19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kann seine Ideen einbringen. Wir entwickeln uns gemein weiter.
Wenig interne Karrieremöglichkeit, weil die Firma klein ist.
Flache Hierarchie und ein wertschätzendes Miteinander.
Lange Arbeitszeiten, aber viel unter Leuten und nach eigenen Interessen.
Noch ausbaufähig. Das Unternehmen ist noch im Aufbau und es braucht viel Idealismus.
Redaktionsfahrrad vorhanden. Das Thema spielt sonst eine untergeordnete Rolle.
Ehrlicher und wertschätzender Umgang
Technik könnte neuer sein.
Tägliche Meetings und stetiger Austausch
Aufgaben werden auch nach eigenen Interessen verteilt.
Höhenverstellbare Schreibtische könnten den Arbeitsalltag komfortabler machen. Außerdem wäre es wünschenswert, die Leistung der Redaktion – insbesondere der Redaktionsleitung – weiterhin sichtbar anzuerkennen. Sie bildet das Fundament für die Inhalte des Bayreuther Tagblatts und sorgt dafür, dass der Redaktionsalltag reibungslos funktioniert.
In der Redaktion herrschte eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Der Austausch war direkt und unkompliziert, wodurch man sich auch als Praktikant schnell ins Team integriert gefühlt hat. Die Redaktionsleitung trägt viel dazu bei, dass die Zusammenarbeit im Alltag gut funktioniert.
Wird, nach meinem Empfinden, stetig verbessert.
Als Praktikant hatte ich nichts zu beanstanden.
Kann ich nicht beurteilen.
Kann ich nicht beurteilen.
Kann nichts negatives berichten.
Das Team bestand überwiegend aus Mitarbeitenden in einem ähnlichen Alter, daher kann ich Unterschiede im Umgang mit älteren Kollegen nicht wirklich beurteilen.
Die Redaktion ist relativ klein, was die Zusammenarbeit sehr direkt macht. Die Redaktionsleitung sorgt stets dafür, dass auch im oft hektischen Redaktionsalltag alles gut zusammenläuft und behält den Überblick. Besonders positiv fand ich, dass ich als Praktikant eigene Artikel schreiben durfte und immer konstruktives Feedback bekommen habe. Fragen stellen war jederzeit möglich und ich hatte das Gefühl, mit meinen Beiträgen ernst genommen zu werden.
Die Arbeitsplätze waren hell und angenehm, außerdem wurde regelmäßig für frische Luft gesorgt. Ein Laptop wurde mir angeboten, auch wenn ich meist mit meinem eigenen Gerät gearbeitet habe. Höhenverstellbare Schreibtische gab es zwar nicht, ansonsten waren die Arbeitsbedingungen aber in Ordnung.
Man wird immer auf den neusten Stand gebracht.
Im Redaktionsalltag habe ich keine Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden wahrgenommen. Der Umgang im Team war respektvoll und auf Augenhöhe.
siehe oben
Zeit für eigene Themen und Recherchen. Auch als Praktikant kann man sich Zeit für eigene Themen nehmen. Man muss als Praktikant keine Kaffee kochen und darf bei allem dabei sein. Wer Lust auf Lokaljournalismus hat ist dort richtig.
Sehr viele Werbe Drehs. Zwar verständlich bei einem werbefinanzierten Onlinemagazin, jedoch nicht die Aufgabe der (eigentlichen journalistischen) Redakteure.
Redaktion einfach unabhängiger Arbeiten lassen. Eigene Mitarbeiter für Umsetzung von Werbung. Website weniger mit Werbung zumüllen.
Angenehme Atmosphäre in der Redaktion.
Wird mittlerweile ernst genommen.
Als Praktikant sehr gut gewesen.
Möglich durch Selbststudium.
Sehr starker Fokus auf Klicks, Qualität zweitrangig.
Passt. Technische Ausstattung gerade noch zeitgemäß, Arbeitsgeräte aber nur für feste Mitarbeiter.
Der Chef gibt jeden Tag Auskunft über Klickzahlen.
Als Praktikant unbezahlt, als fester Mitarbeiter unterbezahlt.
Es ist Lokaljournalismus, muss man mögen. Ansonsten viele Freiheiten für eigene Themen, auch als Praktikant.
Katastrophe. Egal wie viel man arbeitet, es ist nie genug. Spricht man Überstunden an, wird einem vorgeworfen die Arbeit nicht in der vorgegebenen Zeit zu schaffen. Macht man keine Überstunden, zeigt man zu wenig Leistung. Unterm Strich baumelt nonstop ein Damoklesschwert über einem.
Seit Jahren keine gute Bewertung - das sagt wohl alles.
Einfach nur mies. Arbeite dich in die Depression zu einem Hungerlohn und sei verdammt nochmal dankbar dafür.
Mit Glück bekommt man eine Weiterbildung.
Leider nur knapp über dem Mindestlohn.
Wird nicht thematisiert und ist irrelevant.
Ist eigentlich eher eine Leidensgenossenschaft. Niemand bleibt lange genug, als das sowas wie ein echter Zusammenhalt entstehen könnte.
Es gibt keine älteren Kollegen, daher ist eine Bewertung nicht möglich.
Ist aus dem letzten Jahrhundert. Gerade Frauen gegenüber ist es noch einen Tick schlechter, wobei auch Männer nicht gut behandelt werden. Der Chef hat keine Ahnung von der Materie und das merkt man. Am liebsten wäre es ihm, sein Unternehmen wäre der Kurier 2.0 in Minimalbesetzung zum Nulltarif mit größtmöglichem Ansehen.
Unter aller Kanone. Bei Krankheit wird Urlaub abgezogen.
Ist überwiegen negativ. Positives ist selbstverständlich und wird nicht erwähnt. Das Haar in der Suppe wird wenn nötig mit der Lupe gesucht.
Ist leider nicht wirklich vorhanden.
Die Aufgaben an sich sind interessant. Wenn man denn seinen Beruf so aussehen könnte wie es sich gehört. Aber das wird leider torpediert.
mal grundsätzlich ehrlich hinterfragen, mit welcher Absicht das BT gegründet wurde - und warum es zur Insta-Butze ohne Inhalte mit Mehrwert verkommen ist.
mieser geht es nimmer. GF, die lässige Freundlichkeit vorspielt, aber den Mitarbeitern grundsätzlich misstraut.
Gibt immer mehr Leute in Bayreuth, die entweder ungern oder gar nicht mehr ana Telefon gehen, wenn eine eingespeicherte BT-Nummer auf dem Display erscheint
sich selbst als schnell und online darstellen ist fragwürdig, wenn man nur Kurier und Mainwelle hinterherhechelt.
Große Glotze flimmert immer. Soll wohl style einer Nachrichten-Agentur vermitteln. Nur peinlich.
Kommen und Gehen. Da gibt es keinen Zusammenhalt,nur Zweckbündnisse.
Keine Ahnung. Sind quasi keine da.
Keine langfristige Strategie, keine Wertschätzung, keine Ahnung von der Materie. Dafür viel mitleidiges Kopfschütteln in Bayreuth.
Wer zu lange krank ist, bekommt Urlaub abgezogen. Der ist bereits knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn angesiedelt.
Ein freier Tag oder ein Wochenende zählt nichts. 24/7 online bla bla bla. Leeres Gerede. einfach immer erreichbar sein
werden alle eigentlich gleich schlecht behandelt.
dem schnellen Klick wird alles untergeordnet. reinste Blaulichtschleuder aus Neustadt b. Coburg oder sonst woher. Als höchstes der Gefühle müssen schon Pressetermine angesehen werden, wo die Konkurrenz auch ist. exklusive Inhalte: Fehlanzeige. Ist keiner lang genug da, der Beziehungen zu Entscheidern aufbauen könnte.
Unter aller S—
Eine wesentliche Verbesserung für das Unternehmen wäre, wenn der Chef in Rente ginge.
Die ausgeprägte Kontrollsucht des Vorgesetzten hat die Arbeitsatmosphäre erheblich negativ beeinflusst, da der Fokus ausschließlich auf kurzfristigem finanziellen Erfolg liegt.
Der Chef stützt seine gesamte Unternehmensstrategie ausschließlich auf die Konkurrenz, hat keine eigenen Ideen und konzentriert sich lediglich darauf, Kunden der Konkurrenz abzuwerben.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance existiert nicht, da Überstunden vom Chef als selbstverständlich angesehen werden und jede Woche ohne Auszahlung oder Abfeiern verlangt werden.
Eine Karriere oder Weiterbildung ist in diesem Unternehmen nicht möglich, da der Chef niemals einen weiteren Cent für seine Mitarbeiter ausgeben würde; am liebsten wäre ihm alles kostenlos.
Die Bedingungen, unter denen die geforderte Leistung erbracht werden muss, sind ein Witz und führen letztlich zu ernsthaften psychischen Problemen bei den Mitarbeitern.
Der Fernseher läuft den ganzen Tag und muss morgens vom Chef eingeschaltet werden, obwohl ihn niemand anschaut; ebenso müssen alle Lichter ständig brennen, und alle Türen müssen weit offen bleiben, selbst bei Heizbetrieb und hohen Decken, was die Arbeitsbedingungen weiter verschlechtert.
Ohne die Unterstützung und den Zusammenhalt der Mitarbeiter wäre es kaum möglich, länger als eine Woche in dieser Umgebung auszuhalten.
Alle Kollegen teilen die gleiche Meinung über den Chef, da er jeden gleich schlecht behandelt.
Der Chef zeigt viele psychische Probleme und ist nicht für die Position geeignet, da er einen extremen Druck ausübt, permanente Kontrolle ausübt und alle Anforderungen als selbstverständlich betrachtet.
Die Arbeitsbedingungen sind äußerst unangemessen, da es nicht einmal Wasser zu trinken gibt, und die Türen immer offen bleiben müssen, damit der Chef alle Gespräche der Mitarbeiter mitbekommen kann, unabhängig von den klimatischen Bedingungen.
Die Wünsche der Mitarbeiter werden konsequent ignoriert, und es fehlt an jeglicher Kommunikation, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert.
Der Chef konzentriert sich darauf, Kunden der Konkurrenz abzufangen, anstatt eigene Kundenbeziehungen aufzubauen.
Gutes Sprungbrett für deutlich bessere Jobs in der Branche.
Leider fällt der Arbeitgeber auch negativ auf, da gewissen journalistischen Leitlinien keine Beachtung geschenkt wird.
- Wenn Informationen von der „Konkurrenz“ übernommen werden müssen - was im Ausnahmefall passieren kann - soll diese bloß nicht erwähnt werden, stattdessen bezieht man sich auf Gerüchte.
- Eindeutige Interessenskonflikte (der GL) bei der Berichterstattung werden nicht gekennzeichnet. Nicht einmal die Redaktion wird über den Konflikt informiert, was vor allem daran liegt, dass nicht ehrlich kommuniziert wird.
Dem bt fehlt ein klares Konzept und eine eigene Identität. Will man eine seriöse Tageszeitung sein, oder lieber mit einem Radiosender konkurrieren und möglichst viel Social Media Content produzieren?
Um nicht noch mehr Mitarbeiter zu verlieren, sollte man wirklich mal den aktuellen Umgang mit den Mitarbeitern überdenken. Es wird schon einen Grund haben, warum die Redaktion fast jährlich komplett umbesetzt werden muss.
Lob bekommt man hier eigentlich fast nie zu hören. Die Geschäftsleitung scheint den Mitarbeitern dauerhaft zu misstrauen und möchte deshalb möglichst viel kontrollieren. Das wirkt sich natürlich negativ auf die Atmosphäre aus.
Obwohl man schon inzwischen eine Weile auf dem Markt ist, kennen viele in Bayreuth das bt immer noch nicht. Oft wird man von wichtigen Personen und Politikern übergangen, wenn es um Vorab-Informationen geht. Das liegt aber keinesfalls an den Redakteuren.
WhatsApp Nachrichten bekommt man regelmäßig auch nach der Dienstzeit zugeschickt. Teilweise wird sich bei anderen Kollegen beschwert, wenn man nicht während dem Urlaub auf E-Mails antwortet.
Wer hier Karriere machen will ist definitiv am falschen Ort. Mit Glück kann man mal Redaktionsleitung werden, wenn die vorherige abspringt.
Gehalt war für die Arbeitsmenge und Position mehr als unterdurchschnittlich.
Umweltbewusst ist man hier auf keinen Fall. Fernseher und Licht im Eingangsbereich müssen während der Arbeitszeit durchgängig laufen und sind absolute Stromverschwendung.
Zusammenhalt war während meiner Zeit sehr stark. Zwischen den Kollegen war der Umgang stets sehr ehrlich und angenehm. In der Redaktion war immer gute Stimmung.
Der Zusammenhalt wird nur dadurch gebrochen, dass die Kollegen früher oder später einfach das Weite suchen und neue, bessere Stellen finden.
Ältere Kollegen werden nicht angestellt. Auch die Kollegen, die schon länger da sind werden nicht wirklich gewertschätzt.
Der „Verleger“ mischt sich sehr gerne in die Redaktionsarbeit ein und möchte ohne tatsächliche journalistische Erfahrung mitbestimmen. Feedback fällt zu 90% negativ aus. Der Schriftverkehr ist besonders passiv-aggressiv (…..)
Es wird viel von oben herab geredet. Wenn es mal nicht läuft lässt man den Frust an den Mitarbeitern aus. Häufig kommt es zu Diskussionen, wenn die Geschäftsleitung mal wieder denkt alles besser wissen zu müssen.
Wie bei der Kommunikation bereits erwähnt, wird viel aus welchen Gründen auch immer geheim gehalten. Mitarbeiter werden kaum über irgendwelche Vorgänge informiert.
Technische Ausstattung ist absolut nicht zeitgemäß für die verlangte Arbeit. Billige Macbooks aus 2017 sind einfach nicht darauf ausgelegt zum schnellen Bearbeiten von Bildern und Videos…
Kommunikation wird beim bt ganz klein geschrieben…. Geschäftsleitung versucht möglichst viel Geheim zu halten. Interne Kommunikation zwischen den Abteilungen wird auch nicht gerne gesehen.
In meiner Zeit ist mir nicht aufgefallen, dass ein Geschlecht einem anderen bevorzugt wird.
Wie interessant die Aufgaben sind kommt natürlich ein bisschen auf die Themenlage an. Eigene Themenausarbeitung ist schwierig, wenn man so dünn besetzt ist. Fokus liegt auf Pressemitteilungen und Polizeimeldungen.
Von der Geschäftsleitung kommt oft der Wunsch einfach Themen von der „Konkurrenz“ zu kopieren.
Macht keinen Spaß. Man ist beim bt Alleinunterhalter, Fußabtreter, rasender Reporter und willenloses Arbeitsmittel in einem.
Am Telefon sind Menschen manchmal freundlich, wenn sie den Arbeitgeber mit der Konkurrenz verwechseln. Auf Facebook kommen immer wieder negative Kommentare.
Im Vertrag steht eine sechs Tage Woche, bei Krankheit wird Urlaub abgezogen. Das ist unter aller Kanone. Wenn es sein muss, wird sogar mit dem Anwalt gedroht.
Karriere kann man machen: woanders.
Weniger geht nicht.
Haha. Die Leitung feilscht um jeden Cent wenn es um Mitarbeiter geht. Man kommt sich vor wie eine Billiglohnkraft.
Da es dort niemand lange aushält, hat man ständig neue Kollegen. Zusammenhalt kann so nicht aufkommen.
Ältere werden nicht eingestellt.
Ungenügend
Zwischen Urlaubsabzug und Überstunden findet man wenig Gutes.
Es wird nur in eine Richtung kommuniziert: von unten nach oben - im Befehlston.
Eine Frau hat da noch nie etwas gerissen.
Zwischen Stadtrat und billiger Blaulichtmeldung soll man alles machen, am besten schneller, ausführlicher und vielfältiger als die Konkurrenz
Die Ausrüstung ist zeitgemäß
Es fehlt am Fachwissen und am Gespür für die Branche.
Neu aufsetzen mit neuer Leitung und neuer Führung
Vorgesetzte mischen sich immer ein, vor allem, wenn sie gar keine Expertise im Arbeitsbereich haben und gar nicht wissen, wovon sie reden. Zusammenhalt gibt es nicht weil ständig darauf geschaut wird, dass die Leute sich nicht zu gut verstehen
In der Stadt wird man teils belächelt und beleidigt
Gibt es nicht. Es wird erwartet, dass ein Journalist 24/7 erreichbar ist.
Gibt es keine Möglichkeiten.
Weniger kann man kaum zahlen.
Im Vordergrund steht das Geld, soziale Faktoren werden nicht berücksichtigt
Siehe oben. Quasi nicht existent.
Gibt es nicht. Online-Redakteure müssen jung sein
Schwierig. Es wird erwartet dass man teils alleine quantitativ das leistet, was andere Redaktionen zu zehnt leisten.
Equipment ist gut.
Verwirrend. Jeder will mitreden, am besten via Telefon, Mail, Facebook, WhatsApp, SMS und Co.
Nein. Es gibt kaum Frauen mehr dort. Das sagt ja auch schon viel aus.
Lokaljournalismus und Clickbaiting steht auf der Tagesordnung
So verdient kununu Geld.