14 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen meiden sich, überall Rennen und bellen Hunde.
Keine Hassbewertung, nur nicht viel positives gehört oder erlebt.
Es wird auf einen pünktlichen Feierabend hingearbeitet.
Besser Rang und Namen mitbringen.
Nicht vorhanden
Omnicom ist Vorgesetzter #1
???
Viel Spaß mit dem Buchungssystem.
Arroganz der Geschäftsleitung!
Gute Mitarbeiter erkennen und halten. HR- Abteilung austauschen und hier Menschen in die Verantwortung bringen die a) die Branche kennen und b) fähig sind
Guter Teamzusamnenhalt, aber totaler Fachkraeftemangel. Überstunden an der Tagesordnung
Keinerlei Investment in Innovation und Neuheiten, Schulungen oder Equipment.
Welche älteren Kollegen? Die paar älteren Kollegen werden entweder ignoriert oder ausgenutzt … Investition und Motivation Fehlanzeige.
Chaotisches Open Plan Office ohne Stil und Design. Stinkende Toiletten, verstaubte und unaufgeräumte Oberflächen und die Küchen sind unbenutzbar. Es gibt nicht einmal mehr eine Bar.
Management kann nicht kommunizieren- und wenn nur Oberflächlichkeiten
Sehr mittelalterlich und keinerlei Verständnis was es bedeutet Teilzeit zu arbeiten
Man kann hier viel lernen, fachlich alles sehr professionell.
Sozialer Umgang einiger miteinander. Ständiger Druck. Burnout. Überstunden ohne Ausgleich. Verängstigte Mitarbeiter. Fließbandjobs.
Die Arbeitsatmosphäre muss sich dringend verbessern. Soziale Umgangsformen sollten geschult werden. Burnout bekämpft werden. Überstunden sollten abgebaut werden dürfen und dies überwacht werden. Gehälter müssen angehoben werden. Auch Kreative haben ein Recht auf Urlaubs - und Weihnachtsgeld! Mehr Menschlichkeit, weniger Oberflächlichkeit. Und schafft bitte die Großraumbüros ab.
Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Menschen mit Burnout und Selbstdarstellern. Allgemein unterkühlte Atmosphäre. Dafür gibt es einige wirklich tolle Kollegen, die einen die Zeit überstehen lassen.
Image als Sprungbrett gut geeignet.
Gibt es nicht. Überstunden sind Standard, ein Leben für die Karriere ist erwünscht. Burnout, weinende Menschen, Depressionen sind Gang und Gebe.
Auf dem CV macht sich der Titel gut. Lernen tut man sehr viel und professionell.
Unterbezahlt wie in allen Agenturen.
Weiß ich nichts von.
Wenn man die richtigen Kollegen erwischt und sich einbringt, findet man hier wirklich tolle Menschen, mit denen man sein Leid teilen kann und von denen man Tipps bekommt, wie man die Zeit übersteht.
Es gibt ältere Kollegen.
Hier mangelt es oft an sozialen Verhaltensweisen und Menschlichkeit. Vieles wird schön geredet, während Mitarbeiter leiden. Es gibt aber solche und solche. Leider hauen die Guten alle ab.
Soft und Hardware auf dem neuesten Stand (Wäre schlimm, wenn nicht). Alles top modern. Allerdings leider Großraumbüro. Während man versucht sich in Hochzeiten auf die Arbeit zu konzentrieren, finden im Open Office neben einem laute Meetings oder Partys statt. Dafür gibts überall freie Drinks und Snacks als Belohnung.
Das kommt ganz darauf an, wo man landet. Allgemein wird ständig alles in den Himmel gelobt, auch wenn alle sich schlecht und überfordert fühlen. Etwas mehr Ehrlichkeit und Nüchternheit täte hier einigen gut.
Keine Ahnung.
Lernen kann man hier allgemein viel.
Management puts every one under extreme pressure. Management is toxic and bullies employees. Only South Africans get the good opportunities, everyone else does all the crappy jobs.
You will work long (unpaid) hours. You will be discouraged to take holidays.
If you get sick, you will feel like it's your fault. You will receive e-mails and calls when you're not working anymore.
You will receive a lot of unrealistic deadlines.
Their largest client is a big cigarette holding.
If you're not friends with management, your chances of growing are basically none.
Leading by example is an unknown concept in this agency.
People are not treated with respect. Leadership constantly talks about fake-values they don't follow.
All talk about equality, but none is applied.
If you're friends with leadership you get the good opportunities. If not, regardless of how long you work there, you will be working on crap.
One day you're told something, the next day something else is said.
The CCO never has time for you, forgets what was said and agreed from one meeting to another. It's ridiculous.
A lot of foreigners are hired and taken advantage of their lack of knowledge about work laws and their rights as employees.
South Africans get all the good opportunities.
Other foreigners are taken advantage of and badly paid.
You will be selling cigarettes.
Nicht vorhanden. Habe mehr als 130 unbezahlte Überstunden in einem halben Jahr angesammelt.
Über Jahre hinweg nahezu keine Chance eine Gehaltserhöhung oder einen höheren Titel zu bekommen.
Keine Transparenz.
Gehalt passt nicht annähernd zu den Überstunden, die man dort tagtäglich leistet.
Zum Teil ganz coole Kunden.
Die ersten Coronamonate wurde sehr schnell agiert und allen Mitarbeitern einen guten Start im Homeoffice ermöglicht.
Zweiklassengesellschaft. Die Mitarbeiter die eng mit der GF zusammen arbeiten profitieren in Form von interessanten Jobs, Beförderungen, mehr Gehalt etc. Die anderen arbeiten das Daily Business ab. Dafür gibts keine Gehaltserhöhung.
Arbeitnehmer sind Menschen - Arbeit ist der Job nicht das Leben. Konkrete Zielsetzung für Beförderungen, offene und transparente Kommunikation, GF mit Fokus GF und Mitarbeiterführung, Anerkennung der Leistung, Respekt vor privater Zeit, Gerechte Jobverteilung, Gehaltserhöhungen, Übernahme der Corona Zusatzkosten (diese mindern seid 16 Monaten das Gehalt), kein ausschlachten der Mitarbeiter so lange es geht und dann Austausch. Das merkt auch der Kunde.
Der (Leistungs-) Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird macht sich irgendwann im Team bemerkbar. Sehr hohe Fluktuation die nicht unbegründet ist. Eine rechte Arroganz mit steigender Hierarchieebene. Die Agentur hegt enormen Anspruch auf die private Zeit der Mitarbeiter.
Es spricht sich rum...
haha
Es gab mal Ambitionen die sind leider seid einigen Jahren vorbei. Alle Fortbildungs- oder Weiterbildungsanfragen werden seid Jahren abgelehnt. Die persönliche Weiterentwicklung dadurch eingeschränkt.
Einstiegsgehalt ok aber leider nie Gehaltserhöhung erhalten. Keinerlei Coronazuschuss, auch kein Zuschuß zu Extrakosten wie Strom und Heizung.
es wird sich drum bemüht und einiges gemacht - jedoch eine enorme Fluganzahl- das schlägt massiv auf die Umweltbilanz
Allgemein wie überall, nette und weniger nette Leute. Kommt sehr auf das Team an. Schwierig wird es, wenn man bei Überstunden nicht mithalten kann oder mag, das schafft einen ins Abseits.
90er Jahre Führungsstil a la entweder du machst was wir sagen oder du kannst gehen. Keine konstruktiven Gespräche möglich. Keine Mitarbeiterführung durch die GF vorhanden, außer Forderungen kommt nicht viel. Kaum Feedback, keine Zielsetzung für Weiterentwicklung. Der Finanzdruck landet bei den Mitarbeitern. Führung patriarchalisch aufgestellt und so soll es auch bleiben. Kaum Selbstreflektion.
ist ok, leider Großraumbüro, aber für Getränke und Obst ist im Normalbetrieb gesorgt, netter Hausmeister, gute Rechner und IT.
Intransparenz schafft kein Vertrauen. Wichtige agenturrelevante Mitteilungen bekommt das Team last Minute von der GF -während die Mitarbeiter bereits seid Wochen durch den Flurfunk informiert waren.
In fast allen wichtigen (Kunden-) Meetings sitzen viele mittelalte Herren. Das ist selbst schon den KUnden aufgefallen. Frauen sind max. Senior...oder gehen.
Es gibt die Award Mitarbeiter die reisen durch die Welt und erhalten Anerkennung und es gibt die "Legehennen" die das Daily Business schruppen.
Manche KollegInnen. Die Bar "Chez Pflanz" und Dachterrasse war nett (gibt's aber beides nicht mehr).
Die Geschäftsführung. Keine Aufstiegschancen. Mehr auf Kundenbelange als auf Awards schauen.
Talente fördern. Genug Personal einstellen.
Schlechte Grundstimmung. Viele Überstunden. Viele Versprechen. Es gibt keiner Erfolge zu feiern. Wer kann, der geht...
Image verschlechtert sich, da viele Kundenverluste. Ein Teil der GF ist schon gegangen.
Achtung Burn Out Gefahr durch Wochenendarbeit und viel zu viele Überstunden.
Ohne Ziel. Keine Entwicklung. Kein Budget für Weiterbildung.
Gehaltserhöhungen sind selten. Mutterkonzern wird immer als Ausrede verwendet.
Popkultur scheint wichtiger als Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Ok, aber durch die hohe Fluktuation schwierig. Dauernd neue Leute, selbst die, die länger dabei sind, wollen oft weg.
Gibt es kaum. Alle die länger dabei sind, wollen eigentlich auch weg.
Überfordert, unstrukturiert, erfolglos. Traurig.
Das Büro ist kalt und passt eher zu einer Behörde. Home Office erst durch Pandemie normal.
Selten was mit Substanz. 90er Jahre Führungsstil. Viele Gerüchte.
Ein paar einsame KämpferInnen versuchen einigen Herren das 90er Jahre Werbergehabe auszutreiben. Mit mäßigem Erfolg.
So viele langjährige Kunden und KollegInnen sind gegangen. Es wurden lange keine relevanten Etats gewonnen.
Jobticket, z.T. spannende Kunden und Projekte, Lage, Betriebsrat, Urlaubstage, einige Kollegen (ausgenommen die Management-Ebene)
siehe oben. Vor allem den Umgang mit Mitarbeitern!
Philosophie "The people, the people, the people!" endlich anfangen zu leben. Gute Mitarbeiter schätzen und sich für sie einsetzen!
Jeder redet über jeden. Es herrscht allgemein große Unzufriedenheit und Unsicherheit, was u.a. mit vorausgehender großer Kündigungs-/Entlassungswelle zu tun hat. Ständig wird gemunkelt wer gekündigt wird, bzw. welcher Kunde als nächstes abspringen wird!
Erschreckend gut nach außen- noch!
Abhängig von den einzelnen Projekten! Wer viel zu tun hat macht selbstverständlich Überstunden. Wer nichts zu tun hat kommt auch gern schon mal um 11 Uhr und geht um 16 Uhr.
Man wird bewusst kleingehalten. Es gilt die Mentalität: Jeder ist ersetzbar! Schulungen und Weiterbildungen sind die Ausnahme. Beförderungen gibt's nur nach langem Nerven. Kleine Gehaltserhöhungen werden erst nach Monaten gezahlt.
Beförderung ohne Gehaltserhöhungen sind die Regel.
Mit einigen Kollegen sehr gut, wenn es auf persönlicher Ebene auch gut funktioniert, ansonsten bekommt man auch gerne mal ein Messer in den Rücken gestochen damit eigene Fehler nicht ans Licht kommen.
Welcher Vorgesetzter?
Großraumbüro
Einige haben super viele Jobs. Die anderen gar keine. Insgesamt schlechte Arbeitsverteilung. Oft weiß der Vorgesetzte nicht was die Mitarbeiter machen, bzw. wie es um die Kapazitäten bestellt ist. Zum Teil sehr schlechtes Projektmanagement, was auch mal in Nachtschichten ausartet. Viele Dinge werden zunächst bewusst nicht kommuniziert, aus Angst, dass weitere Kollegen kündigen. De Kommunikation über Beförderung und Gehaltserhöhung bleibt oft auf der Strecke.
Wer oben angekommen ist kann sich vielleicht glücklich schätzen. Wertschätzung und Anerkennung wird leider den wenigsten entgegengebracht. Das ein oder andere sexistische Kommentar ist keine Seltenheit.
Abhängig vom Projekt. Ansonsten gilt die Regel: Nach unten treten, nach oben buckeln. Die richtig interessanten Aufgaben gehen leider meistens nur an das mittlere bis obere Management, welches sich die Lorbeeren einheimst.
so.
So ziemlich alles.
Durch unmenschlichen Umgang ist die Amosphäre im Keller.
Viel zu wenige Mitarbeiter für das was erledigt werden soll. Den Kunden wird alles zugesagt und nicht realistisch besprochen was machbar ist. Das sorgt für horrende Überstunden. in dieser atmosphäre nicht aushaltbar.
Gar nicht gefördert. Sogar eine Gehaltserhöhung muss aufwendig in New York genehmigt werden. Gehen ist da einfacher.
Für das was man leistet viel zu wenig!
Fahrtgeld wird aufs Bruttogehalt gerechnet. Man bekommt gut 10 € dazu. Das war alles.
Mülltrenbnung war gestern. Nur konventionelle Milch und Cola light. Bewusstsein nein Danke!
Das eine Team ausgeschlossen, sind alle anderen Teams zerüttet. Keine Struktur und unpassend ausgewählte Kollegen sorgen für Streitigkeiten.
Es gibt keine älteren Kollegen. Ab nem gewissen alter hält mans nicht mehr aus.
Machogehabe und Egotripps sind leider an der Tagesordnung. Mitarbeiter werden teilweise nur zum Wegschrubben von unbeliebten aufgaben genutzt. Spaßiges hebt man für sich selber auf.
Seit Monaten ist nicht klar was aus diesem Unternehmen werden soll. Keine Kommunikation zu den Mitarbeiter was passiert und wie es weiter gehen soll. eine Kündigungswelle jagt die nächste. Das gefühl, dass selbst die Führungspositionen nicht wissen wie es weiter geht und nur noch in blanker Furcht agieren, ist das einzige Signal, was bei den Mitarbeitern ankommt.
Nur Männer in Führungspositionen. Bevorzugung von männlichen Midleveln vor weiblichen Senioren.
Unzterscheidung in elitere Trainees (Masterclass), die durch die Welt reisen und gefürdert werden und normalen Trainees, die unterbezahlt sind keine Vortbildung machen können (nur auf initiative Anfrage Eine). Das ist kein Trainee Beruf, das sind billige Arbeitsplätze.
Leider keine sonderlich interessanten Kunden mit interessanten Aufgaben. Auch keine in Sicht. Goldideen werden eher schlecht als recht nachgegangen. Briefings aus der Strategie brauchen ewig, da chronisch unterbesetzt.
*sehr guter Kollegenzusammenhalt
*gute Arbeitsatmosphäre
*gute Lage / modernes Gebäude
*gutes Vorgesetztenverhalten
*Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich wie überall auch vom Team abhängig, aber in den meisten Teams herrscht eine lockere und gute Stimmung. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen. Zusätzlich gibt es Donnerstags die sogenannte Donnerstagsbar, bei der man sich mit Kollegen auf ein Feierabendbier auf der Dachterrasse treffen kann, das trägt zu einem guten Arbeitsklima bei.
BBDO ist eine internationale und namhafte Agentur, die große Kunden betreut.
Als Praktikantin durfte ich jederzeit pünktlich gehen. Positiv ist hier auch, dass Freitags regulär um 16 Uhr Feierabend ist. Festangestellte müssen natürlich je nach Projekt auch mal länger bleiben, aber so ist es in der Agenturbranche ja üblich.
Nach dem Praktikum musste ich leider wieder in die Uni, aber ich denke, wer sich reinhängt und etwas auf dem Kasten hat, kann hier weit kommen.
Das Gehalt könnte besser sein. Als Praktikant verdient man leider sehr wenig.
Der Kollegenzusammenhalt bei der BBDO ist super! Wenn man offen ist, findet man hier sehr schnell Anschluss und kann seine Kollegen jederzeit um Hilfe bitten. Viele Kollegen unternehmen auch außerhalb der Arbeitszeit etwas zusammen.
Generell arbeiten hier sehr viele junge Leute aber auch die älteren Kollegen wurden immer geschätzt und sehr viel eingebunden.
Ich durfte während meines Praktikums in zwei verschiedenen Teams arbeiten und das Vorgesetztenverhalten in beiden Teams war super. Ich habe jede Menge Support bekommen, habe aber auch viel Eigenverantwortung bekommen und durfte viele Ideen mit einbringen. So war man stets motiviert und hat sich wertgeschätzt gefühlt.
Die Arbeitsbedingungen hier sind super. Die Agentur sitzt direkt an der Königsallee in Düsseldorf. So hat man in der Mittagspause viele Möglichkeiten, günstig essen zu gehen und eine gute Verkehrsanbindung für Pendler ist auch gegeben. Das Gebäude wurde erst vor Kurzem renoviert und ist sehr modern.
Die Kommunikation in meinem Team war sehr gut. Mir wurde immer genau erklärt, was meine Aufgabe ist und bei Rückfragen konnte man jederzeit fragen. Zwischen den Abteilungen hapert es teilweise ein bisschen an der Kommunikation, aber das ist denke ich mal typisch in der Agenturbranche.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und spannend. Nach rund zwei Monaten hatte ich zudem eigenen Kundenkontakt und durfte spannende Projekte betreuen.
So verdient kununu Geld.