25 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arroganz der Geschäftsleitung!
Gute Mitarbeiter erkennen und halten. HR- Abteilung austauschen und hier Menschen in die Verantwortung bringen die a) die Branche kennen und b) fähig sind
Guter Teamzusamnenhalt, aber totaler Fachkraeftemangel. Überstunden an der Tagesordnung
Keinerlei Investment in Innovation und Neuheiten, Schulungen oder Equipment.
Welche älteren Kollegen? Die paar älteren Kollegen werden entweder ignoriert oder ausgenutzt … Investition und Motivation Fehlanzeige.
Chaotisches Open Plan Office ohne Stil und Design. Stinkende Toiletten, verstaubte und unaufgeräumte Oberflächen und die Küchen sind unbenutzbar. Es gibt nicht einmal mehr eine Bar.
Management kann nicht kommunizieren- und wenn nur Oberflächlichkeiten
Sehr mittelalterlich und keinerlei Verständnis was es bedeutet Teilzeit zu arbeiten
Man kann hier viel lernen, fachlich alles sehr professionell.
Sozialer Umgang einiger miteinander. Ständiger Druck. Burnout. Überstunden ohne Ausgleich. Verängstigte Mitarbeiter. Fließbandjobs.
Die Arbeitsatmosphäre muss sich dringend verbessern. Soziale Umgangsformen sollten geschult werden. Burnout bekämpft werden. Überstunden sollten abgebaut werden dürfen und dies überwacht werden. Gehälter müssen angehoben werden. Auch Kreative haben ein Recht auf Urlaubs - und Weihnachtsgeld! Mehr Menschlichkeit, weniger Oberflächlichkeit. Und schafft bitte die Großraumbüros ab.
Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Menschen mit Burnout und Selbstdarstellern. Allgemein unterkühlte Atmosphäre. Dafür gibt es einige wirklich tolle Kollegen, die einen die Zeit überstehen lassen.
Image als Sprungbrett gut geeignet.
Gibt es nicht. Überstunden sind Standard, ein Leben für die Karriere ist erwünscht. Burnout, weinende Menschen, Depressionen sind Gang und Gebe.
Auf dem CV macht sich der Titel gut. Lernen tut man sehr viel und professionell.
Unterbezahlt wie in allen Agenturen.
Weiß ich nichts von.
Wenn man die richtigen Kollegen erwischt und sich einbringt, findet man hier wirklich tolle Menschen, mit denen man sein Leid teilen kann und von denen man Tipps bekommt, wie man die Zeit übersteht.
Es gibt ältere Kollegen.
Hier mangelt es oft an sozialen Verhaltensweisen und Menschlichkeit. Vieles wird schön geredet, während Mitarbeiter leiden. Es gibt aber solche und solche. Leider hauen die Guten alle ab.
Soft und Hardware auf dem neuesten Stand (Wäre schlimm, wenn nicht). Alles top modern. Allerdings leider Großraumbüro. Während man versucht sich in Hochzeiten auf die Arbeit zu konzentrieren, finden im Open Office neben einem laute Meetings oder Partys statt. Dafür gibts überall freie Drinks und Snacks als Belohnung.
Das kommt ganz darauf an, wo man landet. Allgemein wird ständig alles in den Himmel gelobt, auch wenn alle sich schlecht und überfordert fühlen. Etwas mehr Ehrlichkeit und Nüchternheit täte hier einigen gut.
Keine Ahnung.
Lernen kann man hier allgemein viel.
Das Können der Mitarbeiter ist wirklich hoch, wer hier die Chance hat zu lernen und entsprechend gefördert wird (ist auch immer Glueck dabei) hat ein paar harte, aber lehrreiche Jahre vor sich, mit Menschen, die viel Leidenschaft für den Job haben.
Das Gehalt und die Stunden sind bei einem Arbeitnehmermarkt nicht mehr tragbar. Bevorzugung nach persönlicher Sympathie und Herkunft, nicht nach Können.
Wenn ihr nicht noch mehr Leute verlieren möchtet, schaut auch mal über den Tellerrand eurer ausgewählten Lieblingskollegen. Der Großteil eurer Angestellten fühlt sich seit Jahren hintergangen und hat innerlich gekündigt. Dieses Elitendenken hilft euch auf die Dauer nicht, es entfremdet nur von den eigentlichen Problem innerhalb der Agentur.
In der Zeit in der ich gegangen bin gab es viel Fluktuation - daher schwer zu beurteilen. Der Wechsel im Management hatte Vor- und Nachteile. Den neuen Führungsstil würde ich als Führung mit Apathie beschreiben. Es gab kein Geschrei mehr, keine persönlichen Beleidigungen gegen die Mitarbeiter aber auch generell kein Interesse mehr an den Leuten.
Mies mit vielen hausgemachten Problemen. Viele Leute werden immer wieder ausgebrannt. Ende der Arbeitszeit, Mittagspausen, Urlaub und Krankheit haben keine Bedeutung. Wer nicht jeden Tag 12+ Stunden schiebt ist eh bald auf dem Abstellgleis.
Wenn das Team nicht gerade kurz vor dem Burnout steht oder Personen weinend auf der Toilette zusammenbrechen ist das Miteinander toll. Offen, freundlich und gute Zusammenarbeit bei einer sehr großen Mehrheit der Mitarbeiter.
Mittleres Management war ziemlich gut. Obere Führungsebene war furchtbar. Persönliche Angriffe, Schreitiraden, Einschüchterungsversuche
Vielfältige Aufgaben und Teils auch spannende Kunden. Aber leider auch viel Zigarettenwerbung, viel Arbeit am Fließband, etc.
big clients, big jobs, cool office, cool people, interns get to work and don't have to cook coffee, if they can do the work.
working overtime for no pay, not getting paid well, work > (mental) health, bad communication through hierarchies
time/process optimization really align with the team(s)
Colleagues are really nice.
The location of the office is one of the best possible.
You have some nice parties.
The environment is very international.
Toxic environment
Poor management
Disrespect for people's free-time
Poor work-life balance
False promises
Poorly trained team leads
Unequal treatment of people
Priority on serving a big cigarettes manufacturer
Get rid of toxic management instead of hiring more assholes.
Colleagues are great and there's a beautiful mixture of people from all over the world.
Problem is, management is toxic, bullies the employees and doesn't care at all for their wellbeing.
There is a clear preference for certain people from certain countries.
Loads of unpaid after-hours. Some people are threatening with losing their holidays. Company minimised COVID making everyone stay in the office until German law didn't allow that anymore.
Company is now pressuring people to come back.
Several cases of burnouts. Employees who suffer from it, tend to be punished.
Proximity relies a lot on foreigners because it can pay them poorly and abuse labour laws. It's not rare that people are very unfairly treated and their lack of german labour laws knowledge is taken advantage of.
There is a big secrecy about salaries because there is also a huge inequality.
Talk a lot do very little.
Colleagues are great.
Colleagues tend to be really friendly.
Management often insults people, doesn't respect their wellbeing.
A lot of promises are made and never kept.
There is a culture of secrecy and teasing people against one another.
There is no transparency at all.
Communication, is simply horrible. Management can't decide what to do and it's constantly chancing their mind.
People are constantly blamed for management mistakes.
Friends of management get all the opportunities.
Depending on the country you come from, you will be treated better or worse.
You will be doing advertising for cigarettes, regardless of what they tell you upfront.
Unless, you are a recently hired friend from management. Then you get the chance to work on the few good opportunities.
Die ersten Coronamonate wurde sehr schnell agiert und allen Mitarbeitern einen guten Start im Homeoffice ermöglicht.
Zweiklassengesellschaft. Die Mitarbeiter die eng mit der GF zusammen arbeiten profitieren in Form von interessanten Jobs, Beförderungen, mehr Gehalt etc. Die anderen arbeiten das Daily Business ab. Dafür gibts keine Gehaltserhöhung.
Arbeitnehmer sind Menschen - Arbeit ist der Job nicht das Leben. Konkrete Zielsetzung für Beförderungen, offene und transparente Kommunikation, GF mit Fokus GF und Mitarbeiterführung, Anerkennung der Leistung, Respekt vor privater Zeit, Gerechte Jobverteilung, Gehaltserhöhungen, Übernahme der Corona Zusatzkosten (diese mindern seid 16 Monaten das Gehalt), kein ausschlachten der Mitarbeiter so lange es geht und dann Austausch. Das merkt auch der Kunde.
Der (Leistungs-) Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird macht sich irgendwann im Team bemerkbar. Sehr hohe Fluktuation die nicht unbegründet ist. Eine rechte Arroganz mit steigender Hierarchieebene. Die Agentur hegt enormen Anspruch auf die private Zeit der Mitarbeiter.
Es spricht sich rum...
haha
Es gab mal Ambitionen die sind leider seid einigen Jahren vorbei. Alle Fortbildungs- oder Weiterbildungsanfragen werden seid Jahren abgelehnt. Die persönliche Weiterentwicklung dadurch eingeschränkt.
Einstiegsgehalt ok aber leider nie Gehaltserhöhung erhalten. Keinerlei Coronazuschuss, auch kein Zuschuß zu Extrakosten wie Strom und Heizung.
es wird sich drum bemüht und einiges gemacht - jedoch eine enorme Fluganzahl- das schlägt massiv auf die Umweltbilanz
Allgemein wie überall, nette und weniger nette Leute. Kommt sehr auf das Team an. Schwierig wird es, wenn man bei Überstunden nicht mithalten kann oder mag, das schafft einen ins Abseits.
90er Jahre Führungsstil a la entweder du machst was wir sagen oder du kannst gehen. Keine konstruktiven Gespräche möglich. Keine Mitarbeiterführung durch die GF vorhanden, außer Forderungen kommt nicht viel. Kaum Feedback, keine Zielsetzung für Weiterentwicklung. Der Finanzdruck landet bei den Mitarbeitern. Führung patriarchalisch aufgestellt und so soll es auch bleiben. Kaum Selbstreflektion.
ist ok, leider Großraumbüro, aber für Getränke und Obst ist im Normalbetrieb gesorgt, netter Hausmeister, gute Rechner und IT.
Intransparenz schafft kein Vertrauen. Wichtige agenturrelevante Mitteilungen bekommt das Team last Minute von der GF -während die Mitarbeiter bereits seid Wochen durch den Flurfunk informiert waren.
In fast allen wichtigen (Kunden-) Meetings sitzen viele mittelalte Herren. Das ist selbst schon den KUnden aufgefallen. Frauen sind max. Senior...oder gehen.
Es gibt die Award Mitarbeiter die reisen durch die Welt und erhalten Anerkennung und es gibt die "Legehennen" die das Daily Business schruppen.
Manche KollegInnen. Die Bar "Chez Pflanz" und Dachterrasse war nett (gibt's aber beides nicht mehr).
Die Geschäftsführung. Keine Aufstiegschancen. Mehr auf Kundenbelange als auf Awards schauen.
Talente fördern. Genug Personal einstellen.
Schlechte Grundstimmung. Viele Überstunden. Viele Versprechen. Es gibt keiner Erfolge zu feiern. Wer kann, der geht...
Image verschlechtert sich, da viele Kundenverluste. Ein Teil der GF ist schon gegangen.
Achtung Burn Out Gefahr durch Wochenendarbeit und viel zu viele Überstunden.
Ohne Ziel. Keine Entwicklung. Kein Budget für Weiterbildung.
Gehaltserhöhungen sind selten. Mutterkonzern wird immer als Ausrede verwendet.
Popkultur scheint wichtiger als Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Ok, aber durch die hohe Fluktuation schwierig. Dauernd neue Leute, selbst die, die länger dabei sind, wollen oft weg.
Gibt es kaum. Alle die länger dabei sind, wollen eigentlich auch weg.
Überfordert, unstrukturiert, erfolglos. Traurig.
Das Büro ist kalt und passt eher zu einer Behörde. Home Office erst durch Pandemie normal.
Selten was mit Substanz. 90er Jahre Führungsstil. Viele Gerüchte.
Ein paar einsame KämpferInnen versuchen einigen Herren das 90er Jahre Werbergehabe auszutreiben. Mit mäßigem Erfolg.
So viele langjährige Kunden und KollegInnen sind gegangen. Es wurden lange keine relevanten Etats gewonnen.
Die Bar, bevor sie geschlossen wurde.
Man kümmert sich nicht um Kunden oder Mitarbeiter. Alle Kunden sind inzwischen weg und die meisten Mitarbeiter auch. Eigentlich lebt die Agentur nur noch durch Düsseldorf. Alles Fake.
Neues Management mit echter Erfahrung einstellen.
Toxisch. Keine Wertschätzung oder Respekt für echte Arbeit. Nur Fake-Arbeiten.
OK.
Nette Kollegen, aber nicht in der Führungsetage.
???
Mobbing und Schikane. Kein Feedback. Falsche Versprechungen. Persönliche Angriffe. Kurz: Unglaublich unprofessionell.
LoL. Gibt's nicht.
Nöö.
Die Liste ist sehr lang....
Geschäftsführung austauschen oder mal erklären was Mitarbeiterführung bedeutet und wie man es richtig macht
Massen-Beförderungen um Leute zu halten? Agentur hat sich in 1 Jahr mehr als halbiert! Und die meisten sind freiwillig gegangen!
Büro
Ausländische Mitarbeiter werden unter Mindestlohn zu Mehrarbeit manipuliert
Mindestlohn einführen
Firma löst sich gerade auf internationale (keine Relevanz mehr)
Nicht vorhanden
Zum Teil nicht Mindestlohn
Toxisch
So verdient kununu Geld.