Toll Firma, toller Chef!!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr sozial und fast schon familiär, wenngleich dies nur für das Bayernwerk gilt, als Teil des E.On Konzerns geht dies zum Teil aber verloren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht wirklich etwas, es wäre eher bewusst gesucht, damit man was findet.
Verbesserungsvorschläge
Wenn ein Mitarbeiter startet, dann wäre eine zentrale Wellcome-Veranstaltung angebracht, wo auch gleich die IT in Begleitung mit der IT-Abteilung eingerichtet werden kann.
Arbeitsatmosphäre
Sehr kollegiales und vertrauensvolles Zusammenarbeiten.
Kommunikation
Da ich an einer Außenstelle ansässig war, lief die Kommunikation leider so oft nur über Teams, was für mich persönlich ein Nachteil war. Dies wusste ich zwar vorher, aber ich hätte nicht gedacht, wie sehr ich den persönlichen Kontakt zu Kollegen vermissen würde. Trotzdem, die Firma und die Kollegen waren toll.
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut, auch außerbetrieblich fanden Aktivitäten statt.
Work-Life-Balance
Bei einer, in Vollzeit, 36h Woche passt diese sehr gut. Überstunden können 1:1 in Freizeit genommen werden!
Vorgesetztenverhalten
Da ich mein Arbeitsverhältnis aus persönlichen Gründen noch während der Probezeit gekündigt habe, aber gleichzeitig um eine Übergangsfrist von zwei Monaten gebeten habe, kam mir sowohl mein Chef, als auch die Personalabteilung sehr entgegen und gewährte mir meinen Wunsch. Dies ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit und daher in besonderem Maße erwähnenswert.
Interessante Aufgaben
Das Themengebiet war nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe, dies mag aber auch an der Branche liegen.
Arbeitsbedingungen
Die IT-Ausstattung ist auf dem aktuellen Stand und mit Laptop und Handy sehr gut. Was zu bemängeln ist, dass für die Einrichtung der IT das persönliche Handy notwendig ist und die Einrichtung der IT alles andere als problemlos war. Der IT-Support ist zudem schwer erreichbar und nicht immer hilfreich. Die IT läuft komplett über E.On und das ist nun mal ein Konzern, der an der falschen Stelle spart. Sehr hinderlich ist dann später im Daily Business der Fakt gewesen, dass die Buchhaltung ins Low-Cost-Ausland verlagert wurde und es so immer wieder zu Schwierigkeiten bei der Problembehandlung kam. Kosten sparen, egal was es kostet!

