6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt jetzt Verbesserung KVP. Ob es was bringt oder nur Symbolpolitik ist, wir werden sehen.
Klare Kante zeigen und eindeutigen Kurs vorgeben.
1. Mit den Kollegen, die auf Augenhöhe arbeiten, in Ordnung. Mit einigen, nicht allen!, von Büroetage oder Führungsebene fühlt man sich als etwas niederes. Man muss die niedrigen Arbeiten machen.
2. Andere Kollegen schreien lautstark rum ohne Sinn und Verstand, was total nervig ist.
In der Region recht wenig beliebt, wenn man sich so umhorcht.
Durchweg positiv. Kurzfristige Termine möglich, Schichten tauschen, Überstunden ausgleichen meist auch kurzfristig möglich. Ich hatte noch nie Probleme. Einzig nerviger Punkt Wochenendarbeit. Ich habe das Gefühl es wird am Wochenende mehr Geld ausgegeben als erwirtschaftet.
Für Teile der Produktion nicht erreichbar.
Bei mir recht der Lohn gerade so. Benefits vorhanden.
Teambilding, Baumpflanzaktion, Photovoltaikanlage,
Mit den Kollegen mit den man ständig zu tun hat alles gut. Manch andere aus Büro und Führung sieht man teilweise wochenlang nicht. Ein einfaches Guten Morgen würde schon reichen, um jedenfalls das Gefühl zu haben man ist etwas wert.
Mal so, mal so. Durchsetzungsvermögen ist eher weniger die Stärke. Manche Mitarbeiter machen was sie wollen ohne Konsequenzen. Sollte ich in Zukunft vielleicht auch machen. Passiert eh nix.
Eher Industrie 2.0 als 4.0
Teilweise katastrophal! Viele Dinge erfährt man hinten rum oder durch Zufall. Prioritäten müssen erraten werden. Wenn man diese kennen würde, könnte man seine eigene Arbeit besser koordinieren. Es kommt das Gefühl auf die Vorgesetzten haben selber keinen Plan.
Sehr ausgeglichen.
Ich vermute je nach Arbeitsbereich unterschiedlich. In der Produktion sehr eintönig und immer wiederkehrende Aufgaben.
Das Mittagessen wird subventioniert und es gibt einen monatlichen Betrag auf die Eden-Red-Karte.
Kaffee, Wasser sowie die Arbeitssachen werden gestellt.
Man hilft sich untereinander und wenn man Fragen oder Probleme mit bestimmten Tätigkeiten oder Maschinen hat kann einem immer jemand helfen.
Das Gehalt bzw. der Lohn ist leider deutlich zu niedrig für die Arbeit die man leistet.
Der Kontrollzwang bestimmter Personen schwächt die Moral und tut dem Arbeitsklima nicht gut. Man sollte sich auch als Führungskraft mal an die eigene Nase fassen und sich mal selbst mal hinterfragen. Natürlich gilt das für jeden Mitarbeiter.
Zu viele veraltete Werkzeuge die nicht vernüftig funktionieren.
Wenn schon Mitarbeiterbefragungen (alle 2 Jahre) gemacht werden, sollte man auch mal drauf eingehen und die Dinge auswerten und verbessern die einfach schlecht bewertet wurden.
Ein vernünftiger und angemessener Lohn wäre sehr hilfreich. Lohnanpassungen die man auch mal merkt. Denn von einem großen Dankeschön und vielen Grüßen kann man sich nunmal nichts kaufen. Die Moral und Motivation stärken.
Schnellstmöglich die maroden Werkzeuge ersetzen. Die Mitarbeiteranzahl in manchen Schichten ist nicht optimal und sollte verbessert werden.
Transparenter werden und die Mitarbeiter mit einbeziehen.
Leider hat die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima in letzter Zeit stark gelitten. Nicht umsonst fehlen die meisten Mitarbeiter bei Betriebsfeiern.
Die Würth-Fahne wird schon alles richten.
Nun, was will man verlangen. 40 Stunden Stundenwoche, mittlerweile 30 Urlaubstage. Bis vor ca 2 Jahren mußte man noch "freiwillig" mindestens einmal pro Monat Samstags im Metallbereich arbeiten bzw auch ganze Wochenenden im Kunststoffbereich bis Mittag.
Gibt ein Stundenkonto wo höchstens 20 Überstunden stehen bleiben können. Alles was drüber ist wird ausbezahlt. Man kann aber auch mal die Schicht (Früh- und Spätschicht) tauschen oder mal kurzfristig Urlaub nehmen. Was natürlich gut ist.
Man wird nicht gefördert und das ist leider auch so gewollt. Weiterbildungen, Lehrgänge, Entwicklungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen gibt es im Grunde genommen leider nicht in der Produktion. Was auch leider für sich spricht.
Der Stundenlohn ist leider viel zu niedrig für diese Arbeit.
Letztes Jahr gab es für ein paar langjährige, verdiente Mitarbeiter nur die Hälfte der Lohnerhöhung die sonst alle bekommen haben. Das sagt schon viel über die Umgangsmethoden und Wertschätzung aus.
Da sieht man wie man über die Mitarbeiter und deren Arbeit denkt.
Ansonsten gibt es einen kleinen Festbetrag als Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie einen monatlichen Zuschuß zum Spritgeld.
Solaranlage auf dem Dach und der Müll wird getrennt.
Baumpflanzaktion
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend recht gut. Gibt natürlich ab und zu mal kleinere Problemchen aber die sind dann auch wieder schnell gelöst.
Ältere Kollegen genießen keinen besonderen Umgang.
Unterschiedlich. Wenn der ein oder andere Vorgesetzte etwas schnell will und man erledigt das, ist man natürlich der Beste. Wenn es aber nicht so glatt läuft und es vielleicht mal Probleme oder Fehler gibt, die selbstverständlich mal passieren, dann ist man schnell wieder in Ungnade gefallen. Die Fehler die in der Büroetage gemacht werden, werden natürlich nicht großartig kommuniziert.
Die Moral hat auch sehr stark gelitten. Besonders wenn Führungskräfte denken die Mitarbeiter machen alles außer zu arbeiten und diese müßten dann auch noch kontrolliert werden. Scheinbar denkt man über alle produzierenden Mitarbeiter so. Ist manchmal ein bisschen Kindergarten und schadet der Motivation. Natürlich sollte man sich auch selber hinterfragen und so fair sein und zum Beispiel beim Rauchen ausstempeln. Wenn man Probleme an Werkzeugen oder Maschinen hat, die ja zum Teil stark in die Jahre gekommen sind, und man berät sich mit zwei oder drei Kollegen zwecks Lösungen sollte man das auch mal bedenken und respektieren und nicht gleich interpretieren ist ne Gruppenbildung das muß sofort unterbunden werden.
Unterschiedlich.
Ab und zu fällt im Winter mal die Heizung aus und die Tore stehen zwecks Be und Entladung der LKW`s auf und so steht man schnell in der Zugluft. Im Kunststoffbereich ist es besonders im Sommer sehr warm.
Paar Maschinen haben ihre besten Tage längst hinter sich. Bei den Werkzeugen ist es nicht besser. Da muss dringend was gemacht werden, denn das geht auch zu Lasten der Mitarbeiter.
Ansonsten viel Lärm, Öl, Wärme, schlechte Luft und Schmutz aber das gehört nunmal gezwungenermaßen dazu.
Eher mäßig. Man muß viel selber erfragen und zum Teil ewig auf Rückmeldungen warten. Manche Dinge kommen garnicht erst bei den Mitarbeitern in der Produktion an.
Relativ hohe Frauenquote.
Sind eigentlich immer die selben Aufgaben. Interessante Aufgaben bekommen leider nur besondere Mitarbeiter.
Flexibilität
Verdienst, man wird hier und da allein gelassen
Mehr auf Arbeitnehmer eingehen
gutes Arbeitsumfeld, sehr gute Zusatzleistungen, individuelle Wünsche werden berücksichtigt
teilweise chaotische Planung
bessere interne Kommunikation/Absprachen
sehr guter Zusammenhalt in der Abteilung
flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten stehen jedem Mitarbeiter zur Auswahl.
Klimaschutz hat hohen Stellenwert
Aufgaben werden gemeinsam bewältigt. Wer nach Hilfe fragt, wird nicht allein gelassen.
haben immer ein offenes Ohr, sehr kompetent
hat Verbesserungspotential
Wer Abwechslung sucht, hat hier alle Freiheiten zur Verwirklichung
Arbeitgeber steht zu seinen Mitarbeitern
aktuell das hin-und her bedingt durch Corona
mehr interne Kommunikation
Ordentliche Bezahlung, modernes Arbeitsumfeld, teilweise bemerkenswerte Zusatzleistungen
Groteske Inkompetenz der Führung, die ich so in meinem gesamten Arbeitsleben noch nicht erlebt habe. Es sollen Wachstumsträume forciert werden, ohne für die notwendige Basis zu sorgen. Die konsequente Negierung, technische Zwänge zu berücksichtigen, hat fast religiöse Dimensionen.
Vernünftige Strukturen schaffen, die eines Industriebetriebes auch würdig sind. Ziele konkretisieren und konsequent verfolgen anstatt sich in Träumereien zu verlieren.
Kollegen haben größtenteils resigniert, viele schwimmen nur noch mit, einige haben innerlich bereiots gekündigt.
Unter den Mitarbeitern hat BB ein schlechtes Image. Nach außen hin hilft die Fahne der Würth-Gruppe zu glänzen.
"Halbgroßzügige" Gleitzeitregelung für Angestellte, leider kein flexibles Arbeitszeitkonto, wo Guthaben in freie Tage umgewandelt werden könnte.
Absolut tiefenentspannte Kollegen standen solchen gegenüber, die fast ihren kompletten Tag im Betrieb verbracht haben.
Grob betrachtet nimmt man die Kollegen zunächst als offen und kameradschaftlich wahr. Je mehr man mitbekommt, spürt man, dass es im Unternehmen verbreitet ist, Kollegen ans Messer zu liefern.
"Was kümmert mich mein Geschwätz von vor zwei Minuten?" könnte das Unternehmensmotto sein, und dies ist leider kein Witz. In allen erdenklichen Belangen ist auf keine Aussage Verlass, taugt keine getroffene Entscheidung als Handlungsgrundlage, weil sie teilweise buchstäblich innerhalb der genannten zwei Minuten wieder verworfen wird. Was dies für die tägliche Arbeit bedeutet, kann man sich denken. Es herrscht zudem ein ausgeprägtes Wunschdenken, wonach Hinweise auf physikalische Zusammenhänge und technische Realisierbarkeit mit Miesmacherei gleichgesetzt werden. Aber Luftschlösser brauchen nunmal kein Fundament. Wirklich drängende Fragen werden immer wieder mit den gleichen selbstgefälligen Phrasen ausgesessen.
Moderne Gebäude und modernes Arbeitsumfeld, wenn auch mit kleineren Fehlplanungen. Heizungen sind (vor allem im Bürobereich) sehr wirkungsschwach. Die Ausstattung der einzelnen Arbeitsplätze reicht von gut bis leicht unterdurchschnittlich. Getränke werden kostenlos bereitgestellt, Kantinenessen wird subventioniert.
Katastrophal. Seitens der Führung wird viel geredet, aber im Prinzip kein Inhalt rübergebracht. Es wird schnell impulsartig über ultrakurze Mails versucht, wichtige und teilweise weit in die Vergangenheit zurückreichende Sachverhalte abzuarbeiten. Die interdisziplinäre Kommunikation bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben kann nur als mangelhaft bezeichnet werden. Teilweise machen sich Kollegen hier absichtlich rar, nur um rar zu sein. Besprechungen werden nicht unter dem Gesichtspunkt angesetzt, Lösungen zu erarbeiten, sondern es wird eine feste Zeit eingeplant, diese muss gefüllt werden, koste es was es wolle. Dies führt dazu, dass bereits getroffene Entscheidungen in grotesker Weise unmittelbar wieder verworfen werden.
Bezahlung ist für die Region ordentlich, gemessen an den unzähligen Aufgaben und der fast schon unrealistischen Erwartungshaltung jedoch noch immer unterbezahlt.
Relativ hohe Frauenquote, sogar in Führungspositionen (bis auf Geschäftsführung). Schlüsselpositionen im Unternehmen wurden bzw. sind mit Personen aus Baden-Württemberg besetzt (BB gehört zur Würth-Gruppe)
An interessanten und komplexen Aufgaben besteht im Prinzip kein Mangel, jedoch hat man durch die Fülle an Aufgaben und ständig neuen Impulsen keinerlei Gelegenheit, sich dieser anzunehmen, wie es den Aufgaben gerecht würde. Auch taugt die im Betrieb und der Führung etablierte Arbeitsweise nicht, möglichst schnelle und gute Lösungen zu finden. Einerseits werden Aufgaben förmlich ausgesessen, andererseits besteht ein regelrechter Wahn, selbstverständliche Angelegenheiten zu "Projekten" aufzublasen, es muss ja die für Besprechungen angesetzte Zeit unbedingt gefüllt werden, siehe dazu auch den Punkt "Kommunikation".