42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dienstplan 2 Monate voraus
Keine Wertschätzung
Sehr oft einspringen
Mehr Fachpersonal in der Pflege
Bessere Bezahlung
Wenig Zeit für Patienten
Im Internet besser als es wirklich ist
Zu viel Wechsel von Spätdienst auf früh
Zu viele Muttidienst, die nur kurzeFrühdienste machen dementsprechend müssen die anderen viel Spätdienst machen
Ständig unterbesetzt
man kann alles ansprechen
derzeit etwas viel Arbeit, aber Arbeitszeiten/Termine können abgesprochen werden
okay
können besprochen werden
sehr gut
keine unterschiedliche Behandlung
Vorgesetzter ist ansprechbar (positiv)
auf Wünsche wird eingegangen
die Kommunikation ist ausbaufähig
Haustarif
keine unterschiedliche Behandlung
breitgefächerte Aufgaben
Veraltete Strukturen "entkrusten"...
Könnte kaum besser sein...
Ein paar Nörgler gibt es überall.
Aufgrund der Flexibilität prima.
Maximale Förderung und Unterstützung bei Weiterbildungsmaßnahmen.
Da ist schon noch etwas Luft nach oben...
Mit dem Umweltbewusstsein ist das im Krankenhaus immer etwas schwierig...
Super Team auf Augenhöhe.
Fair und hilfsbereit.
Ein bisschen was versackt noch in alten und verkrusteten Strukturen.
Natürlich gibt es ab und an auch stupide Routine-Tätigkeiten, aber prinzipiell kann man sich nicht beklagen.
Anspruchsvolle Aufgaben, nette Kollegen
Zu hoher Workload
Bezahlung nach Abschluss! (Bachelor, Master…)
Meist sehr freundlich, oft freundschaftlich
Nach der Arbeit ist wirklich Feierabend
Fortbildungen oft ermöglicht!
Für meine Berufsgruppe sehr gut! Könnte allerdings an den Abschluss angepasst werden
Schwierig im Krankenhaus
Manche werden Freunde, von Anderen hält man sich fern
Respektvoll
Könnte sich noch mehr einsetzen, versucht Belange durchzusetzen
Lärmpegel kann schon höher sein, Dokuprogramm schmiert manchmal ab
Nicht immer direkt
Bisher keine Nachteile feststellen können
Anspruchsvolle Aufgaben
keine
Alles
Neuen Mitarbeitern eine Chance geben, sich zu zeigen und wie Sie arbeiten können
Klima unter Kollegen kann besser sein
Durch flexible Arbeitszeiten ganz in Orndnung zu planen
Keine Weiterbildungschancen
„Alteingesessenen“ halten zusammen und versuchen, die neuen rauszutreiben
Unmenschlich gegenüber Angestellten
Keine gute Kommunikation zwischen Führungskräften und Angestellten
Sicherer Job, guter Tarifvertrag, familiäre Atmosphäre
Shuttle Service abends und am Wochenende
-Kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür
-ausreichend Arbeitskleidung in vielen Größen
-E-Lade Punkte für Autos und Fahrräder
-Familäre Atmosphäre
Die Lage. Es ist weit weg von allem. Die Stadt selber hat nicht viel zu bieten. Wohnraum ist knapp. Anfahrtswege weit wenn man nicht direkt in H.O. wohnt.
Wirklich was schlechtes gibt es nicht zu sagen. DIe Klinik reinvestiert viel Geld in Verbesserungen und instandhaltung.
Familär, man wird schnell integriert ins Team. freundliches Miteinander.
Die Klinik hat einen sehr guten Ruf
Wünsche werden berücksichtigt. Nach Absprache ist auch mal ein späteres kommen und früheres gehen um Überstunden abzubauen möglich. Es werden sehr viele unterschiedliche Dienste angeboten. Bisher einer der besten Arbeitgeber den ich kenne wo man auch noch ein Leben hat neben der Arbeit.
Angelehnt an den TVÖD
Müll wird getrennt, Es gibt Umweltzertifikate. Das dennoch viel Müll produziert wird lässt sich aus hygienischen Gründen und aufgrund der Patientensicherheit nicht gänzlich vermeiden.
Ausreisser gibt es in jedem Haus aber überwiegend ein starkes Team.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Diese tun sich oftmals schwer mit der Digitalisierung im Haus, werden aber vom Team gut eingearbeitet und bei offenen Fragen wird schnell und kompetent geholfen.
Stets freundlich/hilfsbereit bei Problem orientierten Lösungen mitzuarbeiten.
Sehr gut ausgestattet. viele Dinge die man als selbstverständlich sieht gibts in anderen Häusern gar nicht obwohl diese notwendig wären. Inkontinenzunterlagen beispielsweise werden aus kostengründen in anderen kliniken mittlerweile eingespart.
Stets neue Infos im Intranet/Aushänge auf Station
Keine Unterschiede
Nach vielen Jahren natürlich immer die gleichen Aufgaben. Man kann sich aber intern auf andere Stellen/Stationen im Haus bewerben. Man sollte sich vorher darüber bewusst sein dass es eine "neurologische" klinik ist.
Die Kolleg*innen und die eigene Abteilung, Kostenübernahme bei Fortbildung
Unternehmenskultur, fehlende Flexibilität der Planung von Urlaub, Freizeitausgleich, etc
Längere Therapien, weniger Therapeutenwechsel, mehr Wertschätzung für die Therapeut*innen, transparentere Entscheidungen aus der Führungsebene
Therapien sind zu eng getaktet. Teilweise zu wenig Zeit für Dokumentationen. Häufiges Vertreten auf anderen Stationen.
Die Klinik genießt nach Außen einen guten Ruf. Unter den Therapeut*innen herrscht nicht immer ein guter Ruf der Klinik gegenüber. Oftmals wird besonders die Planung und die Führung bemängelt.
Die Arbeitszeiten sind festgeschrieben. Es gibt für Therapeut*innen keine Möglichkeit zur Gleitzeit. Urlaub muss sehr weit im Voraus geplant werden. Überstunden abfeiern oder mal einen Tag eine Stunde früher gehen wird einem nur sehr schwer möglich gemacht. Sehr strikte Regeln wer wann Urlaub nehmen darf.
Aufgrund der Hygienebestimmungen wird viel Einwegplastik verwendet.
Weiterbildungen werden bezahlt. Teilweise aber auch ohne Angabe von Gründen abgelehnt, auch wenn die Fortbildungen im Interesse für den Arbeitgeber sind.
Es wird in der Abteilung zusammengehalten und wo es geht unterstützt man sich gegenseitig.
Das Vorgesetzenverhalten hat noch viel Luft nach oben. Dinge werden nicht klar kommuniziert. Manche Personen werden ohne ersichtlichen Grund bevorzugt behandelt. Man hat das Gefühl, oft wird nach Sympathien entschieden. Das Verhalten der Abteilungsleiter*innen ist hiervon ausgenommen.
Im Sommer kann es auf den Station sehr heiß werden. Das ist für die Patienten und die Therapeut*innen sehr anstrengend. Es finden sich nicht auf allen Station ausreichend Therapieplätze.
Die Kommunikation von den Kollegen untereinander und zum Abteilungsleiter*in ist gut. Die weitere Kommunikation nach oben lässt viel zu wünschen übrig.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt. Es wird pünktlich gezahlt und bei Veränderung angepasst. Bei Diensten am Sonntag wird eine Pauschale gezahlt, welche einige Monate später ausgezahlt wird.
Die Gleichberechtigung könnte weiter gefördert werden.
Oftmals ähnliche Arbeiten. Die Patienten wechseln, aber die Aufgaben bleiben doch gleichbleibend.
wertschätzende Bezahlung, individuelle Arbeitszeit, schönes Büro, freies Parken
keine
Hund am Arbeitsplatz
wertschätzend
auf Wünsche wird eingegangen
wertschätzend
höhenverstellbarer Schreibtisch, Klimagerät und vieles mehr
kurze Wege
Die Aufgaben entsprechen voll meinen Vorlieben und Fähigkeiten
Ungleiche Gehälter zwischen den Therapeuten, keine Aussicht auf Verbesserung
Öffentliche Wertschätzung für Therapeuten, insbesondere Physiotherapeuten seitens der Klinikleitung und Therapieleitung in Form von Aufmerksamkeiten oder öffentliche Erwähnungen wie es bei der Pflege bereits der Fall ist.
Teambuilding ist ein Fremdwort. Es werden positive und teamfähige Mitarbeiter gegenüber teamunfähigen Mitarbeitern bevorzugt. Personen die sich gut verstehen werden auseinander gebracht seitens der Leitung.
Viel Lästerei und Stress
Oft schwierig
Ungleiche Gehälter bei den Therapeuten trotz gleichem Ausbildungsstand
Nicht existent
Bis auf eine Ausnahme sind die Führungskräfte mangelhaft in ihrem Verhalten zu bewerten.
Schwankend
So verdient kununu Geld.