26 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro
Ausländische Mitarbeiter werden unter Mindestlohn zu Mehrarbeit manipuliert
Mindestlohn einführen
Firma löst sich gerade auf internationale (keine Relevanz mehr)
Nicht vorhanden
Zum Teil nicht Mindestlohn
Toxisch
Gar nichts. Vllt. nur paar Leute bei der Firma, die vernünftig arbeiten. Aus dem Management Team gibts keinen, von dem man lernen kann. Es wird viel von den agilen Methoden und Digitalisierung gesprochen, passiert aber nichts.
Alles: Gehalt, kein Onboarding, kein konkretes und konstruktives Feedback, keine Möglichkeiten zur Entwicklung und keine Erfolgsmessung. Ich habe mich sehr unwohnl gefühlt und habe noch nie so oft am Arbeitsplatz Respektlosigkeit gesehen.
Man sollte allgemein mehr Respekt gegenüber Mitarbeiter haben, egal welche Rasse, Alter oder Geschlecht sie sind.
Die Arbeitszeiten, Homeoffice und das angekündigte "New Work" Programm sind positiv.
An der Umsetzung der neuen Agenturkultur hapert es. Teile der Belegschaft werden einfach nur zum Wegarbeiten von 08/15-Jobs benutzt und nicht angemessen gefördert.
Feedback von der Basis ernstnehmen und den offenen und ehrlichen Dialog auf Augenhöhe fördern. Mehr auf die Mitarbeiter*innen und ihre Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Daran arbeiten, dass das eigene Leitbild auch gelebt und umgesetzt wird.
Wenig Feedback und Wertschätzung. Die Highlightprojekte werden gefeiert, aber für das Daily Business (und damit für viele Kolleg*innen) gibt es keine Würdigung. Verbesserungsvorschläge werden oft eher als Affront gesehen, als als den Versuch, die Arbeitsverhältnisse zu verbessern.
Eine gute Work-Life-Balance wird angestrebt, hängt aber in der Realität noch stark vom Team ab. Mit Selbstdisziplin und offener Kommunikation ist es aber möglich, sich faire Arbeitszeiten durchzusetzen. Auch Homeoffice ist möglich.
Das Gehaltsniveau ist hoch und es gibt Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschuss, Urbans Sports Club/Fitnessstudio, betriebliche Altersvorsorge und viele Mitarbeiterrabatte.
Die Agentur hat sich ehrgeizige Nachhaltigskeitsziele gesetzt. Bis auf die Tatsache, dass noch viel geflogen wird, ist sie auf einem guten Weg.
Der Großteil der Kolleg*innen hat sein Herz am rechten Fleck.
Viele Führungskräfte sind hauptsächlich mit fachlichen Themen beschäftigt, und wenig mit der eigentlichen Mitarbeiterführung. Durch die offene, teamlose Agenturstruktur haben die Vorgesetzten oft nicht im Blick, wie der Alltag der Mitarbeiter*innen aussieht.
Das Großraumbüro ist eng, laut und stressig. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten, die aber wenig komfortabel sind. Dafür gibt es die Möglichkeit, Homeoffice zu machen.
Es gibt wöchentliche Meetings und die Möglichkeit, anonym Fragen an die Geschäftsleitung zu stellen. Die interne Kommunikation läuft zunehmend über Chat und weniger über E-Mail, was die Arbeit angenehmer macht.
Die ausgeprägt männliche Führungskultur aus alten Zeiten ändert sich langsam.
Eine faire Förderung gibt es selten. Viele Mitarbeiter*innen werden unter ihrem Niveau beschäftigt und sind unterfordert. Wer interessantere Aufgaben fordert, bekommt das meist nur in Form von Mehrarbeit und enormem Stress ermöglicht. Gefühlt herrscht kein Grundvertrauen in das eigene Können, sondern man soll sich immer wieder neu "beweisen".
Der Arbeitgeber ist auf Leistung getrimmt und verlangt das auch von seinen Mitarbeitern
Ausbeutung der Mitarbeiter durch Überstunden
Keine Ausbeutung der Mitarbeiter durch Überstunden
Jeder hat immer ein offenes Ohr. Eine Agentur, die stetig am wachsen ist und sich weiterentwickelt.
Fort- und Weiterbildungen könnten noch vermehrt den speziellen Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst werden.
Jobticket, z.T. spannende Kunden und Projekte, Lage, Betriebsrat, Urlaubstage, einige Kollegen (ausgenommen die Management-Ebene)
siehe oben. Vor allem den Umgang mit Mitarbeitern!
Philosophie "The people, the people, the people!" endlich anfangen zu leben. Gute Mitarbeiter schätzen und sich für sie einsetzen!
Jeder redet über jeden. Es herrscht allgemein große Unzufriedenheit und Unsicherheit, was u.a. mit vorausgehender großer Kündigungs-/Entlassungswelle zu tun hat. Ständig wird gemunkelt wer gekündigt wird, bzw. welcher Kunde als nächstes abspringen wird!
Erschreckend gut nach außen- noch!
Abhängig von den einzelnen Projekten! Wer viel zu tun hat macht selbstverständlich Überstunden. Wer nichts zu tun hat kommt auch gern schon mal um 11 Uhr und geht um 16 Uhr.
Man wird bewusst kleingehalten. Es gilt die Mentalität: Jeder ist ersetzbar! Schulungen und Weiterbildungen sind die Ausnahme. Beförderungen gibt's nur nach langem Nerven. Kleine Gehaltserhöhungen werden erst nach Monaten gezahlt.
Beförderung ohne Gehaltserhöhungen sind die Regel.
Mit einigen Kollegen sehr gut, wenn es auf persönlicher Ebene auch gut funktioniert, ansonsten bekommt man auch gerne mal ein Messer in den Rücken gestochen damit eigene Fehler nicht ans Licht kommen.
Welcher Vorgesetzter?
Großraumbüro
Einige haben super viele Jobs. Die anderen gar keine. Insgesamt schlechte Arbeitsverteilung. Oft weiß der Vorgesetzte nicht was die Mitarbeiter machen, bzw. wie es um die Kapazitäten bestellt ist. Zum Teil sehr schlechtes Projektmanagement, was auch mal in Nachtschichten ausartet. Viele Dinge werden zunächst bewusst nicht kommuniziert, aus Angst, dass weitere Kollegen kündigen. De Kommunikation über Beförderung und Gehaltserhöhung bleibt oft auf der Strecke.
Wer oben angekommen ist kann sich vielleicht glücklich schätzen. Wertschätzung und Anerkennung wird leider den wenigsten entgegengebracht. Das ein oder andere sexistische Kommentar ist keine Seltenheit.
Abhängig vom Projekt. Ansonsten gilt die Regel: Nach unten treten, nach oben buckeln. Die richtig interessanten Aufgaben gehen leider meistens nur an das mittlere bis obere Management, welches sich die Lorbeeren einheimst.
Täglich Frühstück, Getränke-Flat-Rate
Alles was nicht bei gut steht
Menschen als Menschen sehen und sie auch wie solche behandeln.
Wenn drei Mitarbeiter um 9 Uhr kommen und am nächsten Morgen um 7 Uhr die Agentur verlassen, läuft definitiv etwas falsch.
Toll, dass es immer so viele Getränke gibt, wie man möchte. Aber 0,2 l Cola Dosen? Kapsel-Kaffee? Also Umweltbewusstsein sieht anders aus.
Ganz abhängig vom Vorgesetzten. Aber Machtkämpfe an allen Ecken.
Die Art und Weise wie Personalmaßnahmen entschieden, umgesetzt und kommuniziert werden ist derart respektlos.
interessantes aufgabenspektrum
häufiger struktueller umbau, mitarbeiter die jahrelang hervorragende leistung erbringen werden dann bei bedarf gnadenlos "entsorgt", als unternehmen sehr klagefreudig um berechtigte abfindungen zu vermeiden, teilweise plötzliche schließung ganzer abteilungen
unterschiedlich, es kommt auf den bereich an
60 - 70 stunden wochen waren normal, kollegen gingen in den burnout
in führungspositionen gut
*sehr guter Kollegenzusammenhalt
*gute Arbeitsatmosphäre
*gute Lage / modernes Gebäude
*gutes Vorgesetztenverhalten
*Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich wie überall auch vom Team abhängig, aber in den meisten Teams herrscht eine lockere und gute Stimmung. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen. Zusätzlich gibt es Donnerstags die sogenannte Donnerstagsbar, bei der man sich mit Kollegen auf ein Feierabendbier auf der Dachterrasse treffen kann, das trägt zu einem guten Arbeitsklima bei.
BBDO ist eine internationale und namhafte Agentur, die große Kunden betreut.
Als Praktikantin durfte ich jederzeit pünktlich gehen. Positiv ist hier auch, dass Freitags regulär um 16 Uhr Feierabend ist. Festangestellte müssen natürlich je nach Projekt auch mal länger bleiben, aber so ist es in der Agenturbranche ja üblich.
Nach dem Praktikum musste ich leider wieder in die Uni, aber ich denke, wer sich reinhängt und etwas auf dem Kasten hat, kann hier weit kommen.
Das Gehalt könnte besser sein. Als Praktikant verdient man leider sehr wenig.
Der Kollegenzusammenhalt bei der BBDO ist super! Wenn man offen ist, findet man hier sehr schnell Anschluss und kann seine Kollegen jederzeit um Hilfe bitten. Viele Kollegen unternehmen auch außerhalb der Arbeitszeit etwas zusammen.
Generell arbeiten hier sehr viele junge Leute aber auch die älteren Kollegen wurden immer geschätzt und sehr viel eingebunden.
Ich durfte während meines Praktikums in zwei verschiedenen Teams arbeiten und das Vorgesetztenverhalten in beiden Teams war super. Ich habe jede Menge Support bekommen, habe aber auch viel Eigenverantwortung bekommen und durfte viele Ideen mit einbringen. So war man stets motiviert und hat sich wertgeschätzt gefühlt.
Die Arbeitsbedingungen hier sind super. Die Agentur sitzt direkt an der Königsallee in Düsseldorf. So hat man in der Mittagspause viele Möglichkeiten, günstig essen zu gehen und eine gute Verkehrsanbindung für Pendler ist auch gegeben. Das Gebäude wurde erst vor Kurzem renoviert und ist sehr modern.
Die Kommunikation in meinem Team war sehr gut. Mir wurde immer genau erklärt, was meine Aufgabe ist und bei Rückfragen konnte man jederzeit fragen. Zwischen den Abteilungen hapert es teilweise ein bisschen an der Kommunikation, aber das ist denke ich mal typisch in der Agenturbranche.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und spannend. Nach rund zwei Monaten hatte ich zudem eigenen Kundenkontakt und durfte spannende Projekte betreuen.
beste Agentur, die ich bisher erlebt habe! großartige kollegen, tolle chefs, riesen herausforderungen, mega chancen und sehr viel vertrauen!
es ist und bleibt eine werbeagentur
das steht und fällt mit dem bewusstsein jedes einzelnen mitarbeiters. und diesbzgl. verhalten sich die meisten wie menschen ...
gibt wenige ü45, aber die die da sind fühlen sich sicher wie die übrigen u45
ist aber gerade noch alles im aufbau und umbau. mit etwas geduld werden hier bald 5 sterne stehen
So verdient kununu Geld.