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7 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechter Arbeitgeber

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ALLES

Verbesserungsvorschläge

Austausch Leitung und Führungskräfte

Arbeitsatmosphäre

Mobbing ist ander Tagesordnung, Mobbing durch Leitung

Image

Nach außen aber bloß nicht hinter die Kulissen schauen

Karriere/Weiterbildung

FREUNDE und Nasenpolitik

Gehalt/Benefits

Nasenpolitik

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur Klüngelhaufen. Freunde werden eingestellt und kommen weiter

Umgang mit älteren Kollegen

Werden in Krankheit gedrängt und raus geekelt

Vorgesetztenverhalten

Mobbing durch Vorgesetzte, Nasenpolitik

Arbeitsbedingungen

MOBBING durch Leitung an der Tagesordnung

Kommunikation

Es wird über Mitarbeiter gesprochen, nicht mit ihnen.

Gleichberechtigung

Nach Nase des Dienstvorgesetzten

Interessante Aufgaben

Keine Aufgaben


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

BBW-Leipzig-Gruppe

Guten Tag,
danke, dass Sie sich die Zeit und Mühe für eine Bewertung bei Kununu genommen haben. Ihre Bewertungsstichpunkte können wir leider aufgrund fehlender Begründungen nicht nachvollziehen. Wir sind jederzeit offen, darüber ins Gespräch zu kommen. Melden Sie sich gern bei uns über info@bbw-leipzig.de.

Enttäuschend!

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Setzt sich eigentlich für die gute Sache ein…wenn das wirklich gelebt werden
würde, könnte sich vieles zum Positiven ändern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Transparenz, Doppelmoral, Dekadenz, Ungerechtigkeit, mitunter sogar Arroganz

Verbesserungsvorschläge

Mal genau hinschauen, warum Mitarbeiter weggehen und die Schuld nicht immer bei den Arbeitnehmern sehen. Wenn in einer Abteilung ein ständiges Kommen und Gehen herrscht oder langjährige Mitarbeiter das Weite suchen, wäre es angebracht, mal nachzuforschen und nicht wieder wegzuschauen, weil ja alles läuft.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt sehr auf die Abteilung und das Kollegium an. Am BBW gibt es viele nette und engagierte Leute. Die Atmosphäre wirkt jedoch aufgrund vieler Faktoren angespannt. Von oben wird viel Druck aufgebaut und extrem kontrolliert. Den einen Mitarbeitern wird wirklich viel abverlangt…andere machen sich eher ein entspanntes Leben und das nicht unbedingt für weniger Gehalt.
Wer einen guten Draht zur Führungsetage hat, für den ist vieles möglich. Der Rest kann sehen, wo er bleibt.

Image

Das Image ist vielleicht noch ganz gut, aber alle Missstände dringen irgendwann nach außen.

Work-Life-Balance

Kann sich hier nicht jeder leisten.

Karriere/Weiterbildung

Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten und auch eingefordert. Trotzdem werden hier nicht alle gleich bedacht.

Gehalt/Benefits

Wir nach AVR der Diakonie Sachsen
gezahlt. Wie die Einstufung stattfindet, kommt mitunter eher willkürlich rüber und dient wie überall dem Sparkurs. Andere hingehen verdienen viel…wofür ist manchmal sehr unklar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von einer Institution mit diakonischen Werten kann man mehr erwarten. Vieles ist nicht nachhaltig, obwohl es möglich wäre…an anderer Stelle bemüht man sich darum. Sozial ist hier leider weniger als man erwarten könnte. Viele sind sich selbst die Nächsten.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele hilfsbereite Kollegen, aber oft hält man eben den Mund, wenn es einen nicht betrifft. Beim Buschfunk haben viele dann wieder einen Mund.
Solidarität ist das nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist sicher auch abhängig von der Abteilung. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass das noch ein guter Aspekt ist. Habe aber auch schon genau das Gegenteil
gehört.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter brauchen Sicherheit, gute Bezahlung und Fairness. Dann bleiben sie auch. Leider werden hier Stellen hin und her geschoben - natürlich an die eng vertrauten Mitarbeiter der jeweiligen Vorgesetzten. Im Gegensatz dazu werden andere klein gemacht oder man
ekelt sie gleich raus. Weniger Kontrolle und Druck wären besser…das fördert das Vertrauen auf beiden Seiten und entlastet die Krankenkassen!

Arbeitsbedingungen

Das sind nicht die schlechtesten. Arbeitsmaterialien sind ok. Bei den Räumlichkeiten kommt es wieder auf die Abteilung an…viele Räume sind im Sommer sehr warm…andere ganz in Ordnung.

Kommunikation

Negative Dinge werden verschwiegen…natürlich nur, wenn man die Schuld den Mitarbeitern nicht zuschieben kann. Was die Führungsetage nicht so richtig im Griff hat, findet keine Erwähnung. Das führt mittlerweile zu viel Frust in allen Bereichen.

Gleichberechtigung

Sicher…Frauen gibt es hier auch in höheren Positionen. Ob diejenigen immer besser führen, ist die Frage…

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Fachbereiche und verschiedene Projekte und viele unterschiedliche Menschen. Das macht die Arbeit abwechslungsreich.

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Arbeitgeber-Kommentar

BBW-Leipzig-Gruppe

Guten Tag,

danke, dass Sie sich Zeit für die Bewertung auf Kununu genommen haben. Dass Sie mit dem BBW als Arbeitgeber nicht zufrieden waren, tut uns sehr leid. Ihr Feedback nehmen wir ernst und leiten es an die entsprechende Stelle weiter. Gern können wir dies in einem persönlichen Gespräch noch einmal besprechen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie gern an info@bbw-leipzig.de.

Der Mensch als Gebrauchs- und Wegwerfware - Nur für Hartgesottene geeignet.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass Führungskräfte angesichts ihrer Doppelmoral noch in den Spiegel schauen können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den sich durch den Umgang ziehenden roten Faden: Mitarbeiter, die nicht zum persönlichen Dunstkreis der Führungskräfte gehören, werden wie Abfall behandelt.
1) Für den guten Ersteindruck wird man an einen nicht geräumten und verschmutzten Schreibtisch gesetzt und sitzt erst einmal eine Woche im leeren Haus.
2) Auf "Hand-in-Hand"- Demos dürfen die Führungskräfte nicht fehlen: Die Flüchtlingsklassen gibt man allerdings lieber an Bewerber, die sich eigentlich auf eine andere Stelle beworben hatten.
3) Sehr viel Wert legt man auf "Sichtbarkeit": Logischer Nonsens wie "xy - Kaufmännische*r Geschäftsführer*in (er/ihm)" macht die weiße, männliche Geschäftsführung natürlich gleich viel diverser. Jeder ist hier non-binär. Mit der Sichtbarkeit von neuen Mitarbeitern auf Unterschriftenlisten für erfolgte Belehrungen sieht es hingegen deutlich schlechter aus: Da findet man seinen eigenen Namen auch nach 6 Monaten noch nicht.
4) Für den letzten Tag erhält man die Anfrage wann man "seinen Checkout terminieren" möchte und darf erleben, dass eine langjährige Mitarbeiterin und der FSJler verabschiedet werden. Als minderwertiger Mitarbeiter darf man bis nachmittags warten, um von der Chefin eine aus der hauseigenen Gärtnerei geklaubte 50-Cent-Pflanze in die Hand gedrückt zu bekommen. Selbst obligatorische Dank- und Verabschiedungsfloskeln wären zu viel der Professionalität. Für den Rest des Hauses geht man, wie man kam: Völlig unbemerkt. Rundum das Letzte.
5) Verfügungsmasse ist man auch über den Vertrag hinaus: Das Arbeitszeugnis muss erst angemahnt werden, dann wird man abermals als "Lehrer*in" in die non-binäre Ecke gestellt, der eigene, extrem häufige Vorname wird jedoch wechselnd richtig und falsch geschrieben. Immerhin funktioniert die korrekte Namensschreibung, wenn man nach Ende des Arbeitsverhältnisses zwar die dritte Version eines immer noch fehlerhaften Arbeitszeugnisses, aber eine Email eines ehemaligen Schülers bekommt. Falschschreibung des Namens, aber Emailweitergabe an ehemalige Schüler - Professionalität nach Art des Hauses.

Verbesserungsvorschläge

Wer solche Doppelstandards leben kann, muss frei von Moral und Selbstkritik sein. Vorschläge würden mangels Selbstreflexion ins Leere laufen.

Arbeitsatmosphäre

Exklusiv, abweisend.

Image

Durch die Verbindung zur Diakonie vermutlich noch zu gut.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Homeoffice nach undurchsichtigen Regeln.

Karriere/Weiterbildung

Als projektbezogenes Nutzobjekt werden selbst Pflichtweiterbildungen für nicht nötig erklärt, da diese in der Unterrichtszeit stattfänden. Die Nichtverlängerung wird dann mit fehlenden Kenntnissen darin begründet.

Gehalt/Benefits

Das Einzige, was halbwegs stimmt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aber ja. Der große Teil des Kollegiums, der ökologisch einzeln mit eingeschalteter Sitzheizung im PKW zur Arbeit fährt, denkt immerhin darüber nach, ob man "Emails wirklich ausdrucken" müsse.

Kollegenzusammenhalt

Als Neuling hat man keinen Zugang zum exklusiven Club. Kollegen werden einem auch nicht vorgestellt. Es gilt im christlichen Haus: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Jemand anderes tut es zumindest nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt eine wesentlich geringere Rolle als Nähe zum Vorgesetzten.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte scharen eine kleine Gruppe von befreundeten Ranggleichen, Vorgängern im Amt und Untergebenen um sich und behandeln Neue wie Luft. Komplette Abwesenheit professioneller Distanz. Die Integration des Gesamtkollegiums wird nicht als Aufgabe gesehen. Man übt sich eben in Nächstenliebe - Der Übernächste kann sehen, wo er bleibt.

Arbeitsbedingungen

Technisch sehr gut. Professionell wäre es natürlich, wenn man auf den Umgang damit geschult würde. Auf Nachfrage erhält man die Antwort, eine Schulung habe es gegeben, als diese Geräte eingeführt wurden. Sehr hilfreich also für die, die da noch nicht dabei waren.

Kommunikation

Keine Kommunikation mit niederen Angestellten. Schon den von der Geschäftsführung unterschriebenen Arbeitsvertrag erhält man mit zigfach korrigierter Aufschrift auf dem Umschlag und einem handgekritzelten "Wer ist das? - fragt xy" zurück. Arbeitet man mit einer ehemaligen Führungskraft zusammen, muss man um jede Information einzeln kämpfen, da Führungskräfte nur mit als gleichrangig Wahrgenommenen kommunizieren.

Gleichberechtigung

Wer die Existenz von "Genderleitfäden" für einen Akt der Gleichberechtigung hält, während die Würde des Mitarbeiters von der Länge der Freundschaft zu Vorgesetzten abhängt, ist genau richtig.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind eigentlich zu wichtig, um in den Händen eines solchen Hauses zu liegen.

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Arbeitgeber-Kommentar

BBW-Leipzig-Gruppe

Guten Tag,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für Ihre ausführliche Bewertung auf Kununu genommen haben. Es tut uns leid, dass Sie mit der BBW-Leipzig-Gruppe als Arbeitgeberin nicht zufrieden waren und dass Fehler bei der Ausstellung Ihres Zeugnisses entstanden sind. Perspektiven können manchmal weit auseinander gehen. In unserem Unternehmen werden Vielfalt und Integrität nicht nur ernst genommen, sondern auch gelebt. Gern können wir dies in einem Gespräch noch einmal erörtern. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns an info@bbw-leipzig.de.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße

Ihre BBW-Leipzig-Gruppe

Toller Arbeitgeber mit Profil!

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kollegiale Zusammenarbeit, Raum für Beratungen ist gegeben.

Image

Großer Unternehmensverbund mit Profil und Haltung. Natürlich knirscht es auch mal im Getriebe, aber das mindert nicht das Image!

Work-Life-Balance

Es gibt ein Arbeitszeitkonto, Mehrstunden werden erfasst. 31 Tage Urlaub. Familienfreundliches Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Viele interne und externe Angebote. WB werden vom AG unterstützt (finanziell und Arbeitszeit), wenn sie zum Aufgabenfeld passend sind.

Gehalt/Benefits

Sehr gute Bezahlung, teilweise besser als im öffentlichen Dienst!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige Kolleg*innen, die seit vielen Jahren im Unternehmen beschäftigt sind. Monetär wird das mit der entsprechenden Entgeltstufe wertgeschätzt.

Arbeitsbedingungen

Tolle und großzügige Büroräume.

Kommunikation

Erwartungshaltung und Zielvorgabe werden klar kommuniziert: in diesem Rahmen wird Freiraum für die Umsetzung der Arbeit gegeben.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen setzt sich aktiv für Gleichberechtigung ein, es gibt einen Genderleitfaden.

Interessante Aufgaben

Großer Spielraum, um die Arbeit zu gestalten und weiterzuentwickeln.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

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Sehr empfehlenswert

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles oben beschriebene.

Arbeitsatmosphäre

Zum Wohlfühlen

Image

Sehr sozial

Work-Life-Balance

Wirf groß geschrieben

Karriere/Weiterbildung

Ist sehr wichtig für den AG, dass man sich entwickelt

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird viel für die MA getan

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Stehts korrekt und auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Alles da, was man zum guten arbeiten braucht

Kommunikation

Transparenz wird groß geschrieben

Gleichberechtigung

Sehr ausgeglichen

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich

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Besser geht's fast nicht

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Vom ersten Tag an willkommen

Karriere/Weiterbildung

Schon in der Probezeit mehrere Fortbildungen

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer

Kollegenzusammenhalt

Super

Kommunikation

Immer ein Ansprechpartner

Gleichberechtigung

Absolut


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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diakonischer und sozialer Gedanke, sowie Mitarbeiterpflege sehr negativ zu bewerten, es zählt der Gewinn

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stundenabrechnungssystem absolut fehlbar, Mitarbeiter muss vollständige AVR kennen um adäquat und mehrmals Monatsanrechnungen zu prüfen

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterpflege, interne Verbesserungsvorschläge Ernst nehmen,

Image

Solang man nicht ‚hinter die Kulissen‘ schaut ist das Image gut.

Work-Life-Balance

Kaum möglich, als Elternteil nicht möglich

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungswünsche werden aufgenommen, aber nie realisiert, bzw.dauerhaft aufgeschoben. Extrem geringe Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Gehalt annehmbar

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird der ausschließliche Profitgedanke offen kommuniziert, Sozialbewusstsein in Bezug auf Klienten und Mitarbeiter nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Arbeit im Team ist annehmbar, oberhalb der Teamstruktur kein Rückhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Problemlos

Vorgesetztenverhalten

Jede ehrliche, offene Kommunikation zu Ideen und Verbesserungsvorschlägen zu höheren Vorgesetzten wird höflich, aber bestimmt versagt

Arbeitsbedingungen

Unbeständige Dienstpläne, unregelmäßige Schichtdienste, kein Dank oder Anerkennung von Vorgesetzten oberhalb der Teamebene

Gleichberechtigung

Es werden keine finanziellen oder andere Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht

Interessante Aufgaben

Es gäbe viele interessante Aufgaben, deren Verwirklichung aber nicht ermöglicht wird, Kostensparung wird dauerhaft vorgeschoben


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

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