MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Klare Abläufe haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 42 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Bezahlung ist sehr gut, und die Arbeitsbedingungen sind insgesamt ebenfalls positiv. Der Arbeitgeber ist zukunftsorientiert und offen für Neuerungen.
Setzt sich eigentlich für die gute Sache ein…wenn das wirklich gelebt werden
würde, könnte sich vieles zum Positiven ändern.
Dass Führungskräfte angesichts ihrer Doppelmoral noch in den Spiegel schauen können.
...dass der Arbeitgeber nicht mehr meiner ist!
Pünktliche Gehaltszahlung
Den sich durch den Umgang ziehenden roten Faden: Mitarbeiter, die nicht zum persönlichen Dunstkreis der Führungskräfte gehören, werden wie Abfall behandelt.
1) Für den guten Ersteindruck wird man an einen nicht geräumten und verschmutzten Schreibtisch gesetzt und sitzt erst einmal eine Woche im leeren Haus.
2) Auf "Hand-in-Hand"- Demos dürfen die Führungskräfte nicht fehlen: Die Flüchtlingsklassen gibt man allerdings lieber an Bewerber, die sich eigentlich auf eine andere Stelle beworben hatten.
3) Sehr viel Wert legt man auf "Sichtbarkeit": Logischer ...
Die Dekadenz mit der immer mehr Stellen geschaffen werden, die eigentlich nur noch mehr Verwaltung benötigen und die Stellen an der "Basis" werden nicht mehr und auch nicht besser bezahlt. Viele der "Führungskräfte" sind keine: sie mobben ihre eigenen Mitarbeiter, spalten Teams und sind mit ihren Aufgaben heillos überfordert. Sie führen nicht, sondern verschwenden Gelder und die Kräfte ihrer Teams, weil sie nicht in der Lage sind, zukunftsfähig zu planen. Das liegt vielleicht daran, dass sie nur auf Leute hören, ...
Unehrlichkeit in Führungsetagen, 'Nasenpolitik'
Ohne weiteres Gespräch einfach gekündigt wurden, wegen 2 Wochen Krankheit durch Corona, das war zu viel in 6 Monaten. Außerdem möchte die Chefin meine Art nicht und schien gegen mich persöhlich etwas zu haben.
Leitungsebene, Kontrollcharakter, Umgang mit den Mitarbeitern, Unzufriedenheiten werden ignoriert, Personalnot wird von der Leitungsebene ebenso konsequent ignoriert
Kommunikation verbessern, miteinander reden hilft
Mal genau hinschauen, warum Mitarbeiter weggehen und die Schuld nicht immer bei den Arbeitnehmern sehen. Wenn in einer Abteilung ein ständiges Kommen und Gehen herrscht oder langjährige Mitarbeiter das Weite suchen, wäre es angebracht, mal nachzuforschen und nicht wieder wegzuschauen, weil ja alles läuft.
Weiterbildungsmaßnahmen gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausrichten und die Förderung persönlicher Stärken verbessern. Zudem wäre es wünschenswert, wenn stärker auf die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen wird.
Einbezug der Kollegen in Entscheidungen, mehr Aufrichtigkeit und Transparenz gegenüber der Mitarbeiter
Austausch Leitung und Führungskräfte
Der am besten bewertete Faktor von BBW Leipzig ist Gleichberechtigung mit 3,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Sicher…Frauen gibt es hier auch in höheren Positionen. Ob diejenigen immer besser führen, ist die Frage…
Das Unternehmen setzt sich aktiv für Gleichberechtigung ein, es gibt einen Genderleitfaden.
Sehr ausgeglichen
Es werden keine finanziellen oder andere Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BBW Leipzig ist Vorgesetztenverhalten mit 2,9 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Mitarbeiter brauchen Sicherheit, gute Bezahlung und Fairness. Dann bleiben sie auch. Leider werden hier Stellen hin und her geschoben - natürlich an die eng vertrauten Mitarbeiter der jeweiligen Vorgesetzten. Im Gegensatz dazu werden andere klein gemacht oder man
ekelt sie gleich raus. Weniger Kontrolle und Druck wären besser…das fördert das Vertrauen auf beiden Seiten und entlastet die Krankenkassen!
Führungskräfte scharen eine kleine Gruppe von befreundeten Ranggleichen, Vorgängern im Amt und Untergebenen um sich und behandeln Neue wie Luft. Komplette Abwesenheit professioneller Distanz. Die Integration des Gesamtkollegiums wird nicht als Aufgabe gesehen. Man übt sich eben in Nächstenliebe - Der Übernächste kann sehen, wo er bleibt.
Narzisstische Persönlichkeiten kommen hier am weitesten und ihnen passiert nichts, egal wie ekelhaft sie mit anderen umgehen.
Mobbing durch Vorgesetzte, Nasenpolitik
Es wäre wünschenswert, wenn mehr Mitarbeitergespräche stattfinden würden. Zudem könnte stärker auf die individuellen Stärken und Schwächen der Mitarbeiter eingegangen und die gezielte Förderung verbessert werden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Theoretisch gibt es die Möglichkeit, Weiterbildungen zu absolvieren, jedoch wird dabei wenig auf individuelle Bedürfnisse eingegangen. Die Angebote sind eher allgemein gehalten. Zudem sind Regelungen zu Bildungsurlaub und Kostenübernahme nicht einheitlich, sondern variieren je nach Abteilung und sind teilweise schwer nachvollziehbar.
Als projektbezogenes Nutzobjekt werden selbst Pflichtweiterbildungen für nicht nötig erklärt, da diese in der Unterrichtszeit stattfänden. Die Nichtverlängerung wird dann mit fehlenden Kenntnissen darin begründet.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten und auch eingefordert. Trotzdem werden hier nicht alle gleich bedacht.
Nur wer mit der Führungetage per "Du" ist hat Chancen auf Karriere.
FREUNDE und Nasenpolitik