22 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das ich da nicht mehr arbeiten muss
Meine Wortwahl würde die Regeln von sprengen. Also denkt euch euren Teil
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Nach Außen hin wird eine tolle Arbeitsatmopäre vorgespielt. Was sich inne abspielt kann man nicht in Worte fassen
Ich finde nach außen - Werbung, Internetpräsenz etc. ein tolles Image. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen
Solange man nach denen Ihrer Nase tanzt ist alles in Balance
Konnte ich leider keine Erfahrungen mit machen
Das kommt auf die Ebene an auf der man arbeitet.
Welches Bewusstsein. Kennen die nicht
Jeder denkt erst mal an sich und seinen Job. Zusammenhalt kennt da keiner
Das ist ok. Die arbeiten ja schon so lang da, die wissen inzwischen wie man sich am Besten zu verhalten hat
Hier geht Profit vor Sozialverhalten. Und das in einer sozialen Branche
Nach Außen hin sieht alles schön neu und modern aus. Aber das macht die Sache da auch nicht besser
Die einzige Kommunikation die ich erlebt habe waren die Selbstgespräche die ich geführt habe
Die Sichtweise der Führungskräfte erinnert an das letzte Jahrhundert
Ich hab immer gerne in der Pflege gearbeitet. Bis jetzt. Ich hoffe ich finde die Freude, die mir hier genommen wurde, irgendwann wieder
Führungskräfte sind immer für uns da, haben immer ein offenes Ohr, Flexible Arbeitszeiten (z.B. für Mütter).
In unsreren Haus gibt es keine Führungskraft mit einem dicken Auto (wie am 27.12. geschrieben)
Das Gehalt dürfte höher sein, aber wir nagen nicht am Hungertuch (so wie am 27.12. geschrieben wurde)
Irgendwelche Sonderbewertungen für besondere leistungen (z.B. einspringen bei Krankheit der Kollegen)
Leider nichts
Lügen lügen lügen
Verkaufen
Angst und Schrecken
Minus
Schlechter arbeitgeber
Was???? Sozial???? Was ist das
Nur noch Zeitarbeit, dadurch keine Teambildung möglich.
Nicht erwünscht
Versprechungen werden nicht gehalten, bewusst Unwahrheiten in die Welt gesetzt. Vorgesetzte fahren dicke Autos, Hilfs- Fachkräfte wissen nicht von was sie leben sollen.
Doppel Schichten Überstunden werden nicht gegeben
Keine Meinung erwünscht
Lieber weniger als alles andere
Keine
Ich bin bereits seit 7 Jahren in der Pflege und seit 3 Jahren bei BayernStift.Ich habe so lange eine angenehme Einrichtung gesucht, wer aus der Pflege kommt weiß wie es in der Pflege ist.Bei BayernStift Fürth wurde ich sehr gut aufgenommen, ich konnte mich gut ins Team integrieren und hab viel zu weiteren Erfolgen beigetragen und wurde somit von meinen Vorgesetzten und Kollegen anerkann und geschätzt. Aufstiegstmäglichkeiten gibt es sehr wohl, BayernStift bildet intensiv aus vor allem die Helfer zu Fachkräften,jedoch lässt die Firma die Mitarbeiter auch zu gewissen Arbeitseit nach der Ausbildung verpflichten , was völlig logisch ist , sonst würde das Unternehmen einen Verlust machen indem sie die KOsten übernehmen und der Mitarbeiter dann weg ist. Aufstieg zur leitenden Position gibt es auch sehr wohl, allerdings nur wenn Bedarf besteht. Sehr angenehmer Umgang mit Mitarbeitern in Fürth und in dem neuen Haus in Nürnberg besonders gut, bin dort sehr zufrieden.Stationen sind nicht zu groß und es gibt ausreichend Pflegekräfte, das Haus ist neu und daher gibt es dort natürlich gewisse Stresssituationen aufgrund der vielen Neuzugänge denoch der Beitrag zum Erfolg wird sehr geschätzt.
Leider gibt es kein Weihnachts Geld wie bei dem tariflichen und Urlaubsgeld ist sehr niedrig gehalten.
Finanzieller Bonus
Man kann sich jederzeit selbst mit einbringen und Vorschläge bringen. Durch die Aromapflege herrscht immer ein frischer Duft. Unangenehme Gerüche gibt es hier nicht!
nichts!
keine
Vorgesetzte sind immer ansprechbar, Pro 2 Azubi,s ein Mentor, Hilfestellung auch von jeder Fachlraft, viele Übungsanleitungen durch Mentoren
leider keine Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter
ein super Qualitätsmanagement, empahtische Vorgesetzte, Sozialleistungen wie, kostenfrei Wasser, Kaffee, Frühstück, MA Stressprävention über die Aromapflege,
MA Feiern, betriebl. Altersvorsorge flexible Arbeitszeiten, sofern es der Dienstplan ermöglicht u. v.mehr
leider keine MA Parkplätze
meist guter Zusammenhalt im Team
Liebe Verfasserin / Lieber Verfasser
des Eintrags vom 12.12.2013
Ich bin überzeugt, in der Mehrheit meiner Kolleginnen und Kollegen des Pflegeteams zu schreiben, WIR sind froh und stolz im Senioren wohnzentrum LudwigsHof der Bayernstift in Würzburg zu arbeiten und WIR fragen uns ernsthaft, WARUM arbeitest DU noch bei uns ?? wenn doch Deiner Meinung nach alles sooo schlecht ist. !!!! ?????
Dein Eintrag wurde in der letzten Teamsitzung thematisiert und.. wir waren allesamt schlicht entsetzt über so viel Unverfrorenheit,nein -- eigentlich Frechheit, denn, mit unseren Vorgesetzten kann man immer reden und diese haben nun mal andere Aufgaben als die Mitarbeit in der Pflege, zumal auch hier in der Pflege, bei "Not am Mann" durchaus eingesprungen wird oder hast DU vergessen dass die WBL letztes Jahr 16 Nächte am Stück den ND übernommen hat Auch viele anderen, von Dir angesprochenen , angeblichen Missstände, konnte unsere Heimleitung durch Fakten und Zahlen wiederlegen..z.Bsp. sind von 31 MA 16 MA 40- 65 Jahre jung und teilweise schon mehr als 7 Jahre bei uns beschäftigt-- hat also nix mit Pflegekräftemangel zu tun. Ein von Dir angesprochenes, zu kleines Dienstzimmer sind nun mal bauliche Gegebenheiten die nicht zu ändern sind,veraltete Hilfsmittel gibt es nicht, Das " Verleihen" -- sprich Aushilfe- in anderen Bayernstift Einrichtungen sehen WIR nicht als Problem, im Gegenteil, es ist schön, auch mal über den Einrichtungs-eigenen
" Tellerrand "schauen zu können und evtl. auch Anregungen mit zu nehmen. Alles in allem kann ich nur bekräftigen : Meine Kolleginnen und Kollegen fühlen sich wohl im LudwigsHof und WIR finden solche völlig unqualifizierten" Hetzkampagnen" einfach nur traurig
im allgemeinen gut, " Zickenalarm" gibt es überall mal
Vorgesetze sind immer ansprechbar, Anordnungen werden spätestens in der monatl,. Teamsitzung transparent gemacht
Nette Kollegen
Mitarbeiter an andere Häuser verleihen!
Wohnbereichsleitung die nur im Büro tätig ist, die zusätzlich eine Fachkraft für Bürotätigkeiten einsetzt statt in der Pflege.
Keine Sozialleistungen für Mitarbeiter, kein Weihnachtsgeld.
Vorgesetzte sollten ihre Mitarbeiter Wertschätzen und nicht alles für selbstverständlich halten!
Es sollte mehr betriebliche Sozialleistungen geben, Zwecke betrieblicher Sozialleistungen sind unter anderem, die Für- und Vorsorge für die Mitarbeiter,
die Erhaltung ihrer Arbeitsleistung, die Bindung der Arbeitnehmer an den Betrieb und die Verbesserung der Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Führungskräften.
Es sollte eine andere Lösung gesucht werden für das ständige Verleihen der Mitarbeiter, da Bewohner nicht optimal versorgt werden können, durch fremdes Personal.
Wenn Personal an andere Einrichtungen verliehen wird, trägt das nicht gerade zu einem guten Betriebsklima bei, jeder hat Angst davor der nächste zu sein der an Erlangen oder Nürnberg ausgeliehen wird!
Ist bei uns Notstand, kommt niemand, wir müssen dann sehn wie wir zurecht kommen!
Kein Kommentar
Längerer Urlaub am Stück? Fehlanzeige!
Der komplette Urlaub muss schon im Oktober des Vorjahres verplant werden, da ist´s schwierig mit Familie zu planen.
Keine
Gehalt ist Durchschnitt, es gibt keine Sozialleistungen und auch kein Weihnachtsgeld. Urlaubsgeld ist nicht grad überragend.
Müll wird getrennt
Sozialbewusstsein: Bei den Bewohnern ja, bei den Angestellten nein.
Kollegen versuchen das Beste draus zu machen, meist gute Teamarbeit, fragt sich nur, wie lange noch!
Ja es gibt Kollegen über 45, aber wahrscheinlich nur weil Pflegekräfte eben Mangelware sind.
Vorgesetzte verbringen mehr Zeit mit Raucherpausen als mit Arbeit.
Bei Problemen wird mit eigenen Erlebnissen argumentiert um den Mitarbeiter Mundtot zu machen.
Praktikanten werden als Pflegekräfte eingesetzt, ersetzt quasi eine Pflegekraft!
Vorgesetzte lassen sich vom Heimfriseur in der Einrichtung während der Arbeitszeit die Haare schneiden und noch vieles mehr was dort falsch läuft!
Alte Geräte, schlechte Beleuchtung, viel zu enges Dienstzimmer.
Unter Kollegen ok, aber die Kommunikation mit Vorgesetzten lässt zu Wünschen übrig, es wird erwartet dass man stets für die Firma da ist, Familie zählt nicht.
Es gibt keine Aufstiegschancen, Weiterbildung wird dort nicht übernommen.
Den Einsatz der Praxisanleiter, die in ihrer Freizeit sich die Zeit nahmen den Bildungsauftrag des Unternehmens gerecht zu werden und dies häufig ohne Entlöhnung. Ansonsten war ich als Auszubildender eine billige Arbeitskraft, denn zur begleitenden Pflege durch eine Pflegefachkraft war nur selten Zeit vorhanden.
Pflegepersonal im Büro, belastet den Pflegefachkraftschlüssel , entlastet aber nicht die Pflegefachkraft.
Denn sie nehmen sich das Recht heraus keine Nachtwachen , keine Samstage; Sonn- und Feiertage zu arbeiten.
Hierdurch werden die Pflegefachkräfte die nicht im Büro arbeiten hohen Belastung ausgesetzt, wenn Personal bedingt durch Krankheit ausfällt.
Denn eine 6 Tage Woche ist bereits eine hohe Belastung, denn meistens kommt es hierdurch zu vermehrte Krankenstände, da Pflegfachkräfte (ausgenommen die im Büro) oft 12 Tage am Stück arbeiten müssen um ein Wochenende frei zu haben.
Fällt eine Pflegefachkraft aus, so wird dies öfter sogar dazu führen, dass diese Fachkraft noch länger am Stück arbeiten müssen.
Weniger Personal im Büro, da das Personal (Pflegefachkräfte) im Personalschlüssel die Fachkraftquote der angeblich in der direkten Pflege tätigen Fachkräfte nur beschönigen.
lockere Hirachien, gutes Team
Gehalt, kein Betriebsrat, Intransparenz, eine Geschäftsführung der ihre MA offensichtlich vollkommen egal sind, da sie sich hier nie blicken lässt.
s.h. oben.
seit Jahren keine Gehaltsanpassungen, SINKENDE Reallöhne(!) im Vergleich zu anderen AGs in der Umgebung unterdurchschnittliche Bezahlung, MA müssen (erfolglos) um Gehaltsanpassungen betteln trotz das Haus durchweg >90% Belegung aufweist.
insgesamt nettes Team, relativ wenig Reibereien.
s.h. Punkt Gleichberechtigung.
6 Jahre altes Haus, moderne Architektur, Bewohnerzimmer z.t. etwas eng
keine Parkplätze.
wichtige Ereignisse werden garnicht oder zu spät kommuniziert, Geschäftsführung lässt sich offiziell so gut wie nie blicken.
Es hat den Anschein das die MA bei wichtigen auch Sie betreffende Entscheidungen regelmässig übergangen werden.
Es fehlt ein Betriebsrat und ist auch nicht gewünscht.
es zählt nur die Arbeitsleistung, Bevorzugung von Geschlechtern, ethnischen Gruppen, Nationalitäten oder bestimmten Altersgruppen ist nicht feststellbar. Das ist sehr gut!
So verdient kununu Geld.