27 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Täglich Frühstück, Getränke-Flat-Rate
Alles was nicht bei gut steht
Menschen als Menschen sehen und sie auch wie solche behandeln.
Wenn drei Mitarbeiter um 9 Uhr kommen und am nächsten Morgen um 7 Uhr die Agentur verlassen, läuft definitiv etwas falsch.
Toll, dass es immer so viele Getränke gibt, wie man möchte. Aber 0,2 l Cola Dosen? Kapsel-Kaffee? Also Umweltbewusstsein sieht anders aus.
Ganz abhängig vom Vorgesetzten. Aber Machtkämpfe an allen Ecken.
Die Art und Weise wie Personalmaßnahmen entschieden, umgesetzt und kommuniziert werden ist derart respektlos.
Man lernt einfach nichts es ist reine Zeitverschwendung!
Bessere Aufteilung der Jobs, jeden fragen ob er auch wirklich was zu tun hat??!!
Sehr nette Leute
Wie die Überschrift schon sagt alles nur Schein, von außen denkt man sich wow ne große Agentur da gibts bestimmt viel zu tun. Aber man macht dort nichts als nur seine Zeit abzusitzen... so vergeht doch nicht die Zeit!
Zu lange Arbeitszeiten meistens überstunden
Ich hatte einen sehr netten Vorgesetzten
Jedoch schlechte Kommunikation
Die Aufgabenverteilung ist sehr ungleichmäßig die einen bekommen viel die anderen GAR NICHTS
Jedoch gab es sehr oft einfach NICHTS zu tun, erst kurz vor Feierabend kamen dann ein paar jobs rein die bis ''morgen'' angeblich fertig sein müssen wer weiß wie lange sie diese Aufgaben schon auf dem Tisch hatten .....
so.
So ziemlich alles.
Durch unmenschlichen Umgang ist die Amosphäre im Keller.
Viel zu wenige Mitarbeiter für das was erledigt werden soll. Den Kunden wird alles zugesagt und nicht realistisch besprochen was machbar ist. Das sorgt für horrende Überstunden. in dieser atmosphäre nicht aushaltbar.
Gar nicht gefördert. Sogar eine Gehaltserhöhung muss aufwendig in New York genehmigt werden. Gehen ist da einfacher.
Für das was man leistet viel zu wenig!
Fahrtgeld wird aufs Bruttogehalt gerechnet. Man bekommt gut 10 € dazu. Das war alles.
Mülltrenbnung war gestern. Nur konventionelle Milch und Cola light. Bewusstsein nein Danke!
Das eine Team ausgeschlossen, sind alle anderen Teams zerüttet. Keine Struktur und unpassend ausgewählte Kollegen sorgen für Streitigkeiten.
Es gibt keine älteren Kollegen. Ab nem gewissen alter hält mans nicht mehr aus.
Machogehabe und Egotripps sind leider an der Tagesordnung. Mitarbeiter werden teilweise nur zum Wegschrubben von unbeliebten aufgaben genutzt. Spaßiges hebt man für sich selber auf.
Seit Monaten ist nicht klar was aus diesem Unternehmen werden soll. Keine Kommunikation zu den Mitarbeiter was passiert und wie es weiter gehen soll. eine Kündigungswelle jagt die nächste. Das gefühl, dass selbst die Führungspositionen nicht wissen wie es weiter geht und nur noch in blanker Furcht agieren, ist das einzige Signal, was bei den Mitarbeitern ankommt.
Nur Männer in Führungspositionen. Bevorzugung von männlichen Midleveln vor weiblichen Senioren.
Unzterscheidung in elitere Trainees (Masterclass), die durch die Welt reisen und gefürdert werden und normalen Trainees, die unterbezahlt sind keine Vortbildung machen können (nur auf initiative Anfrage Eine). Das ist kein Trainee Beruf, das sind billige Arbeitsplätze.
Leider keine sonderlich interessanten Kunden mit interessanten Aufgaben. Auch keine in Sicht. Goldideen werden eher schlecht als recht nachgegangen. Briefings aus der Strategie brauchen ewig, da chronisch unterbesetzt.
-Jobticket wird gestellt (alternativ Parkplatzzuschuss)
-Mehr 30 Tage Urlaub,
-Den Betriebsrat, der sich wirklich für eine ausgewogene Balance zwischen Mitarbeiter- und Firmeninteressen einsetzt
-Firmeninterne (nicht vorhandene) Kommunikation
-Konzeptlosigkeit in der Unternehmens-/ Führung (über das Thema Mitarbeiterentwicklung und gute Führung wird offenbar nie gesprochen)
-Dass die Mitarbeiter sich nur über die Kunden und den Firemennamen definieren
-Miteinander reden
-Sich als Führungstrio mehr austauschen und eine klare Linie fahren
-Sich mal mit der Firmenidentität beschäftigen (wer sind wir und was macht uns außer den Kundennamen aus)
-Bessere HR-Arbeit (Sichtbarkeit, statt administrative Sachbearbeiter: Ein Personalentwicklungskonzept machen, dass die Mitarbeiter wirklich weiter bringt, als Berater auftreten und auch mal die Führungskräfte hinterfragen und fit machen)
Druck, Stress, keine Entlastung
Mehr Schein als sein
Kann ich nicht genau beurteilen, aber aufgefallen ist mir nichts
Es gibt kein Konzept zur inhaltlichen Personalentwicklung. Wer gut ist, wird befördert.
Einzelkämpfermentalität mit Informationsvorenthalt und auflaufen lassen
Welcher Vorgesetzte?
38 Stundenwoche zwar nur auf dem Papier (Überstunden sind im Gehalt natürlich inklusive), aber wenn man gut verhandelt ist das Gehalt für die Agenturszene okay. Ich empfand es eher als Schmerzensgeld. Urlaub auch überdurchschnittlich.
Es weiß einer nicht, was der andere macht. Wielleicht Pseudokommunikation bei der Donnerstagsafterworkbar, aber eigentlich wird sich über wirklich Wichtiges nicht Ausgetauscht
Wenn man sie denn schaffen würde
Senioren einstellen, Mitarbeiter schulen, Privatleben der Mitarbeiter in Bezug auf geregelte Arbeitszeiten berücksichtigen, klare Teams mit klaren Arbeitsbereichen definieren, Arbeitsprozesse definieren, Mitarbeiter schulen und fördern
Kein Zusammenhalt unter den Kollegen, manche Tage sind sehr stressig, an Anderen ists gar nichts zu tun.
Relativ hoher Awardspiegel
Jedes zweite Wochenende arbeiten, am Freitag bekommt man gesagt, daß man am Samstag in die Agentur kommen muß. Jedoch vergleichsweise viel Urlaub
Hauptkunde smart
Nicht vorhanden
Jeder möchte der Coolste sein und am schnellsten Nach oben kommen. Dadurch Geläster hinterm Rücken und gegenseitiges Schlechtgemache. Bei den Chefs wird ordentlich herumgeschleimt, Verantwortung wird bei schwierigen Situationen nicht übernommen.
Persönlich nett, jedoch völlig überfordert und teilweise aufbrausend. Keine nachvollziehbaren Entscheidungen und keine Mitarbeiterführung
Teilweise wird man von Informationen ausgeschlossen, damit sich Andere einen Vorteil in der Kommunikation mit den Chefs verschaffen können
Gehalt ist für die Branche o.k., jedoch keine gesonderten Sozialleistungen
Frustrierend durch die schlechte Planung. Oft wird aneinander vorbeigearbeitet, Ergebnisse landen dadurch häufig im Müll, weil jmd. anderes gleiche Arbeiten gemacht hat. Andererseits bleiben oft Dinge liegen, weil keiner wußte, was zu tun ist.
unkoordiniertes Arbeiten, unerfahrene Kollegen, gegenseitiges schlechtmachen
echte Teamarbeit, die Augen aufmachen und nicht vom ehemaligen Ruhm träumen sondern auch das wofür der Name mal stand auch umsetzen. Runter vom hohen Ross bzw. Elefanten.
Ans Managment: auch den Kollegen zuhören, die nicht am lautesten schreien und Kingkong spielen...