16 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmensentwicklung und positives Feedback
Keine
Ich habe das Unternehmen noch nicht gesehen, daher kann ich dazu nichts sagen.
In all meinen Führungspositionen habe ich stets versucht, eine sehr gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Zehr gut
3 Änderungen
Wie man möglichst lange im Unternehmen bleibt
Warum nicht
Naturlich
Denn ohne die Kollegen, mit denen du zusammenarbeitest, gäbe es kein Unternehmen.
Ich mag meine älteren Kollegen sehr. Sie haben mehr Erfahrung und es lohnt sich, ihnen zuzuhören.
Es ist wichtig, aber manchmal muss man auf sein SWPOM setzen.
um ihre Aufgaben gut zu erfüllen
Gleiches gilt für die Kommunikation
Ja, für Kollegen in derselben Position.
all das habe ich noch nicht getan.
Arbeitsatmosphäre war ganz okay, kommt rein auf die Abteilung und die Führung an.
Titel ist nicht gleich Führungskompetenz.
40h, Home Office 2x Tage, Freitag bis Mittag, war in Ordnung.
Kommt ganz auf die Führung an.
In diesem Fall eine glatte 6.
Gehalt war Okay.
Ganz gut
Der Abteilungsleiter war stets offen, transparent und hat alle relevanten Informationen zeitnah und klar kommuniziert. Die Zusammenarbeit mit ihm war durchweg sehr gut und konstruktiv.
Im Gegensatz dazu war die Zusammenarbeit mit der internen Teamleitung äußerst problematisch. Die Führungskraft hat wiederholt persönliche Grenzen überschritten und Führungsverantwortung nicht angemessen wahrgenommen. Leider wurde hier deutlich, dass ein Führungstitel allein keine ausreichende Kompetenz in der Mitarbeiterführung garantiert.
Individuelle Stärken der Teammitglieder wurden nicht gefördert. Stattdessen standen die persönliche Selbstdarstellung und das eigene Ego der Führungskraft im Vordergrund.
Hinweis: Diese Bewertung wurde auf der Plattform bereits mehrfach gelöscht, was für sich spricht.
Als man diese Art und Weise gemeldet hat, wurde man angehalten dies bitte nicht auf höhere Ebenen zu tragen.
Wissentlich wurde diese Art und Weise toleriert.
Abteilungsleitung hat alles klar kommuniziert
Siehe Oben.
Geht so, langweilig auf Dauer
Zurzeit nur das sie endlich besser bezahlen.
Denn Umgang mit den Leuten und der Ton ist manchmal unmenschlich. Mitarbeiter werden gemobbt andere werden beschimpft und beleidigt aber passieren tut nichts. Ich denke der Konzern sollte mal nach Landshut kommen und mal richtig aufräumen.
Mehr auf die kleinen Mitarbeiter eingehen und wieder mehr Events um die Team Bildung zu fördern.
Ist leider immer noch unterirdisch mal schauen was die Zeit bringt.
Schlecht viele Mitarbeiter kündigen weil sie sich schämen für die Firma.
Oje da zu sage ich lieber nichts Schicht wurde eingeführt das sagt alles.
Hier gilt Nasenfaktor vor können.
Wurde endlich besser weil man sich an den Tarif IH Metall anpassen will.
Kann ich nichts dazu sagen
War mal besser aber es gibt ja keine Events um das zu fördern.
Älteren wird keine richtige Beachtung geschenkt wer nicht mithalten kann wird abgesägt.
Herablassend besonders in der Produktion und Logistik Bereich. Dort sollte mal was unternommen werden.
Teilweiße ekelhaft kaum Platz sich umzuziehen und die Toilette sind schlimmer als auf dem Bahnhof.
Kommt auf die Abteilung an manche vorgesetzte machen sich da nicht so viel daraus.
Anders sein ist nicht gestattet.
Ist halt Arbeit aber ist ok.
Work-life-balance
Produkt
Tolle branche
Homeoffice
Kommunikation wird immer besser. Dort, wo Informationen nicht ankommen, sollte man den Verantwortlichen in die Pflicht nehmen.
Förderung von Mitarbeitern, die sich weiterentwickeln und den Standort voranbringen wollen. Setzt auf die Leute, die Leistung bringen und sich einbringen egal, ob sie sich anderweitig im Unternehmen engagieren. Hier wird z.t. nur auf neue kollegen gesetzt, das ist schade
Besser in Realität als hier geteilt
Studium ist nicht alles. Die Firma hat so viele gute Mitarbeiter, die es sich zu fördern lohnt.
Manche wollen, manche denken nur an sich. Aber die Mehrheit kann miteinander arbeite
In der Mehrheit ja, aber bitte schaut darauf, dass man mit 60 Jahren in der Regel nicht mehr so viel leisten kann wie mit 20
Gibt immer Ausnahmen, aber größtenteils gute Erfahrungen
Wer nichts mitbekommt, sollte die Führungskraft hinterfragen
Jeden Tag, wenn man sich auch einbringt und die Firma voranbringen will als Zukunftsstandort
Ein wirklich spannendes Produkt in einem stabilen Markt.
Die Konzerneinbindung verlangsamt alle Entscheidungen und blockiert sehr vieles.
Vieles, was zu ändern wäre, kann der Standort nicht entscheiden. An den Sozialleistungen müsste etwas geändert werden, um als Arbeitgeber attraktiver zu sein.
Die Atmosphäre vor Ort ist kollegial und gut. Die Arbeitsatmosphäre aus dem Konzernumfeld ist top down und kontrollgeprägt.
In meinem Bereich völlig in Ordnung, in anderen Bereichen sieht das komplett anders aus. Home Office Regelung mit 60% Office und 40% Home Office fand ich sehr gut.
Schulungsmaßnahmen wurden immer genehmigt. Eigeninitiative ist da erforderlich, was ich aber in Ordnung finde.
Die Hilfsbereitschaft und das Teilen von Wissen sind ein riesen Pfund der Firma.
Die Vorgesetzten aus dem Konzern, nicht vor Ort, waren schwierig. Mikromanagement gepaart mit schwieriger Kommunikation und save your ass-Mentalität - muss man mögen.
Katastrophale IT-Situation, mangelhafter Support, veraltetes ERP, sperrige US-Systeme - das ist nicht State of the Art.
Keine Sozialleistungen, amerikanisches Gehaltssystem, d.h. 12 Monatsgehälter. Auch wenn das 13. da eingepreist war, ist das unschön. Gehalt ist okay.
Sehr geprägt von US-Vorgaben.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Digitalisierung und wichtige ERP Projekte dauern einfach zu lange! Schnellere Umsetzungszeiten dringend erforderlich.
In manchen Bereichen ist die Bereitschaft der Personal Freistellung leider nicht vorhanden, somit verschleppen sich die dringend benötigten Projekte!
Schnelleres umsetzen der dringend benötigten Projekte!
Wenn Homeoffice benötigt wurde, ging es immer.
War wirklich top in meiner Abteilung!!
Arbeitszeiten, Erfüllung der Wünsche von Arbeitnehmern, keine Spätschicht oder Geisterschicht in der Produktion.
Zu wenig disziplinarisches vorgehen bei schlechten Mitarbeitern.
Gemeinsame Firmenausflüge, Tankgutscheine, mehr "deutsche" Wertschätzung und nicht nach dem amerikanischen Konzern.
Gut und ruhig
Auf n Weltmarkt sicherlich gefragt
Gute Arbeitszeit, keine Spätschicht oder Geisterschicht in der Produktion.
Es werden begrenzt Weiterbildungen angeboten.
Es findet jährlich eine Gehaltsanpassung statt.
Das Mühl wird getrennt.
Mann kann nicht mit jedem.
Alter spielt keine Rolle.
Sehr gut.
Es wird fasst alles gestellt was benötigt wird. Da Wir gewachsen sind, hin und wieder zu wenig Platz.
Untereinander gut, bei den vorgesetzten sollte man den Mut haben, falls mann eine frage hat, auf sie zu zugehen.
Buis auf die entfallene Gleitzteit und etwas mehr Wertschätzung ist die Gleichberechtigung gut.
Es werden Lebensretter / Hubschraubersitze produziert.
Bezahlung und Produkt
- der starke US Einfluss und die geforderten Anpassungen
- fehlende Firmenfeiern, die zu einem guten Teambuilding führen würden
- lieber externe Neueinstellungen als interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Beim aktuell in der Region vorherrschenden Mangel an Fachkräften, würde ich die vorhandenen Mitarbeiter mit den gesuchten Know-How ernster nehmen und somit für mehr Zufriedenheit sorgen. Interne Mitarbeiter mit Ambitionen sollten lieber unterstützt und gefördert werden, als nach ihrem Weggang neue, teilweise branchenfremde MA einzustellen und diese in höher gestellte Positionen zu hieven. Ansonst wird man weiterhin mit dem Weggang der fähigen Mitarbeitern und deren Know-how leben müssen. Insbesondere auffällig ist die Fluktuation in Abteilungen mit schwierigen Positionen im Management. Der in HR vorherrschende Spruch mit: " Wem es nicht passt, der kann ja gehen" sollte überdacht werden. Wird sonst auf Dauer teuer für das Unternehmen.
Im Team eine tolle Arbeitsatmosphäre, im US Konzern leider weniger - siehe Kommunikation.
Innerhalb des Mitarbeiterkreises wird das Image der Firma von Jahr zu Jahr schlechter
10 h-Tage, Urlaubsverbot und hie und da auch Wochenendarbeit während der Monatsabschlussphase waren an der Regel. Teilzeit ist im Allgemeinen nicht erwünscht. Die Tendenz bei neu unterzeichneten Verträgen geht zu einem zeitlichen All-Inklusive.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren nicht vorhanden bzw. wurde trotz Nachfragen nicht genehmigt. Auch gab es keine Möglichkeiten sich intern weiter zu entwickeln.
Siehe Kommunikation - innerhalb der meisten Teams sehr gut. Im US Konzern gilt es einfach nur, möglichst nicht zu widersprechen und alles hinzunehmen was vorgegeben wird. Auch die Kommunikation Managementlevel im Unternehmen nicht als positiv zu bewerten.
Generell meist respektvoller Umgang mit älteren Kollegen. Goodies, die das deutsche Arbeitsgesetz für diese Altersstufe vorsieht (z.B. Altersteilzeit) sind vom Konzern nicht erwünscht
Hängt stark von den Abteilungen und den Vorgesetzten ab. Es gibt Abteilungen, von denen würde ich potentiellen Neubewerbern einfach nur abraten, da die Vorgesetzen sich nicht korrekt verhalten. Leider sind in der Vergangenheit entsprechende Beschwerden vom Konzern/internen Management nicht ernst genommen worden und im Sand verpufft.
IT-technisch leider teilweise einfach nur katastrophal, was die Arbeit sehr verlangsamt/erschwert.
Homeoffice in vielen Bereichen möglich.
Im Team eine tolle, offene Kommunikation. Leider gilt dies nicht für die Zusammenarbeit mit dem US-Konzern. Hier wird man dafür gerügt und zum Schweigen angehalten, wenn man Wahrheiten und Risiken offen anspricht. Die Kommunikation der Abteilungen untereinander ist auch meist sehr gut, anders sieht es aus wenn die Mitarbeiter auf Managementlevel dazukommen. Hier ist der größte Bestandteil der Kommunikation sich gegenseitig die Schuld zuzuweisen. Auch wird zu viel Zeit in internen Meetings ohne konkreten Outcome "verbraten"
Gutes Gehalt, zumindest im Admin-Bereich
Es handelt sich um ein interessantes Produkt und einen spannenden Markt. Zu den interessanten Aufgaben wie Verbesserungen der Abläufe kam man meist nicht, da man mit Standard/Reporting-Anforderungen - egal ob sinnvoll oder nicht - zugemüllt wurde.
Produkt, Arbeitsbedingungen, offene Türen, Visionen
Mehr Sozialleistungen
Unkomplizierter Umgang mit offenen Türen
Ansätze zur 35 Stunden Woche n Produktion, freie und recht flexible Zeiteinteilung in Verwaltung; mobiles Arbeiten möglich
Sowohl vor Ort aber auch m Konzern, national und international
Sozialleistungen noch gering, aber Thema erkannt und im Konzern in Bearbeitung
Gute Teams
Offene Türen
Es wird viel Wert gelegt auf Sicherheit nd Ergonomie
Im Verbesserungsprozess
Wir entwickeln und produzieren Helikoptersitze
Produktvielfalt.
Veränderungen an denen das Unternehmen arbeitet
Teilweise die Stimmung der Mitarbeiter. Aber hier muss sich jeder Mitarbeiter selber hinterfragen…
Finanzielle und soziale Leistungen auf einen marktüblichen Standart bringen. Ist bereits im Unternehmen bekannt aber die Umsetzung muss schnellstmöglich erfolgen.
In meinem Bereich guter Zusammenhalt auch bei stürmischen Themen.
Home office möglich und nach Bedarf erweiterbar. Führungskräfte geben nach Bedarf kurzfristig Urlaub. Für die Arbeitszeit ist jeder Mitarbeiter selber verantwortlich (auch unter Stress)
In den Teams gut. Zwischen den Teams muss es mehr Kommunikation geben. Dies müssen die Führungskräfte klären.
In vielen Bereichen sehr gut. In einzelnen Bereichen leider großes Potential.
Wird gerade in vielen Bereichen erkannt, dass die Kommunikation noch besser werden muss.
Absolut spannendes Umfeld. Firma bietet viel Potential und es gibt dadurch viele Dinge die schnell angepasst werden können und müssen.
So verdient kununu Geld.