34 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
(Kern-)Arbeitszeit- und Homeoffice-Regelung etwas in die Jahre gekommen. An dieser Stelle wäre mehr Flexibilität wünschenswert. Unterschiedlich von Bereich zu Bereich. Eine einheitliche Regelung und Kommunikation seitens der Geschäftsführung wäre sinnvoll.
Man ist sehr darauf bedacht, wenig/keine Überstunden zu machen. Allerdings etwas seltsame Überstundenregelung.
In einigen Bereichen eher weniger vorhanden.
keine jährlichen automatischen (inflationsbedingten) Gehaltsanpassungen
sehr respektvoller Umgang
Super!
Wenig Informationen seitens Arbeitgeber über Dienstwagen, Firmenhandy, Sonderzahlungen etc.
Wenig Kommunikation/Transparenz von oben nach unten. Ein regelmäßiger Unternehmens-Newsletter wäre interessant.
Immer vorhanden.
Lob, Fairness, Vertrauen
Familienfreundlich Auswärtsregelungen, Homeoffice
Einer für alle, alle für einen
Klimaanlage in allen Büros wäre an den heißen Tagen wünschenswert
Statusmeetings und Protokolle, regelmäßig Weiterbildungen und interne Veranstaltungen (Grillen, Drachenboot, Laufen, ...)
ERP Cloud Projekte
Freundlichkeit, offenheit, visionäre Sichtweise
Best of gruppe erstellen, speziell bei aktivitäten von Merges and Aqusition, um Strukturen weiter zu standardisieren. Ehrlich bleiben, allen gegenüber. Wichtig!
Angenehm
Super
Home-Office, eigene Zeit und Arbeitseinteilung, hauptsache das Ergebnis stimmt
Gegeben durch eigenen campus
Super
Bunte Truppe. Von 16-60. Alle stehen sich mit Respekt gegenüber.
Modern
Offen und direkt, ehrlich
Definitiv, bei mir im Team mache ich keinen Unterschied ob Mann oder Frau. Wenn Frau besser ist, darf sie auch mehr verdienen.
Immer neue Ideen und Herausforderungen
Der Umgang miteinander ist über alle Ebenen hinweg sehr gut und man merkt einfach, dass es den Mitarbeitern Spaß macht und jeder die Firma und deren Produkte weiter voran bringen möchte.
Die Lage.... Wobei die eigene Kantine super ist und einen Großteil wieder relativiert.
Aufgrund der Kollegen und Vorgesetzten ist ein angenehmes Arbeiten möglich.
Die Geschäftsführung legt viel Wert auf eine gute Balance zw. Arbeit und Freizeit. In den Projekten finden bspw. Workshops nur alle 2 Wochen geplant statt und es wird auch auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet. Ebenfalls werden an typischen Veranstaltungen für Firmenläufe oder Bootsfahrten teilgenommen. Ebenfalls finden regelmäßig Grillfeste statt.
Mitarbeiter erhalten zu Beginn verschiedene interne und externe Schulungen für die nötigen Produkte/Plattformen. Ebenfalls sind Zertifizierungen oder Weiterbildungen möglich.
Die Gehälter entsprechen dem Durchschnitt. Es werden auch weitere Leistungen angeboten.
Sehr angenehme Kollegen mit gutem Zusammenhalt und trotz des niedrigen Durchschnittsalters mit viel fachlichen Wissen.
Gute Organisationsstruktur mit direktem Kontakt zur Geschäftsführung.
Man findet sehr gute Arbeitsbedingungen mit aktueller Software und Hardware am Arbeitsplatz vor.
Die Mitarbeiter werden über alles relevante Informiert.
Durch unterschiedliche Projekte und Produkte ist die Arbeit recht abwechslungsreich.
Ausstattung der Büros, Kollegen, Fachwissen
Man hat die Möglichkeit und Freiheit sich selbst zu organisieren und auch kreativ zu arbeiten. Die Arbeit ist abwechslungsreich.
Die interne Organisation passt nicht mehr zur Unternehmensgröße.
- Gleitzeit, Möglichkeiten für's Homeoffice: Ein eigentlich "dynamisches" Projektgeschäft wird durch die aktuellen Regelungen unnötig eingeschränkt.
- Mitarbeitergespräche, mittleres Management, Personalverantwortlicher, gerechtere Verteilung der Arbeitslast
Stark abhängig von der Abteilung. In den Kernbereichen (Projektgeschäft) teils extrem stressig und geprägt von Termin- und Budgetdruck sowie unterbesetzten Projektteams.
Ebenfalls stark abhängig von der Abteilung.
Im Projektbereich häufige vor-Ort-Termine inkl. Reisen und langen Arbeitstagen. Fragwürdige Überstundenregelung.
Urlaub kann meist genommen werden und wird im Regelfall auch genehmigt.
Zum Einstieg bekommt man Schulungen, zudem kann man sich zertifizieren lassen. Hin und wieder gibt es weitere Schulungen. Im Fachbereich selbst wird man gut angelernt und lernt auch weiterhin sehr viel.
Untereinander wird sich viel geholfen, allerdings ist die Firma mehr und mehr "gespalten" in ihre vertriebene Produkte.
Viele Kollegen sind sehr erfahren und haben immer ein offenes Ohr bei Fragen.
Kaum vorhanden,
Entscheidungen (z.b. Gehaltsfragen) werden nicht entschieden, sondern hinausgezögert.
Die Büros sind technisch gut ausgestattet. Es gibt Getränke. Leider teilweise keine Klimaanlagen, sodass sich die Zimmer im Sommer sehr aufheizen.
Wenig bis keine Kommunikation von "oben nach unten". Keine geplanten Mitarbeitergespräche etc., insgesamt viel zu unorganisiert. Vieles passiert auf Zuruf, viel Flurfunk, oft fehlen konkrete Arbeitsanweisungen.
Das Gehalt ist angemessen
Die Aufgaben sind interessant, abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man hat (teilweise) viel Verantwortung.
Unterschiedliche Aufgabenbereiche, Mitarbeiterevents (sportliche Veranstaltungen..), Super Team, Kantine, Möglichkeit der freien persönlichen Entfaltung, relativ freie Entscheidungen im Team
Einführung eine offiziellen mittleren Managementebene.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche durch Initiative der Vorgesetzten.
Es gilt eine allgemeine Regelarbeitszeit. Es ist aber auch jederzeit möglich (in Abstimmung mit seinem Team) mal früher zu gehen und private Termine wahrzunehmen. Arbeitszeiten am Wochenende können abgebummelt werden (Antrag muss natürlich gestellt werden).
Mein beantragter Urlaub wurde noch nie abgelehnt.
Zum Einstieg erfolgt eine Grundausbildung. Es ist aber auch jederzeit möglich, Weiterbildungen und Zertifizierungen zu machen.
Die Gehälter sind super und werden entsprechend der Verantwortung und Position angepasst. Es gibt Urlaubs - und Weihnachtsgeld sowie eine Jahresendprämie. Des Weiteren werden VWL angeboten.
Der Umgang im Team ist super. Aber auch zwischen den Abteilungen ist der Umgang sehr kollegial.
Das Durchschnittsalter ist relativ gering. Trotzdem werden die älteren Kollegen geschätzt und bei Lösungsvorschlägen gefragt. Es herrscht hier in der Mitarbeiterbehandlung kein Ungleichgewicht.
Die Technik ist auf dem neusten Stand. Veraltete Computer werden nach Bedarf ausgewechselt.
Es gibt wöchentliche Besprechungen. Das Ergebnis wird an die Kollegen weitergegeben. Des weiteren werden Neuigkeiten über das Intranet veröffentlicht. Jeder hat Zugang und kann sich daran beteiligen.
Es sind Verhältnis wenig Frauen angestellt. Liegt aber in erster Linie an der Branche. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass die Frauen in irgendeiner Weise benachteiligt werden.
- unser Team
- unser Produkt
- die flachen Strukturen
- flexible Arbeitseinteilung
- freies und selbstständiges Arbeit
- Ideen und Meinungen frei äußern zu können
- etwas längeren Entscheidungsprozesse
- Ideenmanagement installieren und Ideen auswerten und ggf. umsetzen
Das Klima ist sehr freundschaftlich und gerade in den Teams ist ein großer Zusammenhalt zu spüren. Durch eigene initiierte Aktivitäten (spontanes Grillen, Ausflüge nach Stuttgart etc.) sind ebenso ein Beitrag, wie unser regelmäßiger Lauftreff, bei denen wir uns geschlossen Fit halten.
Als eins der bekanntesten Unternehmen im Bereich Microsoft Dynamics NAV mit der automotiven Lösung sind wir am Markt etwas teurer als andere. Aber unser persönliche Einsatz, unser Wissen und unser Kundenfokus unterstreichen unsere gesamte Qualität, die uns auch unsere Kunden bestätigen. Und jene, die mit uns gemeinsam Projekte durchführen. Daher ist die COMPUTENZ ein Unternehmen mit Potenzial.
Klar gibt es mal den einen oder anderen Tag, an dem man über seine 8 Stunden hinaus aktiv ist. Es ist aber nicht die Regel und bei einer guten Aufgabenverteilung kann man das auch gut kompensieren und verteilen. In Sache Urlaub besteht die Firma klar auf eine Erholung. Denn nur wer gut erholt ist, kann auch Leistung bringen. Der Ausgleich, speziell für die Familie, ist der Firma auch wichtig. Daher werden, neben Veranstaltungen, wo auch die Familie zu eingeladen ist, auch im Projekt-Alltag darauf geachtet, dass es immer einen Ausgleich gibt zwischen viel beim Kunden und Zeit für die Familie. Das ist für Alle beteiligten ein Vorteil.
Jedem stehen die Möglichkeiten zu, sich selbst weiter zu entwickeln. Hierbei unterstützt die Firma jeden zum Erreichen des Ziels. Unsere Auszubildende studieren bspw. an der DHBW im Bereich Informatik.
Das Gehalt, die zusätzlichen sozialen Leistungen und auch die flexible Arbeitszeit sind Anreize, die man zu schätzen weiß, gerade wenn man diese zuvor nicht hatte.
Als IT-Unternehmen achtet die Firma auf ein Höchstmaß an reduzierten Papiereinsatz. Damit versuchen wir dem "papierlosen Büro" immer einen Schritt näher zu kommen.
Ein gutes, dynamisches und hilfsbereites Team. Keiner wird ausgeschlossen und alleine gelassen. Hilfe geben erfahrene Entwickler und Berater, aber auch die "Jungen Wilden" sind mit vorne dabei, wenn man Unterstützung braucht.
Es gibt Anerkennungen für die erbrachten Leistungen durch die Firma für die Kollegen, die schon lange mit am Board sind. Da die Firma eine bunte Mischung aus Young Professionals und "Alten Hansen" sind, ist der Umgang untereinander sehr respektvoll.
Die Führungsebene agiert vorsichtig, nüchtern und überlegt. Die Zielvorgaben sind daher nicht überzogen, sondern berücksichtigen die entsprechenden Gegebenheiten jedes einzelnen, bzw. eines Teams. In persönlichen Jahresgespräch kann man über alles mit ihnen sprechen.
Die Arbeitsumgebung ist auf dem aktuellsten Stand und bietet darüber hinaus, moderne Möglichkeiten, auf eine große Bandbreite an Innovationen und Technik in der IT zurück zu greifen.
Der Informationsaustausch untereinander ist super. Neben Teammeetings, in dem sich die Teams regelmäßig austauschen, treffen und gegenseitig neue Erfahrungen mitteilen, sind Projektmeetings oder auch Release-Meetings sehr gute Plattformen, bei denen Informationen gebündelt und wieder verteilt werden.
Aufgrund der flachen Struktur der Organisation ist eine hierarchische Verteilung gar nicht so im Fokus. Aber: Grundsätzlich hat jeder die gleichen Chancen sich zu entwickeln. Ob ein Entwickler ein Berater werden will, ob jemand sich Spezialisieren will etc. Da ist die Firma sehr offen.
Die anfallenden Aufgaben und deren Umfang ist gut zu bewältigen und eine flexible Einteilung ist ein großer Vorteil.
top
Treffer.
top
Alles dabei, was das Wirtschaftsinformatiker-Herz begehrt.
Gute Erstausstattung des Arbeitsplatzes.
Betriebskantine
Lage (Liebertwolkwitz)
z.T. fehlende Organisationsstrukturen und Ansprechpartner
Einführung eines mittleren Managements mit entsprechend notwendigen Kompetenzen
effektivere und effizientere Nutzung bestehender Systeme (Ticketbearbeitung/Kundenbetreuung)
Verbesserung der Kundenzufriedenheit im Rahmen der Projektumsetzung und After-Sales Betreuung
angespannte Atmosphäre
Die Produkte werden auf dem Markt geschätzt.
Bedingt möglich, hohe Arbeitslast bewirkt Überstunden oder Heimarbeit.
nicht vorhanden
Neue Mitarbeiter werden auf die entsprechenden Microsoft Schulungen geschickt, in welchen Mitarbeiter das notwendige Grundverständis erwerben können. Weiterbildungsmaßnahmen darüber hinaus existieren nicht (z.B. Schulung bestehender MA für neue Produktversionen)
Man unterstützt und hilft sich stets. Leider ist der Inhalt manchmal nicht ausreichend.
unausgesprochene Grundhaltung, dass Überstunden zur Selbstverständlichkeit gehören, dem zu folge keine Anerkennung/Dank für außerordentliche Leistungen. Verbindliche Zusage von Deadline's ohne Absprache mit den Fachabteilungen zur Haltbarkeit dieser Termine. Zum Teil Phrasendrescherei wie z.B. "nur unter Druck entstehen Diamanten" oder ähnliches.
Der einzige Abstrich ist bei der Raumtemperatur zu machen - bei durchgängigem Sonnenschein heizen sich die Räume stark auf. Leider fehlt hier trotz wissen der Geschäftsführung über diesen Zustand die notwendige Einsicht etwas daran zu ändern.
Die Mitarbeiter werden größtenteils im dunkeln über Interna bzgl. der Unternehmensentwicklung o.ä. gelassen. Probleme werden nicht erwähnt.
bei entsprechender Qualifikation und außerordentlicher Leistungsbereitschaft/Leistung ist ein gutes Gehalt möglich. Zulagen zur betrieblichen Altersvorsorge. Betriebseigene Kantine, in welcher Mitarbeiter günstig essen können.
Die Arbeitsweise ist durch hohen Kundendruck oftmals hektisch, unorganisiert und wenig koordiniert.
Je nach Abteilung ist Wochenendarbeit möglich bzw. die Regel!
Der Standort. Die Lage ist "TOP" und ein Traum für jeden Mitarbeiter
Es ist alles oberflächlich. Die Freundlichkeit ist nicht echt. Dem Bewerber wird ein falsches Bild von der Firma vermittelt. Leider wird es einem erst bewusst, wenn es schon zu spät ist.
Die Firma sollte ganz schnell ihre Firmenpolitik ändern.
Am Angang wirkt alles sehr freundlich, gelassen und das Arbeiten macht wirklich Spaß. Die Kollegen wirken sehr zuvorkommend und vermitteln den Eindruck, dass alle glücklich und zufrieden sind. Nach einer Weile entsteht ein indirekter Druck und es wird immer mehr von einem verlangt (weit über 100%). Der Mitarbeiter wird immer mehr unter Druck gesetzt. Dadurch steigt der Stress und die Freude an der Arbeit sinkt auf das Minimum. Zum Schluss ist eine 50+ Stundenwoche ganz normal und wird vorausgesetzt.
Früher wurde eNovation in einem Atemzug mit Microsoft Dynamics CRM genannt. Heute gerät eNovation immer mehr in Vergessenheit.
Am Anfang steht einem noch Freizeit zur Verfügung. Da die Firma direkt am See gebaut worden ist, kann diese auch am Bodensee genossen werden. Mit der Zeit steigt das Arbeitspensum enorm an. Zum Schluss lebt man nur noch für die Arbeit.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Mitarbeiter werden weder gefördert noch animiert. Weiterbildungswünsche werden entweder ignoriert oder so lange geschoben bis der Mitarbeiter vergessen hat, dass er sich weiterbilden wollte. Falls welche Versprechungen gemacht worden sind, dann wurden diese nicht eingehalten. Karrieremäßig gibt es evtl. nur für Softwareengineers Aufstiegschancen. Wer Karriere machen möchte, der sollte sich eine andere Firma suchen.
Das Basisgehalt ist für diese Branche sehr niedrig. Wer auf Kundenprojekte arbeitet kann sich einen Bonus dazu verdienen. Dies ist aber von der Auftragslage abhängig. Andere Sonderleistungen gibt es nicht. Überstunden werden nicht ausbezahlt.
Eine Mülltrennung ist vorhanden und wird auch eingehalten. Andere soziale Engagements sind leider nicht bekannt.
Die meisten Kollegen sind sehr freundlich und bemühen sich sehr einem das benötigte Wissen beizubringen. Leider gibt es auch welche bei denen sehr aufgepasst werden muss. Sie versuchen alles um Kollegen bei anderen Kollegen und der Geschäftsleitung schlecht zu machen. Je nachdem welcher Projektleiter einem zur Seite gestellt wird, kann die Einarbeitung sehr gut bis mangelhaft sein.
Momentan gibt es ca. 1-2 Mitarbeiter die über 45 Jahre sind. Diese werden genauso behandelt wie die restlichen Mitarbeiter.
An der Oberfläche wirkt das Verhalten der Geschäftsführung sehr verständnisvoll und zuvorkommend. Die Mitarbeiter bekommen tatsächlich den Eindruck vermittelt, dass eNovation eine große und glückliche Familie wäre. Leider täuscht dieser Eindruck. Beim näheren Betrachten bröckelt die Fassade und das wahre Gesicht kommt zum Vorschein. Spätestens am Ende der Probezeit bekommen die meisten Mitarbeiter mit, was tatsächlich für ein fieses Spiel mit ihnen gespielt wurde.
Es ist alles vorhanden und auf dem neusten Stand. Über die Hardware gibt es nichts negatives zu sagen. In den großen Räumen ist es sehr laut. Bei sechs Mitarbeitern in einem Büro kann der Geräuschpegel schon sehr stark ansteigen. Es wird versucht durch Trennwände den Geräuschpegel zu senken, aber leider hilft es nicht wirklich.
In der Regel findet einmal im Monat ein Team-Meeting statt, wo Veränderungen und Neuerungen verkündet werden. In der Probezeit bekommt der Mitarbeiter noch regelmäßig Feedback über die geleistete Arbeit. Danach steht jährlich ein Mitarbeitergespräch an. Dazwischen gibt es sehr wenige Feedbackgespräche. Meistens wenn die Geschäftsleitung unzufrieden mit einem Mitarbeiter ist und ihn nicht länger beschäftigen möchte. Dann fängt der Psychoterror an. Es fängt mit Personalgesprächen im zweiwöchentlichen Rhythmus an, danach finden wöchentliche statt und zum Schluss wird der Mitarbeiter jeden zweiten Tag ins Personalbüro gerufen. Der Mitarbeiter gerät dadurch immer mehr unter Druck und will am Schluss gar nicht mehr in dieser Firma arbeiten.
Wenn die Personalabteilung und der Sales nicht berücksichtigt werden, dann gibt es in der IT momentan ca. zwei Frauen. Es werden sehr wenig Frauen eingestellt und gefördert.
Egal was im Vorstellungsgespräch erzählt und versprochen wird, es fehlt an Einarbeitungszeiten. Am Anfang wird den Mitarbeitern noch Zeit gelassen, sich mit dem System vertraut zu machen. Nach einer gewissen Zeit wird verlangt, dass alles zu 100% beherrscht wird. Die Stellenbeschreibung stimmt nicht mit der tatsächlichen Arbeit überein. Es zählt nicht, ob ein Mitarbeiter als Consultant oder als Softwareengineer eingestellt wurde, die Mitarbeiter MÜSSEN alles beherrschen. Was ebenfalls schade ist, dass die Consultants nur wenig direkten Kundenkontakt haben. Nur die Projektleiter fahren zum Kunden und halten Workshops oder Key User Schulungen ab. Alle anderen Mitarbeiter sitzen den ganzen Tag vor dem PC und optimieren das Kundensystem. Der einzige Unterschied zwischen Consultants und Softwareengineers ist die Berufsbezeichnung und das Gehalt.
So verdient kununu Geld.