70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte einen sehr kompetenten Ausbilder. Wenn ich etwas hatte, gab es auch immer ein offenes Ohr.
Abteilungsabhängig. In manchen gibt es viel Abwechslung in anderen macht man mehr Ablage.
Arroganz der Geschäftsleitung!
Gute Mitarbeiter erkennen und halten. HR- Abteilung austauschen und hier Menschen in die Verantwortung bringen die a) die Branche kennen und b) fähig sind
Guter Teamzusamnenhalt, aber totaler Fachkraeftemangel. Überstunden an der Tagesordnung
Keinerlei Investment in Innovation und Neuheiten, Schulungen oder Equipment.
Welche älteren Kollegen? Die paar älteren Kollegen werden entweder ignoriert oder ausgenutzt … Investition und Motivation Fehlanzeige.
Chaotisches Open Plan Office ohne Stil und Design. Stinkende Toiletten, verstaubte und unaufgeräumte Oberflächen und die Küchen sind unbenutzbar. Es gibt nicht einmal mehr eine Bar.
Management kann nicht kommunizieren- und wenn nur Oberflächlichkeiten
Sehr mittelalterlich und keinerlei Verständnis was es bedeutet Teilzeit zu arbeiten
Man kann hier viel lernen, fachlich alles sehr professionell.
Sozialer Umgang einiger miteinander. Ständiger Druck. Burnout. Überstunden ohne Ausgleich. Verängstigte Mitarbeiter. Fließbandjobs.
Die Arbeitsatmosphäre muss sich dringend verbessern. Soziale Umgangsformen sollten geschult werden. Burnout bekämpft werden. Überstunden sollten abgebaut werden dürfen und dies überwacht werden. Gehälter müssen angehoben werden. Auch Kreative haben ein Recht auf Urlaubs - und Weihnachtsgeld! Mehr Menschlichkeit, weniger Oberflächlichkeit. Und schafft bitte die Großraumbüros ab.
Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Menschen mit Burnout und Selbstdarstellern. Allgemein unterkühlte Atmosphäre. Dafür gibt es einige wirklich tolle Kollegen, die einen die Zeit überstehen lassen.
Image als Sprungbrett gut geeignet.
Gibt es nicht. Überstunden sind Standard, ein Leben für die Karriere ist erwünscht. Burnout, weinende Menschen, Depressionen sind Gang und Gebe.
Auf dem CV macht sich der Titel gut. Lernen tut man sehr viel und professionell.
Unterbezahlt wie in allen Agenturen.
Weiß ich nichts von.
Wenn man die richtigen Kollegen erwischt und sich einbringt, findet man hier wirklich tolle Menschen, mit denen man sein Leid teilen kann und von denen man Tipps bekommt, wie man die Zeit übersteht.
Es gibt ältere Kollegen.
Hier mangelt es oft an sozialen Verhaltensweisen und Menschlichkeit. Vieles wird schön geredet, während Mitarbeiter leiden. Es gibt aber solche und solche. Leider hauen die Guten alle ab.
Soft und Hardware auf dem neuesten Stand (Wäre schlimm, wenn nicht). Alles top modern. Allerdings leider Großraumbüro. Während man versucht sich in Hochzeiten auf die Arbeit zu konzentrieren, finden im Open Office neben einem laute Meetings oder Partys statt. Dafür gibts überall freie Drinks und Snacks als Belohnung.
Das kommt ganz darauf an, wo man landet. Allgemein wird ständig alles in den Himmel gelobt, auch wenn alle sich schlecht und überfordert fühlen. Etwas mehr Ehrlichkeit und Nüchternheit täte hier einigen gut.
Keine Ahnung.
Lernen kann man hier allgemein viel.
Das Können der Mitarbeiter ist wirklich hoch, wer hier die Chance hat zu lernen und entsprechend gefördert wird (ist auch immer Glueck dabei) hat ein paar harte, aber lehrreiche Jahre vor sich, mit Menschen, die viel Leidenschaft für den Job haben.
Das Gehalt und die Stunden sind bei einem Arbeitnehmermarkt nicht mehr tragbar. Bevorzugung nach persönlicher Sympathie und Herkunft, nicht nach Können.
Wenn ihr nicht noch mehr Leute verlieren möchtet, schaut auch mal über den Tellerrand eurer ausgewählten Lieblingskollegen. Der Großteil eurer Angestellten fühlt sich seit Jahren hintergangen und hat innerlich gekündigt. Dieses Elitendenken hilft euch auf die Dauer nicht, es entfremdet nur von den eigentlichen Problem innerhalb der Agentur.
In der Zeit in der ich gegangen bin gab es viel Fluktuation - daher schwer zu beurteilen. Der Wechsel im Management hatte Vor- und Nachteile. Den neuen Führungsstil würde ich als Führung mit Apathie beschreiben. Es gab kein Geschrei mehr, keine persönlichen Beleidigungen gegen die Mitarbeiter aber auch generell kein Interesse mehr an den Leuten.
Mies mit vielen hausgemachten Problemen. Viele Leute werden immer wieder ausgebrannt. Ende der Arbeitszeit, Mittagspausen, Urlaub und Krankheit haben keine Bedeutung. Wer nicht jeden Tag 12+ Stunden schiebt ist eh bald auf dem Abstellgleis.
Wenn das Team nicht gerade kurz vor dem Burnout steht oder Personen weinend auf der Toilette zusammenbrechen ist das Miteinander toll. Offen, freundlich und gute Zusammenarbeit bei einer sehr großen Mehrheit der Mitarbeiter.
Mittleres Management war ziemlich gut. Obere Führungsebene war furchtbar. Persönliche Angriffe, Schreitiraden, Einschüchterungsversuche
Vielfältige Aufgaben und Teils auch spannende Kunden. Aber leider auch viel Zigarettenwerbung, viel Arbeit am Fließband, etc.
BBDO has a good reputation in general but people dont know that the work we have is boring
No opportunities to work on interesting projects
Ich bin schon über ein Jahr raus, aber nach allem was man so hört, ist die Atmosphäre immer schlechter geworden.
Die BBDO war immer schon als Schlangengrube verschrien. Damals war sie aber noch eine Agentur mit namhaften Kunden. Die sind inzwischen fast alle weg.
An der Spitze der BBDO regiert eine Frau, der der Laden und die Menschen die dort arbeiten völlig egal sind. Allerdings merken auch Kunden diese Egozentrik und wenden sich an. Und die Presse lacht sich inzwischen über die Statements aus der Ecke schlapp.
Gerade wurde der nächste riesige Etat verloren. Gewonnen wurde seit ca. 2 Jahren nichts.
Management puts every one under extreme pressure. Management is toxic and bullies employees. Only South Africans get the good opportunities, everyone else does all the crappy jobs.
You will work long (unpaid) hours. You will be discouraged to take holidays.
If you get sick, you will feel like it's your fault. You will receive e-mails and calls when you're not working anymore.
You will receive a lot of unrealistic deadlines.
Their largest client is a big cigarette holding.
If you're not friends with management, your chances of growing are basically none.
Leading by example is an unknown concept in this agency.
People are not treated with respect. Leadership constantly talks about fake-values they don't follow.
All talk about equality, but none is applied.
If you're friends with leadership you get the good opportunities. If not, regardless of how long you work there, you will be working on crap.
One day you're told something, the next day something else is said.
The CCO never has time for you, forgets what was said and agreed from one meeting to another. It's ridiculous.
A lot of foreigners are hired and taken advantage of their lack of knowledge about work laws and their rights as employees.
South Africans get all the good opportunities.
Other foreigners are taken advantage of and badly paid.
You will be selling cigarettes.
Kreatives und wertschätzendes Arbeiten geht anders. Auch wenn in den einzelnen Teams (wobei es nur noch 2 gibt) es einigermaßen funktioniert, so ist die Gesamtatmosphäre einfach nur schlecht.
Jetzt gerade zu kreativsten Agentur Deutschlands aufgestiegen.
Das ist einer Goldidee zu verdanken, einer ProBono Arbeit und einem echten, bezahlten Kundenauftrag.
Na ja, in dem Corona Jahr sich in der Presse für die Nachhaltigkeit zu feiern ist bedenklich.... Denn natürlich ist es so, dass wenn alle im Home-Office arbeiten, weder Strom, noch Papier, noch Wasser verbraucht wird, in der Agentur. Was sich auf der Bilanz und dem Konto der Agentur hervorragend macht.
Nur dass gleichzeitig die Angestellten ihren Strom, ihr Wasser etc. verbrauchen, steht auf einem anderen Blatt.
Diese zusätzlichen Kosten für die Angestellten wurden jedoch gekonnt ignoriert und es gab nicht mal eine kleine finanzielle Unterstützung.
Nicht gut. Fast alle wurden in den letzten Jahren gegangen unabhängig von ihren Fähigkeiten.
Leider keine Vorbilder mehr da.
Eigentlich wird kaum offene und ehrliche Meinung geäußert, weder zu den Ideen noch zu den Prozessen. Denn alle haben einfach nur Sorge um ihren Job. Denn wer eine unbequeme Meinung hat und sie äußert, um idealerweise etwas zum Positiven zu bewegen, wird stillgestellt. Karierretipp: ja und amen sagen. Alles andere wird ignoriert oder nicht geduldet.
Wenn man hart und gut verhandelt, wird man angemessen bezahlt.
Der Betriebsrat hat in den letzten Jahrzehnten schon einige positive Errungenschaften ermöglicht. 30Tage Urlaub und Wochenendausgleich.
Das ist das einzige was echt gut funktioniert.
Da es insgesamt nur noch 2 größere Kunden gibt, schwinden die interessanten Aufgaben. Aber mit Goldideen schafft man sich welche.
Be nicer to your people. Bosses should communicate more transparent.
They pretend to be so open and nice. But the atmosphere is cold, you often feel guilty for no reason.
If the top level has no good image, how could the company get it
Always too much work for not enough people. Like every ad agency. But here nothing can be done easily due to the internat structure.
Promises are not taken or take too long.
Most colleagues are nice and helpful.
Seems ok
Arrogant for no reason. No human soft skills and some buddy business. Higher they are, it gets worse. Always the impression, they are not transparent with important changes, which mostly turns out to be true.
Communication to and from top level is bad.
Seems ok.
Some good projects occur once in a while.
big clients, big jobs, cool office, cool people, interns get to work and don't have to cook coffee, if they can do the work.
working overtime for no pay, not getting paid well, work > (mental) health, bad communication through hierarchies
time/process optimization really align with the team(s)
So verdient kununu Geld.