8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die „älteren“ Kollegen denken sie wären was besseres und lassen einen das spüren
Als Arbeitgeber hat er wirklich ein verdammt schlechten Ruf
Wenn man nicht irgendwelche Filialen gesteckt wird dann hat man manchmal Freizeit
Keine Chance
Man wird regelrecht ausgebeutet. Gehalt gibt es nur den Mindestlohn und beim Urlaub werden auch 6Tage berechnet für 1 Woche
Vieles wird wiederverwertet
Sowas gibt es dort nicht. Jeder redet über jeden und vorne rum tun alle auf nett und unschuldig
Je länger du da bist desto besser kann es einem dort gehen
Die Vorgesetzten sollten dort alle mal richtig geschult werden. Die haben selber kein Plan von ihrem Job und versuchen anderen was beizubringen
Schlecht
Keiner redet mit einem
Nur die „älteren“ Kollegen werden gut behandelt das ist alles andere als gleichberechtigt sowas gibt es dort nicht
Jeden Tag das selbe
Offene Kommunikation in allen Ebenen. Rücksichtsvoll und um Lösungen bemüht. Gute Qualität
Offener für Schichtänderungen. Man könnte mehr Personal mit kürzeren Schichten haben. Dadurch könnte man Personalmangel reduzieren. Filialen mit wenig Personal früher schließen um andere Filialen besser zu besetzen
Sortiment erweitern oder öfters wechseln. Mehr Angebote für Kunden. (Couponaktion ist Klasse, wird allerdings noch wenig angenommen) Öfters mal neue Ware saisonbedingt und nicht jedes Jahr das gleiche
Im Großen und Ganzen gut. Kommt auf die Filiale an.
Leider ist der Ruf die letzten Jahre etwas geschädigt worden. Als Mitarbeiter verstehe ich es nicht, da ich bisher immer zufrieden war. Selbst aus Kundensicht betrachtet finde ich es unverständlich. Gute Ware kostet Geld.
Gestaltet sich manchmal schwierig, da viele Filialen bis 20 Uhr geöffnet haben und die Schichten meistens ca 8 Stunden gehen.
Die letzten Jahre sehr zurückgegangen, was Weiterbildung angeht. Karriere kann man trotzdem machen. Gibt einige ehemalige Azubis, die Filialleitungen sind oder sogar in die Bezirksleitung aufgestiegen sind.
Alles ist möglich. Es bedarf Kommunikation.
Vorbildlich. Zum Beispiel gibt es seit Jahren einen Laden für Ware vom Vortag. Seit einiger Zeit auch bei too good to Go dabei, was sehr gut angenommen wird und uns als Verkaufspersonal auch Freude macht
Generell gut. Wir sitzen schließlich alle im selben Boot. Wie auch bei anderen Firmen filialabhängig
Es gibt Mitarbeiter aller Altersklassen. Egal, wo ich bisher war, war es immer ein respektvoller Umgang miteinander und man achtet auf ältere Kollegen und übernimmt dann gerne auch gewisse Aufgaben für diese.
Sehr freundlich. Sehr offen.
Sehr unterschiedlich. Arbeiten kann man in jeder Filiale. Die eine ist angenehmer als die andere. Manche Filialen sind sehr hübsch gestaltet und gut ausgestattet. Andere sind veraltet und man kann durch die Gegebenheiten nicht so effektiv arbeiten wie in anderen Filialen
Sehr gut. Bis hin zur Chefetage offen und freundlich. Bemüht Lösungen zu finden bei Problemen und für neue Vorschläge
Es wird generell darauf geachtet, dass alle gleich behandelt werden. Je nach Position sind die Aufgaben mehr oder weniger. Demnach werden die Aufgaben dementsprechend verteilt
Typische Aufgaben im Verkauf. Herstellung von Sandwich und Snacks ist abwechslungsreich.
Da gab es leider nicht viel außer den personalrabatt von 40 Prozent...
Es wurde jeder nur ausgenutzt...Eine Wertschätzung war nie vorhanden...
Das Gehalt besser anpassen...Lebensmittel und andere Kosten sind gestiegen...
Das kam auf die Schicht an mit wem du eingeteilt worden bist...Die fililleitung hat immer jede Woche versucht jm einen Diebstahl zwecks Klopapier anzuhängen-was sich jeder eigentlich leisten kann...
Freundlich sein für den Mindestlohn!!!
Man musste immer einspringen und es wurde als selbstverständlich angesehen...
Da gab es wie überall viel Abfall!!!
Das gab es nicht...Es wurden Grüppchen gebildet und bei der Bezirksleitung die neuen und motivierten Kräften jeder systematisch rausgeeckelt...
Die mussten genauso viel ackern wie die jungen Kollegen...
Da wurde nach Sympathie beurteilt...Wenn man mal krank war galt man als unten durch...
Die filialeitung und ihre Lieblinge haben immer gewisse Mitarbeiter unter Druck gesetzt und das in jeder Hinsicht!!!
Da fand ein ständiges ablästern statt-egal ob der Azubi oder die Kraft die frei hatte...
Nur der Mindestlohn!!!
Es wurde immer von Filialletung dafür gesorgt das man nicht fest übernommen wurde...
Da war alles vom aufbauen,spülen,putzen, kassieren und Endabrechnung dabei,vorausgesetzt man kam mit...
Abwechslungsreich. Gibt immer wieder neue Sachen und Aufgaben. Kommunikation zwischen allen (vom Arbeiter über Filialleitung zur Bezirkleitung bis hin zum Chef) gut.
Ausbildung wieder mehr fördern wie früher. Ausbildung allgemein wieder attraktiver gestalten. Große Filialen besser besetzen. Kleine Filialen evtl früher schließen oder Öffnungszeiten anpassen (Ferien, Urlaubszeit)
Mitarbeiter besser verteilen, damit die Arbeitsstelle leichter erreichbar ist. Sprich: mehr auf Wohnortnähe achten. Mehr Schulungen anbieten. Neuem Personal mehr Möglichkeiten zur Einarbeitung geben oder dementsprechende Schulungen anbieten.
Kommt immer auf die Filiale an. Zu 90 Prozent gut bis sehr gut
Passt gut. Kann auch offen kommuniziert werden und ggfs angepasst werden
Wie bei der Atmosphäre ganz abhängig von der Filiale
Immer sehr offen.
Allgemein gut