33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie
Schlechte Zulagenvergütung, keine Sonderzahlungen oder Leistungszulagen.
Lohnerhöhungen müssen hart verhandelt werden und jeder kämpft für sich allein...
uncomplex, menschlich, flexible,
manchmal ist es chaotisch da es weiterhin ein Dienstleister ist, und von externen Aufträgen abhängig ist. Man hat kein Übersicht was auf den Jähnigen zu kommt. So es direkt von 50% auf 150% gehen muss.
Mehr externe Schulungen,
Mehr Gehalt
bessere Planung
Alle arbeiten zusammen Hand in Hand, sei es Schicht, PI oder Geschäftsführung. Man kann mit dem Kollegen über alles sprechen, die haben auch ein offenes Ohr dafür. natürlich gibt es ab und an Diskussionen, was nie über den Tellerrand hinaus läuft. Ich sage nicht dass alles perfekt läuft, für mich zählen die Diskussionen als Meinungsverschiedenheiten was man mit einem Coffee besprechen kann.
Nicht man alles was man liest ist Falsch und nicht alles ist richtig. Die Wahrheit ist immer dazwischen. Wie heißt es so schön: don't judge a book by its cover.
Hier gilt es auch wie alle andern Firmen, man kann nicht , wie der will Urlaub, hier gilt es auch Urlaub Vertretung. es wird für Vertretung gesorgt sodass die Urlaub genehmigt werden kann. Wenn das so wäre dass jeder Urlaub nehmen kann, dann kann keine Firma über Ferienzeit überleben.
Aufstiegsmöglichkeiten sind leider beschränkt, da es eine ganz kleine Firma ist. An Weiterbildung und Schulungen wird intern daran gearbeitet.
Da es leider ein kleine Firma ist, kann man mit dem Gehalt von anderen Firmen nicht mithalten, werden aber Fair Gehälter bezahlt.
ist vorhanden, wird immer daran gearbeitet.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit, bringen andern Kollegen was bei.
Menschlich, wenn man was braucht ist, man kann direkt anrufen und Sachen klären. Da ist eine kleine Firma ist, sind die Weg viel kurzer ohne großartig Hierarchie zu beachten. Man kann offen über Probleme reden und wird geholfen, wenn es in den Händen von vorgesetzten ist.
Die BEA-Testing hat als Dienstleister leider nur ein sehr geringen Einfluss auf Ausstattung und Technik. Man tut was man tun kann um das ans Leben zu halten.
Da es um ein Schichtsystem handelt manchmal verlaufen die Übergaben nicht perfekt, dies wird immer verbessert und werden neue Methoden getestet um das in Griff zu bekommen.
Hier werden alle gleich behandelt.
Immer wieder interessante Projekte, in verschiedenen Themen was automobil betrifft. man kriegt vieles mit, was der Stand der Technik ist.
Diese werden bereits größtenteils in den anderen Aufzählungen genannt:
• Gehalt
• Schulungen
• Internetauftritt (Website, soziale Medien)
Hier kann ich nur für den Bereich der BEA sprechen, in dem ich eingesetzt bin. Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Schichtteams ist größtenteils sehr gut. Auch zwischen den Teams herrscht eine gute Stimmung – zwischenzeitliche Reibereine gibt es vereinzelt, aber das gehört bei Menschen // Teams dazu und stört letztendlich nicht die Arbeitsatmosphäre. Es gibt einen sehr guten Zusammenhalt in der Abteilung, gerade weil man als Dienstleister am eingesetzten Standort von der beauftragen Firma nicht immer fair behandelt wird. Größtenteils ist aber die Arbeitsatmosphäre bzw. das Klima mit der beauftragenden Firma in Ordnung.
Bei Kununu schreiben vor allem die, die unzufrieden sind, so wie in anderen Portalen: „der Mensch beschwert sich halt gerne und lobt wenig.“ Dies schlägt sich leider auch in den vielen negativen Bewertungen wieder.
Tagschicht bzw. Normalschicht ist ein normaler Arbeitstag. Schichtarbeit ist nun mal Schichtarbeit mit mehr Nach- als Vorteilen: allerdings unterschreibt man nun einmal so einen Vertrag. Kurzfristig Urlaub nehmen oder mal eine Stunde eher gehen sind aber meist problemlos möglich.
Thema Karriere: Aufgrund der Unternehmensgröße beschränkt möglich. Für Mechaniker kaum – für alle anderen (Meister, Techniker und Ingenieur) gibt es Möglichkeiten zum Schichtleiter, Projektingenieur oder sogar Abteilungsleiter aufzusteigen.
Thema Weiterbildung: Leider eine große weitere Schwachstelle der BEA. Bis auf vereinzelte interne Schulungen gibt es keine bzw. kaum externen Schulungen abgesehen von den „Pflichtschulungen“ (Erste-Hilfe, …).
Gehalt ist einer der großen Schwachpunkte der BEA: Mechaniker verdienen (vielleicht noch) vergleichbar mit anderen Firmen dieser größer. Je höher aber der Abschluss ist, desto weniger verdient man im Branchendurchschnitt (gerade Ingenieure).
Keine Kritikpunkte bzw. Plus- oder Minuspunkte.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Ältere Kollegen werden gleichberechtigt wie jüngere Kollegen. Aber aufgrund, dass der größte Teil der BEA in Schichten arbeiten, sind ältere Kollegen selten im Unternehmen vertreten.
Aufgrund des „jungen Unternehmens“ sind diese meist auch relativ jung bzw. innerhalb der BEA aufgestiegen und besitzen nicht immer viel Erfahrung mit dem Thema „Führung von Mitarbeitern.“ Allerdings wird dies durch ein gutes Miteinander, „offenes Ohr“ und „Lebenserfahrung innerhalb der BEA“ wieder aufgewogen. Einfach ausgedrückt: es gibt natürlich immer bessere Vorgesetze – aber viel mehr Schlechtere.
Auch hier ist Verbesserungspotential vorhanden – u. a. beim Thema Pausenraum. Ansonsten wird einiges für die Mitarbeiter getan: Werkzeug (zeitnah) organisiert, wenn etwas benötigt wird; Sommer- bzw. Weihnachtsfest; Mitarbeiterinfoveranstaltungen; …
Wie in allen Firmen funktioniert der „Busch-Funk“ einwandfrei, obwohl der Inhalt oft nicht der Wahrheit entspricht. Ansonsten funktioniert die Kommunikation von „oben nach unten“ ziemlich gut: z. B. gerade bei Änderungen bzgl. Corona-Themen.
Die Übergaben an bzw. zwischen den Schichtkollegen (mündlich / Microsoft-Teams / E-Mail) funktionieren, auch wenn es natürlich vereinzelt auftritt, dass Informationen nicht weitergeben oder gelesen werden. Denn „wer lesen kann, ist klar im Vorteil.“
Es werden alle gleichberechtigt.
Generell wer sich für das Thema Auto bzw. Motoren interessiert, ist hier richtig aufgehoben! Natürlich sind die Aufgaben beim Einstieg in der BEA viel interessanter, als wenn man schon Jahre dabei ist und die Routine Einzug gehalten hat. Bzw. sind Aufgaben zum Beginn eines Projektes immer interessanter, als wenn das Projekt läuft. Aber die Faszination für das Thema Automobil bleibt.
Es kommt darauf an, in welchem Gebäude man arbeitet
die Firma kennt niemand. Man sagt immer, man arbeitet quasi für das große FE*
Schlecht , durch die verschiedenen Schichten
weiter unter Durchschnitt
Schicht kämpft gegen Schicht
Sehr schlecht, man erfährt Sachen erst, wenn sie bereits passiert sind
Alle sind gleich, manche sind gleicher
Kommt auf die Projekte an
Aktuell ist die Stimmung zwischen den verbleibenden Mitarbeitern noch ok ,
die Grundstimmung ist aber deutlich in den Keller gewandert
Naja ,glaube die Bewertungen in diesem Portal sprechen für sich
Durch die Schichtarbeit auch mal in der Woche frei
Wird nur durch die Schichtzulagen aufgefangen
Das ist einer der Punkte die positiv sind
Schwer zu beurteilen , da der Altersschnitt bei ca. 30 Jahren liegt
Wie sagt man so schön der Fisch stinkt vom Kopf weg.
Keine klare und deutliche Kommunikation
Werkzeugausstattung lässt sehr zu wünschen übrig ...
Keine kurzen Kommunikationswege im Bezug auf Rückmeldungen ...
Die Geschäftsführung versucht transparent zu sein , jedoch werden wichtige Entscheidungen , die auch oder insbesondere die Mitarbeiter betreffen nicht klar und deutlich kommuniziert
sehr projektabhängig
Unkompetente unverantwortliche Leitung, schlechte Arbeitsatmosphäre, untaugliche Teamführung, Niedriger Lohn, keine Entwicklungs- und Karieremöglichkeiten. Sehr enttäuschend!
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Für eine Kariere kaum geeignet.
Sehr schlechte, unkompetente Teamführung und völlig unfähige Leitung.
Die Kommunikation funktioniert nur zwischen Mitarbeitern einer bestimmten kleinen Gruppe. Außerhalb dieser Gruppe funktioniert sie nicht.
Das Gehalt ist leider deutlich unterhalb des akzeptablen Niveaus.
Eher uninteressant und nicht abwechslungsreich
Das Aufgabenfeld ist gut.
-
Entlasst eure Führungsebene und besorgt euch Menschen mit sozialer Kompetenz.
Nur Druck von oben. Man ist nur ein Knecht.
Nach außen ui nach innen pfui
Nicht vorhanden
Do and learn it youself.
Kaum existent.
Was ist sozial. Naja Umwelt und Verbrennungsmotoren?
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr gut. Alle sehr hilfsbereit.
Alle sitzen im selben Loch, solange man nicht in der Oberen Etage sitzt.
Unter aller Sau über Schichtleiter aufwärts.
Fehlendes Material ohne, dass man nicht arbeiten soll, dann aber muss. Und ständig nur von oben dirigiert ohne, dass ein Plan besteht was überhaupt abgeht.
Innerhalb der Teams gut. Zwischen den Teams schlecht. Zur Oberen Etage katastrophal.
Motto: wir Adelig ihr Knechte
Aufgaben sind vielseitig interessant und spannend. Kein Tag ist wie der andere.
Das Unternehmen hätte auf jedenfall Potential
Mehr auf Qualität, anstelle von Quantität, setzen
neue kollegen gründlicher und besser Einarbeiten
klare Strukturen und Hierarchien schaffen und vorallem Konsequenzen ziehen
Höhrere Positionen nach Kompetenz und Erfahrung besetzen
Gehaltsanpassungen -- Gehalt nach Leistung und Position
mehr Personal für die Personalabteilung
Offen für konstruktive Kritik an Arbeitsabläufen usw. sein
Mehr Wert auf gutes, geschultes Personal legen-- und die, die viel Erfahrung im Prüffeld haben, nicht vergraulen
Personal sinnvoll einsetzen
Sehr unkoordiniert und katastrophal.
Immer wieder wird künstlich Stress und Druck von Führungskräften erzeugt, da alles ja kein " Hexenwerk" ist. Ein normaler Umgangston seitens Vorgesetzten ist eher die Ausnahme.Hinzu kommt ein riesiges Chaos - Im Lager, mit Werkzeug, im Versand, selbst stetig gleichbleibende Arbeiten werden immer wieder anders durchgeführt. Die vermeintlichen "Arbeitsanweisungen" sind voller gravierender Fehler (nicht nur Rechtschreibtechnisch).
Es gibt bei der BEA kaum Regeln und genauso wenig gibt es Konsequenzen.
Auch konstruktiv angebrachte Verbesserungsvorschläge oder Kritik, wie sie hier gefordert wird oder bemängelt wird, werden nicht wahrgenommen!
Entsprechend hohe Fluktuation, die kaum mit adäquatem Personal kompensiert werden kann und keine Motivation. Wer die Möglichkeiten hat, geht auf kurz oder lang und es bleiben die armen Schweine, die an der Region hängen oder die, die selbst bei einem bekannten Billig-Werkstatt-Unternehmen nicht mal den Reifendruck prüfen dürften.
Für neue, motivierte Mitarbeiter ist dass quasi der Overkill zu Beginn.
Leider ist das Image des Unternehmens nicht so gut und stimmt mit vielen Aussagen die man hier liest oder hört überein.
Man kann unter den hier gebotenen Gegebenheiten (viel fordern, wenig dafür bieten) eigentlich nur jedem abraten seine Arbeitsleistung diesem Unternehmen zu widmen.
24/7 Schichtbetrieb,10,h Bruttoarbeitszeit, 42 h Woche, aufgebrochenes Schichtsystem mit 1, 3 und 5-Tage Freiblöcken, vorwärtsrotierende Schichtwechsel. Nicht mit Gleitzeit oder normaler Tagschicht zu vergleichen, wusste man aber bereits bei der Einstellung. In meinen Augen kein Problem.
Jedoch kennen einige das Urlaubsrecht oder Bildungsurlaub nicht bzw. wissen genau, wie sie es aushebeln können.
Ganz dunkle Sackgasse...
"Weiterbildungen" sind mit der heißen Nadel genähte interne "Schulungen".
Jedoch wird einigen Kollegen die Möglichkeit gegeben neben dem Vollzeitjob noch zu studieren oder den Techniker zu machen. Natürlich ohne Bildungsurlaub oder ähnliches.
Gehaltsmäßige Diskriminierung an der Tagesordnung. Für die Branche eine Katastrophe. Selbst als Verleiher netto besser, als langjährige Festangestellte. In Summe ca. 30% weniger als bei vergleichbarem IG Metall Tarif.
Gewinnmaximierung und Laufzeiten geht vor, egal ob es produktiv ist - Hauptsache der PST ist grün.
Als Mitarbeiter bekommt man in keinster Weise den Eindruck vermittelt, das man dem Unternehmen wichtig sei. Eher fühlt man sich als lästiger Kostenfaktor der so gering wie möglich gehalten werden soll. Das spiegelt sich dann natürlich auch auf dem Lohnstreifen wieder.
ISO zertifiziert.
Man bemüht sich um Einhaltung der gesetzlichen Umweltschutzauflagen.
Innerhalb der Schicht, Rudelprinzip, aber das funktioniert. Anders wäre die Bude längst hin. Der Rest ist, bis auf vereinzelte Ausnahmen, ziemlich bescheiden. Hier gilt die Devise: "Schreib's in den größten Emailverteiler den du finden kannst und schwärz' deine Kollegen vor Kunden(!) und Vorgesetzten an".
Es wird ständig nach Fehlern des Anderen gesucht, persönliche Gespräche zwischen den Beteiligten findet nie statt. Konsequenzen der Geschäftsleitung für geschäftsschädigendem Verhalten (Fehler der Kollegen vor dem Kunden aufzeigen) wird hier eher noch unterstützt - "einer unserer besten Mitarbeiter"
Petzen, Speichellecker und Ja-Sager immer vorne mit dabei.
Wenn es konkret wird wenig Solidarität und Zusammenhalt.
verbesserungswürdig - einige wenige, immer nur kurz im Unternehmen - werden respektlos behandelt, ebenso wie die anderen Kollegen.
Da ist der eine Stern sogar noch geschmeichelt. Das was die obere Etage macht (in jeder Hinsicht), kann man nicht als Verhalten bezeichnen. Niemals an die Worte der Führungsebene festhalten, zur Tür raus und alles was versprochen wurde, ist vergessen - leeren Versprechungen, unfaire Behandlung, keine Wertschätzung der Arbeit und des Verhaltens. Konstruktive Kritik wird ignoriert und einem auch noch negativ angekreidet. Wer etwas sagt bekommt es zu spüren.
Die Mehrheit der Vorgesetzten der Schichten sind inkompetent, faul und lassen den Oberboss raushängen und behandeln die Mitarbeiter als Menschen zweiter oder sogar dritter Klasse. Die Geschäftsführung ignoriert ständig die interne Probleme und ist nicht in der Lage gute Lösungen zu finden, dies betrifft vor allem das Personalmanagement. Egal ob gestandener Mechaniker oder erfahrener Ingenieur, alle finden gleichermaßen keine Beachtung und werden gern für dumm verkauft.
Zwangsversetzung in andere Schichten ohne lange vorherige Ankündigung. Die Minusstunden, aufgrund der Zwangsversetzung werden einem dann zudem auch noch angeschrieben.
Leere Versprechen, keine klaren Aussagen und/oder Konsequenzen
Ungerechtigkeiten sind an der Tagesordnung - siehe oberen Punkte
Tagsüber nicht einmal genug PC-Arbeitsplätze für alle vorhanden (zwei Schichten anwesend). Ich meine mich auch daran zu erinnern, das Drucker mit Tonern nicht in Büroräumen stehen dürfen, aber bei Menschen dritter Klasse ist dies nicht so schlimm...
Fachliche und betriebliche Kommunikation, Was ist das?
Würde es den "Flurfunk" nicht geben, dann würden keinerlei Informationen die Belegschaft erreichen.
Die Kommunikation gleicht der "stillen Post". Bestes Beispiel sind Kündigungen- wenn der zuständige Schichtleiter es nicht von der betroffenen Person persönlich erfährt, bekommt er es erst mit wenn der jenige schon weg ist. Die Firmenleitung entscheidet über den Kopf des jeweiligen Schichtleiters hinweg, obwohl die Firmenleitung nur die Momentaufnahme eines gewissen Herren hat, wenn man bei diesem also keinen guten Stand hat (kein Ja-Sager), hat man eh bereits verloren.
Viele Informationen werden entweder nicht richtig kommuniziert oder absichtlich von anderen Schichtleitern zurückgehalten, so dass dieser dann besser dasteht.
Es wird viel geschrieben und geredet, am Ende wird mit einer Unzahl unnötiger Runden und Mails eigtl. nur Zeit verschwendet.
Regelmäßige Alibiveranstaltungen mit hohem Zeitaufwand und begrenztem Informationswert, wichtige strategische Entscheidungen werden vorab und ohne die Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Naja, man tut so als ob. Gehaltsmäßige Diskriminierung, Behandlung wie Menschen zweiter /dritter Klasse. Hier gibt es einige Fähige, die völlig überarbeitet und überlastet sind und immer mehr Arbeit aufgehalst bekommen, wobei drei PST weiter jemand sitzt der gerade Ebay-Kleinanzeigen auswendig lernt oder sogar schläft. Getreu dem Motto: "Sei schlau und stell dich dumm"
Hier und da sind schon mal recht offensichtliche Bevorzugungen oder Benachteiligungen. Die aber, wenn diese zur Sprache kommen, angeblich nicht vorhanden sind.
Es gibt perfektionierte "Methoden" der Veranwortlichen die Mitarbeiter zu brechen oder diese zu "entsorgen".
Für Technikfreunde und Freunde der Motorentechnik eigentlich ein Eldorado.
Aber nur eigentlich, denn gefordert wird man nach einiger Zeit nicht mehr. Könnte richtig interessant sein, wenn nicht von vornherein Chaos und Durcheinander vorherrschen würden. Organisatorisch sind neue Projekte immer die Hölle - Es werden immer die selben Fehler gemacht.
Sein Image spricht für ihn und ist sein wahres Bild.
Wegen Vollkonti-Schichten sehr sehr schlecht. Auf Dauer absolut ungeeignet.
Es gibt kaum Möglichkeiten für Weiterbildung. Für eine Kariere sollte man sich ein anderes Unternehmen suchen, da hier kaum Perspektive.
Miserable, ungeeignete und vollkommen unkompetente Leitung. Untaugliche Teamleiter, die für den Mißerfolg verantwortlich sind.
Kommunikation funktioniert nicht, was sehr oft zu gravierenden Fehlern führt.
Wenn man Kariere aufbauen will ist dieses Unternehmen dafür absolut ungeeignet.
Nicht abwechslungsreich und uninteressant, da der Tätigkeitsgebiet sehr eingeschränkt ist. Von der Forschung und Entwicklung ist man hier meilen weit entfernt.
Das Unternehmen hat auf jedenfall Potential.
- mehr auf Qualität als auf Quantität setzen.
- neue kollegen (viel) besser Einarbeiten !!!
- Work-Life-Balance verbessern
- klare Strukturen schaffen !
- Höhrere Positionen nach kompetenz besetzen !
- Gehaltsanpassungen -- gehalt nach Leistung und Position !
- mehr Personal für die Personalabteilung !!!
- Offen für neue Umsetzung von Arbeitsabläufen
- Personal besser Schulen
- neue Positionen Schaffen wie z.B. Bereichsleiter
- Personal sinnvoll einsetzen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Konstellation der anwesenden Schicht Teams Abhängig. Überwiegend jedoch eine eher Schlechte Arbeitsatmosphäre.
Leider ist das Image des Unternehmens nicht so gut und Stimmt mit vielen Aussagen die man im Netz liest oder von Bekannten hört überein.
Wenn man in der Schicht ist, Arbeitet man vollkonti -- es wird 365Tage rund um die Uhr gearbeitet. Der Schichtplan hat ein rhythmus von 5 Wochen -- davon hat man grade mal 2 Wochenenden.
Selbst an Kirchlichen Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten ist die Geschäftleitung nicht bereit die Arbeit ruhen zulassen. Dabei besteht keine Notwendigkeit einer Vollkonti Arbeit für diese Branche.
Im punkt Weiterbildung versucht das Unternehmen den Arbeitnehmer entgegen zukommen.
Einen beruflichen Aufstiegt ist eher Schwer.
Das Gehalt bei der BEA-Testing ist für diese Branche eher Schlecht.
Gesellen verdienen an und für gut.
Techniker und Meister verdienen durchschnittlich Schlechter als Branchen üblich.
Ingenieure verdienen teilweise viel zu wenig als Branchen üblich.
Eine Jährliche lohnanpassung um die Inflationrate in Deutschland entgegenzuwicken gibt es nicht.
Man bemüht sich um einhaltung der gesetzliche umweltschutzauflagen.
Von Schicht Team zu Schicht Team unterschiedlich. Einige Teams Arbeiten sehr gut und effizient zusammen und andere Arbeiten gefühlt garnicht.
es wird kein unterschied gemacht wie Alt oder wie lange man im Unternehmen ist.
Wenn man immer "Danke und Amen" zu allem sagt kommt man ohne größere Probleme durch seinen Arbeitstag. Sollte man jedoch mal eine andere Meinung zu etwas haben, wird man recht Schnell zu ein 4 Augen gespräch eingeladen.
Einige Schichtleiter der Teams nutzen ihre Position für klassisches "Bossig" aus.
Einige Positionen im Unternehmen sind Flasch besetzt - Keine Personalführungskompetenz.
Durch mangelnder Führungskompetenz verlaufen Kritikgespräch meist daruf hinaus, dass der "Vorgesetzte" seine Position ausspielt, laut wird und das Gespräch beendet (im Sinne von "du tust was ich dir gesagt habe").
Es kommt immer drauf an wo man eingestzt wird. Teilweise ist die Technik sehr veraltet und oder überlastet, was zu längen ausfallzeiten führt. Die BEA-Testing hat als Diensleister leider nur ein sehr geringen einflüss auf Ausstattung und Technik.
Eher Schlecht! So bekommt man z.B. bei neuen Projekten nur spärliche informationen seitens der Projektingenieur. Die Kommunikation innerhalb der Schicht Teams ist von Schicht Team zu Schicht Team unterschiedlich.
Man muss sich teilweise selber darum kümmern wichtige Informationen (Projektbezogen) einzuholen.
Kick-off Meetings ist ein fremdwort im Unternehmen.
Welche kommunikation recht gut ist, ist der sogenannte "Flur-Funk".
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Bea-Testing bedient viele kunden und ist somit recht breit aufgestellt was das Aufgabenfeld betrifft. So ist vom Gesellen bis zum Ingenieur das Aufgabenfeld sehr Interessant.
So verdient kununu Geld.