10 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder Mitarbeiter ist Teil des Team und für AG wichtig (Egal in welche Position arbeitet).
Ich habe nichts gefunden.
Dieser Arbeitgeber macht für ihre Mitarbeiter so viel. Ich kann mich nicht vorstellen, was noch verbesern kann.
Teamarbeit, Mitarbeiter und Führungskräfte sind immer hilfsbereit.
Immer nett, hilfsbereit, bei Einarbeitung geduldig.
Sehr freundliche Art. Jede Veränderung (Pläne in Zukunft) im Unternehmen wird den Mitarbeitern mitgeteilt.
Gleitzeit, Homeoffice, Nomadenbüro, sehr modern Pausenraum, Mitarbeiter - Events
Sehr gute Komunikation. Für Führungskräfte (Personalabteilung) ist jeder Mitarbeiter wichtig. Jemand hat Problem? Komm, wir reden darüber und wir werden zusammen Lösung suchen. Wenn etwas nicht funktioniert, reden wir darüber als Team. Wir suchen als Team auch Lösung. Jede Meinung ist wichtig, jede Feedback ist wichtig.
Dynamik, Innovationskraft und Know-How.
Es gibt viele kleine Dinge, die Atmosphäre positiv beeinflussen. Z.B. der Leisure-Room mit Tischtennis, Dart, Boxsack und Wii-Konsole. Das frische Obst, die Snackbox und nicht zuletzt: Ein richtig guter Kaffee.
Ein Treiber der Branche.
Wir achten gemeinsam darauf, dass die Überstunden nicht ausufern. Es gibt jede Menge wertige benefits für die die Mitarbeitenden.
Einige Kolleg*innen haben sich vom Fachexperten zur Führungskraft entwickeln können. Das Weiterbildungsprogramm wird gerade entwickelt.
Faires Gehalt, wertige benefits, inkl. bAV.
Hoher Digitalisierungsgrad. Wenig Papier.
Sehr respektvoller Umgang.
Ehrliches Feedback auf Augenhöhe.
Kurze Entscheidungswege. Direkte und offene Kommunikation.
Hier kann jeder etwas bewegen und sich einbringen.
Die Work-Life-Ballance
Generell herrscht eine sehr freundliche und kollegiale Stimmung. Aufgrund der Homeoffice-Regelung, die sehr gut ankommt, trifft man aber viele Kollegen kaum vor Ort, sodass die Kommunikation häufig digital stattfindet.
Dank Homeoffice und Zeiterfassung achtet der BDAE sehr darauf, dass sich keiner der Angestellten überarbeitet.
Aufgrund der kleinen Teams und der flachen Hierarchie gibt es nur bedingt Aufstiegschancen.
Gehalt ist sicher noch viel Luft nach oben, aber gerade im Bereich der Sozialleistungen wird seit letzter Jahr viel geboten.
Hier geht es in die richtige Richtung durch die Umstellung der Firmenwagen auf E-Autos.
Wie in jeder sozialen Gruppe bilden sich auch beim BDAE Gruppen, aber in regelmäßigen Events wird darauf hingearbeitet, diese festen Strukturen aufzubrechen.
Hier kann ich nur für den Geschäftsführer sprechen, der stets fair im Umgang mit den Mitarbeitern ist und immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter hat. Allerdings gibt es in einer anderen Abteilung auch negative Berichte über die Bereichsleitung.
In regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen informiert die Geschäftsführung über die Unternehmenskennzahlen, Ziele und Erwartungen. Darüber hinaus gibt es häufig Team-Meetings und in den Jahresgesprächen wird die Zusammenarbeit fair und ehrlich aufgearbeitet.
Hier ist sicher noch Luft nach oben. Viele Aufgaben sind wiederkehrend.
- Flexible Arbeitszeit & Arbeitsmodelle (HO / mobiles Arbeiten)
- Flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege & familiäres Umfeld
- (Je nach Job & Abteilung) Möglichkeit zur eigenständigen Aufgabenfindung
- Offenheit gegenüber Veränderungsprozessen & Möglichkeit diese selbst umzusetzen (ohne erst 13 Anträge stellen zu müssen)
- sofern möglich weitere Auslagerung mancher Aufgabengebiete aus der Geschäftsführung heraus hin zu Spezialisierten (zusätzlichen) Fachkräften (FeelGoodManagement / Eventplanung / Nachhaltigkeit / Prozessoptimierung)
- Mehr Raum schaffen für Partizipation von Mitarbeitenden ("Mitarbeitervertretung", Feedbackrunden z.B. in Bezug auf anstehende Projekte)
Die Geschäftsführung & Teamleiter*innen bemühen sich um eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Z.B. Neugestaltung von Büroräumen, um auf die sich ändernde Arbeitsweise einzugehen.
Intern überwiegend positive Kommunikation über den Arbeitgeber.
Auch wieder Abteilungsabhängig (Bei Kundenkontakt muss die Erreichbarkeit während den Öffnunsgzeiten gewährleistet werden).
Allgemein wird aber sehr flexibel auf die Lebensumstände der Arbeitnehmer eingegangen und es werden passende Arbeitszeitmodelle gefunden.
Anregungen zu mehr Umwelt- & Sozialbewusstsein werden aufgenommen und auch teilweise umgesetzt (z.B. Spende von IT-Hardware & Möbeln an soziale Einrichtungen). Prinzipiell immer offen für Verbesserung. Aber noch mit Luft nach oben.
Wieder mal je nach Abteilung & Job... durch die (teilweise) flexible Aufgabengestalltung ergeben sich auch individuelle Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Weiter-/Fortbildung werden vom AG gefördert, wenn selbst Initiative gezeigt wird. Aktiv wird jedoch nicht wirklich darauf hingewiesen.
Kollegen sind eben auch Menschen. Mit den Einen versteht man sich besser als mit Anderen. Allgemein angenehme Atmosphäre und es finden sich ausreichend angenehme Kolleg*innen :)
Durch viel Remot arbeit ist die Arbeit sehr flexibel, aber man sieht einige Kolleg*innen nur selten im Büro, wenn sich die Bürotage nicht überschneiden.
Sehr engariert und versucht den familiären Character aufrecht zu erhalten, indem z.B. Kontakt zu allen Mitarbeitenden gesucht wird. Auf Gleichberechtigung wird z.B. mit möglichst einheitlicher IT-Ausstattung versucht zu achten.
Teilweise jedoch in zu viele Arbeitsbereiche direkt involviert und deshalb zeitlich sehr eingebunden und viel Verantwortung gebündelt.
Moderne IT Ausstattung. Einzelbüros bzw. maximal zu dritt in einem Büro. Neugestaltung des gesamten Büros gerade am laufen. Dann kommt auch ein großer Aufenthaltsraum mit TT-Platte & Co.
Natürlich Abteilungsabhängig. In der Regel wöchentliche Jour-Fix je Team.
Zuständigkeiten und Kommunikationswege sind jedoch nicht immer einheitlich geregelt und laufen deshalb teilweise über zu viele Ecken.
Faires Gehalt & auch Bereitschaft zu Gehaltsanpassungen bei guter Arbeit.
Zusatzleistungen (BAP, Zuschuss zu Sportangeboten [Qualitrain]).
Abhnängig von Abteilung & Job.
In vielen Fällen aber recht offene Strukturen, die Freiraum zur eigenen Aufgabenfindung bieten.
Freundlicher Umgang auf allen Ebenen.
geographische Lage der Betriebsstätte ist optimal. Freundliches Arbeits-Klima.
Gehaltsgefüge, keine geförderten Weiterbildungsmöglichkeiten
sich besser für die Zukunft vorbereiten und schneller innovative Lösungen umsetzen
- Keiner arbeitet sich hier kaputt
- Gute Büroausstattung
- Lage / Anbindung
- Kaffee for free
- "Family first" in viel zu vielen Bereichen
- Wenig Führung, fast nur reines Managen
- Fehlende interessante Aufgaben
- Fehlendes Interesse an Mitarbeiterbelangen, Mitarbeiterentwicklung
- Lagerbildung in den Abteilungen
...dass die Kollegen sehr sympathisch sind und man sich im Team wohlfühlt.
...wie sich der Vorstand zT verhält.
Wenn man zwei neue Mitarbeiter einstellt, sollte man auch schauen, dass genug Arbeitsplatz für zwei da ist.
Man sollte als Chef/in vielleicht mal etwas seriöser auftreten. Ich hatte das Gefühl, man zicke mich an. Sehr traurig.
Das Themenfeld rund um Expats ist sehr interessant und vielfältig. Man hat mit sehr verschiedenen Menschen/Kunden zu tun und kann diese beraten.
Führung verhält sich absolut unprofessionell und wird auch gerne mal persönlich, wenn die Nase nicht passt oder man "in Ungnade"fällt. Die interne Kommunikation bedarf erheblicher Verbesserung.
Die persönlichen Verstrickungen, Verwandschaft, Verschwägerung und sonstige Beziehungen sind wirklich untragbar und sorgen für eine schlechte Atmosphäre.
Eher schlecht als recht. Wie oben schon beschrieben, ist die halbe Firma irgendwie verwandt, war in einer Partnerschaft oder ist es momentan, während die neuen Partner ebenso auf selbem Raum arbeiten. Zu guter Letzt sind die Kinder auch noch im Betrieb tätig. Das sorgt für unglaublich viel Spannung zwischen den Beteiligten sowie auch den Mitarbeiter. Leider wird privates mit beruflichem absolut vermischt. Alles in allem würde man sowas in einer Soap für unrealistisch halten, es ist aber leider hier eine Tatsache.
Es passieren schon mal Szenen, wo sich über den Flur angeschrien wird, weil man persönlich Zoff hat, Chef A mit Chef B dann gerade nicht redet oder sauer ist und als Angestellter hat man den schwarzen Peter, wenn man gerade auf der "falschen Seite" steht. Das vergiftet die Atmosphäre mitunter doch sehr. Es bilden sich Lager, es wird gelästert und getratscht.
Die Fluktuation ist extrem hoch, was auch an dem oft doch sehr unprofessionellen Verhalten der Führung liegt. Stimmt der "Nasenfaktor" nicht, wird schon dafür gesorgt, dass derjenige geht. Oder gegangen wird.
Amüsant hier eine Stellungnahme zu lesen, wo fast ausschließlich auf die "tolle Einrichtung" und den Kicker hingewiesen wird. Das Problem der Atmosphäre lässt sich nicht mit einer modernen Küche lösen, wenn ansonsten dicke Luft herrscht!
Nach außen wird sich immer "hui" präsentiert, die Zuständen intern sind leider eher das Gegenteil. Es bräuchte einen erheblichen Aufwand und auch einen "Ruck" in der Führungsetage mal den Fokus zurechtzurücken und bereit zu sein, an sich zu arbeiten.
Dann könnte es irgendwann ein tolles Unternehmen mit interessanten Produkten sein.
Für den Kunden ok, für Mitarbeiter eher nicht zu empfehlen.
Je nachdem mit wem man zu tun hat kritisch bis ok. Durch den großen Frauenanteil ist das Geklüngel ein Problem. Es geht viel um Lästerei und Flurfunk. Wenn man sich raushält und keine Partei ergreift, hat man schlechte Karten, denn "man gehört nicht dazu". Einige Kollegen sind nett, andere eher Spitzel der Chefetage bzw. werden Ellenbogen ausgefahren und versucht, dem anderen Schnippchen zu schlagen. Klar belegbare Sabotageversuche wurden von der Führungsetage mit "Ach, da muß man sich doch nicht so aufregen!" abgetan.
Einen Zusammenhalt gibt es eigentlich nicht.
Je nachdem, mit wem man es zu tun hat, ist zwischen umgänglich bis garstig alles drin. Schade, dass der umgängliche Part leider sich nicht durchsetzen kann und der garstige Part dann die Oberhand behält. Als Mitarbeiter ist man da aufgeschmissen, keine Rückendeckung bzw. wenn´s gerade passt, lässt einen der Chef auch mal über die Klinge springen.
Umfassend muß man sagen, dass die Führungskompetenz im ganzen Unternehmen, inkl. Tochtergesellschaften, wirklich mangelhaft ist. "Ich Chef, Du nix" ist hier die Maxime. Änderungen nicht vorgesehen.
Erschwerdend kommt hinzu, dass hier fast 100% des Managements verwandt, (ex)verheiratet, geschieden, neu verbandelt etc. sind. Somit ergeben sich hier schon soviel Spannungen, so dass man als Mitarbeiter gerne volle Breitseite bekommt, weil man zwischen den Stühlen sitzt. Es geht teilweise sehr launisch, kindisch und persönlich zu.
Schlecht!
Die Mitarbeiter werden wenig oder zu spät informiert. Je nachdem, mit wem man kann, kriegt man Infos von Kollegen oder eben auch nicht.
Es wird absolut nach Nasenfaktor und persönlichem Gutdünken gefördert oder eben auch nicht.
Die Aufgaben und der Wirkungsbereich des BDAE inkl. Tochterfirmen ist sehr interessant und eigentlich macht das ganze Thema Spass.
Die Arbeit verläuft sehr unstrukturiert, in Teilen planlos. Struktur, Führung und Organisation fehlen oft. Man wird nicht gut/richtig eingearbeitet.
flache Hierarchie, äußerst nette Kollegen und Kolleginnen, freundlicher, respektvoller Umgang der Mitarbeiter, selbständiges Arbeiten
sehr trockenes Raumklima
mehr Grünpflanzen
Mitarbeiter werden duch Schulungen und Workshops gefördert.
Hier fühlt man sich wirklich wie unter Freunden. Das BDAE-Team ist sehr herzlich, hilfsbereit und humorvoll.
Büroräume sind schön gestaltet, sehr modern und verfügen über eine gute Ausstattung. Das Raumklima ist allerdings ein wenig zu trocken! Mehr Grünpflanzen würden helfen.
Vielfältige, spannende und abwechlungsreiche Aufgaben. Selbständiges Arbeiten wird gefördert.
So verdient kununu Geld.