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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Gute Arbeitsqualität erwarten und Alles nur auf Leistung trimmen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 13 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wer sich selbst einbringt und Lust darauf hat das Unternehmen und die Kunden nach vorne zu bringen, kann sich und seine Themen bei BCC verwirklichen und hat großen Einfluss auf den eigenen Arbeitsalltag. Es gibt wenige starre Regeln und keine Prozesse "um des Prozesses willen".
Aufgrund der vielfältigen Aufgaben kann man hier sehr viel lernen. Darüber hinaus bietet die Agentur viele Möglichkeiten sich selbst mit Ideen einzubringen und mitzugestalten - das ist nicht selbstverständlich.
Zahlreiche spannende Aufgaben. Man kann unglaublich viel lernen, wenn man es richtig anstellt. Über PR, Beratung - und fürs Leben.
Man erlebt und lernt sehr viel. Es bilden sich Freundschaften unter den Kollegen, die lange halten.
Sehr nette Kollegen, gute Weiterbilsdungsmöglichkeiten und stetig neue Herausforderungen
Die Unflexibilität und das offenkundige Misstrauen der Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter gegenüber.
Fehlende Toleranz gegenüber Mitarbeitern, die ihr Leben nicht der Arbeit verschrieben haben.
Die subtil-angespannte Atmosphäre. Ursache ist das Verhalten der Führung.
Es gibt in der Büroküche keine Möglichkeit, Essen aufzuwärmen
Keine Möglichkeit, warmes Essen zuzubereiten
Die Mitarbeiter konsequent auch über den Job hinaus weiterbilden und verschiedene Schwerpunkte in der Professionalisierung setzen.
Frühzeitig Entwicklungsperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten aufzeigen.
Eine Atmosphäre schaffen, in der sich die Mitarbeiter trauen, ehrliches Feedback zu geben. Dieses Feedback dann annehmen und überlegen, wie man es besser machen kann. Bei den Mitarbeitern gibt es viel Potential. Es wäre schade, sie immer wieder zu verprellen.
Die MA mit echtem Respekt behandeln - aber das schaffen die nicht mehr. Die Zeichen der Zeit erkennen und den MA echte Freiräume in der Work-Life-Balance geben. MA nicht mehr verheizen, sondern aufbauen.
Tatsächlich flache Hierarchien, die Möglichkeit, sich stets fortzubilden, weniger Druck und mehr Transparenz auch über Leistungsbewertungen.
Der am besten bewertete Faktor von BCC Business Communications Consulting ist Gleichberechtigung mit 4,7 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Frauen haben hier in jeder Hinsicht die gleichen Chancen wie Männer.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BCC Business Communications Consulting ist Work-Life-Balance mit 2,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Je nach Kunde bzw. Projekt gibt es - wahrscheinlich wie in den meisten Agenturen -Phasen, in denen auch mal mehr Arbeit anfällt. Meistens gleicht sich das wieder mit ruhigeren Phasen aus. Home Office kann nach Absprache gemacht werden. (3,5 Sterne)
Es hängt auch von den Kunden und Projekten ab, aber die Arbeitsbelastung ist teilweise brutal und treibt einen an die Belastungsgrenze. Gerne wird dann von der "extra Meile" gesprochen, die allerdings auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird. Bei den Inhabern ist nur bedingt angekommen, dass nicht alle für die Arbeit leben, Wunsch nach mehr Work-Life-Balance wird auch schon mal belächelt.
Das Motto: Erst die Arbeit, dann die Familie. Mehrarbeit wird schlicht vorausgesetzt. Homeoffice gibt es kaum. Flexibler Start - Pustekuchen. Mehr Lippenbekenntnisse als Substanz. Nur wenige trauen sich danach zu fragen. Klar; es gibt schlimmere Unternehmen (deshalb 2 Sterne statt 1). Aber im Investmentbanking gibt's dafür auch Schmerzensgeld.
Überstunden sind inklusive (und werden nicht belobigt oder ausgeglichen) und am Ende geht der Kunde vor, egal wie man sich fühlt, was man vorhat oder welche Pläne der totalen Flexibilität entgegenstehen. Ist aber komplett branchenüblich und hoffentlich jedem bewusst, der sich für eine Karriere in einer Agentur entscheidet.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Ich denke schon der berufliche Alltag sorgt dafür, dass man sich persönlich weiterbildet und weiter vorankommt. Zusätzlich hierzu gibt es natürlich auch die Möglichkiet sich fachlich weiterbilden zu können. Bisher bin ich dabei immer auf offene Ohren gestoßen. Positiv zu erwähnen: man macht sich wirklich Gedanken darüber, worin sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden können. Das sollte nicht nur zur Agentur passen, sondern auch zum Menschen und das finde ich eine kluge Idee.
Man bekommt als Trainee zunächst eine Fortbildung bei der DAPR finanziert. Auch danach kann man Fortbildungen in Anspruch nehmen, sofern sie für die Agentur sinnvoll sind.
Die Firma zahlt Trainees eine PR-Ausbildung von höchster Qualität. Anschließend muss man jedoch darum kämpfen, sich weiterbilden zu dürfen.
Kleiner Laden. Was soll man da schon werden. Die Middle-Führungsposten sind besetzt. PR-Ausbildung bekommt man.