21 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das "Kerngeschäft": gute Bildung, Ausbildung und Förderung anzubieten und stetig weiterzuentwickeln mit dem Ziel, Allen Teilhabe an der sich sehr stark ändernden Arbeitswelt zu ermöglichen.
Zu wenig Selbstreflexion auf oberster Führungsebene. Überträgt sich leider auf die tägliche Arbeit vieler Angestellter
Unbedingt von der Politik der generellen Befristung von Arbeitsverträgen Abstand nehmen!! Die Argumente für und wider sind längst ausgetauscht.
Der pädagogische Zweck und öffentliche Bildungsauftrag des Unternehmens sollte gegenüber betriebswirtschaftlichen Managementfragen mehr Respekt und Wertigkeit erhalten.
Alle sehr gestresst, z.T. aber hausgemacht
Aus meiner Sicht gut, allerdings hört man von 'Insidern' über durchaus ein differenzierteres Bild.
Im Verwaltungsbereich gut machbar. Im Ausbilder-/Psycholig. Bereich durch Präsenzpflicht ubd vorgegebene Urlaubs-/Ferienzeiten schwer umsetzbar, auch wenn der Wilke seitens Vorgesetzten prinzipiell da ist.
Bei grundsätzlich zunächst befristeten Anstellungen stellt sich die Karrierefrage eher seltener....bei unbefristeten Stellen grundsätzlich möglich, aber man sollte sich wohl nicht zuviel versprechen. Allerdings: einbringen kann man sich überall, Arbeit gibt es genug.... Fachliche Weiterbildung wird gern gesehen und weitgehend unterstützt.
Bildungsträger orientieren sich am ÖTV. Das weiss man eigentlich, wenn man dort anfängt. BBW versucht, mit großzügigen Benefits entgegenzukommen. Tendenz alkerdings, bei befristeten 2-Jahresverträgen erst mal niedrig einzukaufen und dann ggfls aufzustocken. Tipp für Bewerber: Am besten bei Einführungsgespräch gleich das 2. Jahr zu verhandeln.
Umweltbewusstsein: Absolut vorbildlich auf allen Ebenen - eigene PV-Anlage, eigenes sehr durchdachtes Entsorgungs- und Recycling-Konzept. Eigene Arbeitsgruppe "Umwelt-Profis" entwickeln immer neue gute Ideen.
ABER: Personalpolitik der grundsätzlich befristeten Einstellungen offenbaren KEINE NACHHALTIGE PERSONALSTRATEGIE!
Einwandfrei!
Sehr unterschiedlich. Bereichsleiter geben ihr Bestes. Problematische oberste Geschäftsführung
Im Verwaltungsbereich top. Im Ausbildungsbereich unterschiedlich. Prinzipieller Anspruch, alles auf modernstem Standard auszurichten ist da. Umsetzung noch nicht überall erfolgt. Unternehmen befindet sich im Change.
Es wird zuviel geredet ....aber zu wenig ergebnisorientiert.
Super spannend und sinnstiftend
Gute Kantine
Unfähigkeit der Geschäftsführung besonders in der Ausbildung.
Die gesamte Geschäftsleitung rausschmeißen und endlich mal fähige Leute einstellen die verstehen was ein BBW wirklich ist, eine gemeinnützige Einrichtung!!!
Ständiger Druck auf die Belegschaft ihre Teilnehmer Zahlen zu rekrutieren um ihren Arbeitsplatz zu sichern.
Früher war das BBW ein Aushängeschild und machte sich gut im Lebenslauf, jetzt naja....
Trotzdem bin ich stolz dort gearbeitet habe.
Für manche besteht die Möglichkeit homeoffice zu machen, Überstunde werden in Freizeit abgegolten.
Karriere gibt es nicht wirklich.
Weiterbildung ist dafür umfangreiche möglich wenn man dazu Zeit bekommt.
Dazu ist sehr viel geschrieben worden und im BBW hat man noch immer nichts dazu gelernt.
Man versucht sehr viel für die Umwelt bzw das Umweltbewusstsein zu tun.
Sozialbewustsein ist nur ein Blendwerk, eigentlich geht es nur darum möglichst viele Teilnehmer (Geld) zu bekommen, egal wie.
Unter den Mitarbeitern sehr gut, bei den Führungskräften versucht einer den anderen in die Pfanne zu hauen.
Ja man stellt älter Mitarbeiter ein aber nur weil man keine jüngeren bekommt.
Selten so viele Unfähigkeit in der Führung gesehen, manchen würde man gerne mal die Meinung sagen aber wer das macht kann sich direkt ein neuen Job suchen.
Digitalisierung wird auf biegen und brechen eingeführt ohne es zu schaffen Mitarbeiter und was ganz wichtig ist die Teilnehmer mitzunehmen.
Unter den normalen Mitarbeitern gut und wertschätzenden, selten so eine schlechte Kommunikation von den Führungskräften zur Belegschaft erlebt.
Ja, im großen und ganzen. Wobei die Geschäftsführung aus vier Männer und nur eine Frau besteht.
Ja, das ist wirklich schön im BBW man weiß heute nicht was morgen sein wird. Jeder Tag ist neu und abwechslungsreich.
Die sinnstiftend Arbeit
Die Geschäftsleitung und Vorgesetzten.
Sich mal wieder auf seine ursprüngliche Aufgabe besinnen und weg von dem umsichgreifende Profit Wahn!
Die Arbeit ist sehr sinnstiftend wenn man dafür auch mal die nötige Zeit bekommen würde.
Ein Großteil der Arbeitszeit geht mit Dokumentation und Besprechung drauf. Kaum Zeit für die Teilnehmer.
Das Image im BBW zu arbeiten ist gut und man ist schon stolz hier zu sein.
Die ist gut, für Überstunden gibt es Ausgleich in Form von Freizeit.
Leider ist der Urlaub an feste Termine gebunden
Karriere naja, nicht wirklich.
Weiterbildung ist sehr gut, man hat viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Draußen in der Wirtschaft wird mehr und besser bezahlt.
Umweltbewusstsein super!
Sozialbewustsein schlecht!
Unter den normalen Angestellten ist der Zusammenhang gut aber mit/unter den Vorgesetzten bzw. Führungskräften ist es eine einzige Schlangengrube.
Ich würde sagen normal ohne besonders schlecht oder gut zu sein.
Eigentlich dachte ich das BBW wäre eine soziale Einrichtung aber im Grunde geht es der Geschäftsführung nur um Geld und wie man noch mehr Geld aus dem Laden rauspressen kann.
Einige Bereichsleiter*innen sind sowas von falsch und verlogen, nur um ihre eigene Unfähigkeit zu decken.
Ein täglicher Überlebenskampf mit sehr hohem Emotionaler Belastung. Immer mehr mit immer weniger Mitarbeiter*innen
Es wird ständig erzählt das die Kommunikation besser werden soll, das schon seit vielen Jahren.
Es hat sich was getan, man weiß heute nicht was morgen passiert, aufgrund fehlender Kommunikation.
Mache sind gleicher als andere.
Ja, das ist das gute am BBW man weiß nie was der Tag bringt, somit wird es nie langweilig.
Es wird umfangreich geschult, man wir gut aufgenommen.
Pünktlicher Lohn.
Als reiferen Arbeitnehmer der ich bin ist mann enttäuscht über die Unaufrichtigkeit die einem entgegen gebracht wird. Unter dem Motto nur keinen Ärger wird leider nur beschwichtigt und nicht konkret gesprochen. Mit viel Eifer aber ergebnislos.
Hört sich nicht schlimm an aber enttäuscht.
Unsäglich ist die Sachgrundlose Befristung. Zwei Jahre in der Regel, dann wird geschaut wie die Teilnehmerzahlen sind, dann Kündigung oder weiter gehts. So hält man dort seine Mitarbeiteranzahl flexibel und das in einem Betrieb der zu 100% von den Agenturen für Arbeit finanziert wird. Das ist keinem Arbeitnehmer würdig, der sich in der Zeit gut eingearbeitet hat und gelobt wird und Hoffnung gemacht bekommt. Und dann, zwei Wochen nach meinem Abgang sucht das BBW einen neuen Mitarbeiter meine Stelle
befristet für zwei Jahre.
Abstellen der Sachgrundlosen Befristung!!!
Wenn man die ganzen Lehrgänge Autismus/Asperger, Lernbehinderung, und alle anderen
Handicaps berücksichtigt die ich absolviert habe und was die gekostet haben um mich darauf einzustellen, was bestimmt ein Jahr gebraucht hat um als vollwertiger Mitarbeiter
für diese besondere Einrichtung eine Sprache zu sprechen, verbrennt man hier richtig viel Geld, wenn man nach zwei Jahren wieder einen neuen Mitarbeite schulen muss.
Sehr leid getan hat es auch meine Azubis zu verlassen, da wir uns gut aneinander gewöhnt und ebenso vertraut haben.
Abstellen von Geldverschwendung durch Eindämmung der hohen Fluktuation!!!!
Wurde gut aufgenommen, meine Kenntnisse geschätzt, hat sich dann aber vieles als
unaufrichtig erwiesen.
Es werden Kompetenzen verkauft die im Wettbewerb wichtig sind um Teilnehmer zu werben. Das wird aber nicht eingehalten und sieht nur auf Buttons gut aus oder auf der Website. Wenn man etwas länger dabei ist hört man mehr und mehr Kollegen kotzen über die ständig neuen Vorgaben um irgendwie wieder den Spagat zu schaffen um allem gerecht zu werden.
Es bildet sich ein Ungleichgewicht von Mitarbeitern die an der Verbesserung des Images und der öffentlichen Wahrnehmung arbeiten und die Ausbilder mit Ihren Ideen an den Rand des Machbaren bringen und diese tollen Neuerungen in Ihrem Bereich umsetzen sollen.
Hier trifft Überschwänglichkeit an Ideen auf praktizierende Handwerker Ausbilder was zu krassem Unverständnis führt. So der Tenor aller Ausbilder.
Karriere ist möglich, aber erst nach einer zweijährigen Befristung.
Alles im Durchschnitt, Angeboten wird eine Zusatzrente.
Pünktliche Auszahlung.
Überforderung durch viele Zusatzaufgaben. Einfache Aufgaben werden von den alten Hasen übernommen, unliebsames den neuen Aufgelastet. Cliquenbildung.
Kann man sich nicht beklagen, meine lange Erfahrung im Beruf und Lebenserfahrung wurden geschätzt, ebenso meine Erfahrung aus dem richtigen Arbeitsalltag. Das vergeht, denn daraus zu argumentieren zählt nicht und sind nicht in den Ablauf einzubinden.
Ich erfuhr Überschwängliche Wertschätzung aber kritische Fragen werden nicht beantwortet. Es war unaufrichtig, und war mir als Arbeitnehmer unangenehm da fruchtlos.
Soweit in Ordnung, in meinem Bereich, es gibt aber auch ältere Bereiche die sind weniger auf dem aktuellen Stand. Die Anzahl der Teilnehmer wächst ständig, aber die Werkstätten
nicht, führt zu Stresssituationen, hoher Lärmpegel, Überforderung der Ausbilder.
Unter dem Motto "das schaffen wir irgendwie" werden mehr und mehr Teilnehmer reingepresst. Schlecht für die Ausbilder und die Teilnehmer.
auf Kollegen ebene gut von der Bereichsleitung zu viel des guten und nur von oben nach unten.
Kernthema ist die Ausbildung junger Menschen in Berufe. Das ist eigentlich schon Aufgabe genug, 6-12 Teilnehmer. Aber die Menge an Zusatzaufgaben neben der Dokumentation zwingt einen dazu die Azubis oft sich selbst zu überlassen, was folgen hat. Grobheiten, Hetze, Streit und Ausgrenzung sind an der Tagesordnung mangels Betreuungszeit.
Man macht es sich einkömmlich und gibt vielleicht anderen ein bisschen davon ab
Man macht es sich einkömmlich und gibt vielleicht anderen ein bisschen davon ab
Die Manager sollten Kürbisse oder anderes verkaufen, nur nicht am oder mit den Menschen arbeiten
Lächeln, Kritik wird geahndet. Loben ist fremd. Bossing wird für normal gehalten.
Konservativ, bio-deutsch, provinziell.
Yoga für alle, Privatleben nur für wenige, weil der Job einen müde macht
Verpflichtende Veranstaltungen, die nicht auf individuelle Bedarfe ausgerichtet sind
Abhängig von der Berufsgruppe, nicht von der Leistung, und sehr ungleich
Mehr Umwelt- als Sozialbewusstsein, beides nicht sehr ausgeprägt
Wenn es dem eigenen Vorteil dient, das lernt man dort.
Vernutzen
Unterirdisch selbstbezogen
Abgeschiedene ländliche Umgebung, Klimaanlagen nur im Bereich der Geschäftsführung, keine Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter, mehrfach besetzte Büros, die IT-Versorgung ist ok, begrüntes weitläufiges Gelände
Überfallartige Ansagen durch Leitungskräfte, regelhaft verpflichtende Meetings, viel Eigenprofilierung
Die Frauen sind die größeren Biester
Es wird von anderen abgeschaut, keine Gestaltungsspielräume bei den Arbeitsbedingungen, wer oben ist verteilt nach unten, wer unten ist geht daran zugrunde oder geht weg.
Ständig wird Druck ausgeübt. Es gibt eine Unmenge an Zusatzaufgaben. Es ist unmöglich den Anforderungen gerecht zu werden.
Nichts ist wichtiger als die Außenwirkung. Dafür tun die alles.
Schlechte Arbeitszeiten, keine Planbarkeit, Urlaubsanträge werden verschleppt, usw.
max. 2 Jahresvertrag
Unterdurchschnittlich. Ich habe dort €200,00 weniger verdient als zu vor. In dem darauffolgenden Job habe ich sofort €350,00 mehr verdient.
Man muss halt raus finden, wem man vertrauen kann.
10% Prozent sind alt eingesessene Mitarbeiter. Die haben alle Rechte. Die anderen 90% werden regelmäßig ausgetauscht.
Verlogen.
Kommunikation ist nicht gewünscht. Zuhören und nicken. Nichts hinterfragen oder kritisieren.
Leider bleibt keine Zeit für die eigentlich wirklich wichtigen Aufgaben.
Fällt mir gerade nichts ein
Dafür reicht der Platz nicht
Bessere Struktur
Team = toll ein anderer macht's
Noch schlechter als der Ruf
Miese Arbeitszeiten
Null
Für die Arbeitszeiten schlecht
Naja
Mobbing, Rasenmäher Prinzip,
Normal
Unprofessionell
Minibüro
Man sieht sich kaum
Normal
Betreutes Kochen - super anspruchsvoll für Pädagogen
Geld kam immer pünktlich. Wenigstens das hat funktioniert.
Umgang mit Ausbildern von Vorgesetzten. Es wird kaum entfristet. Verträge werden nach 2 Jahren kaum verlängert (nur, wenn man springt, wie es die Obrigkeit wünscht oder für richtig hält). Sehr hohe Fluktuation! Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge werden einem sowieso als negative Einstellung vorgehalten. Man wird dann zu einem 4 Augen Gespräch zitiert. Jaja, die Beweislast ist dann sehr schwierig.
Qualifizierte Vorgesetzte mit die Führungsqualitäten!
Es wurde einem permanent mit Jobverlust gedroht. Gespannte Atmosphäre über Wochen und Monate. Es wird auf systematische Weise diejenigen gemobbt, die nicht in die Clique passen. Das geht von dem täglichen Psychoterror, bis zur Umdrehung der Rollen, sodass das Opfer zum Täter wird.
Nach aussen hin hui.... innen pfui...
Man wird ausgebremst... (nach 2 Jahren kann man sowieso gehen)
Zu wenig, für das was man leistet. Azubi`s bekommen 30 und die Ausbilder weniger.
Anfangs gut, später mit permanent neuen Kollegen ging es abwärts.
Könnte besser sein....
Katastrophal.
Man hat zu springen, egal wann und wo. Sonst wird man nicht entfristet (man wird sowieso nicht entfristet)...
Die Lieblinge der Vorgesetzten dürfen kommunizieren. Die Wahrheit an- oder auszusprechen ist nicht erwünscht. Von oben nach unten wird kommuniziert.
jaja, ALLE sind gleich... manche sind GLEICHER!!!
Junge Menschen versuchen auszubilden. Permanente Zusatzaufgaben, die mit der eigentlichen Ausbildung nichts zu tun haben.
Dass man sich entfalten und einbringen kann.
Dass man mit guten Ideen nicht auf taube Ohren stößt, sondern die Chance bekommt, sie umzusetzen.
Die Möglichkeit gute und anspruchsvolle Weiterbildungen machen zu dürfen!
Die gute und respektvolle Atmosphäre unter den Kollegen.
Tolle und immer lustige Mitarbeiter-Events.
Das Leistung gesehen und anerkannt wird!
Befristete Arbeitsverträge!
Oft hohe Belastungen durch, vom Kerngeschäft abweichende, Zusatzaufgaben.
Schnellere Entfristungen,
weniger Zusatzaufgaben.
Ich gehe jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit.
Das Image des bbw in der Öffentlichkeit und auch bei den Kunden und Kooperationspartnern ist ziemlich gut.
Geregelte und familienfreundliche Arbeitszeiten.
Klar fallen auch mal Überstunden an, diese kann man aber auch wieder abfeiern.
Es gibt schier unendlich viele Möglichkeiten, sich hier fort- und weiterzubilden.
Was ist viel und was ist wenig? Für ein soziales Unternehmen sind die Gehälter o.k.
Das sind Themen, die bei uns bewußt gelebt werden.
Das kollegiale Miteinander ist über alle Bereichs-,Abteilungs- und Hierachieebenen super.
Die Kollegen halten zusammen und helfen und unterstützen sich gegenseitig wo sie können.
Gefühlt ist der Umgang mit älteren Kollegen gut, wobei ich keinen Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen feststellen kann.
Ich würde sagen, wenn ich mal "alt" bin, würde ich gerne noch hier arbeiten!
Es herrscht ein freundliches und respektvolles Miteinander zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen zu bewerten ist halt immer subjektiv.
Persönlich fühle ich mich wohl, wenn auch unsere Rechner etwas schneller sein könnten.
Könnte manchmal etwas besser sein aber im Großen und Ganzen schon o.k.!
Gleichberechtigung wird groß geschrieben und natürlich auch gelebt!
Der Job an sich ist schon interessant aber man steht auch oft neuen und unbekannten Aufgaben gegenüber die vieles von einem abverlangen.
Langweilig wird es nie ;-)
Wertschätzender Umgang, Entwicklungsmöglichkeiten
hohe Arbeitsbelastung
nicht so viele Sonderaufgaben auf die Mitarbeiter verteilen
gutes Ansehen in der Region und bei Wirtschaftspartnern, gute PR-Arbeit
hohe Arbeitsbelastung durch viele Zusatzaufgaben
viele interne Bildungsangebote, Förderung wird Ernst genommen
In der Branche wird man nicht reich aber hier werden meist deutliche höhere Gehälter gezahlt als bei vielen anderen Bildungsträgern
ist sehr im Fokus, es wird stetig investiert und verbessert
toller Zusammenhalt, freundliche und sehr kollegiale Atmosphäre, gegenseitige Unterstützung und hohe Hilfsbereitschaft!!
Erfahrung wird in gleichem Maße geschätzt wie frischer Wind und jugendlicher Esprit
Vorgesetzte stehen wegen hoher Arbeitsbelastung nicht oft genug zur Verfügung
adäquate Arbeitsmittel, ständiger Platzmangel - Neubau ist in Planung
gleiches Einkommen, gleiche Aufstiegschancen
sehr sinnstiftende und vielseitige Aufgaben, eigene Ideen können eingebracht werden
So verdient kununu Geld.