5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlreiche spannende Aufgaben. Man kann unglaublich viel lernen, wenn man es richtig anstellt. Über PR, Beratung - und fürs Leben.
Die Unflexibilität und das offenkundige Misstrauen der Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter gegenüber.
Tatsächlich flache Hierarchien, die Möglichkeit, sich stets fortzubilden, weniger Druck und mehr Transparenz auch über Leistungsbewertungen.
Lob ist selten, selbst für erfolgreich abgeschlossene Projekte. Stattdessen gibt es ordentlich Druck und Ärger, sobald etwas nicht klappt. Stärken werden anerkannt, sofern sie sich dadurch ausdrücken, dass man belastbar ist, wie ein Bergesel und alles (!) hinter die Arbeit zurückstellt. Schwächen werden ausgeschlachtet. Weinende Kollegen auf dem Klo zu finden ist keine Seltenheit.
Ich kenne keinen ehemaligen Mitarbeiter, der positiv über seine Zeit in der Firma redet.
Überstunden sind inklusive (und werden nicht belobigt oder ausgeglichen) und am Ende geht der Kunde vor, egal wie man sich fühlt, was man vorhat oder welche Pläne der totalen Flexibilität entgegenstehen. Ist aber komplett branchenüblich und hoffentlich jedem bewusst, der sich für eine Karriere in einer Agentur entscheidet.
Die Firma zahlt Trainees eine PR-Ausbildung von höchster Qualität. Anschließend muss man jedoch darum kämpfen, sich weiterbilden zu dürfen.
Vom Traineegehalt kann man leben, mehr nicht. Ist aber dennoch eher besser, als in der Branche üblich. Hinterher ist das Rennen offen: Wenn man Leistung bringt und gut verhandelt, dann zahlt die Firma ordentlich.
Sofern es Kosten senkt, ist das Unternehmen umweltbewusst. Ansonsten ist das eher egal.
Die Kollegen der gleichen Hierarchieebene halten zusammen, komme was wolle. Was sollen sie auch anderes tun?
Gibt eigentlich keine. Wer Familie haben will (bzw. diese auch sehen will), der geht, bevor er ein "älterer Kollege" werden kann.
Leider oft schwierig. Kommunikation findet entweder in großer Lautstärke oder gar nicht statt. Diejenigen, die Trainees ausbilden, haben das wiederum nicht gelernt und sind eigentlich selbst überlastet. Dementsprechend wenig echte Kommunikation kann stattfinden.
Großraumbüros mit vielen Kollegen, die viel telefonieren müssen. Eher unangenehm, gerade, weil man sich eigentlich oft konzentrieren müsste. Zudem eher ältere Hardware und laute Klimaanlage. Wenig Sozialraum, keine Möglichkeit, warm zu essen.
Für eine Agentur, die Expertise in Kommunikation verkauft, ist die eigene Kommunikation teilweise bemerkenswert schlecht. Geredet wird dann, wenn es sich nicht mehr verhindern lässt - und oft über Dinge, die einen selbst gut und den anderen schlecht aussehen lassen.
Frauen haben hier in jeder Hinsicht die gleichen Chancen wie Männer.
Die geringe Größe der Agentur ermöglicht es jedem Mitarbeiter - sofern wohlgelitten - schnell spannende Aufgaben zu übernehmen und die Branche aus allen Facetten kennenzulernen.
Man erlebt und lernt sehr viel. Es bilden sich Freundschaften unter den Kollegen, die lange halten.
Fehlende Toleranz gegenüber Mitarbeitern, die ihr Leben nicht der Arbeit verschrieben haben.
Eine Atmosphäre schaffen, in der sich die Mitarbeiter trauen, ehrliches Feedback zu geben. Dieses Feedback dann annehmen und überlegen, wie man es besser machen kann. Bei den Mitarbeitern gibt es viel Potential. Es wäre schade, sie immer wieder zu verprellen.
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre in der Regel gut. Den Teamleitern fehlt leider oft die Zeit, den Trainees und Juniors das Handwerk in Ruhe beizubringen. Entweder man lernt schnell und hält den Druck aus oder man säuft ab. Die Fluktuation ist vor allem auf Trainee- und Juniorberaterebene sehr hoch.
Das Image der Firma unter den Mitarbeitern ist mäßig. Hier wäre ein offener und ehrlicher Dialog mit den Vorgesetzen wichtig. Das Image der Agentur gegenüber den Kunden ist in der Regel sehr gut.
Es hängt auch von den Kunden und Projekten ab, aber die Arbeitsbelastung ist teilweise brutal und treibt einen an die Belastungsgrenze. Gerne wird dann von der "extra Meile" gesprochen, die allerdings auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird. Bei den Inhabern ist nur bedingt angekommen, dass nicht alle für die Arbeit leben, Wunsch nach mehr Work-Life-Balance wird auch schon mal belächelt.
Man bekommt als Trainee zunächst eine Fortbildung bei der DAPR finanziert. Auch danach kann man Fortbildungen in Anspruch nehmen, sofern sie für die Agentur sinnvoll sind.
Die Kollegen sind meist großartig und der Zusammenhalt auf der Mitarbeiterebene ist super. Die teilweise schwierigen Kunden und Vorgesetzen schweißen zusammen.
Sehr wechselhaft: Mal ist alles prima und man versteht sich, mal führt man lange und harte Kämpfe, um eigene Ideen durchzusetzen, mal gibt es ordentlich auf den Deckel, wenn was schief läuft.
Mittlerweile gibt es wohl sowas wie Gleitzeit, Überstunden sind inklusive. Der Kunde geht letztlich immer vor. Anzahl an Urlaubstagen ist ok. Nach Rücksprache kann man auch mal Home Office machen.
Vom Traineegehalt kann man Leben. Die Gehälter danach fallen für diese Branche sehr gut aus - ist aber auch Verhandlungssache. Weitere Sozialleistungen gibt es nicht.
Es kommt hier sehr darauf an, für welche Kunden man arbeitet. Das kann man sich leider vorher nur bedingt aussuchen, was bei einer kleine Agentur aber auch verständlich ist. Hier kommt es auch auf die eigenen Interesse an. Am besten gleich zu Beginn offen kommunizieren, was man machen möchte und dann wird auch im Rahmen der Möglichkeiten versucht, darauf einzugehen.
Man lernt fachlich und für das Leben.
Die subtil-angespannte Atmosphäre. Ursache ist das Verhalten der Führung.
Die MA mit echtem Respekt behandeln - aber das schaffen die nicht mehr. Die Zeichen der Zeit erkennen und den MA echte Freiräume in der Work-Life-Balance geben. MA nicht mehr verheizen, sondern aufbauen.
Grundsätzlich o.k., "wenn man kein Weichei" ist. Die Fluktuation ist allerdings selbst für Agenturen sehr hoch. Ausnahmslos alle Ex-Mitarbeiter klagen über ein subtiles Unbehagen, das mit der Führung zusammenhängt. Zum Teil geht's den MA auch an die Nieren. Der Rekord war eine Kündigung nach vier Tagen bzw. einigen Wochen. Im Schnitt sind nach 3-5 Jahren die MA wieder weg.
Können sich verkaufen. Das kann man lernen.
Das Motto: Erst die Arbeit, dann die Familie. Mehrarbeit wird schlicht vorausgesetzt. Homeoffice gibt es kaum. Flexibler Start - Pustekuchen. Mehr Lippenbekenntnisse als Substanz. Nur wenige trauen sich danach zu fragen. Klar; es gibt schlimmere Unternehmen (deshalb 2 Sterne statt 1). Aber im Investmentbanking gibt's dafür auch Schmerzensgeld.
Kleiner Laden. Was soll man da schon werden. Die Middle-Führungsposten sind besetzt. PR-Ausbildung bekommt man.
Keine Sozialleistungen über Gesetz. Gehalt normal. In der Branche eh nicht so...
Lippenbekenntnisse ja. Handeln eher mittelmäßig.
Früher gab´s mal Knatsch. Aber nun läuft´s wohl meistens super - zumindest unter Kollegen auf der selben Ebene.
Man kann viel lernen von den Inhabern. Wenn es läuft, ist auch offizielle alles prima. Die Chefs sind allerdings große Alpha-Männchen. Der Umgang mit den MA ist teilweise echt daneben. Da wird auch schon mal geheult zu Hause.
Laute Klimaanlage.
O.k.
Durchwachsen. Recht spannende Projekte auf der einen Seite. Aber da bieten andere Agenturen mehr. Manch einer kann sein Potenzial allerdings nicht ausspielen und wird schlicht vergessen.
Sehr nette Kollegen, gute Weiterbilsdungsmöglichkeiten und stetig neue Herausforderungen
Es gibt in der Büroküche keine Möglichkeit, Essen aufzuwärmen
Etwas mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten wäre schön
Viele Entwicklungsmöglichkeiten, spannende Aufgaben, sehr nette Kollegen
Keine Möglichkeit, warmes Essen zuzubereiten
Bessere Raumaufteilung wäre schön für das Teambuilding