62 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Kein Gehaltstarifvertrag, große Unterschiede in der Gehaltsstruktur, für die gleiche Tätigkeit
Ein Gehaltstarifvertrag fehlt leider
Bei uns im Team ist die Stimmung super und sehr angenehm. Ich arbeite in einem europäischen Team und alle sind sehr hilfsbereit und wir verstehen uns sehr gut. Auch das Verhältnis zu Vorgesetzten ist sehr gut! Der Kunde ist sehr nett. Es wird Wert auf Qualität und nicht Quantität gelegt, das ist wirklich gut.
5 Tage Woche und Homeoffice sind super! Die Arbeitszeiten in Schichten nicht so schön, aber man kann Schichtwünsche äußern und auch jederzeit Schichten untereinander tauschen.
Für den Qualitätsanspruch und dem Arbeitsvolumen doch zu wenig.
Mega - ich liebe mein Team!
Über meine direkte SV kann ich nur das Beste sagen. Sie ist immer für mich ansprechbar und hat ein offenes Ohr.
Im Homeoffice sehr gut
Innerhalb des Teams sehr gut.
Mit Vorgesetzten auch toll.
Von den GF kommen teilweise sehr kurzfristig und auch nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Die Arbeit ist an sichj schon jeden Tag gleich, aber die Kundengespräche, die Aufgaben oder Herausforderungen durch Streik oder Wetter, machen den Job doch jeden Tag anders und besonders.
Heimarbeit ist möglich.
Ständiger Personalwechsel in den höheren Bereichen/Management.
Mehr Sozialleistungen anbieten
Gute Arbeitsplatzausstattung, Wasser, Kaffee u Milch werden übernommen (ist nicht selbstverständlich!)
Dass man als geschätzter Mitarbeiter keine freiwillige Gehaltserhöhung oder Boni erhält. Man muss selbst Bittsteller spielen u hoffen, dass man erhört wird.
Sehr sozialer Arbeitgeber der mich in über 20 Jahren betriebszugehörigkeit durch alle möglichen Lebenslagen begleitet hat (Ausbildung, nebenberufliches Studium, Elternzeit, Wiedereinstieg...)
Es wird immer noch zu wenig beim Thema Gehalt getan. Ein Gehaltstarifvertrag wäre sinnvoll.
Mehr Fokus auf Förderung der Karriere für langjährige Mitarbeiter.
Gehaltsanpassungen sollten sich mindestens an der Inflation orientieren.
Wo möglich zu 100% remote arbeiten. Zuschuss für Strom im HO.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld. 30 Tage Urlaub.
Kein Gehalts-Tarifvertrag
Einen Gehalts-Tarifvertrag aushandeln um Planungssicherheit für die gesamte Belegschaft zu haben und die Ungerechtigkeit zu minimieren (teilweise noch nachwirkende DRV-Tarifverträge).
100% remote, daher kurze Arbeitswege. Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Kundenbetreuung möglich.
Je nach Bereich kann man recht schnell in andere Abteilungen wechseln. Man muss hierzu jedoch ein wenig Eigeninitiative mitbringen.
Leider noch immer kein Gehaltstarif, ich bin mit meinem Gehalt jedoch sehr zufrieden. Div. Boni wie z.B. Jobrad möglich
Das Team hält zusammen und man unterstützt sich so gut es geht.
Sehr offen und freundlich.
Abwechslunsgreiche Themen, man lernt immer wieder was Neues dazu.
Immer am Zahn der Zeit, viel Engagement und Entwicklung von Automationen und Standardisierungen, trotzdem wird individueller Service gewährleistet
Manche Entscheidungen dauern etwas, wie bei jedem größeren Unternehmen
sehr gutes Arbeitsklima
Durch die Möglichkeit von zu Hause arbeiten zu können ist die WLB sehr gut
wer möchte kann sich weiterentwickeln, es gibt auch gute online Fortbildungen
gute Bezahlung für die Branche und Sozialleistungen (Jobrad, Direktversicherung, Corporate Benefits, etc.)
seit vielen Jahren wird Wert auf Umweltschutz und Sozialbewusstsein gelegt
sehr nette Kollegen ind kollegiales Verhalten
Man kann offen mit der/dem Vorgesetzten sprechen. Jahresgespräche dienen zur Zielsetzung und Messung; konstruktive Kritik wird angenommen
sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze mit 2 Bildschirmen, höhenverstellbaren Schreibtischen, schönen Großraumbüros und Gemeinschaftsküche/Aufenthaltsraum
offene und konstruktive Kommunikation
sehr abwechslungsreiche Aufgaben, Arbeitsbelastung schwankt, Überstunden können durch Freizeit ausgegelichen werden
Gute Updates zu aktuellen Neuigkeiten und Entwicklungen.
Leider sehr vieles. Es muss sich grundlegend was verändern. Die DE Standorte haben nicht viele glückliche Azubis. Die meisten trauen es sich nicht zu sagen, da sie im Nachhinein noch mehr schlechte Erfahrungen sammeln wenn sie den Mund aufmachen. Wenn es niemanden gibt der sich wirklich 100% nur für die Azubis kümmert, und auch 100% hinter ihnen steht, sollte nicht ausbilden.
Bindet Azubis mehr ins Team mit ein, und damit ist jeder Standort gemeint! JAV ist schön und gut, aber was bringt eine JAV wenn die Azubis nicht anständig angehört und respektiert werden?
Verändert etwas wenn mehrfach darum gebeten wird! Tut nicht nur so, als ob euch die Azubis wichtig wären. Handelt auch so als ob ihr die Azubis behalten wollt!
Den Kontakt mit den Kollegen/Kolleginnen musste man sich bis auf wenige Ausnahmen beinahe erzwingen. Von selbst hat kaum einer Interesse an den Azubis gezeigt. Durch den mangelnden Respekt, Druck und extrem unangenehmen Situationen war die Arbeitsatmosphäre schwer auszuhalten. Viele Kollegen verstehen sich untereinander gut, und posaunen es auch raus durch mehr als eindeutige (lautstarke) Gespräche, und versuchen nicht mal ansatzweise den Azubi einzubinden.
Teamevents wurden oft ohne Einbindung der Azubis geplant,- hat man darauf aufmerksam gemacht wurde es oft mit Ausreden wie z.B.:“Ach sorry, wir haben vergessen sie in den Verteiler aufzunehmen.“ abgetan.
Fühlt sich eklig an.
War man gut genug wurde man übernommen, war man nicht gut genug, wurde man nicht übernommen. Allerdings wurden einem so schnell es geht Sonderrollen aufgeschwatzt, die man übernehmen sollte weil es sonst keiner machen will. Eine bessere Bezahlung konnte man im Gegenzug nicht erwarten, auch nicht nach Verhandlungen.
Standard Arbeitszeiten in verschiedenen Schichten. Wer mit Klassik 9-5 Jobs klarkommt, hat hiermit kein Problem.
Lohn wurde meist pünktlich bezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld war drin. Für die Branche ein gutes durchschnittliches Azubi-Gehalt, wenn man bedenkt das die Azubis in anderen Betrieben meist weniger bekommen.
Ehemalige Ausbilderin war ein schlechter Scherz. Die Azubis hatten irgendwann beinahe Angst bei Fragen auf Sie zuzukommen, und schon psychomatische Symptome… Vorne rum wurde viel gesagt im Sinne von: „Sie können sich mir bei jeder Gelegenheit anvertrauen“ oder „Alles kann offen angesprochen werden“, aber hinterrücks wurde bei jeglicher Art von offener Kommunikation ins Wort gesprochen, Lügen unterstellt und absolut kritisch gehandelt. Eine Ausbilderin wie sie absolut nicht sein sollte.
Wie bereits erwähnt, gab es mehrere Azubis die sich hier absolut nicht wohlgefühlt haben, und psychisch sehr unter Druck gesetzt wurden. Lediglich die paar wenigen Kollegen/Kolleginnen mit denen man sich versteht, haben den Tag erträglich machen können.
Zeit zum lernen oder üben wurde nur auf sehr viel Nachfragen gebilligt, und mit einem schiefen Blick kommentiert. Hat man viele Nachfragen oder kommt nur mäßig mit den vielen Themen hinterher , wird man regelrecht ignoriert oder mit leeren Worten abgetan. Versprochene Tätigkeiten, Aufgaben, Aktionen etc. wurden vertröstet und auf Nachfragen so gut es ging ignoriert.
Es wird versucht etwas Abwechslung in die Tätigkeiten zu geben, aber sobald man den Dreh raushat, ist man nur eine billige Arbeitskraft und wird auch nicht als etwas mehr gesehen. Versprochen wurden sehr vielfältige Aufgaben und Einblicke, umgesetzt wurde nur das absolut mindeste. Auf Nachfrage wurde man nur vertröstet. Hat man nachgehakt wurde man verurteilt.
Es gibt bestimmt weitaus schlimmere Betriebe was den Respekt betrifft, aber es war sehr grenzwürdig.
Hinterrücks wurde extrem viel gelästert und getuschelt, auch in den höheren Postionen. Ekelhaft wurde es vor allem dann, wenn bspw zwei Teamleitungen im selben raum, direkt am Tisch nebenan über einen lästern oder sich lautstark über andere unterhalten, während diese kurz Kaffee holen waren oder ähnliches.
Es gab wenige die sich bemüht haben auf tatsächliche Augenhöhe mit dem Azubi zu gehen, für die meisten allerdings war es wohl nicht ansatzweise angebracht. Es gab sehr sehr viele Situationen die meist bereits in der Kommunikation übereinander , statt miteinander mit einem respektlosen Ton begonnen haben.
Zudem hatten nicht wenige Azubis (auch an weiteren Standorten) mit ekelhaften, sehr fragwürdigen, unangenehmen und äußerst respektlosen Kommentaren und Äußerungen zu kämpfen.
Hat man diese Probleme angesprochen, wurde es mit einem „Person xy ist leider so, nimms nicht so persönlich“ abgetan. Was den Respekt betrifft, muss man hier noch sehr viel nachholen und deutlich verbessern.
100 % Home Office. Je nach Team gute Planbarkeit der Freizeit durch das Schichtsystem.
Bezahlung
Setzen Sie den Slogan: 'Unsere Mitarbeiter sind das wichtigste Gut unseres Unternehmens' aktiv um.
Drucksen Sie nur drumrum wenn es um Geld geht. Die steuerfreien 3000 € wurden mal erwähnt und dann kam irgendwann nach vielen Nachfragen die Info: Gibt es nicht
Das gleiche gilt für die Unterstützung der Mitarbeiter bzgl. Deutschlandticket.
Der Inflationsausgleich war ein Witz.
dauerhafte Arbeit im Home Office möglich. Schichtplanung unter Berücksichtigung von Mitarbeiterwünschen.
Es gibt wenige interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
wir haben eine offene Kommunikation und jeder hilft jedem
Mein direkter Vorgesetzer kommuniziert offen und gibt konstruktive Kritik. Auch ist er bei Fragen immer ansprechbar.
Schwierig, es gibt regelmäßige Calls in denen die Mitarbeiter über aktuelle Zahlen und Projekte informiert werden. Wirklich interessante Themen (z.B. steuerfreie Prämie, neue Technologie die implementiert werden soll) lässt man teilweise unter den Tisch fallen beim nächsten Call. Informationen bekommt man dann nur wenn man nachfragt.
ausbaufähig. Wir haben aufgrund Nachwirkung Tarifvertrag ein starkes Ungleichgewicht. Der BR ist seit Jahren sehr bemüht einen Haustarif auszuhandeln, bisher leider ohne Erfolg.
Es gibt für das HO eine kleine Pauschale, die jedoch voll versteuert wird und nicht im Ansatz die anteiligen Kosten deckt.
die Lage
Ich wurde von meinem Vorgesetzten erniedrigt, dies führte bis zu unterwürfigen Beleidigungen und Gespräche mit dem Betriebsrat. Ich leide seitdem unter Minderwertigkeitskomplexen. Nie wieder BCD!
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