt dazu, dass diese auch nicht verstanden werden.
Arbeitsmaterialien sind auf dem Stand der Technik, aber nicht für alle gleich. Hier werden schon Hierachien bei der Wahl des Mobiltelefones schnell klar.
Büros sind teilweise Klimatisiert und nicht überbesetzt.
Jedes Jahr findet eine Bewertung der Leistung des entsprechenden Mitarbeiters statt. Dies ist als positiv zu bewerten. Die Ausgestalltung des Gespräches ist abhängig vom Vorgesetzten und teilweise nicht sehr konstruktiv.
Kommunikation zu Projekten, Ideen und Entwicklungen, die von Mitarbeitern durchgeführt und analysiert werden, ist wenig vorhanden. Relevante Projektinformationen werden zurückgehalten/nicht weitergegeben, was dazu führt, dass Fehler passieren und Mitarbeiter diskreditiert werden.
Man könnte sagen, "Nicht schimpfen ist Lob genug", aber bei Fehlern wird nur kritisiert. Aus dem Strudel der Kritik zu entkommen ist schier unmöglich und Fehler werden sehr lange (ewig) nachgetragen. Der Mitarbeiter bekommt einen Stempel "Nicht fähig" den er nicht mehr los wird.
Frauen geht es teilweise besser als Männern.
Sehr vielfältige Aufgaben und je nach Vorgesetzten, kann man sich auch gut entwickeln.
Die wichtigsten Faktoren einer angenehmen und motivierenden Arbeitsatmosphäre sind unglücklicherweise nicht vorhanden. Anerkennung, Wertschätzung, Vertrauen fehlen komplett! Angst, Unsicherheit, Verwirrung, Demütigung sind die Standardinstrumente einzelner Führungskräfte.
Das externe Image des Unternehmens ist als durchschnittlich gut einzustufen. Es gibt Unternehmensbereiche, die Erfolge gut vermarkten.
Das Unternehmensimage wird von den eigenen Mitarbeitern immer schlechter bewertet da der Frust immer größer wird.
Work-Life-Balance kann man aufgrund der flexiblen Arbeitszeitregelungen gut umsetzen.
Fortbildungen, Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt. Die "große" Karriere dürfen nur die "ausgewählten" Personen verwirklichen.
Das Unternehmen bietet ein durchschnittlich gutes Vergütungssystem an.
Diese Werte werden nur minimal berücksichtigt. Das Unternehmen hätte in diesem Bereich ein sehr großes Potential.
Die meisten Kollegen halten zusammen. Viele Kollegen sind demotiviert, da viele Entwicklungen im Unternehmen sowie in der Unternehmenskultur nicht nachvollziehbar sind.
Die neuen Kollegen werden stark bevorzugt. Die Entwicklung der langdienenden Kollegen wird trotz Wille und Bereitschaft für neue Aufgaben nicht unterstützt und nicht geschätzt.
Es werden keine Ziele bzw. klare Vorgaben kommuniziert. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden selten getroffen. In die Entscheidungsfindung werden Mitarbeiter nicht einbezogen. Eigeninitiative wird als gewünscht kommuniziert, jedoch wird sie regelmäßig abgelehnt.
Die meisten Arbeitsbedingungen sind sehr komfortabel und modern.
Die Kommunikation ist durchschnittlich schlecht. Der Informationsfluss wird von der Führungsebene nicht sichergestellt. Grundlegende Informationen zur Bearbeitung einzelner Aufgaben werden regelmäßig aus nicht nachvollziehbaren Gründen (ohne Erklärung) geändert bzw. nicht (rechtzeitig) kommuniziert. Es wird zu wenig Feedback gegeben.
Es werden "ausgewählte" Personen bevorzugt!
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant. Die Mitarbeiter erhalten kein Feedback bzw. keine konstruktive Unterstützung. Die Mitarbeiter sind immer Schuld. Viele Mitarbeiter haben Angst vor den nächsten Aufgaben. Keine motivierende, fördernde Zusammenarbeit. Die gute Leistung wird nicht geschätzt.
So verdient kununu Geld.