126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finanzielle Belohnung ist unter Marktniveau. Man bezahlt zu wenig Gehalt für viel Leistung..
Die Zeiterfassung soll radikal reformiert werden. Das Notieren von jeder 15 Minute bringt nur schlechte Arbeitsatmosphäre. Warum wird nicht pauschal gearbeitet, wie bei anderen Unternehmen? Das Management soll nur über die Rechnungen und Budgetierung kümmern. Kunden können für die bestimmte Zeiträume unsere Spezialisten "mieten".
Unsere Essensversorgung ist Top!
Nicht so viel, wie man an den Punkten sieht. Es gibt so viele tolle Partner im MS-Umfeld. Leute tut euch das nicht weiter an.
So ziemlich alles. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten im IT Umfeld. Leute tut euch das nicht weiter an. Lasst euch fair bezahlen und nicht weiterhin unter Wert
Da oftmals Beratungsresistenz herrscht und auch HR nichts bewirken kann sinnlos diese zu äußern.
Grabenkämpfe sind an der Tagesordnung vor allem Standortüberschreitend
Nach außen Hui, nach innen Pfui
Es herrscht großer Zahlen- und Ergebnisdruck. Man arbeitet mehr als hart für sein Geld
Kaum Budget für Weiterbildung, Umsätze im „Jetzt“ sind wichtiger
Alle Angebote, die ich nach meiner Bewerbung bekommen habe waren deutlich höher als das was ich bei BE-Terna bekommen habe.
Starke Unterschiede zwischen der Führung und den Leuten die den Laden am Laufen halten. Das wertvollste Gut, der Mitarbeiter, wird hier nicht wirklich wertgeschätzt.
Nach außen wird das suggeriert. Merken tut man davon leider nicht viel.
Unter den Standorten gut, darüber hinaus eher schleppend.
Gute Kollegen würden gerne länger bleiben, aber oftmals wird deren Leistung /Beitrag gar nicht wahrgenommen
Gibt es auch null Sterne? Hier wird oft der Bock zum Gärtner gemacht. Leute bezeichnen sich als erfahrene Führungskräfte und Visionäre. Leider sind viele davon sehr weit entfernt und trotzdem seit einigen Jahren auf Führungspositionen
Büros weitestgehend okay, technische Ausstattung verbesserungsbedürftig
Die Unternehmenskommunikation wird intern nur noch müde belächelt. Auf gezielte Nachfragen kommen meist keine antworten
Nicht zu erkennen.
Lösungstechnisch oftmals in der Vergangenheit hängen geblieben
Ich habe seit über 20 Jahren noch einmals eine solche Willkommes- & Supportkultur erfahren.
Ohne WENN und ABER!
Seit der Kündigung - besser gesagt böswilligen Entfernung - des ehem. langjährigen Geschäftführers herrscht m. E. ein Klima der Vergiftung und des Drucks.
Die interne Kommunikation ist einmalig - leider nur die interne.
Nach wie vor das Menschliche: die Bindungen und Erlebnisse zwischen den Kollegen, die über die Jahre großartiges geschaffen haben.
Es wirkt leider seit kurzem wie eine aufgezwungene Zeitreise in die klischeehafte Geschäftswelt und deren Methoden der 90er. Das passt nicht zu jedem Standort und dessen Kultur. Eigentlich zu keinem.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Top-Management und Angestellten wirkt auf mich unwiederbringlich zerrüttet. Hier muss ein Weg gefunden werden um zu retten, was zu retten ist.
Ich finde, die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheiten geprägt. Für mich nicht nachvollziehbare Umstrukturierungen und Freistellungen, die wie interne Machtkämpfe wirken könnten, erschweren eine Konzentration auf das Wesentliche.
Das Image scheint sich im Wesentlichen aus dem guten Ruf der Vorgängerfirmen wie der BEDAV GmbH zu nähren.
Muss man sich organisieren. Home Office & flexible Arbeitszeiten sind möglich.
Es gibt die Möglichkeit Microsoft-Zertifizierungen zu erlangen.
Ist stark von Standort und Titel abhängig. Da hauptsächlich remote gearbeitet wird, wären beispielsweise Ost-West-Unterschiede nicht mehr zeitgemäß.
Wurde unter der vorherigen GF gestärkt. Meiner Meinung nach wird das jedoch keinen Bestand haben.
Die Kernbelegschaft hält aufgrund der erfolgreichen Vergangenheit, insbesondere in den Vorgängerfirmen, nach wie vor zusammen, so mein Empfinden. Das vorhandene Fachwissen ist hoch, in einigen Bereichen auch einzigartig, und kann sich sehen lassen. Man unterstützt sich und arbeitet erfolgreich zusammen. Eine Identifikation mit dem Arbeitgeber an sich scheint immer weniger bis nicht wahrnehmbar.
Das mittlere Management erscheint mir i.d.R. engangiert und durch langjährige und fundierte Erfahrung geprägt. Die C-Level-Ebene wirkt meiner Meinung nach deutlich überfordert, kopflos und von falscher Eitelkeit getrieben. Entscheidungen, wie eine langjährige GF überraschend freizustellen, werden von der Belegschaft als respektlos und Kampfansage aufgefasst, so meine Wahrnehmung. Die regelmäßigen Reorganisationen des Top-Managments mit den regelmäßig gleichen Namen wirken nicht authentisch auf mich. Ich würde es insgesamt als antiquiertes Top-Down-Management aus der Mottenkiste beschreiben, das mit sich selbst beschäftigt ist und aus falschem Ego heraus gegen die eigenen Angestellten arbeitet, so mein empfinden.
Die Büroausstattung ist gut. Die Hardwareausstattung entspricht den Anforderungen an moderne Softwareentwicklung
Meiner Meinung nach drastische C-Level-Entscheidungen werden regelmäßig außerhalb der Kernarbeitszeit, gerne vor Wochenende oder Feiertagen, per E-Mail kommuniziert. Es finden zusätzlich Statusberichte durch den CEO statt, bei denen prinzipiell auch Rückfragen gestellt werden können. Die Antworten darauf empfinde ich als nichtssagend, ausweichend und unehrlich, die Vortragsweise als emotionslos und unterkühlt.
C-Level und mittleres Management sind hauptsächlich von Männern besetzt. Oft auch im bereits fortgeschrittenem Alter. Gefühlt müssen Frauen eine Extrameile gehen, um in eine Führungspositionen zu rutschen. Der Arbeitgeber unterstützt die Kampagne "Women in Dynamics" als Sponsor. Konkrete interne Maßnahmen scheinen (noch?) nicht wahrnehmbar. Diversität als Thema ist praktisch für mich nicht wahrnembar.
Die sind im Dynamics-Umfeld an sich gegeben.
Super, bisher das beste was ich erlebt habe, es gibt Business Line übergreifende Projekte, man zieht an einem Strang, es macht wahnsinnig viel Spaß mit den direkten und indirekten Kollegen zu arbeiten!
Bekannt, renommierter Microsoft Partner
100% Home Office möglich,auf private Termine wird Rücksicht genommen, flexible Arbeitszeiten.
Absolut hervorragend, Zertifizierungen werden bezahlt und man hat bezahlte Lernzeit
Überdurchschnittlich, Keine Dumpingpreise
Alles digital, aber sicherlich könnte man aktiv noch was tun
Absolut das Beste Team in meiner Karriere-Laufbahn, keine Ellbogenmentalität sondern man ist sehr bestrebt als Team viel zu erreichen und voneinander zu lernen!
Das Wissen und Fachkompetenz von den älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Absolut hervorragend, es gibt mehrmals im Jahr Entwicklungsgespräche,es wird gemeinsam entschieden in welcher Richtung man sich entwickeln kann. Mein Vorgesetzte hat den Überblick über die laufenden Projekten ohne sich im Details zu verlieren, er kennt die Auslastung vom Team und kann delegieren und hat Vertrauen in die Fachkompetenz seines Teams.
2 Bildschirme und Dockingstation in den Büros, Klimaanlage, kostenlose Getränke
Es gibt monatliche Updates von der Geschäftsführung, aber auch 1:1 mit dem Vorgesetzten.
Viele hochqualifizierte Frauen in Tec.
Absolut interessante Aufgaben am Technologie Edge!
Siehe vorherige Bewertungskategorien.
Wirklich schlecht finde ich Nichts.
Interne Kommunikation ausbauen, das ist aber nichts Neues.
Insgesamt angenehm. Gute Stimmung im Team. Personen sind teilweise stark ausgelastet aber dennoch herrscht überwiegend gute Laune.
Einer der führenden Microsoft-Partner (hinsichtlich ERP) in DE und Weltweit.
Typisch Projektgeschäft, phasenweise schwankende Auslastung. Fachliche "Bottlenecks" sind bekannt und werden nach Möglichkeit systematisch abgebaut.
Individuelle und transparente Konzepte werden erarbeitet. Weiterbildung und Entwicklung wird n verschiedenen Formen ermöglicht.
Angemessenes Gehalt, Betriebsrente, Option für BAV
Müll wird getrennt, Firmenwägen als Hybrid oder Elektro sind möglich.
Mein persönlicher Eindruck ist sehr gut. Auch seitens der Kollegen kam mir noch nichts Negatives zu Ohren.
Nichts Negatives bekannt
Aus eigener Erfahrung sehr gut.
Sehr modernes und hochwertig eingerichtetes Büro am Standort VS. Qualitativ hochwertiges Equipment wird bereitgestellt (Laptop, Handy, etc.)
Flex Work wird gelebt/ Homeoffice nahezu uneingeschränkt möglich.
Getränke, Obstkorb, Snacks sind kostenlos verfügbar.
Grundsätzlich nicht ganz einfach aufg. der Strukturen. Es wird sich jedoch bemüht alle auf einem Stand zu halten (regelmäßige Update-Events, Yammer, etc.)
Nichts Negatives bekannt
Auf jeden Fall!
Flexwork und die Individualität jedes Einzelnen, Internationalität
Gern mehr Ruhe und Konstanz
Das Unternehmen ist in einem stetigen Wandel - dadurch gibts auch immer wieder Veränderungen. Ist Geschmackssache.
Kann immer besser sein
Man lernt nie aus
- Zusammenhalt in den Teams am Standort
- wenn man Leistung bringt, kann man sich in seinem Bereich entfalten und eigenständig arbeiten
- "Austria first"
- Leistung des Mitarbeiters steht häufig unter / hinter den Kollegen die sich gut präsentieren können und eine Show machen.
- parallele Besinnung und Wertschätzung der "älteren Kollegen" neben den Neueinsteigern.
- Besinnung auf die Kollegen, welche tatsächlich einen nachhaltigen Mehrwert für den Kunden und das Unternehmen liefern und nicht so sehr auf die "Show Kollegen"
Die Arbeitsatmosphäre am Standort ist aktuell noch ok, wobei durch die Übernahme und den Zusammenschluss zu einer großen Gruppe leidet auf Grund des Drucks von oben die Atmosphäre
Anfangs und in der Zeit vor dem Zusammenschluss gab es ein sehr gutes Immage und eine hohe Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Dies hat leider auf Grund des Führungsverhaltens stark abgenommen
Es gibt vollkommen freie HomeOffice Möglichkeit, wobei es keine finanzielle Unterstützung dafür gibt. Es kann eigentlich die Arbeitszeit frei eingeteilt werden, dies ist immer Teamabhängig, aber es wird letztendlich erwartet, dass man "jederzeit" für den Vorgesetzten und den Kunden erreichbar ist. Überstunden und Nachtschichten zu Inbetriebnahmen sind die Normalität
Weiterbildungen die grundsätzlich notwendig sind, werden angeboten. Darüber hinaus nur auf Anfrage bei dem Vorgesetzten. Es gibt keine Budgets je Mitarbeiter / Team für Weiterbildungen und somit auch im täglichen Geschäft nicht wirklich die Zeit an Weiterbildungen teilzunehmen oder gar das Wissen zu vertiefen. - "Profit comes first"
Mittelmaß, Gehaltserhöhungen gibt es nur mit höherwertigen Aufgaben
ist nur in Ansätzen vorhanden und auf Ausenwirkung ausgerichtet
Kollegenzusammenhalt am Standort ok, wobei dieser auf Grund des Umsatzsdruckes von oben immer mehr nachlässt und jeder nur noch den Blick auf seine Aufgaben hat.
Dieser ist leider häufig sehr schlecht, da diese bereits da sind und man sich um diese weniger kümmern muss. Es wird viel Aufwand in die neuen Mitarbeitergewinnung gesteckt, doch sobald man länger dabei ist, schwindet das Interesse. Neue Kollegen - häufig Vorgesetzte - berücksichtigen nicht die Erfahrungen und das Potential der langjährigen Kollegen.
Leider nur noch Umsatz- und Renditeorientiert. Auf der unteren / mittleren Ebene wird man vom Vorgesetzten sehr gut unterstützt und nach oben abgeschirmt.
Leider sind alle übergeordneten Vorgesetzten und fast alle C-Level mit Mitarbeitern aus dem zusammengeschlossenen Unternehmen aus Österreich besetzt und es gilt immer "Austria first" und man hat das Gefühl, dass man hier am Standort und erklären muss, wie das Geschäft funktioniert. Nur leider haben die Führungskräfte nicht die wirkliche Kenntniss darüber und verstehen nicht, dass durch Druck und Standortanweisendes Verhalten die Zufriedenheit und Identifikation mit dem Unternehmen nicht wächst.
ist gut, IT wird gestellt, häufig neue Büros
Innerhalb des Standortes sehr gut, jedoch wie bereits erwähnt ist die Unternehmenskommunikation vollkommen nicht ausreichend. Es werden nur nach außen hin "scheinbar" positive Infos - welche häufig den Mitarbeiter am Standort nicht betreffen - berichtet.
Führungskräfte sind häufig mänlich.
Es wird bei neuen Kollegen darauf geachtet, dass man deren Wünsche berücksichtigt, wobei dabei die "alten Kollegen" häufig vergessen werden. Letztendlich müssen dann aber doch die Aufgaben gemacht werden, welche der Kunde erwartet.
Ebenso werden fast alle zwei Jahr die Projektmethodiken gewechselt und neue ausprobiert, ohne vorher zu wissen, ob diese zu dem Unternehmen, den Kollegen, dem Team und dem Kunden passt.
Cooles Team, bunte Mischung - Abwechslung durch Hybrides Arbeiten
Wird man noch sehen, wie es sich nach Übernahme von TTech entwickelt.
Flexwork - arbeiten wo und wann man möchte. Was will man mehr!
Im Team super - von oben könnte es transparenter sein.
So verdient kununu Geld.