25 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist extrem gut. Ich habe während meiner Ausbildung nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde gefunden! Der Standort besticht durch die zentrale Lage. Mittags gibt es diverse Möglichkeiten gut und günstig Essen zu gehen. Dank der guten Verkehrsanbindung, hat man als Bahnfahrer kaum Probleme schnell zur Arbeit oder in den verdienten Feierabend zu kommen :)
Auf unseren, fast wöchentlich stattfindenden, Donnerstagsbars lernen sich die Mitarbeiter immer besser kennen.
Als Azubi lernt man viele Teams innerhalb der Agentur kennen und bekommt so einen super Einblick in die Abläufe einer Werbeagentur.
BBDO Düsseldorf hat u.a. ein eigenes TV Department, ein Strategic Planning und ein Art Buying Department, wo man viel lernt und abwechslungsreiche Jobs behandelt.
Auch die klassischen Beratungsteams haben mir persönlich viel Spaß gemacht! Viele Kollegen sind schon Jahrzehnte in der Werbung und geben ihr Wissen gerne an motivierte Azubis weiter :)
Aktuell wird hier umgebaut (Stand Jan.2017). Dies bringt natürlich zurzeit Baulärm und Büroumzüge mit sich. Aber sobald diese Phase vorbei ist, freuen wir uns auf ein komplett renoviertes Gebäude!
Die Arbeitsatmosphäre bei BBDO ist super! Durch die vielen jungen Kollegen haben wir hier neben und bei der Arbeit viel Spaß!
Wenn man gut ist und sich reinhängt, stehen alle Türen offen!
-Jobticket wird gestellt (alternativ Parkplatzzuschuss)
-Mehr 30 Tage Urlaub,
-Den Betriebsrat, der sich wirklich für eine ausgewogene Balance zwischen Mitarbeiter- und Firmeninteressen einsetzt
-Firmeninterne (nicht vorhandene) Kommunikation
-Konzeptlosigkeit in der Unternehmens-/ Führung (über das Thema Mitarbeiterentwicklung und gute Führung wird offenbar nie gesprochen)
-Dass die Mitarbeiter sich nur über die Kunden und den Firemennamen definieren
-Miteinander reden
-Sich als Führungstrio mehr austauschen und eine klare Linie fahren
-Sich mal mit der Firmenidentität beschäftigen (wer sind wir und was macht uns außer den Kundennamen aus)
-Bessere HR-Arbeit (Sichtbarkeit, statt administrative Sachbearbeiter: Ein Personalentwicklungskonzept machen, dass die Mitarbeiter wirklich weiter bringt, als Berater auftreten und auch mal die Führungskräfte hinterfragen und fit machen)
Druck, Stress, keine Entlastung
Mehr Schein als sein
Kann ich nicht genau beurteilen, aber aufgefallen ist mir nichts
Es gibt kein Konzept zur inhaltlichen Personalentwicklung. Wer gut ist, wird befördert.
Einzelkämpfermentalität mit Informationsvorenthalt und auflaufen lassen
Welcher Vorgesetzte?
38 Stundenwoche zwar nur auf dem Papier (Überstunden sind im Gehalt natürlich inklusive), aber wenn man gut verhandelt ist das Gehalt für die Agenturszene okay. Ich empfand es eher als Schmerzensgeld. Urlaub auch überdurchschnittlich.
Es weiß einer nicht, was der andere macht. Wielleicht Pseudokommunikation bei der Donnerstagsafterworkbar, aber eigentlich wird sich über wirklich Wichtiges nicht Ausgetauscht
Wenn man sie denn schaffen würde
Den Namen und die Historie der Marke
Das erdrückende Arbeitsklima, die Arbeitszeiten, die Arbeitsergebnisse
unkoordiniertes Arbeiten, unerfahrene Kollegen, gegenseitiges schlechtmachen
echte Teamarbeit, die Augen aufmachen und nicht vom ehemaligen Ruhm träumen sondern auch das wofür der Name mal stand auch umsetzen. Runter vom hohen Ross bzw. Elefanten.
Nur tolle Kollegen!
Die Agentur ist in ihrer jetzigen Form noch jung, das merkt man an Strukturen und Prozessen leider noch recht häufig. Man muss den Willen haben, diese mit zu beeinflussen.