47 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir gerade nichts ein
Dafür reicht der Platz nicht
Bessere Struktur
Team = toll ein anderer macht's
Noch schlechter als der Ruf
Miese Arbeitszeiten
Null
Für die Arbeitszeiten schlecht
Naja
Mobbing, Rasenmäher Prinzip,
Normal
Unprofessionell
Minibüro
Man sieht sich kaum
Normal
Betreutes Kochen - super anspruchsvoll für Pädagogen
Geld kam immer pünktlich. Wenigstens das hat funktioniert.
Umgang mit Ausbildern von Vorgesetzten. Es wird kaum entfristet. Verträge werden nach 2 Jahren kaum verlängert (nur, wenn man springt, wie es die Obrigkeit wünscht oder für richtig hält). Sehr hohe Fluktuation! Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge werden einem sowieso als negative Einstellung vorgehalten. Man wird dann zu einem 4 Augen Gespräch zitiert. Jaja, die Beweislast ist dann sehr schwierig.
Qualifizierte Vorgesetzte mit die Führungsqualitäten!
Es wurde einem permanent mit Jobverlust gedroht. Gespannte Atmosphäre über Wochen und Monate. Es wird auf systematische Weise diejenigen gemobbt, die nicht in die Clique passen. Das geht von dem täglichen Psychoterror, bis zur Umdrehung der Rollen, sodass das Opfer zum Täter wird.
Nach aussen hin hui.... innen pfui...
Man wird ausgebremst... (nach 2 Jahren kann man sowieso gehen)
Zu wenig, für das was man leistet. Azubi`s bekommen 30 und die Ausbilder weniger.
Anfangs gut, später mit permanent neuen Kollegen ging es abwärts.
Könnte besser sein....
Katastrophal.
Man hat zu springen, egal wann und wo. Sonst wird man nicht entfristet (man wird sowieso nicht entfristet)...
Die Lieblinge der Vorgesetzten dürfen kommunizieren. Die Wahrheit an- oder auszusprechen ist nicht erwünscht. Von oben nach unten wird kommuniziert.
jaja, ALLE sind gleich... manche sind GLEICHER!!!
Junge Menschen versuchen auszubilden. Permanente Zusatzaufgaben, die mit der eigentlichen Ausbildung nichts zu tun haben.
Dass man sich entfalten und einbringen kann.
Dass man mit guten Ideen nicht auf taube Ohren stößt, sondern die Chance bekommt, sie umzusetzen.
Die Möglichkeit gute und anspruchsvolle Weiterbildungen machen zu dürfen!
Die gute und respektvolle Atmosphäre unter den Kollegen.
Tolle und immer lustige Mitarbeiter-Events.
Das Leistung gesehen und anerkannt wird!
Befristete Arbeitsverträge!
Oft hohe Belastungen durch, vom Kerngeschäft abweichende, Zusatzaufgaben.
Schnellere Entfristungen,
weniger Zusatzaufgaben.
Ich gehe jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit.
Das Image des bbw in der Öffentlichkeit und auch bei den Kunden und Kooperationspartnern ist ziemlich gut.
Geregelte und familienfreundliche Arbeitszeiten.
Klar fallen auch mal Überstunden an, diese kann man aber auch wieder abfeiern.
Es gibt schier unendlich viele Möglichkeiten, sich hier fort- und weiterzubilden.
Was ist viel und was ist wenig? Für ein soziales Unternehmen sind die Gehälter o.k.
Das sind Themen, die bei uns bewußt gelebt werden.
Das kollegiale Miteinander ist über alle Bereichs-,Abteilungs- und Hierachieebenen super.
Die Kollegen halten zusammen und helfen und unterstützen sich gegenseitig wo sie können.
Gefühlt ist der Umgang mit älteren Kollegen gut, wobei ich keinen Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen feststellen kann.
Ich würde sagen, wenn ich mal "alt" bin, würde ich gerne noch hier arbeiten!
Es herrscht ein freundliches und respektvolles Miteinander zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen zu bewerten ist halt immer subjektiv.
Persönlich fühle ich mich wohl, wenn auch unsere Rechner etwas schneller sein könnten.
Könnte manchmal etwas besser sein aber im Großen und Ganzen schon o.k.!
Gleichberechtigung wird groß geschrieben und natürlich auch gelebt!
Der Job an sich ist schon interessant aber man steht auch oft neuen und unbekannten Aufgaben gegenüber die vieles von einem abverlangen.
Langweilig wird es nie ;-)
Wertschätzender Umgang, Entwicklungsmöglichkeiten
hohe Arbeitsbelastung
nicht so viele Sonderaufgaben auf die Mitarbeiter verteilen
gutes Ansehen in der Region und bei Wirtschaftspartnern, gute PR-Arbeit
hohe Arbeitsbelastung durch viele Zusatzaufgaben
viele interne Bildungsangebote, Förderung wird Ernst genommen
In der Branche wird man nicht reich aber hier werden meist deutliche höhere Gehälter gezahlt als bei vielen anderen Bildungsträgern
ist sehr im Fokus, es wird stetig investiert und verbessert
toller Zusammenhalt, freundliche und sehr kollegiale Atmosphäre, gegenseitige Unterstützung und hohe Hilfsbereitschaft!!
Erfahrung wird in gleichem Maße geschätzt wie frischer Wind und jugendlicher Esprit
Vorgesetzte stehen wegen hoher Arbeitsbelastung nicht oft genug zur Verfügung
adäquate Arbeitsmittel, ständiger Platzmangel - Neubau ist in Planung
gleiches Einkommen, gleiche Aufstiegschancen
sehr sinnstiftende und vielseitige Aufgaben, eigene Ideen können eingebracht werden
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Mitarbeiterbenefits (1/2 Tag frei am Geburtstag, Überstunden Abbau möglich)
mangelnde offene Ansprache, obere Führungsebene scheut offene Worte und Feedback und trifft einseitige, emotionale Entscheidungen. Auch ist sie nicht bereit, eine Umdenken in Führung anzustreben, fordert aber ein Umdenken bei ihren Mitarbeiter/innen ein.
Ich finde gut das sie beeinträchtige Personen sei es Geistlich, körperlich oder Psychisch eine Chance geben ihr Leben doch noch auf die reihe zu bekommen.
Die Organisation ist halt ihr größtes Problem, da damit viel mehr Probleme entstehen können
Die Organisation muss sich wirklich verbessern weil so vieles einfach unter den Tisch von der Geschäftsleitung gekehrt wird, wenn es was unangenehmes ist wie z.b. Gelder für die neue IT Unterstufe damit sie überhaupt Arbeiten können und das vollends abgelehnt oder teils mit zu wenig Geld abgewimmelt.
Dass man als Mensch mit Problemen gefördert wird.
Schlechtes Essen, Schlechtes Internet, Spürbares Low-Budget
Das Essen sollte von Erfahrenen Köchen abgeschmeckt werden (sonst landen immer 30-50% insgesamt im Müll)
Das Internet Sollte (natürlich ohne Illegale oder Pornografische Seiten) Komplett verfügbar sein, sonst fehlt ein entscheidender Wohlfühlfaktor nach der Arbeit.
Das Budget sollte erhöht werden, denn man spürt die spar Maßnahmen deutlich.
Gute Ausbilder, jedoch viele Azubis und relativ wenig platz.
Bei Konflikten sind die Ausbilder immer hilfsbereit.
Das Image des BBW ist bei jedem Kollegen den ich kenne schlecht, durch den lohn, das essen und dem offensichtlichen Low-Budget.
Jedoch kommt man damit klar
Das Gehalt ist sehr niedrig, umgerechnet 50-60 Cent die stunde.
Wohnung, Frühstück und Mittagessen sind dafür im Internat dabei, das Mittagessen und das frühstück sind jedoch sehr Low-Budget und das schmeckt man auch.
Wenigstens ist das Gehalt immer Pünktlich da (~ 110Euro im Monat)
W-Lan ist zwar vorhanden, jedoch meist nicht verfügbar und wenn dann sehr langsam und YouTube und co. sind gesperrt.
Im Sommer ist es immer sehr heiß in den Werkstätten,
Im Winter kalt
Manchmal sehr eintönige Arbeiten in der Ausbildung.
das man mit den allen Kollegen gut zu recht kommt egal welcher Bereich. Viel Unterstützung von Betrieb bekommt.
nichts
gute geregelte Arbeitszeiten und Urlaubsplanungen
es werden viele Weiterbildungen/ Fortbildungen angeoten
Die Löhne sind gut angepasst. Bin zurfieden mit dem Gehalt.
Immer gute Ratschläge von Vorgesetzten. Sehr viele Hilfen bei Entscheidungen
In diesem Betrieb haben alle Mitarbeiter die gleichen Rechte
Viele verschiedene interessante Aufgaben, z.B. neue Projekte
Die Gebäude. Sie sind an sich veraltet, aber werden durchgehen renoviert, sodass man immer eine Baustelle finden wird. Sie modernisieren zurzeit auf Hochtouren und da kommt es zu Baustellen, um es für die Arbeiter angenehmer zu machen.
Mobbing-, Angst- und Toleranzkultur. Hier wird systematisch Leute herausgeekelt bzw. herausgemobbt, wenn diese nicht passen. Isolation durch die Mehrheit kann hier sehr vorkommen und außerdem ist alles extrovertiert angelegt. Es gibt keine Möglichkeit für Introvertierte, ihr volles Potenzial zu schöpfen, weil sie nie die Chance dazu bekommen. Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein wird nicht geschätzt. Kein Lob wird gesagt. Selbstwert existiert nicht, weil alle ja sowieso "gleich" sind. Man muss sich selber für die Mehrheit aufgeben und so leben, wie es die anderen denken.
Mehr Psychologen, Mehr Zufluchtsorte für Introvertierte Menschen, Mehr Rücksicht auf die einzelne Person, Mehr Konsequenzen für Menschen, die keine weiße Hautfarbe haben, Mehr Plätze für die Ausbilder, Mehr Abstand von anderen, weil man auch für sich sein möchte und nicht durchgehend von irgendeinen selbsternannten Retter unter die Arme genommen werden will, Mehr Respekt, Mehr Möglichkeiten, mit den Erzieher was abzumachen, ohne dass die Sozi Predigt gehalten wird, dass alle gleich sind und "Wenn das jeder macht, dann..." Ausreden. Vor allem ist mein Vorschlag, dass man sich mehr Mühe gibt, dass man jeden als individuelle Person ansieht und nicht als eine Maschine. Es fehlt Stille. Es fehlt an allen, was für die Psyche gut ist.
Es wird auf systematische Weise diejenigen gemobbt, die nicht in die Clique passt. Das geht von dem täglichen Psychoterror, bis zur Umdrehung der Rollen, sodass das Opfer zum Täter wird.
Das Image hat sich bisher nicht geändert. Es ist trotzdem in einen neutralen Ton zu erwähnen, dass das Image in Ordnung ist, insofern man die Umstände berücksichtigt.
Es ist geeignet für Workaholics, weil es herrscht keinerlei Work-Life-Balance. Dennoch ist es zu bedenken, dass alles im geschützten Rahmen stattfindet und sich die Stämme der verschiedenen Arbeitsbereiche an die eigenen Regeln halten
Wenn man ganz viel Glück hat, dann ja, aber unter diesen Konkurrenzkampf, der über Leichen geht, dann eher nicht. Da gibt es einige Cliquen, die es auf weiße abgesehen haben.
Geht, aber die Kürzungen könnten viele stören.
Es gibt überall Mülleimer und es wird teilweise auch darauf geachtet, aber man könnte auf dem Gelände Bierflaschen finden, insofern diese Bereiche keine abgelegenen Bereiche sind. Es ist recht sauber und man bemüht sich, das Gelände sauber zu halten, aber die Kippen räumen sich nicht von selber weg. Diese gehören eigentlich in den Mülleimer bzw. Aschenbecher und nicht verstreut auf der Wiese.
Es wird auf Psychischer Ebene terrorisiert und wenn man sich nicht unterordnet, wird man fertig gemacht. Also bitte erst dich selber aufgeben. Selbstwert zählt hier nicht, sondern nur, dass man funktioniert.
Die älteren Mitarbeiter scheinen einen nicht sympathisch, aber diese werden respektiert und geschätzt, so lange es geht. Sie sind auch bemüht, zu leben, aber das war es.
Katastrophal, aber das hängt vom Angestellten bzw, Arbeitskollegen ab. Viele sind passabel.
Es wird sich bemüht, dass die Arbeitsbedienungen in Ordnung sind und da tut sich was bereits und das wird hoffentlich zugute für die Ausbilder kommen.
Die Gruppenkommunikation ist vorhanden unter Kollegen, aber unter den Ausbildern herrscht eine Atmosphäre von Misstrauen und Angst.
Es wird unterschieden zwischen Junge und Mädchen, aber ansonsten kann man sich nicht beklagen. Hier wird jeder gleich behandelt, weil sowas wie individueller Mensch gibt es nicht. Hier gilt: "Alle sind gleich". Gebe deine Hobbys auf und dein Selbstbewusstsein, weil dieses nicht erwünscht ist.
Je nach Ausbilder, kann es sehr variieren, aber wenn man Pech hat, dann hat man nicht so interessante Aufgaben, dass einen jegliche Motivation entzieht.
Kein Vertrauensverhältnis, über Mitarbeiter wird schlecht geredet, kaum Jemand erhält nach 2 Jahren einen unbefristeten Vertrag, sehr schlechtes Gehalt, viel Arbeit, keine Work-Life-Balance
Welche Work-Life-Balance? Mitarbeiter werden permanent krank vor Überbelastung, am Wochenende nehmen viele die Arbeit mit nach Hause
Nein, man wird sowieso nach 2 Jahren Befristung von heute auf morgen entlassen
Unterirdisch!
Kein Vertrauensverhältnis, Lügen ohne Ende, Fehler werden auf Andere geschoben
So verdient kununu Geld.